9 Januar

Gothic Friday Februar: Musik und Leidenschaft (Katharina)

Kategorie: Gothic Friday3 Kommentare

Zeit ist ein wert­vol­les Gut und eine Ein­tei­lung scheint unaus­weich­lich. Nach­dem sich Katha­rina im letz­ten Jahr auf ihre Prü­fun­gen kon­zen­triert hat, fin­det sie nun Zeit, einige Bei­träge zum Gothic Fri­day nach­zu­ho­len. Wie bereits erwähnt, freuen wir uns auch jetzt noch über jeden Bei­trag und for­dern den geneig­ten Leser auf, das Pro­jekt Revue pas­sie­ren zu las­sen um anschlie­ßend selbst in die Tas­ten zu hauen. Katha­rina wid­met sich dem Februar-Thema Musik und Lei­den­schaft und beant­wor­tet die 10 Fra­gen nach allen Regeln der dunk­len Kunst. Obwohl Sie vor den Gefah­ren mög­li­cher Kli­schees warnt, habe ich beim lesen ihres Bei­trags keine Gefah­ren ent­de­cken kön­nen. Viel­leicht, weil ich auch einige der Kli­schees lebe.

10 Fra­gen — Die Musik und Du

So jetzt werde ich diese Fra­ge­bo­gen mal aus­fül­len, auch wenn ich dabei oft beto­nen werde, wie schwer ich mich dabei tue. Neue Musik­tipps brauch hier nie­mand von mir erwar­ten, es dient ledig­lich nur dem Ken­nen­ler­nen mei­ner Per­son und als kleine Bei­trag für Spon­tis. Wer Angst vor Kli­schees hat, warne ich vorm Lesen die­ses Bei­trags, denn hier wim­melt es nur von sel­bi­gen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


26 September

Gothic Friday: Ist Gothic ein Lebensstil? (Katharina)

Kategorie: Gothic Friday4 Kommentare

Auf den letz­ten Drü­cker hat Katha­rina am Frei­tag ihren Bei­trag zum Gothic Fri­day ein­ge­reicht. Da ich am Wochen­ende ver­reist war, komme ich lei­der erst jetzt dazu, ihn zu ver­ar­bei­ten und nach­zu­pfle­gen, wir wer­den ihn daher zur Ver­lo­sung zulas­sen. Im Übri­gen freuen wir uns auch immer wie­der über Bei­träge außer­halb der zeit­li­chen Rah­mens. Kei­ner wird über­le­sen und jeder wird ent­spre­chend in der Über­sicht ein­ge­pflegt. Ihr könnt auch auf The­men ant­wor­ten, die bereits ein Weile zurück lie­gen, wir wür­den uns sehr freuen, wenn der Gothic Fri­day auch über den zeit­li­chen Rah­men hin­aus ein leben­di­ges Kon­strukt bleibt, dass aus den unter­schied­li­chen Arti­keln sei­ner Teil­neh­mer besteht.

Für das kniff­lige September-Thema, für den viele Teil­neh­mer in sich gegan­gen sind, fragt sich Katha­rina »Schwarze Szene und Gleich­ge­sinnte?« Ich freue mich sehr über ihre Teil­nahme, die sie trotz knap­per Zeit noch rea­li­sie­ren konnte.

Ist Gothic ein Lebensstil?

Nicht wirk­lich. Nach mei­ner Gothic-Definition ist der Kern Musik und Klei­dung. Der Rest ist außer­halb ent­stan­den, selbst die Gothic-Literatur und –Filme gab es ja schon vor unse­rer Sub­kul­tur. Aber das sind schöne Ergän­zun­gen, ebenso wie andere Inter­es­sen z.B. geschicht­li­che, eso­te­ri­sche oder phi­lo­so­phi­sche und aus die­sen Grund­la­gen kann man einen Lebens­stil inspi­riert vom Gothic ent­wi­ckeln. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 August

Gothic Friday - Merlyns Top 5 der Bücher (Gastbeitrag)

Kategorie: Gothic Friday3 Kommentare

Gothic Friday 2011Ich freue mich immer sehr, wenn ein mir bis­lang unbe­kann­ter Mensch einen Gast­bei­trag bei mir ver­öf­fent­li­chen möchte, ich spre­che dann gerne von Ehre und Her­aus­for­de­rung. Im Rah­men des Gothic Fri­day habe ich mich sehr über die Ein­sen­dung von Mer­lyn (31) gefreut, die ihr Debüt im August mit ihrer Top 5 der »schwar­zen« Bücher beginnt. Selbst­ver­ständ­lich würde ich mich sehr freuen, wenn wir die Auto­rin die­ses Bei­trags auch nächs­ten Monat wie­der begrü­ßen dürf­ten. Der Text erreichte mich via E-Mail und wurde von mir ledig­lich durch die Bil­der zu den jewei­li­gen Wer­ken ergänzt.

