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	<title>SpontisSchlagwort: Blogparade &#8211; Spontis</title>
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	<description>Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.</description>
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		<title>Das Kind in Dir - Urlaub mit den Eltern</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 14:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist Heunis Serie Das Kind in Dir in der fünften Runde angelangt und schon einige male an mir Vorbeigezogen, ich möchte aber diese Runde wieder dabei sein, denn es geht um den gemeinsame Urlaub mit den Eltern, den ich ganz besonders in Erinnerung habe, denn wir sie jedes Jahr zum gleich Ort gefahren den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5540" style="float: left;;  float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" title="Heuni Das Kind in Dir" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/logo.jpg" alt="Das Kind in Dir" width="352" height="94" /></a>Mittlerweile ist Heunis Serie <strong>Das Kind in Dir</strong> in der <a href="http://www.heunihome.de/2010/04/10/das-kind-in-dir-abschnitt-5/">fünften Runde</a> angelangt und schon einige male an mir Vorbeigezogen, ich möchte aber diese Runde wieder dabei sein, denn es geht um den gemeinsame Urlaub mit den Eltern, den ich ganz besonders in Erinnerung habe, denn wir sie jedes Jahr zum gleich Ort gefahren den Schwarzwald.</p>
<p>Meine Eltern hatten nie ein Auto und auch keinen Führerschein, so verreisten wir stets mit dem Zug. Ich empfand die Zugreise immer als besonders spannend, denn die Zugstrecke zum Schwarzwald führt zu großen Teilen direkt am Rhein entlang und gehört für mich auch heute noch zu eine der schönsten Zugstrecken in Deutschland. Von Freiburg aus schlängelt sich der Zug geschickt durch die Täler des Schwarzwaldes um viele spannende Tunnel und einige Höhenmeter hinter sich zu lassen. Es gab für mich als Kind nichts aufregenderes als das Pfeifen des Zuges bevor er für Sekunden in der Dunkelheit verschwindet oder sich in den Hang eingebettet durch Täler und Schluchten schlängelt. So fuhren wir jedes Jahr in den Urlaub, der uns nicht nur an immer den gleichen Ort führte sondern auch in die gleiche Unterbringung, einen kleinen Bauernhof in Saig nahe dem Örtchen Lenzkirch.<span id="more-6115"></span></p>
<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/04/Mit-Dad-beim-wandern.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6121" style="float: right;;  float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" title="Mit Dad beim wandern" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/04/Mit-Dad-beim-wandern-201x300.jpg" alt="Mit Dad beim wandern" width="201" height="300" /></a>Wandern stand dabei immer im Mittelpunkt der Reise und als Kind hatte man natürlich nur beschränkte Möglichkeiten darauf Einfluss zu nehmen. Meine Begeisterung hielt sich natürlich in verständlicherweise kleinen Rahmen, gerade wenn es bergauf oder bergab ging. Aber irgendwie und vor allem rückblickend war das ein schöne Zeit. Der Urlaub auf dem Bauernhof entpuppte sich nämlich als Mekka für Abenteuerlustige Jungs wie mich, bei dem schon mal ein Bollerwagenausflug am Hang im örtlichen Krankenhaus mit einer Platzwunde endete. Der Bauer fand Gefallen an mir, weil ich zupacken konnte und nicht vor körperlichem Gesamteinsatz zurückschreckte. Belohnt wurde das immer mit einer Fahrt auf dem Sozius seines Porsche-Treckers in den nahe gelegenen Wald wo ich ihm beim Bäumefällen assistieren durfte. Ich war zwar zum Gefallen meiner Mutter von oben bis unten mit Baumharz bedeckt, dafür war ich als selig und müde.</p>
