6 März

Infectonator! - Endlich mal Zombies erschaffen

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Logo der BeitragsreiheDas nicht immer das Gute gewinnt  ist fast schon erfri­schend, vor allem dann, wenn es um Kino oder Spiele geht. So wun­dert es mich nicht, das es end­lich ein klei­nes Spiel gibt, in dem man die Auf­gabe bekommt die Welt zu ver­nich­ten indem man einen Zom­bie­vi­rus ver­brei­tet. Das Spiel­prin­zip von Infec­to­na­tor! — World Domi­na­tor zeigt sich gänz­lich sim­pel, der Virus wird an einem mög­lichst beleb­ten Platz in der Stadt ver­brei­tet und infi­ziert Zom­bies, die wie­der andere unschul­dige anste­cken. Je nach Erfolg erhält man dafür Punkt und Geld von dem man den Virus und seine Eigen­schaf­ten wei­ter­ent­wi­ckeln kann. Anste­cken­der, Über­le­bens­fä­hi­ger oder auch schnel­ler, dazu kann man ihm noch bei­brin­gen durch Wände zu gehen. Spä­ter erhält man die Mög­lich­keit eigene Super­zom­bies zu erschaf­fen, die der sich weh­ren­den Mensch­heit den fina­len Todes­stoß ver­set­zen kön­nen. Und so schnet­zelt man sich von Stadt zu Stadt, von Land zu Land und Kon­ti­nent zu Kon­ti­nent und das ganze noch in C64 Retro­gra­fik, denn für das Ver­nich­ten der Zivi­li­sa­tion braucht man keine hoch­auf­lö­sende Gra­fik son­dern den unbän­di­gen Wil­len jeden, aber auch wirk­lich jeden zum Zom­bie zu machen. Auch die Retro­k­länge tra­gen aktiv zum Sucht­fak­tor bei, fast so wie es frü­her war.

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