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	<title>Spontis &#187; Blogparade</title>
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	<description>Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.</description>
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		<title>Gothic Friday April - Resümee</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 06:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gothic Friday]]></category>
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		<description><![CDATA[Die erste Runde der Top of the Goth, die selbsternannte Abwandlung der Top of the Pops, ist vorüber. Der April sollte den treuen und neuen Teilnehmern des Gothic Friday Entspannung bringen, nach einer Reise in die Selbsterfahrung sollte man sich entspannt einem guten Film oder einer interessanten Cover-Version widmen, um daraus eine Top 5 seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/01/Gothic-Friday-133x133.png" rel="shadowbox[sbpost-10357];player=img;" title="Gothic Friday 133x133"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-8722" title="Gothic Friday 133x133" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2011/01/Gothic-Friday-133x133.png" alt="Gothic Friday 2011" width="133" height="133" /></a>Die erste Runde der Top of the Goth, die selbsternannte Abwandlung der Top of the Pops, ist vorüber. Der <a title="Gothic Friday April - Top of the Goth (1)" href="http://www.spontis.de/schwarze-szene/gothic-friday/gothic-friday-april-top-of-the-goth-1/">April</a> sollte den treuen und neuen Teilnehmern des <a title="Gothic Friday" href="http://www.spontis.de/gothic-friday/">Gothic Friday</a> Entspannung bringen, nach einer Reise in die Selbsterfahrung sollte man sich entspannt einem guten Film oder einer interessanten Cover-Version widmen, um daraus eine Top 5 seiner besonderen Lieblinge zu zaubern.</p>
<p>Es hat uns wieder sehr gefreut, dass <strong>31 Teilnehmer</strong> sich die Zeit genommen haben, einen durchaus repräsentativen Querschnitt der filmischen Meisterwerke (21 Teilnehmer) zu erstellen oder sich  in der Bewertung neu interpretierter Lieder namhafter Künstler (10 Teilnehmer) zu versuchen.</p>
<p>Das Resümee zeigt übersichtlich, was in schwarzen Kinos laufen sollte und macht hörbar, was sich Gothics gegenseitig musikalisch zu bieten haben. Shan Dark hat sich Wein und einen Abend um die Ohren gehauen um die Auswertung der Filme eindrucksvoll zu präsentieren, während Robert es erneut verschoben hat, sich zu rasieren, womit er in einer gruftigen Fortsetzung des »Seewolf« durchaus als Idealbesetzung gelten dürfte. Wie dem auch sei, Vorhang auf für das April-Resümee:<span id="more-10357"></span></p>
<h3 class="postheader">A Night at the Goth Movies</h3>
<p>Wenn wir ein kleines düsteres Filmtheater hätten, mit edel-dunkler Rankenmuster-Tapete, einem schweren Vorhang aus rotem Brokat, die Ränder der Sitzreihen vor der Leinwand überdacht von einem balkonartigen 2. Rang darüber, einem Gewölbegang darunter mit Säulen, an denen Leuchten mit echten Kerzen hängen und wir versinken in weichen, bequemen Ohrensessel-Sitzen, während uns ein Herr des Kinotheaters im schwarzen Frack ein Glas Absinth, Rotwein oder Kirschsaft reicht… <strong>Für welche Filme würde sich in dieser Nacht der Vorhang öffnen?</strong></p>
<h3>9 Empfehlungen<strong> </strong></h3>
<p><strong>The Crow 1</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Crow">Info</a>)<strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://werturteilsfrei.wordpress.com/2011/04/04/gothic-friday-april/">tobikult</a>: “<em>Bis Matrix der Film mit dem größten Potential zum Modediktat für Schwarze.</em>“<br />
<a href="http://www.mahltied.com/gothic-friday%E2%80%93april-top-of-the-goth-1">Stoffel</a>: „<em>Kultiges und bildgewaltiges Drama mit einem brillanten Soundtrack.</em>“<br />
<a href="http://www.blackmoonrose.de/?p=670">Blackmoon</a>: „<em>Abgesehen von der Tragik das Brandon Lee bei den Dreharbeiten starb, ein Film den ich immer und immer wieder gucken könnte.</em>“<br />
<a href="http://green-finch.de/2011/04/top-of-the-goth-filme/">Celina (Green Finch)</a>: „<em>Eric Draven ersteht von den Toten wieder auf um Rache zu nehmen. Und sieht sogar noch gut aus dabei!</em>“<br />
<a href="http://www.mr-bilderwelten.de/blog/die-top-5-der-bewegten-bilder/">Marcus Rietzsch</a>: „<em>Sinnen wir nicht alle manchmal ein klein wenig nach Rache? Haben wir nicht selbst oft den Wunsch und das Bedürfnis, die Despoten, die Halunken, die Verbrecher, die Leidbringenden dieser Welt zur unerbittlichen und gnadenlosen Rechenschaft zu ziehen?</em>“</p>
<h3>4  Empfehlungen</h3>
<p><strong>Sweeney Todd</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sweeney_Todd_%E2%80%93_Der_teuflische_Barbier_aus_der_Fleet_Street">Info</a>)<br />
<a href="http://www.rock-rendezvous.de/?p=8718">Sibel</a>: „<em>Das schaurig düstere Musical überhaupt!</em>“</p>
<p><strong>Interview mit einem Vampir</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Interview_mit_einem_Vampir">Info</a>)<br />
<a href="http://mophelia.over-blog.de/article-gothic-friday-april-top-of-the-goth-71084062.html">Mophelia</a>:  „<em>Ist das nicht DER Film schlechthin? — ‚Ich bin aus Fleisch und Blut, aber ich bin kein Mensch. Ich bin kein Mensch mehr seit 200 Jahren.</em> “<br />
<a href="http://green-finch.de/2011/04/top-of-the-goth-filme/">Celina (Green Finch)</a>: „<em>Der Film begeisterte mich von vorne bis hinten. Endlich echte Vampire, mit echten Schwächen, grausam und doch liebevoll. (…)Aus meiner Sicht ein großartiger Film und aus dem Vampirgenre der Beste. Ich kenne viel zu wenig Filme, in der Vampire noch Vampire sind. Übernatürlich und nicht einfach übermenschlich stark.</em>“<br />
<a href="http://nrsss.wordpress.com/2011/04/14/gothicfriday-april/">Nrsss</a>: „<em>Die langen blonden Haare an Tom Cruise finde ich zwar wirklich hässlich, aber der Film ist  klasse.(…) Und die Rolling Stones in der letzten Szene.</em>“</p>
<p><strong>Sleepy Hollow</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sleepy_Hollow_%28Film%29">Info</a>)<br />
<a href="http://traumverliebt.de/?p=209">Schmetterding</a>: „<em>Die düstere Stimmung in dem Film und die Kleider! Ein bisschen gruselig auch, ja. Trotzdem oftmals wirklich witzig, ob der Situationskomik. Köpfe werden rollen.</em>“<br />
Maehnenwolf: „<em>Nebel, bleiche Hauptpersonen und ein kopfloser Reiter, wenn das nicht der Stoff ist, aus dem schaurig-schöne Albträume sind.</em>“</p>
<p><strong>Coraline</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Coraline_%28Film%29">Info</a>)<br />
<a href="http://green-finch.de/2011/04/top-of-the-goth-filme/">Celina (Green Finch)</a>: „<em>Gefühlsmäßig kommt jeden Monat irgendein neuer Animationsfilm heraus mit niedlichen kleinen Tierchen, aber sowas? Filme wie Coraline sind eine Seltenheit geworden.</em>“<br />
<a href="http://follow-the-fireflies.blogspot.com/2011/04/gothic-friday-4-top-of-goth-1.html">Kiri</a>: „<em>Märchenhaft. Gruselig. Wunderbar.</em>“</p>
<p><strong>Matrix </strong>(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matrix_%28Film%29">Info</a>)<br />
