28 August

Mixtape-Wichteln endgültig

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Wenn ich nickend vor dem Bild­schirm sitze, hat das eigent­lich nur zwei Gründe. Ent­we­der höre ich ein gutes Lied zu dem ich mei­nen Kopf rhyth­misch bewege, oder ich ver­leihe mei­ner Zustim­mung für gele­se­nes einen kör­per­li­chen Aus­druck. So wie bei endgueltig’s Idee zum Mixtape-Wichteln, denn auch ich habe damals nach der Schule vor dem Radio geklebt, um mir die bes­ten Lie­der von WDR 1 (da hieß es noch nicht Eins­live) mitzuschneiden.

Ich habe mich immer ganz schreck­lich dar­über geär­gert, wenn der blöde Mode­ra­tor dazwi­schen gela­bert hat, oder der Anfang bzw. das Ende durch irgend­wel­chen Unsinn ver­stüm­melt wur­den. Ich glaube ich habe „Depe­che Mode — Not­hing” geschätzte 20-mal mit­ge­schnit­ten, bevor ich eine Ver­sion mein Eigen nen­nen konnte, die ich auch nur annä­hernd auf einem Mixtape prä­sen­tie­ren konnte.

Die schlechte Nach­richt: Lei­der fiel die­ses Tape einem über­hitz­ten Kassetten-Rekorder im Frei­bad zum Opfer, die gute Nach­richt: Einige Tage spä­ter belohnte mich meine Schwes­ter zu mei­nem 15. Geburts­tag mit der CD „Music for the Masses”.

Jetzt ist es Zeit das Mixtape in die Ver­sion 2.0 zu erhe­ben, was Sascha in sei­nem Blog wie folgt erklärt:

1. Jeder der Lust hat hin­ter­lässt ein­fach einen Kom­men­tar.
2. Wenn die Anmel­de­phase vor­bei ist (und dann ja ganz viele dabei sind) werde ich ein Thema bestim­men. Even­tu­ell kann ich auch abstim­men las­sen und ein­fach meh­rere Vor­schläge machen.
3. Dann gebe ich den Start­schuss und ihr mixt ein Tape (natür­lich eher eine CD) und brennt sie, tütet sie ein und
4. ver­sen­det sie.
5. Als Dank gibt es ein Mixtape für euch.

Bis zum 05.09. hat man Zeit bei End­guel­tig einen Kom­men­tar zu hin­ter­las­sen. Es sei dar­auf hin­ge­wie­sen, das nicht nur Blog­ger an die­ser Aktion teil­neh­men kön­nen, son­dern alle, die lie­ber Musik für sich spre­chen las­sen. Ob ich mit­ma­che oder nicht, könnt ihr euch sicher­lich denken.

(via free­Q­net)


24 April

Das Kind in Dir - Urlaub mit den Eltern

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Das Kind in DirMitt­ler­weile ist Heu­nis Serie Das Kind in Dir in der fünf­ten Runde ange­langt und schon einige male an mir Vor­bei­ge­zo­gen, ich möchte aber diese Runde wie­der dabei sein, denn es geht um den gemein­same Urlaub mit den Eltern, den ich ganz beson­ders in Erin­ne­rung habe, denn wir sie jedes Jahr zum gleich Ort gefah­ren den Schwarzwald.

Meine Eltern hat­ten nie ein Auto und auch kei­nen Füh­rer­schein, so ver­reis­ten wir stets mit dem Zug. Ich emp­fand die Zug­reise immer als beson­ders span­nend, denn die Zug­stre­cke zum Schwarz­wald führt zu gro­ßen Tei­len direkt am Rhein ent­lang und gehört für mich auch heute noch zu eine der schöns­ten Zug­stre­cken in Deutsch­land. Von Frei­burg aus schlän­gelt sich der Zug geschickt durch die Täler des Schwarz­wal­des um viele span­nende Tun­nel und einige Höhen­me­ter hin­ter sich zu las­sen. Es gab für mich als Kind nichts auf­re­gen­de­res als das Pfei­fen des Zuges bevor er für Sekun­den in der Dun­kel­heit ver­schwin­det oder sich in den Hang ein­ge­bet­tet durch Täler und Schluch­ten schlän­gelt. So fuh­ren wir jedes Jahr in den Urlaub, der uns nicht nur an immer den glei­chen Ort führte son­dern auch in die glei­che Unter­brin­gung, einen klei­nen Bau­ern­hof in Saig nahe dem Örtchen Lenz­kirch. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


9 August

Blogparade: Anzeichen dafür, dass du zu viel online bist

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blogparadeDer Konna wie­der. Erst lässt er sich unend­lich lange Zeit seine erste Blog­pa­rade ins Leben zu rufen, kün­digt an er würde keine mehr mach und jetzt pene­triert er schon mit sei­ner zwei­ten Parade. Sowas inkon­squen­tes! Ein Fähn­chen im Wind! Mit­ma­chen? Klar doch. Sein aktu­el­les Thema Anzei­chen dafür, dass du zu viel online bist ist nicht min­der inter­es­sant. Obwohl eigent­lich bin ich gar nicht zuviel online, ehr­lich. Die Flat­rate für das sur­fen im Inter­net habe ich nur, damit ich auch umsonst tele­fo­nie­ren kann.

