Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wenn man es gewohnt ist zu Hause vor 2 Monitoren zu sitzen, fällt einem der Rückschritt auf ein viel kleineres und einzelnes Display sehr schwer. Mir geht das jedenfalls so, das klingt jetzt extrem Dekadent, aber 2 Monitore sind ein Luxus den ich mir gönne. Darüber hinaus kann ich nichts mit den Streichelflächen (Touchpads) auf den Notebooks anfangen und habe neben einer regulären Maus noch eine externe Festplatte, einen Surftstick und ein Netzteil angeschlossen, das sich ständig mit dem Kabel der Kopfhörer verheddert die ich zum hören der Musik benutze. Und nach 1 Stunde tippen schmerzen meine Handgelenke von der Fehlhaltung der Hände, die durch die viel zu kleine Tastatur verursacht wird. Schöne neue Welt! Aber bevor jetzt jemand — und das möglicherweise zu Recht — anmerkt, ich sei ein wehleidiges Mannsbild, trage ich das zusammen was die Welt hinter dem Monitor so angestellt hat: Den ganzen Artikel lesen… »
22 Februar
Spontis Wochenschau #5/11
23 September
London
Seit ich Anfang der 90er Jahre einmal in London gewesen bin, geht mir die Stadt nicht mehr aus dem Kopf. Soviel Kultur und Leben auf einem Haufen hatte ich noch nicht gesehen und immer wieder kreisten meine Gedanken darum, noch einmal nach London zu reisen. Anfang 2008 habe ich die Gelegenheit dann am Schopfe ergriffen und bin mit meiner Freundin nach London geflogen.
Glücklicherweise hatten wir beide die Sehenswürdigkeiten des Mainstream schon gesehen und konnte uns so auf die dunklere und aufregendere Seite Londons stürzen. Das Netz ist voll mit interessantem Inhalten über London und seine Sehenswürdigkeiten, deshalb möchte ich hier für die unbekannteren Ecken Londons Partei ergreifen oder von Orten erzählen, die mir besonders ans Herz gewachsen sind, denn London besteht nicht nur aus Big Ben und Madame Tussauds. Ich möchte mich in meinem Artikel auf persönliche Highlights beschränken, den Friedhof Highgate Cemetery, den Camden Market und dem Nachtleben für dunkle Gestalten. Letztendlich gibt es noch ein paar nützliche Informationen, damit aus dem Trip keine Horror-Trip wird.

