31 Mai

Braucht der Goth Muskelshirts?

von GuldhanKategorie: Szene im Blick17 Kommentare

Bild: Dale­k­wi­dow /flickr.com CC Lizenz

Die Tage zie­hen sich in die Länge, wäh­rend die Nächte wie­der ver­stärkt das Nacht­volk auf die Stra­ßen ziehen. Die Natur erwachte, belebte sich zur Blüte ihrer kurz­wei­li­gen Periode und ein som­mer­li­cher Wind umschmiegt zei­ge­wil­lige Haut.

Ohne Frage, das Land ver­liert sich erneut in der war­men Jah­res­zeit und zeich­net damit ein all­ge­mein­gül­ti­ges Bewusst­sein in die Gesich­ter: »Der Som­mer ist der Tod, es lebe der Sommer«

Son­nen­si­mu­lie­rende Schein­wer­fer star­ren auf Mode­püpp­chen mit Katalog-Lächeln, prei­sen Klei­dung an, bei der man für den Luxus des Weni­ger an Stoffs ein Mehr an Geld hin­le­gen darf. Mädels prah­len mit hohem Bauch­frei oder knech­ten mit tie­fem Aus­schnitt. Zumeist bei­des in Kombination.

Wäh­rend die Kna­ben der Gesell­schaft ihr Umfeld mit dem Anblick nack­ter Waden ter­ro­ri­sie­ren oder ihren gemei­ßel­ten Ober­kör­per durch »Size-S-Shirt« bre­chen las­sen. Wenn die Oberarm-Masse nicht schon völ­lig ärmel­los in der Sonne bra­ten muss.

Körperkult auch in der Schwarzen Szene?

Ein für die Jugend des Lan­des bezeich­nen­der Dar­stel­lungs­ri­tus, der sze­ne­über­grei­fend als All­ge­mein­gut gekenn­zeich­net wer­den kann. Auch wenn jede Grup­pie­rung ihre eige­nen Kli­schees besitzt. Schließ­lich kommt der Begriff der einen schwar­zen Szene ja nicht von unge­fähr. Und auch wenn sich jeder inner­halb der Szene als Indi­vi­duum ver­sucht, so gehört doch jeder der glei­chen Art an. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


29 Mai

Back to the Future - mit einem Kult-Auto

von Rosa ChalybeiaKategorie: Hintergründe7 Kommentare

DMC Logo auf dem KühlergrillDamit Roberts Blog wäh­rend sei­nes Urlaubs nicht ver­waist, bin auch ich, Rosa Cha­ly­beia, mit am Start und schreibe, zusam­men mit den ande­ren Gast­au­to­ren, flei­ßig Artikel.

Lange nach­den­ken musste ich für mei­nen ers­ten Gast­bei­trag zum Glück nicht — es geht, wie so oft, auch dies­mal zurück in die 80er. Auf­hän­ger sei ein Film der anno 1985 über die Kino­lein­wände flim­merte — »Back to the Future« hieß es da, und der jugend­li­che Marty McFly wird vom kau­zi­gen Doc Brown mit einem futu­ris­ti­schen Auto, wel­ches eigent­lich eine Zeit­rei­se­ma­schine ist, in die 50er zurück beför­dert wo er seine Eltern dazu brin­gen muss sich inein­an­der zu ver­lie­ben damit er selbst in der Gegen­wart auch wirk­lich exis­tiert. Der Strei­fen zog zwei Sequels nach sich.

Ja, die Story ist ein­fach, aber das Gesamt­werk ist und bleibt ein­fach Kult pur. Zur Ein­stim­mung dann mal den Trai­ler von »Back to the Future«: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 Mai

Gothic Friday Mai - Asrianerin: God s(h)ave the (goth)queen

von Robert ForstKategorie: Gothic Friday10 Kommentare

Gothic Friday 2011Im Rah­men des Gothic Fri­day 2011 prä­sen­tiere ich wie­der ein­mal einen Bei­trag von ASRia­ne­rin, die trotz Abitur­stress noch Zeit gefun­den hat für das Mai-Thema »Do Goth your­self!« eine kurze Anlei­tung für das fri­sie­ren ihrer Haare zu zau­bern.  Wie es sich für die selbst­er­nannte Goth-Queen gehört, war sie zunächst unzu­gäng­lich und musste zu einem beglei­ten­den Text erst hofiert wer­den, was ich natür­lich getan habe. Das Ergeb­nis des könig­li­chen Schrei­ber­gus­ses habe ich für das Pro­jekt ent­spre­chend aufbereitet.

