20 Januar

Hamburger Studie: Gefährliche Computerspiele?

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Computerspieler spielen gemeinsamSo jeden­falls erscheint das Resü­mee der Schlag­zei­len zu Ham­bur­ger Stu­die Jugend­li­che und Glücks­spiel die im Auf­trag des SCHULBUS erstellt wurde. Im Prin­zip han­delt es sich um zwei Stu­dien, ein­mal über das Phä­no­men der Glücks­spiele (Poker, Geld­spiel­au­to­ma­ten, Sport­wet­ten) wäh­rend sich die zweite Stu­die expli­zit mit dem Thema Com­pu­ter­spiele aus­ein­an­der­setzt. Beide stam­men aus dem Jahr 2009 und wur­den unter rund 1.100 Jugend­li­chen im Alter von 14–18 Jah­ren durch­ge­führt. Ein­lei­tend schauen wir uns die Schlag­zeile ver­schie­de­ner Online-Redaktionen an, durch die ich auf die Stu­die auf­merk­sam gewor­den bin:

Die Welt schreibt in ihrem Arti­kel Stu­die warnt vor Com­pu­ter– und Glücks­spiel: »Die Stu­die lie­fere erst­mals belast­bare Werte und sei eine wich­tige Grund­lage für Eltern und Pädagogen.Die Ergeb­nisse zu der Nut­zung von PC-Spielen bele­gen gän­gige Ein­schät­zun­gen: Rund 75 Pro­zent der Befrag­ten gaben an, in den ver­gan­ge­nen 30 Tagen ein Com­pu­ter­spiel genutzt zu haben.« In der tat eine höchst bri­sante Tat­sa­che das der Groß­teil der Befrag­ten in den letz­ten 30 Tagen ein Com­pu­ter­spiel benutzt hat. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


17 März

Streitfall Computerspiele

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screenshots_cod4Nicht erst seit der Tra­gö­die in Win­nen­den sind Com­pu­ter­spiele wie­der in den Mit­tel­punkt des öffent­li­chen Inter­es­ses gerückt. Mitt­ler­weile behaup­ten zwar die wenigs­ten soge­nann­ten Exper­ten, das Gewalt­ta­ten auf Com­pu­ter­spiele zurück­zu­füh­ren sind, sie sol­len aber den sowieso schon labi­len Men­schen nicht gerade för­der­lich sein. Wenn sich aber gleich jeder labile Mensch zu einer Gewalt­tat hin­rei­ßen las­sen würde, der einen Ego-Shooter spielt, wären wir mei­ner Ansicht nach schon im Chaos versunken.

Schön, das es den Deut­schen Kul­tur­rat gibt, der sich als Bera­ter der Poli­tik in eben genann­ten gesell­schaft­lich rele­van­ten Kul­tur­fra­gen äußert. Immer­hin hat man schon akzep­tiert, das Com­pu­ter­spiele ein Teil die­ser Kul­tur sind, oder sein kön­nen. Vor gar nicht allzu lan­ger Zeit hat man da noch ganz anders gespro­chen. Jetzt hat eben die­ser Kul­tur­rat ein Buch her­aus­ge­bracht, das sich mit eben die­sen Fra­gen aus­ein­an­der­setzt, 46 Nam­hafte Auto­ren hat es gebraucht ein 140 Sei­ten star­kes Werk zu ver­öf­fent­li­chen, das übri­gens kos­ten­los als PDF Datei gele­sen wer­den kann.  Die zen­tra­len Fra­gen, die sich das Buch stellt möchte ich jedoch nicht unkom­men­tiert las­sen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »