11 Mai

Blogger als Sammelkarte - Auswertung

dunkle-nieteDie lang erwar­tete Aus­wer­tung sei­ner ers­ten Blog­pa­rade ist end­lich da. Obwohl end­lich in die­sem Zusam­men­hang eher auf mei­ner Seite beruht, schließ­lich habe ich mir ordent­lich Zeit gelas­sen, bis ich diese Blog­pa­rade resü­miere. Über­legt habe ich eine ganze Weile, wie man so eine Parade am bes­ten aus­wer­ten kann, aus der Sicht des Teil­neh­mers jetzt. Die Zusam­men­fas­sung der Parade als sol­ches hat Konna ja schon par Exel­lence erle­digt, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Die Erstel­lung mei­ner Karte hat mir sehr viel Spaß berei­tet und damit hat Konna wohl sein sub­jek­ti­ves Ziel erfüllt. Ich finde die Idee sehr ori­gi­nell, auch wenn sie nichts mit Musik zu tun hat. Etwas über sich selbst zu ver­ra­ten, seine Stär­ken und Schwä­chen zu ken­nen kön­nen eine Grund­lage für eine erfolg­rei­che Karte sein, genauso wie für ein Bewer­bungs­ge­spräch. Da sollte man sich doch viel­leicht ein wenig ernst­haf­ter damit aus­ein­an­der­setz­ten. Obwohl er von der Reso­nanz über­rascht gewe­sen sein dürfte hat er sich die Arbeit gemacht, alle ent­spre­chen­den Blogs zu kom­men­tie­ren, den Arti­kel auf sei­ner Seite zu pfle­gen und die Bil­der in viel­fäl­ti­ger Art und Weise zusam­men­zu­stel­len. Wer sel­ber bloggt, weiß das es sich dabei um Arbeit han­delt — aber Konna ist und bleibt nun mal ein Gent­lem­an­blog­ger. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


17 April

Ein Herz für Blogs

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Nicht das erste mal hört man von einer Depres­sion in der deutsch­spra­chi­gen Blog­land­schaft. Die For­men sind sehr ver­schie­den und indi­vi­du­ell. Die Ver­net­zung unter­ein­an­der sinkt, Leser hal­ten statt diese mit hilf­rei­chen Links auf spe­zi­fi­schere Blogs hin­wei­sen, die Blo­groll wird sel­ten gepflegt. Um es auf den Punkt zu brin­gen: Man hält sich offen­bar für zu wich­tig und kocht lie­ber sein eige­nes Süpp­chen. Auch meine Blo­groll bedarf mal wie­der einen drin­gen­den Überarbeitung.

Kai vom Style­spion hat des­halb für Diens­tag den 21.04.2009 ein Herz für Blogs aus­ge­ru­fen, um das mit­ein­an­der und für­ein­an­der zu för­dern. Obwohl wir, die schwar­zen See­len in den meis­ten Fäl­len natür­lich auch ein schwar­zes Herz haben, liegt uns doch sehr an Inte­gra­tion und Ver­ständ­nis und ani­miert (jetzt mich zumin­des­tens) zum mit­ma­chen. Viel­leicht ent­de­cke auch ich noch einen inter­es­san­ten bun­ten Blog oder kann euch einen Blog der ande­ren Art näher­brin­gen. Ich werde mich also am Wochen­ende auf innere Ein­kehr bege­ben, mein Herz suchen, die darin ent­hal­te­nen Blogs kom­pri­mie­ren, fil­tern und euch am Diens­tag zur Ver­fü­gung stel­len. Wer noch dabei sein möchte, für den hat Kai noch eine Zusam­men­fas­sung parat: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


4 April

Blogparade: Robert, die dunkle Niete

dunkle-nieteWas lange währt wird end­lich gut, habe ich schon daran gezwei­felt das es mal wie­der eine nicht musi­ka­li­sche Blog­pa­rade gibt, die mich reizt hat Konna seine erste und sehr inter­es­sante Blog­pa­rade ins Leben geru­fen. Gut gemacht Konna. Blog­ger als Sam­mel­kar­ten? Ich weiß nicht, irgend­wie erin­nert mich das an meine Jugend.

