Die musikalische Untermalung des Alltags ist eine der schönsten Nebensachen der Welt. In der Regel stöbere ich in meiner Musiksammlung, suche neue Musik bei MySpace oder YouTube und höre die Empfehlungen der virtuellen Freunde. Das ist natürlich mit Arbeit verbunden, wenn es tatsächlich nur um Untermalung geht, höre ich gerne Radio. Leider ist schwarzes Radio genau wie das Genre selbst so breit gefächert, das es mit schwer fällt einem Sender kontinuierlich zu folgen. Man kann eben keine Dinge mischen, die nicht zueinander passen.
Eine positive Ausnahme ist Radio Shadowplay, dem ich schon seit 2008 folge. Der Sender ist auf der Plattform von laut.fm zu Hause, das jedem Nutzer die Möglichkeit gibt, seinen eigenen Radio-Sender zu starten. Natürlich war ich skeptisch ob IndiMichi, wie sich der Stationsbetreiber nennt, die hohe Qualität die er vorlegte zu halten. In der Gruppe bei last.fm kümmerte es sich um die mehrsprachige Veröffentlichung der Playlisten, Abstimmungen und ging auf neue Vorschläge ein und wertete den Hörgeschmack der Gruppenmitglieder aus, unermüdlich. Den ganzen Artikel lesen… »

