3 März

Drogen auf dem Prüfstand - Drug Checking

Kategorie: Ansichtssache3 Kommentare

Dro­gen gibt es schon so lange es den Men­schen gibt, als die Ägyp­ter die Wir­kung von ver­go­re­nen Früch­ten ent­deck­ten war die Urform des Alko­hols gefun­den, die Wir­kung der Mohn­blume kannte man bereits vor 6000 Jah­ren und die alten Grie­chen fei­er­ten schon 1500 v.Chr. Dro­gen­par­tys mit dem Samen des Gra­nat­ap­fels (Mys­te­rien von Eleu­sis). Im laufe sei­ner Evo­lu­tion suchte der Mensch nach immer neuen Mög­lich­kei­ten sich in eine andere Bewusst­seins­ebene zu heben, das Leben aus­zu­blen­den oder sich ein­fach und sim­pel abzu­schie­ßen. Mit der Che­mie wurde Dro­gen immer wir­kungs­vol­ler und gefähr­li­cher, die Her­stel­lung wurde ein­fa­cher und ren­ta­bler.  Spä­tes­tens seit den 70ern und dem Sie­ges­zug des Hero­ins asso­zi­iert man Dro­gen auch mit Geld, Sucht und Tod. Wäh­rend die einen mit gol­de­nen Nasen die Früchte ihres Erfolgs genos­sen, stürz­ten andere Men­schen unge­bremst in ihr Ver­der­ben, gaben ihre Exis­tenz und letzt­lich auch ihr Leben auf.

Als die Ravek­ul­tur zu Beginn der 90er Jahre die Tanz­flä­che revo­lu­tio­nierte, stand eine pas­sende Droge bereits in den Start­lö­chern. Mit Ecs­tasy konnte man län­ger und  aus­ge­las­se­ner tan­zen und die Nacht zu Tag machen. Die lus­tig bun­ten Pil­len mach­ten eine Nadel, Besteck oder ein abge­schie­de­nes Plätz­chen über­flüs­sig. Bil­lig an der Stra­ßen­ecke ver­kauft, ver­sprach man sich davon das ulti­ma­tive Rave-Erlebnis. Den gan­zen Arti­kel lesen… »