Zur WM 1986 hatte ich noch ein Sam­mel­al­bum von Panini, in dem ich die Bil­der aller Fuß­bal­ler ein­kle­ben konnte. Auf dem Schul­hof ent­wi­ckelte sich ein reger Tausch­markt der gerade am Kiosk gekauf­ten Bild­chen. In spek­ta­ku­lä­ren Wett­be­wer­ben haben wir um die Kar­ten gekämpft, Kar­ten­sch­nib­beln war eine Pas­sion. In Zei­ten von Pokémon the Magic: The Gathe­ring gibt es Sam­mel­kar­ten die neben dem Bild des Prot­ago­nis­ten auch noch des Eigen­schaf­ten und Cha­rak­ter­li­chen Merk­male auf­zei­gen. So ähnlich wie beim Quar­tett, nur ohne Autos. Nun möchte Konna, das ich mich selbst auf eine die­ser Kar­ten beschreibe. Dazu hat er eine Vor­lage ins Netz gestellt, die in Größe und Form bei­be­hal­ten wer­den sollte, sonst aber frei gestal­tet wer­den kann. Bis zum 19.04.2009 kannst auch DU mitmachen.

Selbst­ver­ständ­lich mache ich da mit! Aber anstatt irgend­wel­che Weichflöten-Bilder der eige­nen Per­son aus­zu­gra­ben, die mög­lichst neu­tral und nichts-sagend in die Kamera gucken habe ich mich ent­schlos­sen mei­nem inners­ten nach­zu­ge­hen und ein ent­spre­chend Furcht­ein­flö­ßen­des Bild gemacht, dem auf­grund sei­ner Härte bei­nahe die Kamera zum Opfer gefal­len wäre. Irgend­wie doof, das meine Kamera nur 8 MP (Män­ner­punkte) aus­hält, für meine Wenig­keit bräuchte ich min­des­tens 50 MP.


23 März

Blogparade: Welche Programme dürfen nicht fehlen?

blogparadeGleich nach­dem ich ein Stöck­chen an den Kopf bekom­men habe, wurde ich auf eine Blog­pa­rade bei cabezudo.de auf­merk­sam, bei der es nicht um Musik geht, der aber ein gewis­ser Blog­bo­nus vor­aus­eilt, denn ich lese ihren Blog sehr gerne und Ulri­kes erste Parade Wel­che Pro­gramme dür­fen nicht feh­len? hat ein­fach die ent­spre­chende Teil­nahme verdient.

Ich ver­su­che immer ein teu­res Pro­gramm durch eine ent­spre­chende Alter­na­tive zu erset­zen, bin aber auch nicht abge­neigt für ein gutes Pro­gramm das ent­spre­chende Geld zu bezah­len, es sei denn es han­delt sich um über­teu­erte Lizenz­pa­kete vie­ler gro­ßer Her­stel­ler, dann ver­zichte ich lie­ber und schlage mich mit Ural­t­ver­sio­nen herum. Ich habe eine kleine Zusam­men­stel­lung ähnlich Ulri­kes Vor­lage gezau­bert um neben nütz­li­chen Pro­gram­men auch mei­ner Mei­nung über die Ver­wen­dung ande­rer Pro­gramme eine Platt­form zu ver­schaf­fen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


6 März

Ist Blogging der neue Journalismus?

In der Regel befasse ich mich ja nur mit Blog­pa­ra­den, die sich mit Musik beschäf­ti­gen. Vor einer Weile ent­deckte ich den Bei­trag des Zement­blog, der sich mit der Frage beschäf­tigte, ob Blog­ging der neue Jour­na­lis­mus sei. Lange habe ich mich mit die­ser Frage her­um­ge­schla­gen, denn mit einem Jour­na­lis­ten ver­gli­chen zu wer­den möchte ich nicht, ich erhebe auch nicht den Anspruch die selbe Arbeit zu machen, oder authen­tisch zu sein. Im Gegen­zug habe ich aber auch ein mei­nes Erach­tens gesun­des Miss­trauen gegen­über der schrei­ben­den Zunft, denn viel zu oft wir­ken Arti­kel so, als wären sie nur aus Pflicht­er­fül­lung geschrie­ben wor­den um die Sen­sa­ti­ons­lust der ver­meint­li­chen brei­ten Masse zu befriedigen.

