Die Welt ist ungerecht. Jedenfalls zu uns Männern, im speziellen, Gothic-Männern. Das muss jetzt einfach mal raus, aber in der weiblich dominierte Szene fühle ich mich dazu genötigt aus der Isolation zu brechen. Ist euch schon mal aufgefallen, das es für Männer nur eine Sorte Szene-Schuhe zu geben scheint? Bei Oberteilen sieht die Welt nicht anders aus, denn hübsche Sachen aus Netz oder mit Spitze scheinen nur weiblichen Szenemitgliedern vorbehalten zu sein. Männer müssen sich bei vorhandenen Schultern in langweilige Fischnetze verpacken, die echt keiner (also ich) mehr sehen kann. Ich erweitere meinen bereits mit den Pikes geäußerten Ruf nach mehr Vielfalt auch auf alle anderen Bereiche männlicher Szene-Bekleidung. Und weil mich das alles so maßlos nervt und ich dennoch einen Schimmer Hoffnung lassen will, werde ich mich verstärkt um die Selbstgestaltung kümmern, soweit mir das möglich ist. In einem meiner nächsten Beiträge zeige ich euch, wie man aus einem langweiligen T-Shirt mit Hilfe von Schere und Messer einen Hingucker zum kombinieren macht und überhaupt, wird es Zeit für ein DIY-Special (Do it Yourself). Bis dahin vertröste ich euch mit einem ganze Haufen großartiger Links: Den ganzen Artikel lesen… »
15 April
Spontis Wochenschau #11/11
11 Februar
Popkultur in Plastik: Madness trifft Joy Division
Als Kind männlicher Natur kam man zu meiner Zeit schnell mit dem Phänomen Lego in Berührung. Da wurden Straßen gebaut, Städte geplant und technische Meisterwerke vollbracht. Eine Reihe von Links haben eine interessante Verbindung geschaffen. Popkultur in Plastik. Zunächst bin ich bei Speckyboy über eine Sammlung von 30 Alben gestolpert, die liebevoll und kreativ in Lego inszeniert wurden. Das Madness-Album, das ich hier beispielhaft für die großartige Sammlung präsentiere, ist in mehrfacher Hinsicht eines der besten. Das enthaltene Stück »Nightboat to Cairo« ist aktueller denn je und es steht stellvertretend für die späten Ausläufer einer Jugendkultur. Den ganzen Artikel lesen… »
2 Februar
Das Kind in Dir - Abschnitt 1
Der Heuni, von dessen Blog ich bei Konna erfahren habe, hatte die Idee zu einer Blogparade die sich mit der eigenen Kindheit beschäftigt. Heuni gibt jeweils ein Thema vor, mit dem wir uns im Sinne unserer Kindheit beschäftigen. Und da das schwelgen in kindlichen Erinnerung eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist um dem fortschreitenden Alter wenigstens im Kopf Einhalt zu gebieten. Meine Kindheit ist mit Musik verknüpft, das bedeutet, das ich Erinnerungen an bestimmte Gegebenheiten mit Musik verknüpfe und sie mir dadurch leichter merken kann. Daher möchte ich diese Blogparade mit den Titeln von Musikstücken schmücken, die mir beim schreiben in den Sinn gekommen sind. Im ersten Abschnitt geht es um Spielsachen.
Kindheit und Spielsachen sind so eng miteinander verknüpft wie Regen und Wolken, das gehört zu Kindheit irgendwie dazu. Umfang und Art des Spielzeugs hängt neben dem Geldbeutel der Eltern auch von persönlichen Vorlieben und Prägungen ab, die wir durch die Gesellschaft und unser Umfeld erhalten. Wer selber einmal in die Haut seiner Kindheit schlüpfen möchte, dem sei die Blogparade von Heuni ans Herz gelegt. Genug davon, kommen wir zur Sache: Den ganzen Artikel lesen… »
21 Mai
Back to the Roots: LEGO-Figuren
Als männlicher Nachwuchs des Jahrgangs 74 bin ich mit LEGO aufgewachsen. Das, meinen lieben Leser, sind kleine bunte Platikbauklötze, die man nach belieben oder einer vorgefertigten Bauanleitung zu Phantasievollen Gebilden zusammenstecken kann. Der Entwicklung sei Dank, gibt es mittlerweile auch Elemente die den Bauwerken mechanisches Leben verleihen können. In meiner Kindheit habe ich immer LEGO mit meiner Schwester gespielt, dazu haben wir dann den ganzen Boden eingenommen. Später dann, als die Interessen meiner Schwester sich in Richtung Jungs verlagerten, habe ich immer noch damit gespielt.
Natürlich mit eindeutig technischem Einfluss, so war mein liebstes Stück ein Bagger, den man durch pneumatische Elemente auch noch steuern konnte und ihm damit Leben einhauchte. Abgelöst wurde dieser Spieltrieb erst wieder durch den Computer 1986 eroberte ein Commodore 128 mein Kinderzimmer. Das LEGO meiner Kindheit schlummert übrigens immer noch gut verpackt in meinem Keller, wer weiß wann man es wieder einmal brauchen kann. Den ganzen Artikel lesen… »

