3 Februar

Shel Silverstein: Die Geschichte vom Missing Piece

Kategorie: WortkunstKeine Kommentare

Ein Drei­eck sieht sich als ver­lo­re­nes Teil eines Gan­zen und sucht Anschluss, um voll­kom­men zu sein. Einem »Gan­zen« fehlt ein Stück und es sucht das pas­sende Teil, um  kom­plett zu sein.

Zwei Geschich­ten des Autors, Illus­tra­tors, Dich­ters und Lied­tex­ters Shel Sil­ver­stein: Die Geschichte vom Mis­sing Piece und — aus der glei­chen Serie mit etwas ande­rem Haupt­dar­stel­ler — Mis­sing Piece trifft Big O. Strich­zeich­nun­gen und Geschich­ten, die mit weni­gen Wor­ten viel sagen.

Shel Sil­ver­stein hat mit dem Mis­sing Piece zwei Kin­der­bü­cher geschaf­fen, die auch Erwach­se­nen zu Den­ken geben.

Sil­ver­stein begann Ende 1956 als Schrei­ber, Foto­graf und Car­too­nist für das Maga­zin Play­boy. Er lebte län­gere Zeit in der Play­boy Man­sion. Bekann­ter ist er heute als Ver­fas­ser und Illus­tra­tor sei­ner Children’s lite­ra­ture, die fol­gende Bände umfasst: Die Geschichte vom Mis­sing Piece, Mis­sing Piece trifft Big O, Licht unterm Dach, Wo der Geh­weg endet, Rauf­ge­fal­len und Der frei­ge­bige Baum. Er schrieb auch Uncle Shelby’s ABZ Book, ein sati­ri­sches Pseudo-Kinderbuch, und ver­fasste Dif­fe­rent Dan­ces, einen Bild­band mit wort­lo­sen Comics für Erwach­sene. (Zitat Wiki­pe­dia) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


26 August

Gothic Friday August - Resümee

Kategorie: Gothic Friday8 Kommentare

1000 und ein BuchBücher, Bücher, Bücher. Es ist schon als über­durch­schnitt­lich zu bezeich­nen, in wel­cher Viel­falt und Band­breite der Gothic von Heute liest. Kaum ein Genre wird aus­ge­las­sen, keine noch so wun­der­li­che The­ma­tik bleibt unbe­han­delt. Dabei sind die schwar­zen Bücher­re­gale bunt bestückt und kei­nes­wegs auf »typi­sche« Werke beschränkt. Es scheint den meis­ten doch auch rela­tiv egal zu sein, was man in den Köp­fen vie­ler als »schwarze« Bücher gilt. Erlaubt ist, was gefällt und den eige­nen Ansprü­che genügt. Daher ist es den meis­ten Teil­neh­mer auch wahr­lich schwer gefal­len, sich an auf­er­legte Regeln zu hal­ten. Zuge­ge­ben, wir hatte in unse­rer Beschrei­bung auch indi­rekt dazu auf­ge­ru­fen krea­tiv zu sein, denn es uns selbst ebenso schwer gefal­len eine Sor­tie­rung vor­zu­neh­men oder sich auf nur 5 Werke zu beschrän­ken. Her­aus­ge­kom­men sind 20 Ein­bli­cke in fremde Bücher­re­gale, 20 Ein­bli­cke in die Inter­es­sen der lesen­den Gothics und 19 Quel­len für jeden ein­zel­nen, sei­nen Lese­schatz zu vergrößern.

Einige Werke und Auto­ren fin­den sich immer wie­der: So ist Harry Pot­ter oft als Ein­stiegs­droge anzu­se­hen und hat gerade die jün­ge­ren Sze­ne­prot­ago­nis­ten ein Stück beglei­tet, auch H.P. Love­craft, George Orwell, Ste­phen King, Michael Ende oder auch Wal­ter Moers erfreuen sich an Mehr­fach­nen­nun­gen. Beliebte Genre sind Fan­tasy und Sci­ence Fic­tion und (selbst­ver­ständ­lich) Vam­pir­ro­mane, doch auch schwere deut­sche Lite­ra­tur wird von den Teil­neh­mer nicht gescheut.