Nun gut, dann eben auf beson­de­rem Wunsch hin, mit etwas Text:

Grund­sätz­lich rasiere ich den Under­cut alle 2–3 Wochen nach. Je nach Moti­va­tion. Ich benutze einen Phi­lips Haa­trim­mer. Wel­ches Modell das ist, weiss ich auch nicht. Ich denke aber, dass das auch total unwich­tig ist. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


24 März

Gothic Friday März: Epitaph - Fächer der Passionen

von Robert ForstKategorie: Gothic Friday1 Kommentar

Ein wei­te­rer Nach­züg­ler des Gothic Fri­day ist Epi­taph, der mir per E-Mail sei­nen Arti­kel und einige Bil­der geschickt hat. Und noch bevor mor­gen das Resü­mee ansteht möchte er euch zei­gen, was man so alles mit einer Leder­ja­cke anstel­len kann. Sabrina Kir­napci war so nett, den Bei­trag umzu­set­zen und für die Bil­der­col­la­gen zu sor­gen. Nicht nur die Fas­zi­na­tion für die Hin­ter­gründe der Szene, son­dern auch die krea­tive Ader beim Gestal­ten der Leder-Jacke zeu­gen von schwar­zer Lei­den­schaft. In den 80ern, ja da war so einer Leder­ja­cke das Hei­lig­tum eines jeden »schwar­zen«, je älter, je getra­ge­ner und je ver­zier­ter umso rele­van­ter. Umso schö­ner wenn diese Lei­den­schaft auch heute noch Anklang zu fin­den ver­mag. Der Blick in das Bücher­re­gal offen­barte zu dem: Mir feh­len tat­säch­lich noch ein paar Bücher in Spon­tis Sze­ne­buch­samm­lung. Hier in aller Kürze Epitaph’s Bei­trag zum Gothic-Friday März »Schwar­zer Fächer der Passionen«.

Die Musik

Wie ich bereits im letz­ten Gothic Fri­day ange­merkt habe, spielt Musik eine sehr wich­tige Rolle in mei­nem Leben, eben mein Lebens­eli­xier. Das ich dar­auf auf­bau­end keine Alben ein­fach so aus dem Inter­net ziehe um sie schnell als „Besitz“ zu dekla­rie­ren erscheint mir nur authentisch.

Einen Künst­ler, beson­ders aus dem Unter­grund zu unter­stüt­zen, sollte für viel mehr eine Selbst­ver­ständ­lich­keit dar­stel­len. Das Argu­ment „Ich hab kein Geld“ lasse ich da auch nicht durch­ge­hen, da man sich diese frü­her auch leis­ten konnte, nur haben sich die Prio­ri­tä­ten wohl lei­der zuneh­mend ver­scho­ben. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 Februar

Gothic Friday Februar: Epitaph - Musik, mein Lebenselixier

von Robert ForstKategorie: Gothic Friday2 Kommentare

Gothic Friday 2011Im Rah­men des Gothic Fri­day 2011 schickte Epi­taph eine erfreu­li­che E-Mail, die als Anhang sei­nen Gast­bei­trag zum Februar Thema: Musik und Lei­den­schaft ent­hielt. Bis auf einige Form­än­de­rung und die Ein­fü­gung der ent­spre­chen­den Videos zu denen von Ihm mit­ge­lie­fer­ten Links befin­det sich der Bei­trag in sei­ner ursprüng­li­che Fas­sung. Das Zitat von E.T.A. Hoff­mann »Wo die Spra­che auf­hört, fängt die Musik an.« ist ein sehr gelun­ge­ner Ein­stieg in sei­nen Bei­trag, der mir auch die für mich neue Musik­rich­tung Death-Industrial näher gebracht hat.

Was bedeu­tet Musik für Dich? Wie wich­tig ist sie Dir?