<a href="http://werturteilsfrei.wordpress.com/2011/04/04/gothic-friday-april/">tobikult</a>:  „<em>Ich erinnere mich noch gut: als dieser Film in die Kinos kam, hatte ich das trügerische Gefühl, die ganze Welt könnte zur Vernunft kommen.</em>“<br />
<a href="http://mellenoire.wordpress.com/2011/04/13/projekt-gothic-friday-die-frage-im-april/">Melle Noire</a>: „<em>Neben einer intelligenten Story überzeugen auch die visuellen Eindrücke, die Special Effects setzten um die Jahrtausendwende herum gar völlig neue Maßstäbe. Ein absolutes Meisterwerk!</em>“<br />
<a href="http://der-schwarze-planet.de/gastbeitrag-razorblade-top-5-filme/">r@zorbla.de</a>: „<em>Das Ganze gewürzt mit dem kindlichen Neo, den scheinbar allmächtigen Agents und der visuellen Darstellung der relativ öden “Realität”, die an Industrieruinen und Steampunk erinnert. Da ist ja schon fast für jeden was dabei.</em>“</p>
<p><strong>Donnie Darko</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Donnie_Darko">Info</a>)<br />
<a href="http://blogblume.de/gothic-friday-top-of-the-goth-filme/">Ricarda/Blogblume</a>: „<em>Um den Film nur ansatzweise zu verstehen, reicht es nicht, ihn einmal zu sehen sondern man muss ihn mindestens 3 oder 4 Mal gesehen haben um die Zeichen die einem gegeben werden deuten zu können.</em>“<br />
<a href="http://rosachalybeia.wordpress.com/2011/04/03/gothic-friday-april-top-of-the-goth/">Rosa Chalybeia</a>: „<em>Geniale Story, den Film kann man sich auch immer wieder ansehen und wird jedesmal neue Details finden, schön abgründige und düstere Story, spielt in den 80ern und der Soundtrack ist eine wahre Freude.</em>“<br />
Maehnenwolf: „<em>Ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, ob ich den Film wirklich verstanden habe. Wahrscheinlich eher nicht… Auf jeden Fall sehr faszinierend und nachdenklich.</em>“</p>
<h3>3  Empfehlungen</h3>
<p><strong>Bram Stokers Dracula</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bram_Stoker%E2%80%99s_Dracula">Info</a>)<br />
<a href="http://haascore.de/gothic-friday-april-top-of-the-goth-1/2170/">Simone</a>: „<em>Dieser Film kam raus als ich elf war. Gesehen habe ich ihn aber erst etwas später im Fernsehen, und war sofort Feuer und Flamme! Diese zarte, unschuldige Mina die sich dem ach so tragischen Vampir auf der Suche nach seiner verlorenen Liebe verfällt. Hach! Hach! Hach! Und dann ist auch noch alles so hübsch und so englisch und so viktorianisch und so… ja ihr wisst schon. Ich glaube dieses Stück Film hat schon ganz schön geprägt.</em>“</p>
<p><strong>Nightmare Before Christmas</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nightmare_Before_Christmas">Info</a>)<br />
<a href="http://www.mahltied.com/gothic-friday%E2%80%93april-top-of-the-goth-1">Stoffel</a>: „<em>Nicht ohne Grund ziert Jack Skellington dauerhaft meinen linken Unterarm ;-) Als ich diesen Stop-Motion-Film das erste Mal sah war ich hin und weg und bin es immer noch. Der schaurig-elegante Charakter des Jack Skellington, der zugleich herzallerliebste Eigenschaften aufweist …</em>“</p>
<h3>2  Empfehlungen</h3>
<p><strong>Nosferatu (1922)</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nosferatu_%E2%80%93_Eine_Symphonie_des_Grauens">Info</a>)<br />
<a href="http://www.otranto-archive.de/gothic-friday/gothic-friday-top-of-the-goths/">Karnstein</a>: „<em>Quelle, Inhalt, Atmosphäre – alles Gothic in Reinkultur.</em>“<br />
<a href="http://weblog.micha-schmidt.net/2011/04/22/gothic-friday-april-top-of-the-goth-1/">Bauhausmensch</a>: „<em>Mich fasziniert immer wieder, wie Murnau damals mit den zur Verfügung stehenden Mitteln Licht/Schatten und Musik eine gruselige Stimmung erzeugen konnte. Einfach großartig auch Max Schreck als Vampirgraf Orlok.</em>“</p>
<p><strong>Dracula mit Bela Lugosi (1931)</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dracula_%281931%29">Info</a>)<br />
<a href="http://der-schwarze-planet.de/gastbeitrag-razorblade-top-5-filme/">r@zorbla.de</a>: „<em>So kommt dieser Dracula wunderbar beklemmend und vorsichtig ohne jegliche Filmmusik daher (es ist lediglich einmal Musik zu hören, und zwar als in der Handlung welche abgespielt wird). Das wird durch das unübertriebene Bühnenbild noch unterstrichen.</em>“<br />
<a href="http://weblog.micha-schmidt.net/2011/04/22/gothic-friday-april-top-of-the-goth-1/">Bauhausmensch</a>: „<em>…für mich – nicht nur wegen des Bauhaus-Klassikers – der beste Dracula aller Zeiten</em>.“</p>
<p><strong>Underworld</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Underworld:_Evolution">Info</a>)<br />
<a href="http://mophelia.over-blog.de/article-gothic-friday-april-top-of-the-goth-71084062.html">Mophelia</a>: <em>„… ich liebe Szenen die in Zeitlupe bei Regen stattfinden!</em>“<br />
<a href="http://traumverliebt.de/?p=209">Schmetterding</a>: „<em>Vampire! Lykaner! Blut! Waffen!</em>“</p>
<p><strong>Pans Labyrinth</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pans_Labyrinth">Info</a>)<br />
<a href="http://www.otranto-archive.de/gothic-friday/gothic-friday-top-of-the-goths/">Karnstein</a>: „<em>Ist es ein Märchenfilm? Wenn ja, dann ist er dabei reichlich gothic und nicht sehr kindgerecht. Ist es ein Kriegsfilm? Wenn ja, dann ist er dabei reichlich mystisch und surreal.</em>“<br />
<a href="http://haascore.de/gothic-friday-april-top-of-the-goth-1/2170/">Simone</a>: „<em>Das ist einer dieser Fälle in denen ich den Goth-Bezug nicht wirklich zu greifen bekomme. Aber er ist da, da bin ich mir sicher.</em>“</p>
<p><strong>2h:37</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/2:37">Info</a>)<br />
Maehnenwolf: „<em>Erschreckend real. Kein anderer Film hat mich jemals so angesprochen wie dieser. Er geht tief, viel zu tief, vielleicht…</em>“<br />
<a href="http://www.spontis.de/schwarze-szene/gothic-friday/gothic-friday-april-asris-top-of-the-goth-1/">ASRianerin</a>: „<em>Sozialkritisch und emotional.</em>“</p>
<p><strong>The Addams Family</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Addams_Family">Info</a>)<br />
<a href="http://www.rock-rendezvous.de/?p=8718">Sibel</a>: „Hier darf natürlich die Goth-Familie schlechthin nicht fehlen!“<br />
<a href="http://rosachalybeia.wordpress.com/2011/04/03/gothic-friday-april-top-of-the-goth/">Rosa</a>: „Doch abgesehen von Morticias legendärem Fummel ist der zweite Addams Family Kinofilm auch inhaltlich großartig, so hält die Story das Anders-sein hoch und demoliert genüsslich die Uniformität des Normalen.“<strong> </strong></p>
<p><strong>Wächter der Nacht</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4chter_der_Nacht_%E2%80%93_Nochnoi_Dozor">Info</a>)<br />
<a href="http://werturteilsfrei.wordpress.com/2011/04/04/gothic-friday-april/">tobikult</a>: „<em>In Osteuropa erzählt man sich die Geschichte der Vampire etwas anders.</em>“</p>
<p><strong>Königin der Verdammten – Queen Of The Damned </strong>(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigin_der_Verdammten">Info</a>)<strong><br />
</strong>KoffinKitten: „<em>Auch wenn ich dafür sicher von manchen verteufelt werde, aber ich finde Die Königin der Verdammten irgendwie gelungener. Auch wenn Interview mit einem Vampire ein wirklich guter Film ist, aber bei Die Königin der Verdammten stimmt einfach alles, von der Optik über die Geschichte des Vampirs, der Rockstar werden will, bis über den grandiosen Soundtrack! (Der Soundtrack ist wirklich absolut gelungen!) Außerdem spielt Stuart Townsend den Vampir Lestat besser als dies Tom Cruise tat (finde ich persönlich).</em>“<strong> </strong></p>
