Zack! Vorbei. Der Schnee, die Woche, das eiskalte Wetter und die Zeit, um Getränke aus dem Angebot zu kaufen, denn die sind schon längst vergriffen. Immerhin sind wir am Samstag nach Köln gefahren um den ein oder anderen Kleidungsrückstand aufzuholen. Hat nicht ganz geklappt, es sind da doch nur Socken geworden. Dafür habe ich wieder eine von diesen scharfen Currywürsten von Currywurstforever zu mir genommen, Schärfegrad: Twilight Zone. Meine bessere Hälfte hat sich versehentlich daran vergriffen und war für den Rest des Nachmittages: »bedient«, wie sie es zu sagen pflegte.
Doch es sollte nicht die einzige Erfahrung bleiben, denn die Schärfe hatte offenbar meiner Uhr nicht bekommen, denn die quittierte ihren Dienst, vermutlich mit leerer Batterie. »Macht ja nichts!«, sagte ich mir, denn von genau diesem Hersteller gibt es ja ein Fachgeschäft mit beschäftigtem Uhrmacher und wenn einer die Batterie wechseln kann, dann der. »Die müssen wir einschicken, den Deckel bekommen wir hier nicht zu.« Ich bin nicht schnell sprachlos zu bekommen, aber so hatte man es geschafft. 2 Wochen Wartezeit für einen Batteriewechsel? Da frage ich lieber nach der Uhrzeit oder folge dem Lauf der Sonne, bis ich wieder bei einem kompetenten Uhrmacher vorbeikomme. Den ganzen Artikel lesen… »