Musik ist eine der wich­tigs­ten Dinge über­haupt im Leben, mein Lebens­eli­xier. Was wäre ein Leben ohne Musik? Musik für jede Gefühls– und Lebens­lage. Ich wüsste auch keine Art und Weise Emo­tio­nen zu über­mit­teln außer durch Musik. Nach dem Motto: „Wo die Spra­che auf­hört, fängt die Musik an“ (E.T.A. Hoff­mann). Durch Musik hat sich mein Leben extrem ver­än­dert, für Außen­ste­hende Bild-Leser wohl zum nega­ti­ven, da Nach­denk­lich­keit, Tief­grün­dig­keit und Hin­ter­fra­gung in unse­rer Welt nicht son­der­lich gut kon­form mit der „Brot und Spiele“ und „Geiz ist Geil“-Mentalität gehen kön­nen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


15 Januar

Gastbeitrag zum Gothic Friday Januar - Wie Sophie mit der Düsternis verschmolz

von ASRianerinKategorie: Gothic Friday3 Kommentare

Ein Gast­bei­trag von Sophie Z. zum Januar Thema des Gothic Fri­day 2011 »Wie bist du in die Szene gekom­men?«. An die­ser Stelle noch­mal der Hin­weis das jeder mit­ma­chen kann. Begeis­terte ohne eige­nen Blog wen­den sich an einen der Unter­stüt­zer, die im Aus­gangs­ar­ti­kel und in jedem Thema ver­linkt sind. Der Text wurde nicht geän­dert, son­dern ledig­lich mit den von Sophie zur Ver­fü­gung gestell­ten Bil­dern auf­ge­lo­ckert. Nach­träg­lich ein­ge­fügte Absät­zen und Über­schrif­ten sol­len der Les­bar­keit dienen.

Wie ich mit der Düsternis verschmolz, oder: Wie wurde aus dem netten Mädchen ein Gruftie?

Zuge­ge­be­ner­ma­ßen, ich weiß nicht genau wann es genau anfing. Ich weiß nur, dass ich sehr weit aus­ho­len muss um auch wirk­lich am Anfang anzu­set­zen. Mal davon abge­se­hen, dass ich als Kind schon ein reges Inter­esse an Fried­hö­fen und der­glei­chen hatte, fing das ganze ziem­lich ungruf­tig mit der Band „Böhse Onkelz“ an. Mein Des­in­ter­esse gegen­über Musik war plötz­lich nicht mehr vor­han­den und die pro­le­ten­hafte Musik übte eine ziem­li­che Fas­zi­na­tion auf mich aus. (Ich weiß, allein schon über diese Band und das ver­wen­dete „pro­le­ten­haft“ könnte man sich stun­den­lang kri­tisch in jeder­lei Hin­sicht äußern). Man mag hal­ten von denen was man will, ich jeden­falls machte eine Ver­än­de­rung durch, die natür­lich spä­ter auch durch die Puber­tät ver­stärkt wurde. Plötz­lich war mir die Mei­nung ande­rer ziem­lich egal. Trends waren egal. Das war vor­her näm­lich nicht so. Das ganze fing an als ich 9 oder 10 Jahre alt war. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


8 Dezember

Die gnadenlose Verwirrung - Sophie sucht den Szenekern

von ASRianerinKategorie: Szene im Blick22 Kommentare

Auch die Gothics sind im Inter­net schon lange ange­kom­men und es ermög­licht vie­len einen regen Aus­tausch, über alles, was das Gruf­tie­herz begehrt. Es ist nicht nur eine Infor­ma­ti­ons­platt­form, son­dern auch eine Mög­lich­keit des Mei­nungs­aus­tau­sches. Das hat natür­lich etli­che Vor­teile. Man lernt Gleich­ge­sinnte ken­nen (was für Men­schen die in Kuh­käf­fern woh­nen eine echte Wohl­tat ist) man erfährt immer das Neuste über die Lieb­lings­band oder über bestä­tigte Künst­ler für das nächste Fes­ti­val UND man kann sich wun­der­bar über die Szene selbst aus­tau­schen. Doch manch­mal denke ich, dass gerade der letzte Punkt nicht immer nur ein Vor­teil ist, ganz beson­ders für junge Szene­e­in­stei­ger oder Inter­es­sierte. Denn oft­mals ist es doch so, dass die Dis­kus­sio­nen eher frus­trie­rend als auf­schluss­reich sind.