Man ist nicht nur auf der Suche nach Unter­hal­tung, so der Ein­druck, son­dern viel­mehr auf der Suche nach Erleb­nis­sen und Erfah­run­gen, nach Ant­wor­ten und Tiefe oder auf der Jagd nach Wis­sen. Denn wenn man viele der Beschrei­bun­gen mit­ein­an­der ver­gleicht wird deut­lich: Hier ist lesen eine Lei­den­schaft und Bücher kei­nes­wegs ein über­hol­tes Medium. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


20 August

Gothic Friday - ASRianerins Top 5 der Bücher (Gastbeitrag)

Kategorie: Gothic Friday1 Kommentar

Gothic Friday 2011Im Rah­men des Gothic Fri­day freue ich mich immer wie­der, wenn treue Teil­neh­mer wei­ter­hin dabei sind. Ich hatte schon nicht mehr mit dem Ein­tref­fen des August Bei­trags von ASRia­ne­rin gerech­net, als mich ges­tern eine unge­le­sene Nach­richt im Post­fach anstrahlte. Wie gewohnt habe ich ihren Bei­trag in Form gebracht und durch Bil­der ergänzt, der rest­li­che Inhalt ist mit dem zuge­schick­ten Mate­rial identisch. Hier also ASRia­ne­rins unge­schön­ter und unge­kürz­ter Bei­trag zum August-Thema des Gothic Friday:

So liebe Leser! Nach­dem ich die letz­ten zwei Run­den aus Zeit­man­gel aus­ge­setzt habe, werde ich mich wie­der zurück­mel­den und mich mal wie­der nur grob an die Vor­ga­ben hal­ten. Mann, bin ich rebel­lisch Hoschis! :) Ich möchte gleich mit den Top Büchern begin­nen. Eigent­lich hieß es fünf Sach­bü­cher und fünf Romane oder der­glei­chen. Aber das fand” ich irgend­wie doof. Also gibt es 10 Bücher mit einer ande­ren Auf­tei­lung. Warum? Weil ich es kann :) Wie bei den letz­ten Top of the Goth ist die Rei­hen­folge eher wahl­los als aus­sa­ge­kräf­tig. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


10 August

Top Of The Goth - Bücher - Gastbeitrag von Grabesmond

Kategorie: Gothic Friday1 Kommentar

Ich freue mich, dass ich bei die­sem schö­nen Gothic-Friday-Thema wie­der Gra­bes­mond in mei­nem Blog begrü­ßen darf. Wie immer ein abso­lut lesens­wer­ter Arti­kel mit span­nen­den Tipps und per­sön­li­chen Details. Ich freue mich, dass ich ihn ver­öf­fent­li­chen darf. Hier also ihre Top 5 in Sachen Literatur:

Grabesmonds Top 5 der Bücher

Erst ein­mal, danke lie­ber Robert dass du die­ses Thema aus­ge­wählt hast, denn dazu habe ich wahr­lich viel zu schrei­ben. Bücher spiel(t)en in mei­nem Leben eine recht große Rolle, wuchs ich doch in einem Eltern­haus auf, in dem sowohl Vater als auch Mut­ter, Bücher ohne Ende ver­schlan­gen und hor­te­ten. Die Band­breite reichte von Geschichts­bü­chern, Thril­lern, rus­sisch­spra­chi­gen Kri­mis, Bücher über das Mee­res­le­ben­we­sen, rus­si­sche Klas­si­ker usw.

Meine ers­ten rich­ti­gen Bücher waren alle­samt in kyril­li­scher Schrift (ich bin ja das Ergeb­nis einer deutsch-russischen Freund­schaft ;D) — wobei mich die Bil­der dann doch mehr inter­es­sier­ten als die Schrift– logisch, denn die konnte ich mit 5 noch nicht lesen. Spä­ter blät­terte ich fas­zi­niert durch eine Bücher­reihe von Jac­ques Costeau, in der er ver­schie­dene Aspekte des Mee­res, des dor­ti­gen Ökosys­tems und natür­lich der Mee­res­be­woh­ner abdeckte. Ich ver­stand kaum Eng­lisch, aber egal– toll und inter­es­sant fand ich die Reihe trotzdem.