<p><strong>Gothic</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gothic_%28Film%29">Info</a>)<br />
<a href="http://green-finch.de/2011/04/top-of-the-goth-filme/">Celina (Green Finch)</a>: „<em>… dieser Film war irgendwie…skurril. Ich weiß bis heute nicht so ganz, was ich davon halten soll. Denn im Grunde ist der Film eine einzige Orgie. Aber ich mag den Wahnsinn und die Leidenschaft, den die Schauspieler rüberbringen.</em>“<br />
<a href="http://weblog.micha-schmidt.net/2011/04/22/gothic-friday-april-top-of-the-goth-1/">Bauhausmensch</a>: “<em>Sex, Drugs &amp; Frankenstein</em>”</p>
<h3>Specials: einmalige, aber ganz besondere Empfehlungen</h3>
<ul>
<li>The Crow 2 – City Of Angels (Ricarda/Blogblume: „<em>Tja, den ersten Teil mochte ich nicht, den zweiten liebe ich.</em>“)</li>
<li>Control (Karnstein: „<em>Es fühlt sich an als sähe man Joy Division, obwohl sie es natürlich nicht sind.(…) man hat das Gefühl als betrachte man animierte Photos.</em>“)</li>
<li>Harold &amp; Maude (tobikult: „<em>Schon so alt, und doch habe ich nie wieder einen Film gesehen, der die verbindenden Gefühle von Gothics treffender auf den Punkt bringt.“)</em></li>
<li><em>Wenn die Gondeln Trauer tragen (Stoffel: „Der Film lebt von seiner subtilen Erzählweise, die das Grauen und den Grusel im Kopf entstehen lassen … ein nicht in Worte zu fassender und zu beschreibender Alptraum …</em>“)</li>
<li>Franklyn (KoffinKitten: „<em>Franklyn ist ein Film ist einer sehr düsteren Optik und einer wahnsinnig tollen (wenn auch anfangs verwirrenden) Handlung. Es geht um drei Erzählstränge… (…) Ich lasse Franklyn einfach hier so stehen und spreche wirklich meine besten Empfehlungen für diesen Film aus!</em>“)</li>
<li>The Breakfast Club (Kiri: „<em>Dieser Film ist zwar schon etwas älter (’85) , aber trotzdem verdammt gut ^^ Was passiert, wenn man 5 Jugendliche, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, für einen Tag zusammen nachsitzen lässt? — Einiges!</em>“)</li>
<li>Drachenzähmen leicht gemacht (Schmetterding: „<em>Die Story ist natürlich sehr für Kinder gemacht, aber genau deswegen liebe ich diesen Film. Nicht immer ohne Kopf das machen, was die älteren Generationen für richtig halten. Den eigenen Kopf durchsetzen und einfach mal Erfinder sein. Nur – wo bekomme ich denn jetzt einen Nachtschatten als Haustier her?</em>“)</li>
<li>Dark City (Melle Noire: „<em>In dieser Dystopie werden die Bewohner einer Stadt, in der stets Dunkelheit herrscht, zu unfreiwilligen Teilnehmern eines außerirdischen Experimentes.</em>“)</li>
<li>Butterfly Effect (nrsss: „<em>Wenn du die Vergangenheit ändern könntest um in der Zukunft jemanden zu beschützen, den du liebst, was würdest du tun? (…)Logikbrüche tun ihm nicht weh, sind aber vorhanden. Natürlich. Schließlich geht es hier um Zeitreisen!</em>“)</li>
<li>Poll (Marcus Rietzsch: „<em>Der Film transportiert eine morbide Stimmung. Der Tod ist in gewisser Weise allgegenwärtig. Sei es nun in Form russischer Soldaten oder dem Labor des Vaters, in welchem zahlreiche Schädel und in Gläsern konservierte Leichenteile lagern.</em>“)</li>
<li>Soylent Green (r@zorbla.de: „<em>Ein etwas anderes Grauen stellt die schräge Welt in Richard Fleischer’s Soylent Green von 1973 dar. (…) ist die Überbevölkerung im vollen Gange, Wohnraum und Nahrung sind Mangelware und der Umgang mit dem Tod ist für einige Personen dieser Gesellschaft eine besonders pikante Aufgabe…</em>“)</li>
<li>11:14 (maehnenwolf: „<em>Ein wirklich rasanter Film bei dem man kaum weg zu sehen wagt, da man einfach nichts verpassen möchte. Der Film ist sehr unterhaltsam und dennoch hat er eine gewisse Tiefgründigkeit.</em>“)</li>
<li>The Lost Boys (Schatten: „<em>Damals 1987 gabs halt noch gute Vampirfilme. Was abgesehn von der (meiner Meinung nach) guten Story, den tollen Szenerien und den Schauspielern dazu beiträgt, dass mir der Film so gut gefällt ist zweifellos der geniale Soundtrack (den ich sogar auf Vinyl erstanden habe und das für einen läppischen Euro ;-)) mit dem epischen Lied „Cry Little Sister(Thou Shall Not Fall)“ von Gerard McMann…</em>“)</li>
<li>Mary &amp; Max (ASRianerin: „<em>Beginnen möchte ich mit einem Film, der mich sehr tief berührt und nicht mehr losgelassen hat. „Mary and Max“. Eine melancholische Geschichte über die Brieffreundschaft von zwei Außenseitern, die sich ganz zufällig gefunden haben. Es mag ein wenig albern klingen, aber ich habe wirklich viele Tränen bei diesem Film vergossen.</em>“)</li>
</ul>
<h3 class="postheader">Das kenne ich doch?</h3>
<p>Immer wenn man denkt, schon alles gehört zu haben, kommt jemand um die Ecke und bereit Freunden mit seiner Neuentdeckung. Cover-Versionen sind ein Minenfeld, denn meist steht ein populäres Cover eines Klassikers höher in der Gunst des Publikums als das Original, dem bestenfalls durch die Interpretation gehuldigt werden soll. Eindeutige Sieger gibt es nicht, die Mischung war schwarz bist bunt. Lediglich die Originalkünstler David Bowie, Chris Isaak, ASP, Real Life, Roxy Music und Gloria Jones dürfen sich einer Doppelnennung erfreuen. Als erfolgreichster covernder Künstler sei HIM genannt, dessen Cover-Versionen drei mal empfohlen wurden.</p>
<p>Die Bandbreite der gecoverten Künstler war erstaunlich breit und es war keine eindeutige Richtung der Geschmäcker auszumachen. <a href="http://blog.opus-mentis.de/?p=1972">Guldhan</a> hätte eine solche Richtung mit seiner erstaunlichen Auswahl sowieso untergraben, die Originale von Bino, Roland Kaiser und Freddy Quinn in einem Artikel vereint : »<em>Somit zeigt es sich, dass nicht unbedingt der Text das ist, was einen bei Schlager so abstößt. Sondern vielmehr die allgemeine Umsetzung auch die Worte uninteressant erscheinen lässt.</em>« <a href="http://www.sabrina-kirnapci.com/gothic-friday-top-of-the-goth">Sabrina Kirnapci</a> kann dem wohl zustimmen, obwohl ihre Auswahl wesentlich breiter gefächert ist. Konstantin Weckers »Sage nein!«, der von ASP gecovert wurde und bei Ihr einen Ehrenplatz erhält, kommentiert sie so: »<em>Musikalisch in beiden Versionen nicht meine Welt, aber ein Ehrenplatz für Text und Engagement.</em>«</p>
<p>Ebenso breit gefächert wie erstaunlich ist der Cover-Fundus von <a href="http://www.derkarl.de/2011/04/03/alles-nur-geklaut/">Karl</a>, der die Songs »In the Year 2525″ und »Thriller« in einem völlig neuen Glanze erstrahlen lässt und dazu auch seine anfänglich Skepsis über Bord wirft: »<em>So bin ich zwar bei Neuinterpretationen immer noch reichlich skeptisch, durfte aber inzwischen feststellen, dass es eben auch wirklich gelungene Cover gibt – auch und gerade in der schwarzen Szene.</em>« Der schwarzen Szene treu ist hingegen <a href="http://der-schwarze-planet.de/gothic-friday-april-cover-it-black/">Shan Dark</a>, die ihre metallische Vergangenheit geschickt mit einflechtet und so die schwärzeste Quellen und Cover-Sammlung zu bieten hat. Ein Neuentdeckung für den Verfasser dieser Zeilen ist »Der Amboss«, der mir weder im Cover noch im Original geläufig war: <em>»Musikhammer aus Krupp-Stahl trifft Tanzfläche – für mich ein geniales Stück zum Abtanzen! Das hatte ich zu “Der Amboss” dann auch schon mehrfach getan bis mir ein Bekannter das Original empfahl. Aha, DAS war demnach nicht das Original!</em>«</p>
