Es mag ein Tribut an unsere Informationsgesellschaft sein, dass viel zu viele Menschen ihr Wissen nur noch aus den Medien beziehen ohne das Verlangen zu spüren mehr darüber zu erfahren, es selbst auszuprobieren und zu hinterfragen was man sieht. Das gilt nicht nur für die privaten Sendeanstalten, sondern auch die öffentlich-rechtlichen. Moment! Darf ich nicht erwarten, das die aus den Rundfunkgebühren finanzierten Sender ihrem Bildungsauftrag nachkommen? Sollte man annehmen, doch das gilt nicht für die Randbereiche der Berichterstattung oder Bildungslücken die nicht als solche erkannt werden.
Immer wieder geistern im Zusammenhang mit Amokläufen und Gewalttaten Jugendlicher, oder junger Erwachsener die Computerspiele — genauer gesagt die Killerspiele - auf, außerdem wird von »Suchtverhalten« und »Isolation« gesprochen die letztendlich bei labilen Menschen zu merkwürdigen Verhaltensweisen führen. Das die privaten Sender das gewinnbringend ausschlachten, dürfte den meisten dann bewusst werden, wenn sie selbst oder auch nur anteilig davon berührt sind, aber auch die öffentlich-rechtlichen schüren die Diskussion und werfen Fragen auf, anstatt antworten zu liefern. Den ganzen Artikel lesen… »