Ange­spornt durch mei­nen Vater las ich in der Grund­schul­zeit gerne Mär­chen von Alex­an­der Pusch­kin, den Gebrü­der Grimm, Hans Chris­tian Ander­sen und ich ver­suchte mich an Wal­ter E. Scotts »Der Talis­man«- ein Buch über die Irr­fahr­ten eines Rit­ters wäh­rend der Kreuz­züge, weil ich schon damals anfing, mich für Rit­ter und das Mit­tel­al­ter zu begeis­tern *g*

Ich kann defi­ni­tiv sagen, dass mein Vater mein Lese­ver­hal­ten enorm geprägt hat. Seine per­sön­li­che Begeis­te­rung für Geschichte, Phi­lo­so­phie und fremd­spra­chige Bücher hat er auf jeden Fall an mich wei­ter­ge­ge­ben und ganz ehr­lich? Ich kann mir ein Leben ohne all das gar nicht vorstellen.

Und eins möchte ich euch noch vor­weg sagen: ich finde, ich hab einen recht eigen­sin­ni­gen Lese­ge­schmack und ich bin mir sicher, dass Ihr recht über­rascht sein wer­det, wel­che Bücher ich zu mei­nen Top 5 erko­ren habe ;) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


6 August

Gothic Friday - Top Of The Goth / Bücher

Kategorie: Gothic Friday2 Kommentare

Die »Top 5 der dun­kels­ten Bücher/Sachbücher«. Das ist die Auf­gabe beim Gothic Fri­day im August. Das Thema stellt mich gleich vor zwei Probleme:

  • Wel­che Bücher stelle ich vor?
  • Warum habe ich eigent­lich gar keine »dunk­len« Bücher?

Nun gut, ich besitze das Buch »Der dunkle Kris­tall«. Das könnte man vom Titel her durch­ge­hen las­sen. Ich besitze Bücher von Edgar Allan Poe und auch die Vampir-Reihe von Anne Rice hat es in mein Bücher­re­gal geschafft, aber der Rest ist »not very gothic«.

Ich könnte noch mit einer Reihe von Eso­te­rik– und Mys­tik­bü­chern ange­ben und damit meine schwarze Seele bewei­sen. Magi­sche Beein­flus­sung — Levi­ta­tion — Der Weg zum wah­ren Adep­ten — Die Pra­xis der magi­schen Evo­ka­tion — Klingt super, oder? Ich finde die Bücher aber alle blöd — ver­mut­lich weil ich nicht wirk­lich einen Hang zu Eso­te­rik und Co. habe. Ich hab sie mir irgend­wann mal aus Neu­gier gekauft, sogar gele­sen und dann ganz hin­ten ins Regal gestellt.

Ich muss also die Auf­ga­ben­stel­lung eigen­mäch­tig umschmei­ßen und greife ein­fach zu Büchern und Sach­bü­chern, die ich sehr mag und die ich vor­stel­len möchte. Ich war einen Moment in der Ver­su­chung, Terry Prat­chett und Dou­glas Adams ganz nach oben zu set­zen. Aber das wäre wohl etwas zu vor­her­seh­bar, was? Hal­tet also den Erschaf­fer der Schei­ben­welt und den Vater des Rei­se­füh­rers »Per Anhal­ter durch die Gala­xis« als heim­li­che Favo­ri­ten im Hin­ter­kopf, ver­zeiht mir dann schnell noch die lange Ein­lei­tung und folgt mir auf dem Weg durchs kun­ter­bunte Bücher­re­gal ;-) : Den gan­zen Arti­kel lesen… »


5 August

Gothic Friday August - Top of the Goth (2)

Kategorie: Gothic Friday39 Kommentare

Gothic Friday 2011Irgend­wie ein schö­ner Som­mer. Ich muss mich nicht stän­dig Ein­cre­men um kei­nen Son­nen­brand zu bekom­men, unter mei­nen schwar­zen Man­tel schwitze ich nicht und der Kauf eines schwar­zen Regen­schirms war eine loh­nende Inves­ti­tion. Außer­dem muss man beim lesen im Gar­ten oder Park keine Son­nen­brille tra­gen, weil das weiße Papier des Buches keine Sonne zu reflek­tie­ren hat und somit nicht blen­det. Man kann ohne schlech­tes Gewis­sen in sei­nem Ses­sel sit­zen, ein gutes Buch auf­schla­gen und sich in den Wor­ten ver­lie­ren, wäh­rend drau­ßen vor dem Fens­ter die Blitze vom Him­mel zucken oder der Tag im tris­ten Grau ver­sinkt. Folgt man den ein­schlä­gi­gen Sze­ne­ab­hand­lun­gen, so ist Lesen eine der Lieb­lings­be­schäf­ti­gun­gen der Gothics. In einem Atem­zug mit schwar­zen Kla­mot­ten und düs­te­rer Musik fal­len Namen gro­ßer Schrift­stel­ler und Auto­ren aus vie­len Berei­chen der Lite­ra­tur, Poe­sie, Phi­lo­so­phie oder Belletristik.