Blog­gen ist genau wie der Jour­na­lis­mus eine Form, Infor­ma­tio­nen zu ver­brei­ten. Anders als beim Jour­na­lis­mus geht es dem Blog­ger aber in ers­ter Linie um die per­sön­li­chen Erfah­run­gen, die eige­nen Gedan­ken und die selbst gebil­dete Mei­nung, hier ist der ursprüng­li­che Tage­buch­cha­rak­ter vie­ler Blogs zen­tra­ler Mit­tel­punkt. Es gibt aber mei­ner Mei­nung nach wich­tige Unter­schiede, die immer wie­der außer Acht gelas­sen wer­den und einen direk­ten Ver­gleich zusätz­lich hin­ken las­sen, auch wenn der man­che Blogs den Tage­buch­stil gänz­lich ver­las­sen haben. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


27 Januar

Blogparade: Total verfilmt!

Anläss­lich der im Februar statt­fin­den Oscar Ver­lei­hun­gen hat free­Q­net eine Blog­pa­rade gestar­tet, in der es ihm um gute schlechte Ver­fil­mun­gen ent­spre­chen­der Vor­la­gen geht. Anstatt aber wie üblich eine Reihe von Fra­gen zu stel­len, scheint mir die Fra­ge­stel­lung zu die­ser Idee doch recht all­ge­mein und regt mich natür­lich unge­mein an, eine Por­tion Senf bei­zu­steu­ern, der viel­leicht nicht ganz den Kern der Sache zu tref­fen ver­mag, was mich aber nicht davon abbringt es den­noch zu versuchen.

Anfäng­li­che Über­le­gun­gen mei­ner­seits enden in der Fest­stel­lung, dass die Aus­wahl der Filme die ich für beson­ders gut oder schlecht halte rein sub­jek­tiv ist, misst sie sich doch an mei­nen eige­nen Geschmack­li­chen Vor­stel­lun­gen. Außer­dem spielt natür­lich die eigene Affi­ni­tät für das Lesen ein große Rolle, ich für mei­nen Fall schaue lie­ber einen guten Film anstatt das ent­spre­chende Buch zu lesen. Mir fehlt es ein­fach an Geduld und dem Wil­len mich in die gele­sene Geschichte fal­len zu las­sen um in sel­bi­ger letzt­end­lich zu ver­sin­ken. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


14 Januar

Auswertung: Musik des Jahres 2008

musikdesjahres081Die Blog­pa­rade von dem Blog mit dem unau­sprech­li­chen Namen ist been­det. Die Aus­wer­tung ist sehr inter­es­sant, wäh­rend es sonst eigent­lich immer wie­der Über­schnei­dun­gen gibt, strotzt die Liste vor Indi­vi­dua­li­tät. Liegt es daran das der Musik­ge­schmack der Teil­neh­mer dif­fe­ren­zier­ter ist oder daran das jeder etwas beson­de­res bei­tra­gen wollte?

Die Frage, wel­cher Song mir am bes­ten gefal­len hat, ist aber auch nicht leicht zu beant­wor­ten, denn wie bei vie­len ande­ren auch sind das bei mir meh­rere Songs. Einen wirk­li­chen Song des Jah­res kann man halt schwer nach sub­jek­tive Merk­male aus­wäh­len. Ver­kaufs­zah­len­ori­en­tierte Lis­ten schei­nen da Objek­ti­ver, aber da ich mir selbst keine Musik abkau­fen, bleibt mir nur eine even­tu­ell vor­han­dene Abspiel­sta­tis­tik  mei­ner Geräte. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


8 Januar

Blogparade: Musik des Jahres 2008

musikdesjahres08Kaum habe ich mir meine per­sön­li­chen Gedan­ken über die Alben des Jah­res 2008 gemacht, lese ich bei free­Q­net von der Blog­pa­rade Musik des Jah­res 2008 bei cimd­dwc. Das ist keine Krank­heit, son­dern ein äußerst eigen­wil­li­ger Blo­gname, den sich Andreas aus­ge­dacht hat, da ihm sein ursprüng­li­che Idee zu lang gewe­sen ist. Mir schie­ßen bei sol­chen Abkür­zun­gen immer sofort mög­li­che Über­set­zun­gen ein, die aber sicher­lich nicht all­ge­mein­taug­lich sind und das Niveau nur unnö­tig sen­ken würden.