<p><a href="http://www.spontis.de/schwarze-szene/gothic-friday/gothic-friday-april-katrins-top-of-the-goth-1/">Katrin</a> beschreibt mit Ihren Worten sehr treffend, warum es Cover so schwer haben: »<em>Bei­nahe zwangs­läu­fig ist der Hörer geneigt, mit dem Ori­gi­nal zu ver­glei­chen, und allzu oft sind Cover lei­der nur ein müder Abklatsch genia­ler Songs, die nicht mehr ver­mö­gen, als das Ego des covern­den Künst­lers zu strei­cheln. Und doch hält das Wis­sen um eben jene Tat­sa­che Künst­ler in eher sel­te­nen Fäl­len davon ab, Songs  zu covern und sich damit auf gefähr­li­ches Glatt­eis zu bege­ben…</em>« und kürt »Emma« von den Sisters, das im Orginal von Hot Chocolate stammt, zu ihrer Nummer eins.</p>
<p><a href="http://www.gothic.at/artikel/kolumnen/die-kunst-der-coverversion.html,629">Bernhard (Scrag!)</a> wird Katrin beipflichten wollen und führt mit »Tainted Love«, das im Original von Gloria Jones stammt, ein Beispiel an, was aus einem recht unbekannten Original durch eine populäre Coverversion werden kann. »<em>Klassisches Beispiel ist das überall geliebte »Tainted Love« von Soft Cell… wer kennt denn schon das Original von Gloria Jones von 1965? Die wenigsten, behaupte ich einmal.</em>« Denn nicht nur Soft Cell erhoben das Stück in die 80er, Marylin Manson katapultierte das Stück rund 20 Jahre später erneut in die Charts.</p>
<p><a href="http://www.otranto-archive.de/gothic-friday/gothic-friday-top-of-the-goths-gastartikel-von-zeroed/">Zeroed</a> hat auf den ersten Blick eine besonders bunte Mischung zusammengewürfelt, die sich bei näherem reinlesen als fein gewählte Sammlung offenbart, die nicht nur seinen Geschmack repräsentieren, sondern auch die Liebe zur Materie: »<em>Die hier dargebotene Liste besticht – der Freiheit des Veranlassers folgend – nicht durch ausgesprochene Nähe zu klassischer schwarzen Musik, sondern wurde durch den subjektiven Eindruck des Verfassers beim ersten und beim hundersten Hören gebildet.</em>« <a href="http://alfkonas-maerchenwelt.blogspot.com/2011/04/gothic-friday-am-samstag.html">Alfkona</a> hat Märchenhaftes zu bieten, so eine Erinnerung an »The Passenger«, das im Original von Iggy Pop und auch als Cover von Siouxsie &amp; The Banshees großartig ist: »<em>Dieser Vorwärtsdrall, die Bläser — aktuell mein absolutes Lieblingslied. Ich habe es vor einigen Wochen in meiner CD-Sammlung gefunden und mich direkt verliebt. Zur Zeit im Auto mein Dauerbegleiter, der mir ungeheure gute Laune bringt.</em>«</p>
<p>Bei <a href="http://www.spontis.de/schwarze-szene/gothic-friday/gothic-friday-april-spontis-top-of-the-goth-1/">Robert</a> kommt seine ausgeprägte 80er-Leidenschaft zum Tragen, die er eigens für einige Cover Songs verlässt und sich neueren Interpretationen hingibt,  »<em>Wenn es einen Song gibt, mit dem ich auf­ge­wach­sen bin, dann würde die­ser Song die Rang­liste anfüh­ren, denn es gibt unzäh­lige Erin­ne­run­gen, die an dem Stück von Kate Bush kle­ben. Ich glaube in machen Facet­ten ist die­ses Stück düs­te­rer als man gemein­hin annimmt, des­we­gen war ich auch umso über­rasch­ter, das Pla­cebo sich des Stü­ckes ange­nom­men haben…</em>«</p>
<p><a href="http://dointheunstuck.blogspot.com/2011/04/gothic-friday-4-top-of-goth.html">TKindchen</a> ist natürlich wegen ihres schamlosen Vergleiches von »Enjoy the Silence« bei Robert in bleibender Erinnerung geblieben, aber ihre warmen Worte konnten Ihn milde stimmen: »<em>Natürlich ist das Cover nicht halb so toll, wie das Original, trotzdem hat es seinen 5. Platz verdient. Die Originalversion von Depeche Mode kennt wahrscheinlich jeder, aber weil die Klänge eine Freude für die Ohren sind, hier das Video.</em>« Von Robert ernteten dieser Worte wild nickende Zustimmung.<br />
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		<title>Dunkle Deutsche Welle - Die wilden 80er</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 14:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Back to the Roots]]></category>
		<category><![CDATA[80er]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Texte]]></category>
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		<description><![CDATA[Sampler die ich kaufen würden, meint Karnstein wenn er von seiner Zusammenstellung für einen Sampler unter dem Motto Dunkle Deutsche Welle — Deutschsprachiges aus der Gruft spricht. Schmerzlich vermisst er Konzepte, die dem schwarzen Ableger der deutschen Sprache huldigen und dies auf Sampler, Partys und Discotheken einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen. Und er hat recht. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/09/33-DDW.jpg" rel="shadowbox[sbpost-7459];player=img;" title="Dunkle Deutsche Welle"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-thumbnail wp-image-7460" title="Dunkle Deutsche Welle" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/09/33-DDW-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sampler die ich kaufen würden, meint Karnstein wenn er von seiner Zusammenstellung für einen Sampler unter dem Motto <a href="http://www.otranto-archive.de/szene/sampler-die-ich-kaufen-wurde-dunkle-deutsche-welle/">Dunkle Deutsche Welle — Deutschsprachiges aus der Gruft</a> spricht. Schmerzlich vermisst er Konzepte, die dem schwarzen Ableger der deutschen Sprache huldigen und dies auf Sampler, Partys und Discotheken einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen. Und er hat recht. Wie recht er hat.</p>
<p>Wirft man ein Ohr in deutsche Tanztempel, so erhält man schnell den Eindruck, schwarze Musik ist ein englisches Phänomen und wenn sich mal etwas deutschsprachiges auf die Tanzflächen verirrt, so ist das nicht unbedingt das, was man sich wünschen würde. Bei so mancher stampfenden Techno-Produktion die sich in einer schwarzen Hülle in die Ohren der Zuhörer beißt, würde man eher von einer konsequenten Vernichtung der deutschen Sprache sprechen können. Dabei bietet kaum eine andere Sprache so viele Wörter, die dem Text so unglaubliche Möglichkeiten einräumen etwas auszudrücken. Es muss ja nicht immer gleich Lyrik oder Poesie sein, denn es gibt noch so viel dazwischen was auf  »<em>Schrei mich an, das find ich schön, ich werd ganz geil, von dem Gestöhn, sei pervers und sei obszön, wenn du vom Ficken sprichst, ist das so schön</em>« verzichten kann. <span id="more-7459"></span></p>
<p>Natürlich weiß ich nicht, ob eben diese Intention hinter Karnstein’s Artikel liegt, aber ich finde die Idee einfach gut. Ich möchte das ganze aber nicht zeitlich vermischen, sondern konzentriere mich zunächst auf ein unrepräsentative Auswahl deutschsprachiger und weitestgehend unbekannter Lieder, die in den 80er entstanden sind, denn ich würde gerne das Projekt von Karnstein durch die drei wichtigen Dekaden erweitern.  Ich würde auch nicht exklusiv von »schwarzer Musik« sprechen, sondern eher von Liedern, die durch die erst später benannte Szene »Grufties« oder auch »Waver« vereinnahmt wurden. Das Genre »Dunkle Deutsche Welle« passt daher schon sehr gut. Ehrlicherweise muss ich zugeben, das die meisten Lieder eigentlich durch mich vereinnahmt wurden, denn sich greifen das auf, was <em>ich</em> unter »DDW« verstehe.</p>