Ich ver­knüpfe die­sen Bei­trag mit mei­nen ers­ten Erfah­run­gen als Jung­gruf­tie in diver­sen Foren (ich werde hier keine genauen Namen nen­nen. Zum einen tut das hier nichts zur Sache, zum ande­ren ist es doch eh über­all das­selbe Spiel). Man wird gna­den­los ver­wirrt, wenn man sich auf die Suche begibt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 November

Die Bürde des Gastartikels

Gast­bei­träge sind wie vir­tu­elle Besu­che. Man ver­ab­re­det sich und macht einen fes­ten Ter­min aus, der Gast­ge­ber sorgt meis­tens für eine mög­lichst ange­nehme Atmo­sphäre, er putzt sein Backend und ent­fernt oder deak­ti­viert sogar stö­rende Plugins, deren Bedie­nung er selbst noch nicht ver­stan­den hat und legt dem Gast sogar ein eige­nes Klin­gel­schild an. Als Gast­ge­ber muss man ein Stück Ver­trauen an jeman­den wei­ter­rei­chen, den man in der Regel noch nicht mal im rea­len Leben gese­hen hat, son­dern nur anhand von Pro­fi­len, Bil­der, Tex­ten und Kom­men­ta­ren. Und immer schwingt ein biss­chen Angst mit. Was wird der Gast schrei­ben, wel­che Bil­der wird er benut­zen, passt das über­haupt zu mir oder bringt er mich gar in Teu­fels Küche?

Ich habe bis jetzt schon 2 Gast­bei­träge ver­fasst, erst wollte ich schon groß­kot­zig dafür eine eigene Seite anle­gen, muss aber zuge­ben, das es sich noch nicht lohnt — denke ich jeden­falls. Und ganz ehr­lich habe ich mich als Gast genauso ver­hal­ten wie der Gast­ge­ber. Schreibe ich einen Text der den Ansprü­chen genügt? Benutze ich die rich­ti­gen Bil­der? Mache ich mich mit mei­nem Satz­bau, Gram­ma­tik und Recht­schrei­bung sogar lächer­lich? Eigent­lich schreibe ich meine Bei­träge immer sehr sorg­fäl­tig und genauso ver­halte ich mich auch als Gast. Ich komme vor­bei, unter­hal­ten mich mit den ande­ren Gäs­ten und dem Gast­ge­ber, mache nichts schmut­zig oder kaputt und ver­su­che zumin­des­tens ein Stück­chen so zu sein, wie ich auch sonst so bin. Kurios, das man dabei hin­ter der vir­tu­el­len Glas­schei­ben sitzt und unzäh­lige Besu­cher dann auch noch beob­ach­ten kön­nen, was vor sich geht.

Aber wir wol­len mal fest­hal­ten, das ein Gas­bei­trag prin­zi­pi­ell nur gutes bewirkt, im Prin­zip ist das doch eine große Ehre, für den Schrei­ber und den beschrie­be­nen. Es för­dert die Ver­net­zung unter­ein­an­der und sorgt für neue Leser bei­der Teil­neh­mer. Außer­dem fühlt man sich doch so ein biss­chen wie ein freier Autor, der sei­nen Senf für die unter­schied­lichs­ten und natür­lich groß­ar­tigs­ten Blogs bei­steu­ert, viel­leicht sogar Sex in the City mäßig gleich eine eigene Kolumne bekomt. Ein Blog­ger mit vie­len Gast­bei­trä­gen auf mög­lichst popu­lä­ren Blogs ist dem­nach sowas wie eine Ikone, denn wenn man »Den schon schrei­ben lässt«, dann muss der echt was zu sagen haben und seine Mei­nung hat auch gleich viel mehr Gewicht.

Natür­lich ist der Weg zur Ikone lang und stei­nig und manch­mal schmel­zen einem auf dem Weg zur Sonne die Flü­gel, des­halb sollte man nie den Boden unter den Füßen ver­lie­ren. Ein biss­chen Ruhm und Aner­ken­nung wünscht sich jeder, vor allem der Blog­ger, den sonst würde er nicht blog­gen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 Oktober

Gastbeitrag auf Endgültig

von Robert ForstKategorie: Vernetzt2 Kommentare

screenshot endgültigHeute wurde mir wie­der die Ehre zu Teil, meine Worte auch in einem wei­te­ren Blog zu ver­tei­len, die­ses mal beim Sascha vom Blog End­gül­tig. Anläss­lich einer Reise durch das schöne Deutsch­land unter­halb und ober­halb von Köln suchte er Gast­au­to­ren, die seine Abwe­sen­heit dazu miss­brau­chen nut­zen, ihre Worte in sei­nen Gewän­dern unter das Volk zu brin­gen. Da ich gerne aus­hel­fen, habe ich mich bereit erklärt auch einen sol­chen Bei­trag zu schrei­ben. Viel­leicht habe ich ja bald genug Bei­träge zusam­men um eine welt­män­ni­sche Rubrik zu eröff­nen, wo ich nicht schon über­all gewe­sen bin.