Andreas möchte 3  Fra­gen zu 2008 beant­wor­tet haben und lockt mit einem klei­nen Gewinn­spiel und der obli­ga­to­ri­schen Aus­wer­tung. Das allein lockt Spon­tis natür­lich nicht vom Heiz­kör­per weg, für drei musi­ka­li­sche Fra­gen hat Spon­tis aber immer Zeit und lässt die Hei­zung kurz allein. Wer möchte kann sich natür­lich auch noch anschlie­ßen, denn die Parade läuft noch bis zum 11.01.2009 Den gan­zen Arti­kel lesen… »


27 Dezember

Blogparade: Welche WordPress Plugins benutze ich?

blogparadeAuf eine aktu­elle Zusam­men­stel­lung der am häu­figs­ten gebrauch­ten WordPress-Plugins warte ich selbst schon eine ganze Weile, wie prak­tisch das blogscene.com dazu gleich eine ent­spre­chende Blog­pa­rade ins Leben geru­fen hat. Keine Frage das ich mit von der Par­tie bin, zum einen bin ich genauso Sta­tis­tik fixiert wie Tears, der mich auch auf diese Blog­pa­rade hin­ge­wie­sen hat, zum ande­ren ist das immer eine gute Mög­lich­keit über die Ver­wen­dung der eige­nen oder der ande­ren Plugins zu recher­chie­ren.  Ich habe alle Plugins mit den ent­spre­chende Links aus­ge­stat­tet um nicht etwa auf einen Back­link zu spe­ku­lie­ren son­dern es für neu­gie­rige ein­fa­cher zu machen mehr zu erfah­ren. Unter Tech­nik könnt ihr euch auch sonst immer über den Stand der ver­wen­de­ten Plugins informieren.

Da die Ent­wick­lun­gen stän­dig wei­ter­ge­hen, wird diese Liste nicht mehr lange aktu­ell sein. Einige Plugins wer­den fest in den WordPress-Core inte­griert, andere genü­gen nicht mehr mei­nen Ansprü­chen oder sind nicht mehr valide. Unter Tech­ni­sches gibt es daher eine auto­ma­tisch aktua­li­sierte Liste mei­ner ver­wen­de­ten Plugins, die zwar unkom­men­tiert ist, aber trotz­dem einen voll­stän­di­gen Über­blick gibt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


3 Dezember

So, dann, dort, deshalb hörst du Musik!

Ich sollte wirk­lich mei­nen Feed lesen wenn ich wach bin, dann wäre mir nicht viel­leicht auch nicht ent­gan­gen das Free­q­net die Aus­wer­tung zu sei­ner Blog­pa­rade Wie, wann, wo, wieso hörst du Musik? bereits am 24. Novem­ber geschrie­ben hat. Mein Motto Bes­ser Spät als nie sollte ich zur Kate­go­rie empor­he­ben, denn damit wäre die­ser Bei­trag hier dann auch einsortiert.

Zur Aus­wer­tung: Obwohl dabei nicht wirk­li­che Neu­ig­kei­ten zu Tage geför­dert wer­den, ist die Art und Weise wie Alex­an­der die Aus­sa­gen zusam­men­fasst sehr unter­halt­sam. Lang­wei­lige Sta­tis­ti­ken kann wirk­lich kei­ner mehr sehen, die sub­jek­tive Aus­wer­tung nach objek­ti­ven Gesichts­punk­ten ist viel bes­ser. Da bei eini­gen Ein­trä­gen auch die Ant­wor­ten sei­ner Teil­neh­mer zitiert hat, freute es mich beson­ders das auch ich zitiert wur­den. Weni­ger erfreu­lich war der Recht­schreib­feh­ler den ich gemacht hatte und den Alex­an­der natür­lich eis­kalt und authen­tisch zitiert hat. Bei mei­nem Plä­do­yer für die Qua­li­tät der Spra­che sollte ich viel­leicht bei mei­ner Nase anfan­gen. Trotz­dem eine gelun­gene Parade, die Musik­lieb­ha­ber ansprach und getrof­fen hat. Moti­va­tion und Ani­ma­tion mal wie­der über eine eigene musi­ka­li­sche Blog­pa­rade nach­zu­den­ken. Den gan­zen Arti­kel lesen… »