<h3 class="postheader">Dunkle Deutsche Welle - Muttersprachliches aus der Gruft - Die wilden 80er</h3>
<ol>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=L0tsjTmHPTs">Stricher — Morgen</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=U6WkoYa5k20">Xmal Deutschland — Blut ist Liebe</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YOUcZa3UxCE">Nichts — Tango 2000</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=379KlQZ3fBM">Malaria! — Kaltes klares Wasser</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=XwAJXV070OY">DAF — Der Mussolini</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=R-3U8ptemEk">Einstürzende Neubauten — Yü-Gung</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=rTZ1tOT6zsE">Grauzone — Träume mit mir</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=sHJeU5Wdwwc">Lichtblick — Intensivstation</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=VWUHVCeVGO4">Der Fluch — Werwolf</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=aygFfHlLIr4">Ideal — Erschießen</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1gaDS_Crv4g">Die Ärzte — Schlaflied</a></li>
</ol>
<p>Anmerkung: Obwohl Karnstein kein Projekt daraus machen wollte, werfe ich meine Interpretation zurück und fordere Leser und Blogger auf, eine ähnliche Liste zu machen. Ob ihr auch nach Dekaden sortiert oder dir ursprüngliche Idee aufgreift bleibt euch überlassen.</p>
<h6>(Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/davecube/" target="_blank">Davecube@flickr</a>)</h6>
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		<title>Mixtape-Wichteln endgültig</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 13:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ich nickend vor dem Bildschirm sitze, hat das eigentlich nur zwei Gründe. Entweder höre ich ein gutes Lied zu dem ich meinen Kopf rhythmisch bewege, oder ich verleihe meiner Zustimmung für gelesenes einen körperlichen Ausdruck. So wie bei endgueltig’s Idee zum Mixtape-Wichteln, denn auch ich habe damals nach der Schule vor dem Radio geklebt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/08/mixtape-wichteln.jpg" rel="shadowbox[sbpost-7304];player=img;" title="mixtape-wichteln"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-7305" title="mixtape-wichteln" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/08/mixtape-wichteln.jpg" alt="" width="210" height="210" /></a>Wenn ich nickend vor dem Bildschirm sitze, hat das eigentlich nur zwei Gründe. Entweder höre ich ein gutes Lied zu dem ich meinen Kopf rhythmisch bewege, oder ich verleihe meiner Zustimmung für gelesenes einen körperlichen Ausdruck. So wie bei endgueltig’s Idee zum <a href="http://www.endgueltig.com/2010/08/23/mixtape-wichteln/">Mixtape-Wichteln</a>, denn auch ich habe damals nach der Schule vor dem Radio geklebt, um mir die besten Lieder von WDR 1 (da hieß es noch nicht Einslive) mitzuschneiden.</p>
<p>Ich habe mich immer ganz schrecklich darüber geärgert, wenn der blöde Moderator dazwischen gelabert hat, oder der Anfang bzw. das Ende durch irgendwelchen Unsinn verstümmelt wurden. Ich glaube ich habe »Depeche Mode — Nothing« geschätzte 20-mal mitgeschnitten, bevor ich eine Version mein Eigen nennen konnte, die ich auch nur annähernd auf einem Mixtape präsentieren konnte.</p>
<p>Die schlechte Nachricht: Leider fiel dieses Tape einem überhitzten Kassetten-Rekorder im Freibad zum Opfer, die gute Nachricht: Einige Tage später belohnte mich meine Schwester zu meinem 15. Geburtstag mit der CD »Music for the Masses«.</p>
<p>Jetzt ist es Zeit das Mixtape in die Version 2.0 zu erheben, was Sascha in seinem Blog wie folgt erklärt:</p>
<blockquote><p>1. Jeder der Lust hat hinterlässt einfach einen Kommentar.<br />
2. Wenn die Anmeldephase vorbei ist (und dann ja ganz viele dabei sind)  werde ich ein Thema bestimmen. Eventuell kann ich auch abstimmen lassen  und einfach mehrere Vorschläge machen.<br />
3. Dann gebe ich den Startschuss und ihr mixt ein Tape (natürlich eher eine CD) und brennt sie, tütet sie ein und<br />
4. versendet sie.<br />
5. Als Dank gibt es ein Mixtape für euch.</p></blockquote>
<p>Bis zum 05.09. hat man Zeit bei Endgueltig einen Kommentar zu hinterlassen. Es sei darauf hingewiesen, das nicht nur Blogger an dieser Aktion teilnehmen können, sondern alle, die lieber Musik für sich sprechen lassen. Ob ich mitmache oder nicht, könnt ihr euch sicherlich denken.</p>
<p>(via <a href="http://blog.freeqnet.de/2010/08/27/endgueltiges-mixtape-wichteln/">freeQnet</a>)<br />
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		<title>Das Kind in Dir - Urlaub mit den Eltern</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 15:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist Heunis Serie Das Kind in Dir in der fünften Runde angelangt und schon einige male an mir Vorbeigezogen, ich möchte aber diese Runde wieder dabei sein, denn es geht um den gemeinsame Urlaub mit den Eltern, den ich ganz besonders in Erinnerung habe, denn wir sie jedes Jahr zum gleich Ort gefahren den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/logo.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6115];player=img;" title="Heuni Das Kind in Dir"><img class="alignleft size-full wp-image-5540" style="float: left;;  float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" title="Heuni Das Kind in Dir" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/logo.jpg" alt="Das Kind in Dir" width="352" height="94" /></a>Mittlerweile ist Heunis Serie <strong>Das Kind in Dir</strong> in der <a href="http://www.heunihome.de/2010/04/10/das-kind-in-dir-abschnitt-5/">fünften Runde</a> angelangt und schon einige male an mir Vorbeigezogen, ich möchte aber diese Runde wieder dabei sein, denn es geht um den gemeinsame Urlaub mit den Eltern, den ich ganz besonders in Erinnerung habe, denn wir sie jedes Jahr zum gleich Ort gefahren den Schwarzwald.</p>
<p>Meine Eltern hatten nie ein Auto und auch keinen Führerschein, so verreisten wir stets mit dem Zug. Ich empfand die Zugreise immer als besonders spannend, denn die Zugstrecke zum Schwarzwald führt zu großen Teilen direkt am Rhein entlang und gehört für mich auch heute noch zu eine der schönsten Zugstrecken in Deutschland. Von Freiburg aus schlängelt sich der Zug geschickt durch die Täler des Schwarzwaldes um viele spannende Tunnel und einige Höhenmeter hinter sich zu lassen. Es gab für mich als Kind nichts aufregenderes als das Pfeifen des Zuges bevor er für Sekunden in der Dunkelheit verschwindet oder sich in den Hang eingebettet durch Täler und Schluchten schlängelt. So fuhren wir jedes Jahr in den Urlaub, der uns nicht nur an immer den gleichen Ort führte sondern auch in die gleiche Unterbringung, einen kleinen Bauernhof in Saig nahe dem Örtchen Lenzkirch.<span id="more-6115"></span></p>
