8 Februar

Spontis Wochenschau #4/11

Kategorie: Wochenschau11 Kommentare

Spontis WochenschauEine tur­bu­lente Woche. Jeden­falls in Web­kul­tu­rel­ler Hin­sicht. Da wer­den Schlamm­schlach­ten geschla­gen, Daten­schutz­de­bat­ten los­ge­tre­ten und in Ägyp­ten schal­tet man das Inter­net ab. Ein­fach so.  Es fällt mit schwer die Balance zwi­schen den Art der Mel­dun­gen zu bewah­ren, einige Mel­dun­gen und Geschichte habe mich sehr bewegt, wäh­rend mich andere erhei­ter­ten. Ist es legi­tim sich nach der Geschichte von Julie über ein ande­res Video zu amü­sie­ren? Ver­lie­ren wir in der Flut der Infor­ma­tio­nen das Gefühl für rich­tig und falsch? Ich glaube ich bin heute etwas in düs­te­rer Grund­stim­mung, ertrage auch gerade keine fröh­li­che Musik. Stun­den­de­pres­sion nenne ich das mal. Kein Grund zur Panik, aber ich sehe mich außer Stande eine wer­tende Ein­lei­tung zu Erhal­tung der Balance zu schrei­ben. Daher über­lasse ich euch die Wer­tung, ich weiß ich kann mich auf euch ver­las­sen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


17 März

Streitfall Computerspiele

Kategorie: Ansichtssache4 Kommentare

screenshots_cod4Nicht erst seit der Tra­gö­die in Win­nen­den sind Com­pu­ter­spiele wie­der in den Mit­tel­punkt des öffent­li­chen Inter­es­ses gerückt. Mitt­ler­weile behaup­ten zwar die wenigs­ten soge­nann­ten Exper­ten, das Gewalt­ta­ten auf Com­pu­ter­spiele zurück­zu­füh­ren sind, sie sol­len aber den sowieso schon labi­len Men­schen nicht gerade för­der­lich sein. Wenn sich aber gleich jeder labile Mensch zu einer Gewalt­tat hin­rei­ßen las­sen würde, der einen Ego-Shooter spielt, wären wir mei­ner Ansicht nach schon im Chaos versunken.

Schön, das es den Deut­schen Kul­tur­rat gibt, der sich als Bera­ter der Poli­tik in eben genann­ten gesell­schaft­lich rele­van­ten Kul­tur­fra­gen äußert. Immer­hin hat man schon akzep­tiert, das Com­pu­ter­spiele ein Teil die­ser Kul­tur sind, oder sein kön­nen. Vor gar nicht allzu lan­ger Zeit hat man da noch ganz anders gespro­chen. Jetzt hat eben die­ser Kul­tur­rat ein Buch her­aus­ge­bracht, das sich mit eben die­sen Fra­gen aus­ein­an­der­setzt, 46 Nam­hafte Auto­ren hat es gebraucht ein 140 Sei­ten star­kes Werk zu ver­öf­fent­li­chen, das übri­gens kos­ten­los als PDF Datei gele­sen wer­den kann.  Die zen­tra­len Fra­gen, die sich das Buch stellt möchte ich jedoch nicht unkom­men­tiert las­sen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »