15 November

Ohne Worte: Happy Goth

Naomi von Monsta

»I’m inspi­red by twis­ted forests and murky swam­pland, ugly and strange nature, autumn, odd beauty, scars, brui­ses, teeth and bones, 80’s alter­na­tive and goth cul­ture, hal­lo­ween, mons­ters, mas­quer­ade balls, fetish and the fan­tas­ti­cal.« Naomi von Monsta fasci­na­ted my mind as a natu­ral Crossscene-Queen from Man­ches­ter, pic­ture taken by Lise­lotte Eriks­son, spot­ted on Flickr. Only a happy Goth will sur­vive his own doom.


7 März

Gothic - Die Geschichte eines Wortes (1)

von Robert ForstKategorie: Schwarze Szene4 Kommentare

Gothic - Nomen est OmenNomen est Omen? Die Bedeu­tung eines Wor­tes hängt immer von des­sen Ein­satz­zweck ab. Ein Stuhl wird auch noch in 1000 Jah­ren einen Stuhl beschrei­ben, weil das Wort eine sim­ple und recht unver­än­der­li­che Sache beschreibt. Beschreibt aber ein Wort eine Chro­no­lo­gie, also eine Zeit­spanne, Epo­che oder ein zeit­li­che defi­nier­tes Ereig­nis, wird die Sache schon deut­lich schwie­ri­ger. Dehnt man das noch auf Per­so­nen in einem Jugend­kul­tu­rel­len oder musi­ka­li­schen Zusam­men­hang aus wird es bei­nahe abs­trakt und lässt sich nicht mehr so ein­fach ablei­ten. Das Bild für das Wort Gothic ist eben nicht nur schwarz, son­dern beinhal­tet unzäh­lige Mög­lich­kei­ten dar­auf zu bli­cken, manch­mal muss man einen Schritt zurück tre­ten und das ganze Bild betrachten.

Ich möchte ver­su­chen die Ursprünge des Wor­tes Gothic in all sei­nen For­men zu beleuch­ten, sei es als Begriff für eine Szene, eine Jugend­be­we­gung, eine Musik­rich­tung, einen Bau­stil, für Lite­ra­tur, einen Lebens­stil, ein Zeit­al­ter oder sogar der Begriff für ein Volk, die Goten. Im heu­ti­gen ers­ten Teil die­ses Arti­kel beleuchte ich die musi­ka­li­sche Her­kunft und die Über­tra­gung des Wor­tes auf reelle Per­so­nen, denn dies ist meine ganz per­sön­li­che Sicht der Dinge. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


29 Juni

Eine Fledermaushöhle - Das Batcave (1982-1985)

batcaveDas Lon­don der 80er war ein Schmelz­tie­gel für musi­ka­li­sche Stile, Bands und Jugend­kul­tu­ren. Mit dem Punk hatte man der Jugend die Lust am Dilet­tan­tis­mus mit­ge­ge­ben, jeder konnte und wollte Musik machen. Im Stadt­teil Soho, genauer auf der Dean Street 69 eröff­nete im Juli 1982 das Batcave im Gebäude-Komplex des Gar­go­yle Clubs. Unzäh­lige kuriose Gestal­ten bela­gern den Sarg­för­mi­gen Ein­gang der in einen mit Spinn­we­ben geschmück­ten Raum führte, es ist die »Nacht der bren­nen­den Mär­ty­rer« und das Motto Blas­phe­mie, Lüs­tern­heit und Blut. Grün­der es Clubs war die Band Spe­ci­men, und Mit­ge­stal­ter Nik Fiend, Sän­ger der Band Alien Sex Fiend. Den gan­zen Arti­kel lesen… »