Ein Leben ohne Bücher kann ich mir irgend­wie nicht vor­stel­len. Im Haus mei­ner Eltern gab es immer Bücher, Mas­sen davon. Als sie kei­nen Platz mehr hat­ten, ging meine Mut­ter alle paar Wochen in die Büche­rei, auch weil das auf Dauer güns­ti­ger ist. Ich war schon als Kind immer mit dabei, denn eigent­lich war meine Zahn­spange und die damit ver­bun­de­nen Zahn­arzt­be­su­che der Grund für die Fahr­ten in die Kreis­stadt. Meine 5 Top Bücher haben keine Rei­hen­folge: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


11 Juli

Gothic Friday Juli - Symbol und Sinnbild (Katharina)

Kategorie: Gothic Friday14 Kommentare

Gothic Friday 2011Im Rah­men des Gothic Fri­day, bin wie­der ein­mal sehr froh, eine treue Lese­rin als Teil­neh­me­rin begrü­ßen zu kön­nen. Mit dem Juli-Thema »Sym­bol und Sinn­bild« traf ich bei Katha­rina, die als Aus­zu­bil­dende des Graveur-Berufs eine über­aus aus­ge­prägte Affi­ni­tät für Sym­bole besitzt, genau ins schwarze — wobei die­ses Wort­spiel schon wie­der mehr­deu­tig zu ver­ste­hen ist, ganz ähnlich wie bei der Sym­bo­lik. Katha­rina nutzte ein paar freie Tage um sich Gedan­ken über das Thema zu machen und schickte mit den Bei­trag und alle dazu­ge­hö­ri­gen Bil­der per E-Mail. Ich habe ledig­lich für die Form und den Ein­bau der Bil­der gesorgt.

Der Gothic-Friday fei­ert im übri­gen Berg­fest und wird bald mit der Ver­lo­sung einen klei­nen Höhe­punkt set­zen. Mit der zwei­ten Jah­res­hälfte beginnt dem­nach auch die Zäh­lung der Lose neu, so dass Katha­rina bei­spiels­weise, die glei­chen Chance wie die ande­ren Teil­neh­mer erhält, die sich hof­fent­lich wie­der aus­dau­ernd und zahl­reich ein­fin­den wer­den. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


7 Juni

Frischluft-Grufties

Kategorie: Finstere Orte8 Kommentare

Die Schwar­zen Führer.

Was macht die Schwarze Seele, wenn sie vor die Tür geht? Stromkasten-Sitzen und auf die Dom­platte gehen waren beliebte Outdoor-Aktivitäten der Gruf­ties in den 80ern zwi­schen Son­nen­auf– und –unter­gang. Und heute? Blei­ben wir vor unse­ren Com­pu­tern hocken, bis die nächste Party, Superschwarze-Diskonacht oder das nächste Fes­ti­val locken? Soll­ten wir wirk­lich so event­fo­kus­siert sein? Ich war letz­tes Wochen­ende noch­mal zu Recher­che­zwe­cken auf dem örtli­chen Fried­hof. Alle für ein Pick­nick geeig­ne­ten Plätze waren leer. Nur wenige, in leber­wurst­grau geklei­dete Men­schen mit Mephisto-Schuhwerk husch­ten um die alten Grab­steine. Wo trei­ben sich die Schwar­zen nur rum?

Nein, das Bild des schwarz-blassen Stu­ben­ho­ckers stimmt hin­ten und vorne nicht! Es haben sich aber neue Nischen der Betä­ti­gung an fri­scher Luft gefun­den, auf deren Wegen über­durch­schnitt­lich viele Gothics anzu­tref­fen sind. Da sind zum einen die geheim­nis­vol­len, sagen­um­wo­be­nen und mär­chen­haf­ten Aus­flugs­ziele, die an den (fes­ti­val­freien) Wochen­en­den ange­steu­ert wer­den. Wenn Ihr die skur­ri­len Rei­se­ziele auf www.der-schwarze-planet.de schon alle abge­grast habt oder an einem Sonn­tag­nach­mit­tag etwas in der Nähe Eures Wohn­or­tes sucht, hilft zum Bei­spiel die auf unsere Szene zuge­schnit­tene Reiseführer-Reihe mit dem ein­gän­gi­gen Namen »Die Schwar­zen Füh­rer«. Hier wird jeder unter­neh­mungs­lus­tige Gothic schnell fün­dig. Ohne gleich ein kom­pak­tes kunst­ge­schicht­li­ches Stu­dium auf­zu­drän­gen beschreibt diese Buch­reihe in knap­pen Wor­ten zu jedem auf­ge­führ­ten Ort die jewei­lige mys­te­riöse, geheim­nis­volle oder sagen­hafte Geschichte von Schlös­sern, Bur­gen, Kir­chen bis hin zum Bran­den­bur­ger Tor. Die Bücher sind um die Jahr­tau­send­wende im Eulen Ver­lag erschie­nen und kön­nen güns­tig anti­qua­risch gejagt und erlegt wer­den. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


5 Juni

Wir werden beobachtet!

