15 Februar

Gothic Friday Dezember – Resümee

von Robert ForstKategorie: Gothic FridayDiskussion: 3 Kommentare

Gothic Friday 2011Was lange währt, wird endlich gut. Einen ganzen Monat länger als vorgesehen hat es gedauert, bis das Resümee zum letzten Gothic Friday zusammengetragen war. Dem Thema “Subkultur in eurer Stadt” ging eine Abstimmung voraus, in der die Teilnehmer und Leser über ihre zuvor selbst vorgeschlagenen Themen abstimmen konnten. Gewonnen hatte ein Vorschlag von ASRianerin, die die Teilnehmer auf eine lokale Erkundungstour schicken wollte, um die Szene in der eigenen Heimatstadt unter die Lupe zu nehmen. 15 Leser haben sich zu einem Beitrag hinreißen lassen und dabei interessante schwarze Tropfen auf der Deutschlandkarte verteilt.

Natürlich habe es sich Shan Dark und meine Wenigkeit nicht nehmen lassen, die sympathische Sonnenbergerin selbst vor den Karren zu spannen, die ihrerseits die markanten Punkte jedes einzelnen Beitrags herausgearbeitet hat. Ich habe versucht daraus ein würdiges letztes Resümee zu zaubern und die Stichpunkte in Textform zu bringen. Mein angekündigtes persönliches Resümee der gesamten Aktion ersetzt das natürlich nicht.  Den ganzen Artikel lesen… »


1 Februar

Gothic Friday Dezember – Ausgehen in Freiburg und Umgebung (Merlyn)

von Robert ForstKategorie: Gothic FridayDiskussion: 4 Kommentare

Ich bin untröstlich. Offenbar bin ich nicht in der Lage meinen E-Mail Eingang richtig zu bedienen, so dass mir eine Nachricht von Merlyn, mit ihrem Beitrag zum Gothic-Friday im Dezember, einfach durch die Lappen gegangen ist. Vielleicht war der 13. Januar als Endtermin, an den sie sich penibel gehalten hat, etwas “unglücklich” gewählt.  Doch besser spät als nie!

Schicksalhafterweise passt der Gastartikel zum Thema “Subkultur in Deiner Stadt” ganz prima zur jüngsten Diskussion in der Wochenschau, in der Freiburg von zwei schreibenden Damen zu spießigsten Stadt gewählt wurde. Wie passend, dass Merlyn sich genau mit dieser Stadt und der Umgebung auseinandergesetzt hat. Vielleicht ist Freiburg dann doch nicht so spießig, wie bislang angenommen.

Aufgewachsen bin ich im Offenburger Raum (Baden-Württemberg), da gab es zunächst gar nix wo man hin gehen konnte. Den ersten ernsthaften Goth traf ich erst mit 20, davor hatte ich nur Brieffreunde. Mit meinem neuen schwarzen Kumpel fuhr ich dann fast jeden 2. Samstag nach Karlsruhe in die Kulturruine (jetzt Culteum) und zum Shoppen ins X-Tra/Spirit Shop. Zumindest kommt es mir in meiner Erinnerung so vor, dass wir so oft in Karlsruhe waren, was immerhin auch gute 100 km Autobahnfahrt bedeutete. Den ganzen Artikel lesen… »