Der Gothic Fri­day im August steht ganz im Zei­chen des geschrie­be­nen Wor­tes. Stellt eure Top 5 der dun­kels­ten Bücher oder die Top 5 der bes­ten Sach­bü­cher zusam­men: Wel­che fünf könn­tet ihr immer wie­der lesen, wel­che Werke sind für euch ein fes­ter Bestand­teil eurer Szene und was müs­sen andere unbe­dingt ein­mal gele­sen haben? Wel­che Bücher habt ihr ins Herz geschlos­sen und wel­che laben euren Ver­stand, wo liegt die Quelle eures Wis­sens? Wel­che Bücher gehö­ren in das Rei­se­ge­päck für einen wei­ten Weg und wel­che Bücher lie­gen zur Zeit neben eurem Bett? Stellt die Bücher kurz vor, oder erzählt worum es geht. Beschreibt, was der Leser zu erwar­ten hat und was euch an der Geschichte oder der The­ma­tik, an der Schreib­weise oder Dar­stel­lung des Autors am bes­ten gefällt. Es steht euch auch frei, die bei­den mög­li­chen The­men­ge­biete zu einer Liste zu mischen nur eine oder beide zu beant­wor­ten. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


5 Juni

Wir werden beobachtet!

Kategorie: Szene im Blick6 Kommentare

Die Gothic-Szene erfährt Auf­merk­sam­keit aus vie­len Rich­tun­gen. Sei es der Ein­fluss auf Mode­de­sign, Woh­nungs­ein­rich­tun­gen oder Pop­mu­sik, unsere Außen­dar­stel­lung scheint für viele Men­schen nicht mehr pro­vo­zie­rend, son­dern inspi­rie­rend zu sein. Da erscheint es nur logisch, dass auch die Wis­sen­schaft ein Auge auf die Schwarz­ge­wan­de­ten gewor­fen hat.

Doch was neh­men die For­scher von uns wahr? Was geben wir wil­lent­lich und unbe­ab­sich­tig preis? Und wel­che wis­sen­schaft­lich ver­wert­ba­ren »Erkennt­nisse« wer­den ver­öf­fent­licht? Frei nach dem Motto aller mün­di­gen Netz­bür­ger »Watch Your Back!« wer­fen wir hier einen Blick zurück auf die, die uns beob­ach­ten, und gehen auf die Suche nach unse­rem »Blin­den Fleck«. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


26 März

Die Geschichte einer Freundschaft

Kategorie: Wortkunst1 Kommentar

Es kommt sel­ten vor, dass mich ein Buch emo­tio­nal so ergreift, dass die Worte und Gefühle mich durch den gan­zen Tag beglei­ten. Heute bin ich auf so ein Buch gestoßen.

Im Radio lief eine Sen­dung mit dem Titel »Der tan­zende Tod«. Es wur­den unter ande­rem Pas­sa­gen aus dem Buch »Just Kids« von Patti Smith vor­ge­le­sen. In die­sem Buch erzählt sie die Geschichte einer Freund­schaft — der Freund­schaft zwi­schen ihr und dem Foto­gra­fen und Künst­ler Robert Mapp­le­thorpe.

Es kommt ja nun öfter vor, dass Pro­mi­nente Memoi­ren schrei­ben oder Geschich­ten aus ihrem Leben zum Bes­ten geben, um noch ein paar Euros mit­zu­neh­men. Doch die­ser Text, den ich im Radio hörte,  hat mich vom ers­ten Wort an fas­zi­niert. Er besteht aus Gefüh­len und nicht nur aus sach­li­chen Erin­ne­run­gen, wenn ich das mal so blu­mig aus­drü­cken darf.