<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/04/Mit-Dad-beim-wandern.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6115];player=img;" title="Mit Dad beim wandern"><img class="alignright size-medium wp-image-6121" style="float: right;;  float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" title="Mit Dad beim wandern" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/04/Mit-Dad-beim-wandern-201x300.jpg" alt="Mit Dad beim wandern" width="201" height="300" /></a>Wandern stand dabei immer im Mittelpunkt der Reise und als Kind hatte man natürlich nur beschränkte Möglichkeiten darauf Einfluss zu nehmen. Meine Begeisterung hielt sich natürlich in verständlicherweise kleinen Rahmen, gerade wenn es bergauf oder bergab ging. Aber irgendwie und vor allem rückblickend war das ein schöne Zeit. Der Urlaub auf dem Bauernhof entpuppte sich nämlich als Mekka für Abenteuerlustige Jungs wie mich, bei dem schon mal ein Bollerwagenausflug am Hang im örtlichen Krankenhaus mit einer Platzwunde endete. Der Bauer fand Gefallen an mir, weil ich zupacken konnte und nicht vor körperlichem Gesamteinsatz zurückschreckte. Belohnt wurde das immer mit einer Fahrt auf dem Sozius seines Porsche-Treckers in den nahe gelegenen Wald wo ich ihm beim Bäumefällen assistieren durfte. Ich war zwar zum Gefallen meiner Mutter von oben bis unten mit Baumharz bedeckt, dafür war ich als selig und müde.</p>
<p>Highlight war aber immer das Reisen und so kam es, das ich bei einer Rückreise für eine besondere Anekdote sorgte: Die Bäuerin gab mir 5 DM mit auf den Weg, damit ich mir am Bahnhof meine heiß geliebte »Bluna-Limonade« besorgen konnte. Doch am Bahnhof packte mich wohl der Ehrgeiz und ich fasste den Plan, meinen Eltern eine Freude zu machen. Auf der Toilette der Bahnhofskneipe, in der wir auf den Zug warteten, fand ich einen Automaten vor, den ich fälschlicherweise für einen Erfrischungstücherspender hielt. Die nassen kleinen Lappen waren bei uns sehr beliebt so dass ich mich entschloss mich mit einer Packung zum Preis von 5 DM an der Reise zu beteiligen. Mit den Worten »<em>Hier ist mein Beitrag zur Reise!</em>« knallte ich meinen Eltern die Packung auf den Tisch. Sichtlich erschrocken blickten sich meine Eltern an und sondierten dann, ob das schon jemand der anderen Anwesenden mitbekommen hatte. Meine Mutter flüsterte meinem Vater zu: »<em>Das erklärst DU ihm jetzt aber…</em>«. Und so kam es, das ich Pariser nicht mehr für Einwohner einer Stadt hielt, sondern für Regenmäntel des männlichen Gliedes.</p>
<p>Mit 14 machte ich dann meine ersten »eigenen« Reisen im Rahmen einer Jugendfreizeit, auf den Schwarzwald konnte ich eine Zeit lang verzichten. Doch vor ein paar Jahren zog es mich aus mir noch unbekannten Gründen dorthin zurück um in den eigenen Pfaden der Jugend zu wandeln und all die Dinge zu machen, die ich als Kind im Urlaub mit meinen Eltern nie machen durfte.<br />
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		<title>Blogparade: Anzeichen dafür, dass du zu viel online bist</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 16:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a " href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/blogparade.png" rel="shadowbox[sbpost-3598];player=img;" title="blogparade"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-829" title="blogparade" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/blogparade.png" alt="blogparade" width="133" height="133" /></a>Der <strong>Konna</strong> wieder. Erst lässt er sich unendlich lange Zeit seine erste Blogparade ins Leben zu rufen, kündigt an er würde keine mehr mach und jetzt penetriert er schon mit seiner zweiten Parade. Sowas inkonsquentes! Ein Fähnchen im Wind! Mitmachen? Klar doch. Sein aktuelles Thema <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/08/05/blogparade-anzeichen-dafur-dass-du-zu-viel-online-bist/">Anzeichen dafür, dass du zu viel online bist</a> ist nicht minder interessant. Obwohl eigentlich bin ich gar nicht zuviel online, ehrlich. Die Flatrate für das surfen im Internet habe ich nur, damit ich auch umsonst telefonieren kann.</p>
<p>Wer noch teilnehmen möchte, kann das bis zum 6. September 2009 noch tun. Hier jedenfalls meine persönlichen 6 Dinge an denen ich merke, das ich zuviel online bin:<span id="more-3598"></span></p>
<ol>
<li>Ich mache meinen Rechner gar nicht aus weil ich Angst habe, mir könnte zwischendurch was brilliantes Einfallen das ich unbedingt bloggen muss und der Rechner ist nicht an.</li>
<li>Ich weiß Dinge, die sonst kein anderer weiß, aber auch keinen anderen interessieren, die ich meinen Mitmenschen aber trotzdem auf die Nase binde. Menschlicher Spam eben.</li>
<li>Der Verlust meines Rechners trifft ähnlich hart wie der Tod eines Haustieres, wenn ich damit nicht die Umwelt verschmutzen würde, hätte ich ihm im Garten ein Grab angelegt.</li>
<li>Ohne Internet trage ich Winter kurze Hosen, weil ich nicht weiß, das es draußen kalt ist.</li>
<li>Ich pflege mehr Lesezeichen in meinem Browser als ich Bücher habe in die ich diese reinstecken könnte.</li>
<li>Fernsehsendungen und Zeitungsartikel glaubst du konsequenterweise nicht und verbringst Stunden damit den Wahrheitsgehalt eines Blogeintrags zu recherchieren.</li>
</ol>
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<li><a href='http://www.spontis.de/vernetzt/stoeckchen-und-paraden/das-kind-in-dir-urlaub-mit-den-eltern/' title='Das Kind in Dir -- Urlaub mit den Eltern'>Das Kind in Dir — Urlaub mit den Eltern</a></li>
<li><a href='http://www.spontis.de/vernetzt/stoeckchen-und-paraden/meine-lieblings-liedtextzeile/' title='Meine Lieblings-Liedtextzeile'>Meine Lieblings-Liedtextzeile</a></li>
</ul>
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		<title>Meine Lieblings-Liedtextzeile</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 17:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stöckchen und Paraden]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn cimddwc schon denkt, er könne eine Blog-Parade starten dachte ich mir das ich daran teilnehmen könnte, denn musikalische Paraden üben einen unfassbaren Reiz auf mich aus. Er möchte wissen, welche Liedzeile ich besonders gut finde und welchen Eindruck sie hinterlassen hat. Dazu soll ich mich auf einen Song beschränken, was ich persönlich für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/blogparade.png" rel="shadowbox[sbpost-3353];player=img;" title="blogparade"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-829" title="blogparade" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/blogparade.png" alt="blogparade" width="133" height="133" /></a>Wenn cimddwc schon denkt, <a href="http://cimddwc.net/2009/07/09/blog-parade-deine-lieblings-liedtextzeile/">er könne eine Blog-Parade starten</a> dachte ich mir das ich daran teilnehmen könnte, denn musikalische Paraden üben einen unfassbaren Reiz auf mich aus. Er möchte wissen, welche Liedzeile ich besonders gut finde und welchen Eindruck sie hinterlassen hat. Dazu soll ich mich auf einen Song beschränken, was ich persönlich für die Schwierigste Aufgabe halten, denn es gibt reichlich Zitate die mir aus der Seele sprechen, schließlich ist das neben den Klängen eine Hauptaufgabe der Musik, die ich besonders schätze.</p>
<p>Ich habe dazu meinen Musikmanager (Helium) geöffnet und mir eine Liste der Lieblingslieder zusammenstellen lassen, die ich im Shuffle-Modus gestartet habe. Für die erst beste Liedzeile die mich beeindruckt wollte ich mich entscheiden. Blöd nur, das die <strong>Chemical Brothers</strong> mit <em>Hey Boy, Hey Girl</em> das Rennen machten das bekanntlich nicht allzu viel und dazu beeindruckenden Text enthält. Da half nur entschiedenes springen zum nächsten Song: <strong>Saltatio Mortis</strong> — <em>Falsche Freunde</em> (<span class="removed_link" title="http://www.youtube.com/watch?v=v2wkggyXMCQ">Video</span>). Da viel es mir wesentlich leichter eine entsprechende Textzeile zu finden und mir über die Wirkung auf mich Gedanken zu machen und diese in Worte zu fassen.<span id="more-3353"></span></p>