<p>Highlight war aber immer das Reisen und so kam es, das ich bei einer Rückreise für eine besondere Anekdote sorgte: Die Bäuerin gab mir 5 DM mit auf den Weg, damit ich mir am Bahnhof meine heiß geliebte „Bluna-Limonade” besorgen konnte. Doch am Bahnhof packte mich wohl der Ehrgeiz und ich fasste den Plan, meinen Eltern eine Freude zu machen. Auf der Toilette der Bahnhofskneipe, in der wir auf den Zug warteten, fand ich einen Automaten vor, den ich fälschlicherweise für einen Erfrischungstücherspender hielt. Die nassen kleinen Lappen waren bei uns sehr beliebt so dass ich mich entschloss mich mit einer Packung zum Preis von 5 DM an der Reise zu beteiligen. Mit den Worten „<em>Hier ist mein Beitrag zur Reise!</em>” knallte ich meinen Eltern die Packung auf den Tisch. Sichtlich erschrocken blickten sich meine Eltern an und sondierten dann, ob das schon jemand der anderen Anwesenden mitbekommen hatte. Meine Mutter flüsterte meinem Vater zu: „<em>Das erklärst DU ihm jetzt aber…</em>”. Und so kam es, das ich Pariser nicht mehr für Einwohner einer Stadt hielt, sondern für Regenmäntel des männlichen Gliedes.</p>
<p>Mit 14 machte ich dann meine ersten „eigenen” Reisen im Rahmen einer Jugendfreizeit, auf den Schwarzwald konnte ich eine Zeit lang verzichten. Doch vor ein paar Jahren zog es mich aus mir noch unbekannten Gründen dorthin zurück um in den eigenen Pfaden der Jugend zu wandeln und all die Dinge zu machen, die ich als Kind im Urlaub mit meinen Eltern nie machen durfte.</p>
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		<title>Blogparade: Anzeichen dafür, dass du zu viel online bist</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 15:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stöckchen und Paraden]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzt]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a " href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/blogparade.png"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-829" title="blogparade" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/blogparade.png" alt="blogparade" width="133" height="133" /></a>Der <strong>Konna</strong> wieder. Erst lässt er sich unendlich lange Zeit seine erste Blogparade ins Leben zu rufen, kündigt an er würde keine mehr mach und jetzt penetriert er schon mit seiner zweiten Parade. Sowas inkonsquentes! Ein Fähnchen im Wind! Mitmachen? Klar doch. Sein aktuelles Thema <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/08/05/blogparade-anzeichen-dafur-dass-du-zu-viel-online-bist/">Anzeichen dafür, dass du zu viel online bist</a> ist nicht minder interessant. Obwohl eigentlich bin ich gar nicht zuviel online, ehrlich. Die Flatrate für das surfen im Internet habe ich nur, damit ich auch umsonst telefonieren kann.</p>
<p>Wer noch teilnehmen möchte, kann das bis zum 6. September 2009 noch tun. Hier jedenfalls meine persönlichen 6 Dinge an denen ich merke, das ich zuviel online bin:<span id="more-3598"></span></p>
<ol>
<li>Ich mache meinen Rechner gar nicht aus weil ich Angst habe, mir könnte zwischendurch was brilliantes Einfallen das ich unbedingt bloggen muss und der Rechner ist nicht an.</li>
<li>Ich weiß Dinge, die sonst kein anderer weiß, aber auch keinen anderen interessieren, die ich meinen Mitmenschen aber trotzdem auf die Nase binde. Menschlicher Spam eben.</li>
<li>Der Verlust meines Rechners trifft ähnlich hart wie der Tod eines Haustieres, wenn ich damit nicht die Umwelt verschmutzen würde, hätte ich ihm im Garten ein Grab angelegt.</li>
<li>Ohne Internet trage ich Winter kurze Hosen, weil ich nicht weiß, das es draußen kalt ist.</li>
<li>Ich pflege mehr Lesezeichen in meinem Browser als ich Bücher habe in die ich diese reinstecken könnte.</li>
<li>Fernsehsendungen und Zeitungsartikel glaubst du konsequenterweise nicht und verbringst Stunden damit den Wahrheitsgehalt eines Blogeintrags zu recherchieren.</li>
</ol>
