Das nicht immer das Gute gewinnt ist fast schon erfrischend, vor allem dann, wenn es um Kino oder Spiele geht. So wundert es mich nicht, das es endlich ein kleines Spiel gibt, in dem man die Aufgabe bekommt die Welt zu vernichten indem man einen Zombievirus verbreitet. Das Spielprinzip von Infectonator! — World Dominator zeigt sich gänzlich simpel, der Virus wird an einem möglichst belebten Platz in der Stadt verbreitet und infiziert Zombies, die wieder andere unschuldige anstecken. Je nach Erfolg erhält man dafür Punkt und Geld von dem man den Virus und seine Eigenschaften weiterentwickeln kann. Ansteckender, Überlebensfähiger oder auch schneller, dazu kann man ihm noch beibringen durch Wände zu gehen. Später erhält man die Möglichkeit eigene Superzombies zu erschaffen, die der sich wehrenden Menschheit den finalen Todesstoß versetzen können. Und so schnetzelt man sich von Stadt zu Stadt, von Land zu Land und Kontinent zu Kontinent und das ganze noch in C64 Retrografik, denn für das Vernichten der Zivilisation braucht man keine hochauflösende Grafik sondern den unbändigen Willen jeden, aber auch wirklich jeden zum Zombie zu machen. Auch die Retroklänge tragen aktiv zum Suchtfaktor bei, fast so wie es früher war.
6 März
Infectonator! - Endlich mal Zombies erschaffen
13 Juli
Epic War 3 - Helden, Ritter, Drachen und Magier
Auf der Suche nach einem Zwischendurchspiel für meinen betagten Rechner bin ich über die Epic War Reihe gestoßen, die mich durch ihre gelungene Mischung von Strategie und Fantasy in ihren Bann gezogen hat. Während Epic War 1 und Epic War 2 aber nicht rundherum überzeugen konnten und auch viel zu schnell am Ende waren, habe ich jetzt den dritten Teil für mich entdeckt. Epic War 3 — War of Heroes besticht zunächst einmal durch die Menge der Daten, die für dieses Flashspiel notwendig sind (rund 13 MB) und vermuten lassen, das es sich um ein recht aufwendiges Spiel handelt. Leider ist die Grafik nur durchschnittlich wenn auch sehr liebevoll und detailreich dargestellt, das Spiel selbst kann aber durch einen ausgewogenen Mix aus Kampf-, Action– und Strategieelementen Punkten.
Nachdem man einen Helden mit seinen ganz eigenen Fähigkeiten gewählt hat, findet man sich auf der Ländereienkarte wieder, auf der auch die Computerkontrahenten zu sehen sind. Ziel des Spiels ist es, durch das angreifen fremder Burgen die jeweiligen Länder unter sein Joch zu bringen. Dazu muss der Held zunächst Fähigkeitskarten für Truppen und Zaubersprüche in seine Zugriffsleiste setzen, neue Truppen und Sprüche für die noch leeren Felder lernt der Held durch einen steigenden Level. Jede Karte kostet Mana, die typische Magierausdauer, ein junger Held verfügt über wenig Mana und sollte daher seine Karten gut auswählen. Den ganzen Artikel lesen… »
6 Juli
The Last Stand 2 - Nieder mit den Zombies!
Das Spiele nicht immer etwas kosten müssen oder eine Platzverschlingende Installation benötigen ist seit Flash nichts neues mehr, es gibt hunderte, nein tausende Spiele die im Netz verfügbar sind und genau da liegt der Hund begraben. Welche Spiele sind gut, welche sind schlecht. Ich habe aus der Not eine Tugend gemacht, denn da ich seit 2 Jahren zu geizig bin, mir einen neuen Rechner zu kaufen (der alte funktioniert ja noch) bin ich darauf angewiesen Spiele zu konsumieren deren Ansprüche an die Ausstattung des Rechners nicht allzu hoch sind. Interessanterweise bieten die Fenstergroßen Flashgames da sehr viel Potential. Welche nun gut und welche schlecht sind liegt natürlich auch im Auge des Betrachters von Spielen die mich fesseln möchte ich euch hier berichten.
Heute, als sogenannten Geschmacksmacher, gibt es gleich was blutiges frei nach den geistigen Vätern Resident Evil, Doomsday und 28 Days later. Zum Ende der Woche gibt es dann das Spiel zum Wochenende, falls es aus Eimer schüttet oder so. Den ganzen Artikel lesen… »