<blockquote><p>Ein Händedruck als Freundschaftspfand, den Dolch schon in der anderen Hand.</p></blockquote>
<p>Und wieso gerade diese? In einer Welt voll Ungerechtigkeit, Neid und Lügen sind Freunde ein wichtiges Gut. Viel zu leichtfertig schmeißt man mit dem Begriff Freundschaft um sich, viel zu schwer macht man es sich neue Freunde zu finden. Eine Freundschaft wird nicht durch einen einfachen Händedruck besiegelt, sondern beruht auf Gemeinsamkeiten, Verständnis und Vertrauen. Wer sich heute in einem sozialen Netzwerk bewegt hat unzählige »Freunde«, ein Klick genügt. Doch sind die Freunde auch noch da wenn es einem schlecht geht? Ein Klick reicht noch lange nicht für eine Freundschaft, genauso wenig wie ein Händedruck und daran erinnert mich diese Textzeile.</p>
<p>Sie ist nicht sonderlich poetisch oder sprachlich außergewöhnlich sondern entspricht einfach nur meiner Meinung und das Wort für Wort. Sie erinnert mich daran zu prüfen wer Freund ist und wer nicht und soll dazu anregen aus guten Bekannten »richtige« Freunde zu machen.<br />
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		<title>Der Kaffee am Morgen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 12:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stöckchen und Paraden]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingstasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste was ich mache wenn ich an meinem Computer sitze ist nicht etwa einen Artikel zu schreiben sondern mit einer Tasse Kaffee den Googlereader und die von mir abonierten Feeds zu lesen. So auch gestern als ich über die erste Blog-Parade von Roberto Müller Der Kaffee am Morgen gestolpert bin, da die Tasse zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/blogparade.png" rel="shadowbox[sbpost-3294];player=img;" title="blogparade"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-829" title="blogparade" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/blogparade.png" alt="blogparade" width="133" height="133" /></a></p>
<p>Das erste was ich mache wenn ich an meinem Computer sitze ist nicht etwa einen Artikel zu schreiben sondern mit einer Tasse Kaffee den Googlereader und die von mir abonierten Feeds zu lesen. So auch gestern als ich über die erste Blog-Parade von Roberto Müller Der Kaffee am Morgen gestolpert bin, da die Tasse zu diesem Zeitpunkt so gut wie leer war erinnerte mich der Artikel daran, nachzuschenken.</p>
<p>Eben war ich noch beim Frisör, den ich heute morgen fast verschlafen hätte und komme daher erst jetzt zu meinem Feedreader Kaffee, den ich aber überspringe um mich gleich un in Kürze Robertos kleiner Parade zu widmen, ich habe einfach Lust dazu und das noch vor dem Lesen! Wer Lust hat, kann selbst eine Teilnahme bis zum 1.8.2009 anstreben und einen Trackback zur Robertos Blog setzen.<span id="more-3294"></span></p>
<ol>
<li><strong></strong><strong>Kochst du morgens bewusst Kaffee oder weil es einfach dazu gehört?</strong><br />
Da ich grundsätzlich am frühen Morgen, oder einfach immer dann wenn ich gerade aufstehe, ganz furchtbar verpeilt bin, mache ich den Kaffee weil es einfach dazu gehört und ich bin froh, das ich meinem noch schlafenden Geist diese Tätigkeit abverlangen kann. Dazu gehört jahrelanges Training!</li>
<li><strong></strong><strong>Kochst du normal in der Kaffeemaschine oder zum Beispiel mit einer French Press?</strong><br />
French Press? Das musste ich erstmal <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/French_Press">bei Wikipedia nachschlagen</a> und obwohl ich beim lesen dieses Begriffes noch nicht davon ausgegangen bin das ich so etwas habe, steht so etwas in meinem Schrank, aber ich mach damit Tee und Milchschaum, keinen Kaffee und bei uns Bodum heißt, weil es eben draufsteht. Deswegen koche ich den Kaffee in unserer 10 Jahre alten und frisch entkalkten Kaffeemaschine von Krups, die — und ich habe das gerade mal ausgerechnet — in den 10 Jahren bei durchschnittlich 10 Tassen Kaffee pro Tag schon über 4500 Liter Kaffee gefiltert hat!</li>
<li><strong></strong><strong>Marken-Kaffee oder No-Name vom Discounter?</strong><br />
Da spreche ich mich ganz klar für Marken-Kaffee aus, billiger Kaffee vom Discounter schmeckt mir einfach nicht und verursacht Sodbrennen. Ohne jetzt Schleichwerbung für einen Kaffee zu machen, bevorzuge ich »Feine Milde«, wobei mir jetzt die Idee kommt, ob der Name der Kaffeesorte nicht auf den Charakter des Trinkers schließen lässt. Ist aber auf den zweiten Blick natürlich völliger Unsinn.</li>
<li><strong></strong><strong>Hast du eine Lieblingstasse? Wenn ja, würd ich gern ein Photo von ihr sehen :)</strong><br />
&lt;a « href=»http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2009/07/ikea-kaffeetasse.jpg« rel=»shadowbox[sbpost-3294];player=img;« title=»ikea-kaffeetasse«&gt;<img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-thumbnail wp-image-3295" title="ikea-kaffeetasse" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2009/07/ikea-kaffeetasse-150x112.jpg" alt="ikea-kaffeetasse" width="150" height="112" /></a>Ja, ich habe auch eine Lieblingstasse, die ich extra für Roberto abgelichtet habe, denn normalerweise ist die sehr schüchtern und Kamerascheu. Sie hat auch schon die typischen Abnutzungserscheinungen am Boden der Tasse, die durch das ständige umrühren mit dem Löffel entstehen und wird sich sicherlich nie wieder für ein anderes Getränk außer Kaffee eignen. In einem Anflug von Tassenknappheit habe ich dazu herabgelassen Tee in ihr zuzubereiten, der dann auch prompt nach Kaffee schmeckte. 2002 hat meine Freundin diese Tasse bei IKEA im Rahmen einer »Ein ganzes Jahr lang Kaffee gratis!« Aktion mitgenommen und sie dann in unsere Beziehung mitgebracht. Da sie die ideale Bauform, das optimale Fassungsvermögen und einen für Wurstfinger geeigneten Griff besitzt, entwickelte sie sich schnell zu meiner Lieblingstasse. Kleine Tassen mag ich nicht, ich muss eine Kaffeetasse mit beiden Händen umschließen können, gerade wenn im Winter die nötige Eigentemperatur fehlt.</li>
<li><strong></strong><strong>Milch, Zucker oder Schwarz?</strong><br />
Immer mit Milch und Zucker, meistens ersetze ich Zucker durch Süßstoff. Dabei schwanke ich zwischen normaler Milch oder Kondensmilch und kann mich immer noch nicht so recht entscheiden was ich besser finde. Mit Milch ist sowieso besser, in einer schlauen Zeitschrift stand mal, das Milch die Aufnahme des Koffeins verzögert und man so länger etwas von der Wirkung des Kaffee hat. Schwarzen Kaffee mag ich nicht, noch nicht mal zur Not.</li>
</ol>