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		<title>Meine Lieblings-Liedtextzeile</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stöckchen und Paraden]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn cimddwc schon denkt, er könne eine Blog-Parade starten dachte ich mir das ich daran teilnehmen könnte, denn musikalische Paraden üben einen unfassbaren Reiz auf mich aus. Er möchte wissen, welche Liedzeile ich besonders gut finde und welchen Eindruck sie hinterlassen hat. Dazu soll ich mich auf einen Song beschränken, was ich persönlich für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/blogparade.png"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-829" title="blogparade" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/blogparade.png" alt="blogparade" width="133" height="133" /></a>Wenn cimddwc schon denkt, <a href="http://cimddwc.net/2009/07/09/blog-parade-deine-lieblings-liedtextzeile/">er könne eine Blog-Parade starten</a> dachte ich mir das ich daran teilnehmen könnte, denn musikalische Paraden üben einen unfassbaren Reiz auf mich aus. Er möchte wissen, welche Liedzeile ich besonders gut finde und welchen Eindruck sie hinterlassen hat. Dazu soll ich mich auf einen Song beschränken, was ich persönlich für die Schwierigste Aufgabe halten, denn es gibt reichlich Zitate die mir aus der Seele sprechen, schließlich ist das neben den Klängen eine Hauptaufgabe der Musik, die ich besonders schätze.</p>
<p>Ich habe dazu meinen Musikmanager (Helium) geöffnet und mir eine Liste der Lieblingslieder zusammenstellen lassen, die ich im Shuffle-Modus gestartet habe. Für die erst beste Liedzeile die mich beeindruckt wollte ich mich entscheiden. Blöd nur, das die <strong>Chemical Brothers</strong> mit <em>Hey Boy, Hey Girl</em> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=EvxDi27jZdg">Video</a>) das Rennen machten das bekanntlich nicht allzu viel und dazu beeindruckenden Text enthält. Da half nur entschiedenes springen zum nächsten Song: <strong>Saltatio Mortis</strong> — <em>Falsche Freunde</em> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=v2wkggyXMCQ">Video</a>). Da viel es mir wesentlich leichter eine entsprechende Textzeile zu finden und mir über die Wirkung auf mich Gedanken zu machen und diese in Worte zu fassen.<span id="more-3353"></span></p>
<blockquote><p>Ein Händedruck als Freundschaftspfand, den Dolch schon in der anderen Hand.</p></blockquote>
<p>Und wieso gerade diese? In einer Welt voll Ungerechtigkeit, Neid und Lügen sind Freunde ein wichtiges Gut. Viel zu leichtfertig schmeißt man mit dem Begriff Freundschaft um sich, viel zu schwer macht man es sich neue Freunde zu finden. Eine Freundschaft wird nicht durch einen einfachen Händedruck besiegelt, sondern beruht auf Gemeinsamkeiten, Verständnis und Vertrauen. Wer sich heute in einem sozialen Netzwerk bewegt hat unzählige „Freunde”, ein Klick genügt. Doch sind die Freunde auch noch da wenn es einem schlecht geht? Ein Klick reicht noch lange nicht für eine Freundschaft, genauso wenig wie ein Händedruck und daran erinnert mich diese Textzeile.</p>
<p>Sie ist nicht sonderlich poetisch oder sprachlich außergewöhnlich sondern entspricht einfach nur meiner Meinung und das Wort für Wort. Sie erinnert mich daran zu prüfen wer Freund ist und wer nicht und soll dazu anregen aus guten Bekannten „richtige” Freunde zu machen.</p>
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		<title>Der Kaffee am Morgen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 11:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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Das erste was ich mache wenn ich an meinem Computer sitze ist nicht etwa einen Artikel zu schreiben sondern mit einer Tasse Kaffee den Googlereader und die von mir abonierten Feeds zu lesen. So auch gestern als ich über die erste Blog-Parade von Roberto Müller Der Kaffee am Morgen gestolpert bin, da die Tasse zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/blogparade.png"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-829" title="blogparade" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/blogparade.png" alt="blogparade" width="133" height="133" /></a></p>
<p>Das erste was ich mache wenn ich an meinem Computer sitze ist nicht etwa einen Artikel zu schreiben sondern mit einer Tasse Kaffee den Googlereader und die von mir abonierten Feeds zu lesen. So auch gestern als ich über die erste Blog-Parade von Roberto Müller <a href="http://robertomueller.de/2009/07/01/blog-parade-der-kaffee-am-morgen/">Der Kaffee am Morgen</a> gestolpert bin, da die Tasse zu diesem Zeitpunkt so gut wie leer war erinnerte mich der Artikel daran, nachzuschenken.</p>