Noch bevor ich mir Gedan­ken machen konnte, was ich schreibe schlug Sascha in einer E-Mail vor: »Es darf auch um Poli­tik oder schwarze Sachen gehen. Aber bitte nicht um schwarze Poli­tik :-)«. Poli­tik und schwarze Sachen pas­sen eben nicht zusam­men, sieht man ja auch bei der Bun­des­kanz­le­rin. Des­halb habe ich mich ent­schlos­sen, etwas über die Glüh­birne zu schrei­ben, den ich bei Sascha ein­fach End­gül­tig aus­ge­dient nenne. Von der Inten­tion »Den wollte ich immer schon mal schrei­ben« über »brennt mir unter den Nägeln« bis zu Sascha war des­halb ein lan­ger stei­ni­ger Weg.

Habe ich euch eigent­lich schon erzählt, das ich IMMER noch kei­nen neuen Com­pu­ter habe? Ich gehe so lang­sam in Rich­tung kaputt. Nach­dem ich mir lie­be­voll einen Rech­ner bei einem Hard­ware­ver­sen­der bestellt habe bekomme ich letzte Woche die Nach­richt, das 2 Teile nicht lie­fer­bar sind und auch noch kein Ter­min des Her­stel­lers genannt wurde. Das kommt bestimmt von der Finanz­krise. Erst nut­zen einige Her­stel­ler die Gele­gen­heit sich so ein­fach und unpro­ble­ma­tisch von Per­so­nal zu tren­nen und jetzt haben sie zu wenig Per­so­nal alle Bestel­lun­gen zügig zu bear­bei­ten. Jetzt muss ich mein Kon­zept ein wenig abän­dern damit ich den Rech­ner nächste Woche doch noch bekomme. Immer­hin hat Atelco sehr zügig gelie­fert und mir das neue Win­dows 7 schon 10 Tage vor dem offi­zi­el­len Start am 22. Okto­ber aus­ge­lie­fert. Ich hoffe, ich habe bin dahin auch end­lich ein neues Wun­der­werk der Technik.


18 September

Gastkritik bei 49suns - Fucking Berlin

von Robert ForstKategorie: Vernetzt2 Kommentare

Haus im HydeparkEs ist schon eine Ehre, wenn man den Blog eines ande­ren dazu benut­zen darf, einen Bei­trag zu schrei­ben und dort zu ver­öf­fent­li­chen. Obwohl man als Blog­ger mit der Soft­ware ver­traut ist, hat man immer ein wenig Bam­mel davor, etwas kaputt zu machen. Im Zuge ihrer Eng­land­reise suchte Julia von 49suns dann auch wil­lige Gast­au­to­ren, die bereit waren einen Arti­kel in ihrem Blog zu ver­fas­sen. Selbst­ver­ständ­lich habe ich mich ange­bie­dert um end­lich ein­mal mei­nen ers­ten Gast­bei­trag zu verfassen.

Obwohl wir rein the­ma­tisch ähnli­che Inter­es­sen haben unter­schei­den wir uns doch in vie­len Punk­ten, so habe ich mich inten­siv in ihrem Pro­fil umge­se­hen um etwas zu fin­den, was Julia inter­es­siert und wor­über ich schrei­ben konnte. Die Muse traf mich beim Begriff lesen und ich erin­nerte mich an ein Buch, das mich durch den Urlaub in Eng­land beglei­tete. Ich las es am Flug­ha­fen, im Flug­zeug, im Stan­sted Express, in der Tube, im Hotel und auch im Hyde­park, in direk­ter nähe zu dem Haus, was auf dem Bild zu sehen ist.

Zu ende gele­sen habe ich das Buch dann tat­säch­lich auf der Rück­reise, und muss sagen, ich hätte mir mehr davon ver­spro­chen. Aber lest doch mei­nen Gast­bei­trag Sonia Rossi — Fucking Ber­lin bei 49suns. War eine echt geile Sache die­ser Gast­bei­trag, war sogar rich­tig auf­ge­regt beim Veröffentlichen.