Viel­leicht kann Patti Smith kurz selbst erzäh­len. Die­ser Fern­seh­bei­trag zum Buch ist sehr gelun­gen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


23 November

Alexander Nym: Schillerndes Dunkel

Kategorie: Wortkunst9 Kommentare

Schillerndes Dunkel - Alexander Nym - CoverDie Frage die mich vor dem Lesen eines Buches über die schwarze Szene immer wie­der beschäf­tigt, ist die, ob es über­haupt mög­lich ist eines Szene als sol­che zu beschrei­ben, gerade wenn es sich dabei um das mitt­ler­weile 30 Jahre altes und viel­schich­ti­ges Phä­no­men der Gothic-Kultur han­delt. Ist es Alex­an­der Nym mög­lich das zu meis­tern woran vor ihm schon so viele Auto­ren geschei­tert sind? Nein, aber ich rechne es ihm hoch an, das er es auch gar nicht erst versucht.

Schil­lern­des Dun­kel ist ein opu­lente Samm­lung von Tex­ten nam­haf­ter Auto­ren und Künst­ler die einen Teil zu dem bei­tra­gen, was man heute unter dem Ober­be­griff schwarze Szene zusam­men­fas­sen würde und gibt einen Ein­blick in die zahl­rei­chen Facet­ten einer Sub­kul­tur, die sich vom Musik­genre zum Lebens­ge­fühl ent­wi­ckelt hat.

Inhalt

»Schil­lern­des Dun­kel« ist eine Ansamm­lung von Bei­trä­gen ver­schie­dens­ter Auto­ren, die ebenso viel­fäl­tig sind, wie die Szene über die sie schrei­ben. Und obwohl Alex­an­der Nym selbst mit eini­gen Bei­trä­gen ver­tre­ten ist, so über­lässt er sein Werk doch mehr sei­nen Gäs­ten und ver­sucht eine Struk­tur auf­zu­bauen. Die Texte rei­chen von recht unter­halt­sa­men Inter­views bis hin zum kom­ple­xen wis­sen­schaft­li­chen Abhand­lun­gen oder modi­sche Pam­phle­ten. Poli­ti­sche Aus­flüge gehö­ren selbst­ver­ständ­lich auch dazu.

Der Schreib­stil schwankt natür­lich mit den Auto­ren von unter­halt­sam beschwingt, bis zu Tex­ten für deren Deu­tung man ein griff­be­rei­tes Fremd­wör­t­er­le­xi­kon benö­tigt, was natür­lich auch wie­der vom Leser, in dem Falle mir, abhän­gig ist. Ebenso abhän­gig vom Leser ist die sub­jek­tiv emp­fun­dene Rele­vanz der Texte. Wäh­rend ich bei Michael Moy­ni­han »Lucifer-Rising — Die Geschichte eines Sound­tracks« dachte: »inter­es­sant, aber was hat das bit­te­schön mit der Szene zu tun?« habe ich beim Inter­view »Trä­nen auf der Tanz­flä­che« sel­bige durch hef­tige Lach­an­fälle ver­lo­ren wäh­rend ich bei Andreas Plö­gers »Fal­sche und doch nie gege­bene Ver­spre­chen?« nicht mehr mit dem Nicken auf­hö­ren konnte. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


27 Juli

Spontis Wochenschau #22

Spontis WochenschauNein, keine wei­te­ren Links zum schreck­li­chen Unglück in Duis­burg und keine Ent­hül­lun­gen durch Wiki­leaks. Eigent­lich war die Wochen­schau schon für Sonn­tag vor­be­rei­tet, musste aber mei­nen Gedan­ken zur Duis­bur­ger Tra­gö­die wei­chen.  Es jedoch noch Nach­rich­ten die nicht unter­ge­hen soll­ten, denn sonst ver­liert man zu schnell den Blick für die klei­nen Dinge im Leben. Blogs sind in der Medi­en­welt ange­kom­men, blog­gen gehört zum Zeit­geist und sind für Nach­rich­ten­ma­ga­zine wie die Aktu­elle Stunde des WDR eine Mög­lich­keit die Zuschauer an einer selbst initi­ier­ten Dis­kus­sion teil­ha­ben zu lassen.

Die Mög­lich­keit einige Kern­the­men der Sen­dung im Anschluss oder noch wäh­rend ihrer Aus­strah­lung zu nut­zen um seine Mei­nung kund­zu­tun, wird rege genutzt. Dabei sind viele Kom­men­tare meist gehalt­vol­ler als der eigent­li­che Blog­ein­trag selbst — Kom­men­tare pola­ri­sie­ren. Den gan­zen Arti­kel lesen… »