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		<title>Sommer 1987 - Spontis Mixtape</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stöckchen und Paraden]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Mixtape]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist 34 Grad in diesem Juli 1987, noch haben die Ferien nicht begonnen, aber die Sonne brennt so gnadenlos vom Himmel, das selbst das Ei nicht in der Pfanne bleibt. Die Schule an diesem Freitag ist vorbei. Hitzefrei. Solche Gelegenheiten haben wir immer genutzt, den Nachmittag im Freibad zu verbringen. Ich habe mich dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/blogparade.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3203];player=img;" title="beetFreeQ blogparade"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-831" title="beetFreeQ blogparade" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/blogparade.jpg" alt="beetFreeQ blogparade" width="133" height="133" /></a></p>
<p>Es ist 34 Grad in diesem Juli 1987, noch haben die Ferien nicht begonnen, aber die Sonne brennt so gnadenlos vom Himmel, das selbst das Ei nicht in der Pfanne bleibt. Die Schule an diesem Freitag ist vorbei. Hitzefrei. Solche Gelegenheiten haben wir immer genutzt, den Nachmittag im Freibad zu verbringen. Ich habe mich dann immer an die coolen Jungs meiner Schule rangehangen, denn die hatten einen Kassettenrecorder. Jeder der was auf sich hielt, hatte ein selbst gemischte Kassette dabei, wenn die gespielt wurde und die Leute die Mischung cool fanden, war man ein Held.</p>
<p>beetFreeQ hat dieses Phänomen der Jugend aufgegriffen und <a href="http://blog.freeqnet.de/2009/06/24/blogparade-das-perfekte-mixtape/">eine Blogparade mit dem Titel Das perfekte Mixtape </a>draus gemacht. Von den kostenlosen Online-Diensten, die eine eigene Zusammenstellung von Musik anbieten habe ich mich für <a href="http://listen.grooveshark.com/#/playlist/Spontis_Mixtape/9433422">grooveshark</a> entschieden, denn das bietet die größte musikalische Auswahl. Ein Thema und rund eine Stunde Laufzeit schränkten meine persönlich Auswahl zwar ein, war aber zu bewerkstelligen. Wo ich mir so das Wetter angucke und im Radion was von Ferienbeginn höre, muss ich gleich an das Freibad denken in das ich seit meiner Jugend gehe. Aus meine Erinnerung (ohne den Anspruch auf chronologische Richtigkeit der Daten) habe ich ein Mixtape zusammengestellt wie ich auch damals ein besessen habe. Wer noch mitmachen möchte, hat bis zum 31.07.2009 Zeit. Hier jedenfalls meine persönlich Interpretation:<span id="more-3203"></span></p>
<p><a " href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2009/07/kassette.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3203];player=img;" title="kassette"><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-thumbnail wp-image-3207" title="kassette" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2009/07/kassette-150x105.jpg" alt="kassette" width="150" height="105" /></a></p>
<p>Meine Kassetten hatten immer ein furiose Einleitung, so etwas wir einen Vorspann der die Sache möglichst spannend machen sollte, für dieses Mixtape habe ich mir <em>Blue Monday</em> von <strong>New Order</strong> ausgesucht, zu seiner Zeit außergewöhnlich. Das sollte uns den Weg in Freibad so cool wie möglich gestalten, eine halbe Stunde brauchten wir ja. Kein Sommer in den 80er ohne den Sommerhit <em>Wake me up before you Go Go</em> von <strong>Wham!</strong>, für mich verkörpert der Song Sonne, nackte Körper und Wasser mit Chlor. In unserem Freibad gab es immer eine Besonderheit, denn pünktlich um 13:00 sendete man über die Lautsprecher der Anlage die WDR 1 Hitparade, in der eine Stunde lang die aktuellen Charts und Neuvorstellungen gespielt wurden, <em>I Engineer</em> von <strong>Animotion</strong> habe ich so entdeckt. Wenn ich übrigens mit dem Fahrrad unterwegs war, habe ich sehr gerne <em>Today</em> von <strong>Talk Talk</strong> gehört, es fühlt sich schnell an und macht unbesiegbar. Wirklich!</p>
<p>Immer öfter dudelte <em>Enola Gay</em> von <strong>OMD</strong> durch das Kassettenradio der coolen Jungs, das klang besonders lustig wenn die Batterien aufgaben und es zusätzlich zum eigentlichen Lied noch leierte. Wenn man so auf seinem Handtuch liegt und die Sonne durch die geschlossenen Augen die Welt blutrot färbt, habe ich geträumt. Dabei half mir immer <em>Goodbye Horses</em> von <strong>Q-Lazzarus</strong>, das ich wunderschön fand, von wem es war wusste ich noch nicht, daher war die Aufnahme heilig.</p>
<p>So langsam bereitete man sich auf den Abend vor. Jugenddisco im evangelischen Gemeindehaus klingt jetzt ziemlich doof, war aber zu meiner Zeit die einzige adäquate Möglichkeit der Tanzvergnügung. <em>But not Tonight </em>von<strong> Depeche Mode</strong> war immer so etwas wie die offizielle Eröffnung, ich habe meistens dabei gebadet oder mich hübsch gemacht, was nicht lange dauerte, denn ich war ein 13-jähriger Junge und die Haare waren kurz. <em>Underpass</em> von <strong>John Foxx</strong> war wieder so ein Song von dem keiner wusste wie er heißt, ich hatte ihn einige Tage zuvor aus dem Radio mitgeschnitten, deshalb endet der Song in meinen Erinnerung immer mit: »Es ist 19:00, sie hören Nachrichten.«</p>
<p>Damals war ich noch kein Waver, fand die Leute die dann in der Disco zu <em>Andrenochrome</em> von <strong>The Sisters of Mercy </strong>abgetanzt haben sehr cool und habe dann gleich mitgezappelt, nicht nur weil mir den Song gefallen hat, sondern weil ich dazu gehören wollte. Wenn der DJ bei <em>Love Like Blood</em> von <strong>Killing Joke</strong> die Spiegelkugel angemacht hat, oder bei <em>51st State</em> von <strong>New Model Army</strong> das Stroboskop eingeschaltet hat fand ich das toll, sowas wollte ich auch zu Hause haben — heimische Experimente mit Haushaltsgegenständen waren aber grundsätzlich zum scheitern verurteilt. Die gleichen coole Waver haben dann auch zu <em>She sells Sanctuary </em>von <strong>The Cult</strong> die Tanzfläche gestürmt um dann zur Maxi-Version von <em>Tainted Love </em>der Band <strong>Soft Cell</strong> in extatischem Gehüpfe zu enden. Ich natürlich mittendrin.</p>
<p>Die Zeit war knapp, denn ich musste mit Einbruch der Dunkelheit gegen 22:30 zu Hause sein, so ist die Auswahl nicht zusammengefasst, sondern stellte für mich einen durchaus gelungenen Abend dar, der mit <em>Pictures of You</em> von <strong>The Cure</strong> immer einen krönenden Abschluss fand. Wenn er nicht gespielt wurde, habe ich ihn zuhause im Bett gehört und bin dabei eingeschlafen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="300" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="window" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="flashvars" value="hostname=cowbell.grooveshark.com&amp;widgetID=8621330&amp;style=metal&amp;bbg=000000&amp;bfg=620BB3&amp;bt=FFFFFF&amp;bth=000000&amp;pbg=FFFFFF&amp;pbgh=620BB3&amp;pfg=000000&amp;pfgh=FFFFFF&amp;si=FFFFFF&amp;lbg=FFFFFF&amp;lbgh=620BB3&amp;lfg=000000&amp;lfgh=FFFFFF&amp;sb=FFFFFF&amp;sbh=620BB3&amp;p=0" /><param name="src" value="http://listen.grooveshark.com/widget.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="400" src="http://listen.grooveshark.com/widget.swf" flashvars="hostname=cowbell.grooveshark.com&amp;widgetID=8621330&amp;style=metal&amp;bbg=000000&amp;bfg=620BB3&amp;bt=FFFFFF&amp;bth=000000&amp;pbg=FFFFFF&amp;pbgh=620BB3&amp;pfg=000000&amp;pfgh=FFFFFF&amp;si=FFFFFF&amp;lbg=FFFFFF&amp;lbgh=620BB3&amp;lfg=000000&amp;lfgh=FFFFFF&amp;sb=FFFFFF&amp;sbh=620BB3&amp;p=0" allowscriptaccess="always" wmode="window"></embed></object><br />
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