8 Februar

Spontis Wochenschau #4/11

Kategorie: Wochenschau11 Kommentare

Spontis WochenschauEine tur­bu­lente Woche. Jeden­falls in Web­kul­tu­rel­ler Hin­sicht. Da wer­den Schlamm­schlach­ten geschla­gen, Daten­schutz­de­bat­ten los­ge­tre­ten und in Ägyp­ten schal­tet man das Inter­net ab. Ein­fach so.  Es fällt mit schwer die Balance zwi­schen den Art der Mel­dun­gen zu bewah­ren, einige Mel­dun­gen und Geschichte habe mich sehr bewegt, wäh­rend mich andere erhei­ter­ten. Ist es legi­tim sich nach der Geschichte von Julie über ein ande­res Video zu amü­sie­ren? Ver­lie­ren wir in der Flut der Infor­ma­tio­nen das Gefühl für rich­tig und falsch? Ich glaube ich bin heute etwas in düs­te­rer Grund­stim­mung, ertrage auch gerade keine fröh­li­che Musik. Stun­den­de­pres­sion nenne ich das mal. Kein Grund zur Panik, aber ich sehe mich außer Stande eine wer­tende Ein­lei­tung zu Erhal­tung der Balance zu schrei­ben. Daher über­lasse ich euch die Wer­tung, ich weiß ich kann mich auf euch ver­las­sen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


4 November

Spontis Wochenschau #35

Spontis WochenschauEin schö­nes Wochen­ende. Mein US-Amerikanischer Cou­sin war zu Besuch bei uns ein­quar­tiert und bestimmte durch zahl­rei­che Dis­kus­sio­nen und gemein­same Aus­flüge den Tages­ab­lauf. Einen ver­kaufs­of­fe­nen Sonn­tag nut­zen wir, um uns hier in Mön­chen­glad­bach umzu­se­hen die zwar nicht für ihren metro­po­len Charme bekannt ist, aber durch das Allein­stel­lungs­merk­mal des ver­kaufs­of­fe­nen Sonn­tags im Umkreis gut besucht war. »Like Man­hat­tan in Rush Hour, just a little bit slo­wer.«, kom­men­tierte Cou­sin Karl den Ein­druck. Nach einem Besuch des Mexi­ka­ners am Sams­tag Abend und einer selbst­zu­be­rei­te­ten Pus­tza am Sonn­tag Abend hieß es dann am Mon­tag lei­der schon wie­der »Good Bye«. Gleich im Anschluss nut­zen wir den letz­ten Tag im Phan­ta­si­a­land in Brühl bei Köln mit einer befreun­de­ten Fami­lie, der zwar neb­lig und kalt dafür aber spa­ßig und unter­hal­tend war.  Habt ihr schon gewusst das man sich nach ein Fahrt in der Wild­was­ser­bahn kos­ten­pflich­tig trock­nen las­sen kann? Wuss­tet ihr außer­dem, das man mit einem 15€ teu­ren Quick­pass an der War­te­schlange vor­bei kann, die ande­ren zum war­ten ver­don­nert um dann schnel­ler in der Attrak­tion zu sit­zen? Herr­lich was man sich mit Geld alles erkau­fen kann. Die fol­gen­den Links sind übri­gens kos­ten­los und direkt ver­füg­bar. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


3 März

Drogen auf dem Prüfstand - Drug Checking

Kategorie: Ansichtssache3 Kommentare

Dro­gen gibt es schon so lange es den Men­schen gibt, als die Ägyp­ter die Wir­kung von ver­go­re­nen Früch­ten ent­deck­ten war die Urform des Alko­hols gefun­den, die Wir­kung der Mohn­blume kannte man bereits vor 6000 Jah­ren und die alten Grie­chen fei­er­ten schon 1500 v.Chr. Dro­gen­par­tys mit dem Samen des Gra­nat­ap­fels (Mys­te­rien von Eleu­sis). Im laufe sei­ner Evo­lu­tion suchte der Mensch nach immer neuen Mög­lich­kei­ten sich in eine andere Bewusst­seins­ebene zu heben, das Leben aus­zu­blen­den oder sich ein­fach und sim­pel abzu­schie­ßen. Mit der Che­mie wurde Dro­gen immer wir­kungs­vol­ler und gefähr­li­cher, die Her­stel­lung wurde ein­fa­cher und ren­ta­bler.  Spä­tes­tens seit den 70ern und dem Sie­ges­zug des Hero­ins asso­zi­iert man Dro­gen auch mit Geld, Sucht und Tod. Wäh­rend die einen mit gol­de­nen Nasen die Früchte ihres Erfolgs genos­sen, stürz­ten andere Men­schen unge­bremst in ihr Ver­der­ben, gaben ihre Exis­tenz und letzt­lich auch ihr Leben auf.

Als die Ravek­ul­tur zu Beginn der 90er Jahre die Tanz­flä­che revo­lu­tio­nierte, stand eine pas­sende Droge bereits in den Start­lö­chern. Mit Ecs­tasy konnte man län­ger und  aus­ge­las­se­ner tan­zen und die Nacht zu Tag machen. Die lus­tig bun­ten Pil­len mach­ten eine Nadel, Besteck oder ein abge­schie­de­nes Plätz­chen über­flüs­sig. Bil­lig an der Stra­ßen­ecke ver­kauft, ver­sprach man sich davon das ulti­ma­tive Rave-Erlebnis. Den gan­zen Arti­kel lesen… »