Kategorie: Szene im Blick6 Kommentare

Die Gothic-Szene erfährt Auf­merk­sam­keit aus vie­len Rich­tun­gen. Sei es der Ein­fluss auf Mode­de­sign, Woh­nungs­ein­rich­tun­gen oder Pop­mu­sik, unsere Außen­dar­stel­lung scheint für viele Men­schen nicht mehr pro­vo­zie­rend, son­dern inspi­rie­rend zu sein. Da erscheint es nur logisch, dass auch die Wis­sen­schaft ein Auge auf die Schwarz­ge­wan­de­ten gewor­fen hat.

Doch was neh­men die For­scher von uns wahr? Was geben wir wil­lent­lich und unbe­ab­sich­tig preis? Und wel­che wis­sen­schaft­lich ver­wert­ba­ren »Erkennt­nisse« wer­den ver­öf­fent­licht? Frei nach dem Motto aller mün­di­gen Netz­bür­ger »Watch Your Back!« wer­fen wir hier einen Blick zurück auf die, die uns beob­ach­ten, und gehen auf die Suche nach unse­rem »Blin­den Fleck«. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


4 Juni

Schwarz-Braun sind auch wir?

Kategorie: Szene im Blick9 Kommentare

Viele Sze­nen blei­ben von der Anklage ver­schont, da man ihnen beim bes­ten Wil­len keine Rechts­ori­en­tiert­heit unter­stel­len mag. Manche Sze­nen wur­den der­art von rechts unter­wan­dert, dass diese daran zer­bra­chen. Beste Bei­spiele hier­für wäre die Skinhead-Bewegung.

In die­sem schwarz-bunten Hau­fen bro­delt der Vor­wurf und schwappt von Mal zu Mal stär­ker an die Ober­flä­che. Ob die Auf­schreie objek­tiv begrün­det oder nur einer sub­jek­ti­ven Wahr­neh­mung ver­schul­det sind, wer ver­mag das schon zu sagen? Den­noch sei nicht zu über­se­hen, dass wirk­lich rechte Gesin­nun­gen inner­halb die­ser schwar­zen Schafe exis­tie­ren. Nicht bei der Masse, aber bei Ein­zel­nen inner­halb der Masse. So etwas lässt sich nicht aus­schlie­ßen. Weder hier noch in der Nachbarschaft.

Doch diese gilt es her­aus­zu­fil­tern. Alle diese Kame­ra­den, die das Stroh wie­der­käuen, das man in den Köp­fen der Sym­pa­thi­san­ten von NPD und Kon­sor­ten vor­fin­det. Diese gilt es zu selek­tie­ren, zu kri­ti­sie­ren und rechts lie­gen zu las­sen. Damit der letzte Rest Kunst und Kul­tur inner­halb die­ser Nachtschatten-Szene alleine einen Platz für Pro­vo­ka­tion bie­tet und nicht zum Forum der Pro­pa­ganda verkommt.

Es ist nur bedau­er­lich, dass man dahin­ge­hend bevor­mun­det wird. Denn statt ihrer Ahnungs­lo­sig­keit mit Schwei­gen nach­zu­kom­men, meckern viele Außen­ste­hen­den die Medien voll. Und spre­chen einem damit so ganz neben­bei die eigene geis­tige Leis­tung ab. Näm­lich das Ver­mö­gen, selbst­stän­dig selek­tie­ren, hin­ter­fra­gen und dif­fe­ren­zie­ren zu kön­nen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 Juni

Aleister Crowley - das große Biest

Kategorie: Hintergründe9 Kommentare

»Der böseste Mensch der je gelebt hat« ist damals wie heute wohl eine der schil­lernds­ten und geheim­nis­um­wit­terts­ten Gestal­ten über­haupt. Zu Leb­zei­ten schon scho­ckierte er die vik­to­ria­ni­sche Gesell­schaft am liebs­ten mit Sex­skan­da­len und Dro­gen­ex­zes­sen, er liebte die Selbst­dar­stel­lung und sonnte sich in dem fins­te­ren Ruf der ihm damals schon vor­aus eilte. Sein Selbst­be­wusst­sein hier­bei war schein­bar gren­zen­los, er trat als schot­ti­scher »Laird of Bole­s­kin« in ent­spre­chen­dem Habi­tus auf und ernannte sich selbst sogar zum Gott. Auf den fei­nen Par­ties der Ober­schicht war er aber nicht nur des­we­gen ein wenig gern gese­he­ner Gast — man sagt er wäre berüch­tigt dafür gewe­sen die teu­ren Tep­pi­che der rei­chen Gast­ge­ber mit sei­nem Darm­in­halt zu ver­sauen. Viele frau­en­feind­li­che Aus­sa­gen sol­len aus sei­nem Mund gekom­men sein — nicht gerade der Typ Mensch mit dem man sich leicht anfreun­den möchte …

