Eine turbulente Woche. Jedenfalls in Webkultureller Hinsicht. Da werden Schlammschlachten geschlagen, Datenschutzdebatten losgetreten und in Ägypten schaltet man das Internet ab. Einfach so. Es fällt mit schwer die Balance zwischen den Art der Meldungen zu bewahren, einige Meldungen und Geschichte habe mich sehr bewegt, während mich andere erheiterten. Ist es legitim sich nach der Geschichte von Julie über ein anderes Video zu amüsieren? Verlieren wir in der Flut der Informationen das Gefühl für richtig und falsch? Ich glaube ich bin heute etwas in düsterer Grundstimmung, ertrage auch gerade keine fröhliche Musik. Stundendepression nenne ich das mal. Kein Grund zur Panik, aber ich sehe mich außer Stande eine wertende Einleitung zu Erhaltung der Balance zu schreiben. Daher überlasse ich euch die Wertung, ich weiß ich kann mich auf euch verlassen. Den ganzen Artikel lesen… »
8 Februar
Spontis Wochenschau #4/11
4 November
Spontis Wochenschau #35
Ein schönes Wochenende. Mein US-Amerikanischer Cousin war zu Besuch bei uns einquartiert und bestimmte durch zahlreiche Diskussionen und gemeinsame Ausflüge den Tagesablauf. Einen verkaufsoffenen Sonntag nutzen wir, um uns hier in Mönchengladbach umzusehen die zwar nicht für ihren metropolen Charme bekannt ist, aber durch das Alleinstellungsmerkmal des verkaufsoffenen Sonntags im Umkreis gut besucht war. »Like Manhattan in Rush Hour, just a little bit slower.«, kommentierte Cousin Karl den Eindruck. Nach einem Besuch des Mexikaners am Samstag Abend und einer selbstzubereiteten Pustza am Sonntag Abend hieß es dann am Montag leider schon wieder »Good Bye«. Gleich im Anschluss nutzen wir den letzten Tag im Phantasialand in Brühl bei Köln mit einer befreundeten Familie, der zwar neblig und kalt dafür aber spaßig und unterhaltend war. Habt ihr schon gewusst das man sich nach ein Fahrt in der Wildwasserbahn kostenpflichtig trocknen lassen kann? Wusstet ihr außerdem, das man mit einem 15€ teuren Quickpass an der Warteschlange vorbei kann, die anderen zum warten verdonnert um dann schneller in der Attraktion zu sitzen? Herrlich was man sich mit Geld alles erkaufen kann. Die folgenden Links sind übrigens kostenlos und direkt verfügbar. Den ganzen Artikel lesen… »
3 März
Drogen auf dem Prüfstand - Drug Checking
Drogen gibt es schon so lange es den Menschen gibt, als die Ägypter die Wirkung von vergorenen Früchten entdeckten war die Urform des Alkohols gefunden, die Wirkung der Mohnblume kannte man bereits vor 6000 Jahren und die alten Griechen feierten schon 1500 v.Chr. Drogenpartys mit dem Samen des Granatapfels (Mysterien von Eleusis). Im laufe seiner Evolution suchte der Mensch nach immer neuen Möglichkeiten sich in eine andere Bewusstseinsebene zu heben, das Leben auszublenden oder sich einfach und simpel abzuschießen. Mit der Chemie wurde Drogen immer wirkungsvoller und gefährlicher, die Herstellung wurde einfacher und rentabler. Spätestens seit den 70ern und dem Siegeszug des Heroins assoziiert man Drogen auch mit Geld, Sucht und Tod. Während die einen mit goldenen Nasen die Früchte ihres Erfolgs genossen, stürzten andere Menschen ungebremst in ihr Verderben, gaben ihre Existenz und letztlich auch ihr Leben auf.
Als die Ravekultur zu Beginn der 90er Jahre die Tanzfläche revolutionierte, stand eine passende Droge bereits in den Startlöchern. Mit Ecstasy konnte man länger und ausgelassener tanzen und die Nacht zu Tag machen. Die lustig bunten Pillen machten eine Nadel, Besteck oder ein abgeschiedenes Plätzchen überflüssig. Billig an der Straßenecke verkauft, versprach man sich davon das ultimative Rave-Erlebnis. Den ganzen Artikel lesen… »

