Wer jetzt glaubt in der Schule sei nichts los, der irrt. Die Punkeminenzen der Toten Hosen gaben sich auf Einladung des Magazins Spiesser an der Regine-Hildebrandt-Schule die Ehre und versuchten sich in der Rolle von Aushilfslehrern. Doch anstatt den neugierigen Schülern etwas über Musik und ein Leben als Punk zu berichten, haben sich Campino, Breiti und Andi die Religion als Fach ausgesucht. Gott und die Welt soll für die jungen Schüler nicht nur Gedankenanstoss, sondern auch Informationsaustausch sein.
Schnell wird klar, das kaum ein Schüler an Gott glaubt sondern die meisten den wissenschaftlichen Ansatz vertreten und einen Beweiß sehen möchte. Zu aller erstaunen entpuppen sich die 3 Punks aus Düsseldorf als Missionare des Glaubens und liefern den Jugendlichen auch plausible Erklärungen.
Die drei erklären den Schülern die Bedeutung des Sonntages und führen die Jugendlichen mit geschickten Fragen nach dem Weihnachtsfest auf das Glatteis. Die Schüler verstehen, das ohne den Glauben die Welt nicht die wäre, in der wir leben und auch heute noch ein wichtiger Bestandteil moralischer und ethischer Grundsätze sind. Kirchlicher Fanatismus, der in vielen Religionen und Epochen ausgeübt wurde, hat damit nichts zu tun. Den ganzen Artikel lesen… »