Doch das ist nur eine Seite — sein Werk ist bis heute bedeu­tend und Umfang­reich, Crow­ley war ein über­durch­schnitt­lich intel­li­gen­ter Mensch mit schar­fem Ver­stand, seine Per­sön­lich­keit und sein Werk inspi­rie­ren bis heute Künst­ler aller Art — und nicht wenige davon stam­men aus dem schwar­zen Sze­neum­feld, maß­geb­lich genannt seien hier­bei Gene­sis P.Orridge (Throb­bing Gristle) und David Tibet, der mit »Cur­rent 93″ ziem­lich deut­lich auf Thelema — ein magi­sches Sys­tem das von Crow­ley erfun­den wurde — anspricht. Gerade im Bereich des Ritual Indus­trial fin­den sich immer wie­der Künst­ler die Crow­leys Werk in ihrer Musik ver­ar­bei­ten — und das seit den Ursprün­gen des spä­te­ren Gothics in den aus­ge­hen­den 70ern bis Anfang der 80er Jahre.

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1 Juni

Körperkult: Tattoo & Piercing Convention Dortmund 2011

FarbrauschOb nun Zufall, Schick­sal oder wie auch immer … es prägte sich ver­gan­ge­nes Wochen­ende ein Event in mein Hirn: meine erste Tat­too & Pie­cring Con­ven­tion und das noch in der Dort­mun­der West­fa­len­halle. Wow, als „Insel-/Landei“ waren die Dimen­sio­nen doch etwas „anders“ als gewohnt. Der Ein­tritt kos­tete satte 15 Euro­nen plus 5 Euro Park­ge­bühr. Nicht gerade güns­tig, jedoch lohnte sich die Inves­ti­tion, zumin­dest für mich persönlich.

Schon beim Betre­ten der Halle 4 schallte mir ein gewohn­tes Geräusch in die Ohren: das sum­men unzäh­li­ger Tat-Guns … herr­lich! Den gan­zen Arti­kel lesen… »


31 Mai

Braucht der Goth Muskelshirts?

Kategorie: Szene im Blick17 Kommentare

Bild: Dale­k­wi­dow /flickr.com CC Lizenz

Die Tage zie­hen sich in die Länge, wäh­rend die Nächte wie­der ver­stärkt das Nacht­volk auf die Stra­ßen ziehen. Die Natur erwachte, belebte sich zur Blüte ihrer kurz­wei­li­gen Periode und ein som­mer­li­cher Wind umschmiegt zei­ge­wil­lige Haut.

Ohne Frage, das Land ver­liert sich erneut in der war­men Jah­res­zeit und zeich­net damit ein all­ge­mein­gül­ti­ges Bewusst­sein in die Gesich­ter: »Der Som­mer ist der Tod, es lebe der Sommer«

Son­nen­si­mu­lie­rende Schein­wer­fer star­ren auf Mode­püpp­chen mit Katalog-Lächeln, prei­sen Klei­dung an, bei der man für den Luxus des Weni­ger an Stoffs ein Mehr an Geld hin­le­gen darf. Mädels prah­len mit hohem Bauch­frei oder knech­ten mit tie­fem Aus­schnitt. Zumeist bei­des in Kombination.

Wäh­rend die Kna­ben der Gesell­schaft ihr Umfeld mit dem Anblick nack­ter Waden ter­ro­ri­sie­ren oder ihren gemei­ßel­ten Ober­kör­per durch »Size-S-Shirt« bre­chen las­sen. Wenn die Oberarm-Masse nicht schon völ­lig ärmel­los in der Sonne bra­ten muss.

Körperkult auch in der Schwarzen Szene?

Ein für die Jugend des Lan­des bezeich­nen­der Dar­stel­lungs­ri­tus, der sze­ne­über­grei­fend als All­ge­mein­gut gekenn­zeich­net wer­den kann. Auch wenn jede Grup­pie­rung ihre eige­nen Kli­schees besitzt. Schließ­lich kommt der Begriff der einen schwar­zen Szene ja nicht von unge­fähr. Und auch wenn sich jeder inner­halb der Szene als Indi­vi­duum ver­sucht, so gehört doch jeder der glei­chen Art an. Den gan­zen Arti­kel lesen… »