<p>Eben war ich noch beim Frisör, den ich heute morgen fast verschlafen hätte und komme daher erst jetzt zu meinem Feedreader Kaffee, den ich aber überspringe um mich gleich un in Kürze Robertos kleiner Parade zu widmen, ich habe einfach Lust dazu und das noch vor dem Lesen! Wer Lust hat, kann selbst eine Teilnahme bis zum 1.8.2009 anstreben und einen Trackback zur Robertos Blog setzen.<span id="more-3294"></span></p>
<ol>
<li><strong></strong><strong>Kochst du morgens bewusst Kaffee oder weil es einfach dazu gehört?</strong><br />
Da ich grundsätzlich am frühen Morgen, oder einfach immer dann wenn ich gerade aufstehe, ganz furchtbar verpeilt bin, mache ich den Kaffee weil es einfach dazu gehört und ich bin froh, das ich meinem noch schlafenden Geist diese Tätigkeit abverlangen kann. Dazu gehört jahrelanges Training!</li>
<li><strong></strong><strong>Kochst du normal in der Kaffeemaschine oder zum Beispiel mit einer French Press?</strong><br />
French Press? Das musste ich erstmal <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/French_Press">bei Wikipedia nachschlagen</a> und obwohl ich beim lesen dieses Begriffes noch nicht davon ausgegangen bin das ich so etwas habe, steht so etwas in meinem Schrank, aber ich mach damit Tee und Milchschaum, keinen Kaffee und bei uns Bodum heißt, weil es eben draufsteht. Deswegen koche ich den Kaffee in unserer 10 Jahre alten und frisch entkalkten Kaffeemaschine von Krups, die — und ich habe das gerade mal ausgerechnet — in den 10 Jahren bei durchschnittlich 10 Tassen Kaffee pro Tag schon über 4500 Liter Kaffee gefiltert hat!</li>
<li><strong></strong><strong>Marken-Kaffee oder No-Name vom Discounter?</strong><br />
Da spreche ich mich ganz klar für Marken-Kaffee aus, billiger Kaffee vom Discounter schmeckt mir einfach nicht und verursacht Sodbrennen. Ohne jetzt Schleichwerbung für einen Kaffee zu machen, bevorzuge ich „Feine Milde”, wobei mir jetzt die Idee kommt, ob der Name der Kaffeesorte nicht auf den Charakter des Trinkers schließen lässt. Ist aber auf den zweiten Blick natürlich völliger Unsinn.</li>
<li><strong></strong><strong>Hast du eine Lieblingstasse? Wenn ja, würd ich gern ein Photo von ihr sehen :)</strong><br />
&lt;a ” href=„http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2009/07/ikea-kaffeetasse.jpg”&gt;<img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-thumbnail wp-image-3295" title="ikea-kaffeetasse" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2009/07/ikea-kaffeetasse-150x112.jpg" alt="ikea-kaffeetasse" width="150" height="112" /></a>Ja, ich habe auch eine Lieblingstasse, die ich extra für Roberto abgelichtet habe, denn normalerweise ist die sehr schüchtern und Kamerascheu. Sie hat auch schon die typischen Abnutzungserscheinungen am Boden der Tasse, die durch das ständige umrühren mit dem Löffel entstehen und wird sich sicherlich nie wieder für ein anderes Getränk außer Kaffee eignen. In einem Anflug von Tassenknappheit habe ich dazu herabgelassen Tee in ihr zuzubereiten, der dann auch prompt nach Kaffee schmeckte. 2002 hat meine Freundin diese Tasse bei IKEA im Rahmen einer „Ein ganzes Jahr lang Kaffee gratis!” Aktion mitgenommen und sie dann in unsere Beziehung mitgebracht. Da sie die ideale Bauform, das optimale Fassungsvermögen und einen für Wurstfinger geeigneten Griff besitzt, entwickelte sie sich schnell zu meiner Lieblingstasse. Kleine Tassen mag ich nicht, ich muss eine Kaffeetasse mit beiden Händen umschließen können, gerade wenn im Winter die nötige Eigentemperatur fehlt.</li>
<li><strong></strong><strong>Milch, Zucker oder Schwarz?</strong><br />
Immer mit Milch und Zucker, meistens ersetze ich Zucker durch Süßstoff. Dabei schwanke ich zwischen normaler Milch oder Kondensmilch und kann mich immer noch nicht so recht entscheiden was ich besser finde. Mit Milch ist sowieso besser, in einer schlauen Zeitschrift stand mal, das Milch die Aufnahme des Koffeins verzögert und man so länger etwas von der Wirkung des Kaffee hat. Schwarzen Kaffee mag ich nicht, noch nicht mal zur Not.</li>
</ol>
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