Wer noch teil­neh­men möchte, kann das bis zum 6. Sep­tem­ber 2009 noch tun. Hier jeden­falls meine per­sön­li­chen 6 Dinge an denen ich merke, das ich zuviel online bin: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


15 Juli

Meine Lieblings-Liedtextzeile

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blogparadeWenn cimd­dwc schon denkt, er könne eine Blog-Parade star­ten dachte ich mir das ich daran teil­neh­men könnte, denn musi­ka­li­sche Para­den üben einen unfass­ba­ren Reiz auf mich aus. Er möchte wis­sen, wel­che Lied­zeile ich beson­ders gut finde und wel­chen Ein­druck sie hin­ter­las­sen hat. Dazu soll ich mich auf einen Song beschrän­ken, was ich per­sön­lich für die Schwie­rigste Auf­gabe hal­ten, denn es gibt reich­lich Zitate die mir aus der Seele spre­chen, schließ­lich ist das neben den Klän­gen eine Haupt­auf­gabe der Musik, die ich beson­ders schätze.

Ich habe dazu mei­nen Musik­ma­na­ger (Helium) geöff­net und mir eine Liste der Lieb­lings­lie­der zusam­men­stel­len las­sen, die ich im Shuffle-Modus gestar­tet habe. Für die erst beste Lied­zeile die mich beein­druckt wollte ich mich ent­schei­den. Blöd nur, das die Che­mi­cal Bro­thers mit Hey Boy, Hey Girl (Video) das Ren­nen mach­ten das bekannt­lich nicht allzu viel und dazu beein­dru­cken­den Text ent­hält. Da half nur ent­schie­de­nes sprin­gen zum nächs­ten Song: Sal­ta­tio Mor­tisFal­sche Freunde (Video). Da viel es mir wesent­lich leich­ter eine ent­spre­chende Text­zeile zu fin­den und mir über die Wir­kung auf mich Gedan­ken zu machen und diese in Worte zu fas­sen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


11 Juli

Der Kaffee am Morgen

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blogparade

Das erste was ich mache wenn ich an mei­nem Com­pu­ter sitze ist nicht etwa einen Arti­kel zu schrei­ben son­dern mit einer Tasse Kaf­fee den Goog­le­re­a­der und die von mir abonier­ten Feeds zu lesen. So auch ges­tern als ich über die erste Blog-Parade von Roberto Mül­ler Der Kaf­fee am Mor­gen gestol­pert bin, da die Tasse zu die­sem Zeit­punkt so gut wie leer war erin­nerte mich der Arti­kel daran, nachzuschenken.

Eben war ich noch beim Fri­sör, den ich heute mor­gen fast ver­schla­fen hätte und komme daher erst jetzt zu mei­nem Fee­dre­a­der Kaf­fee, den ich aber über­springe um mich gleich un in Kürze Rober­tos klei­ner Parade zu wid­men, ich habe ein­fach Lust dazu und das noch vor dem Lesen! Wer Lust hat, kann selbst eine Teil­nahme bis zum 1.8.2009 anstre­ben und einen Track­back zur Rober­tos Blog set­zen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


3 Juli

Sommer 1987 - Spontis Mixtape

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beetFreeQ blogparade

Es ist 34 Grad in die­sem Juli 1987, noch haben die Ferien nicht begon­nen, aber die Sonne brennt so gna­den­los vom Him­mel, das selbst das Ei nicht in der Pfanne bleibt. Die Schule an die­sem Frei­tag ist vor­bei. Hit­ze­frei. Sol­che Gele­gen­hei­ten haben wir immer genutzt, den Nach­mit­tag im Frei­bad zu ver­brin­gen. Ich habe mich dann immer an die coo­len Jungs mei­ner Schule ran­ge­han­gen, denn die hat­ten einen Kas­set­ten­re­cor­der. Jeder der was auf sich hielt, hatte ein selbst gemischte Kas­sette dabei, wenn die gespielt wurde und die Leute die Mischung cool fan­den, war man ein Held.

beet­FreeQ hat die­ses Phä­no­men der Jugend auf­ge­grif­fen und eine Blog­pa­rade mit dem Titel Das per­fekte Mixtape draus gemacht. Von den kos­ten­lo­sen Online-Diensten, die eine eigene Zusam­men­stel­lung von Musik anbie­ten habe ich mich für groo­ve­shark ent­schie­den, denn das bie­tet die größte musi­ka­li­sche Aus­wahl. Ein Thema und rund eine Stunde Lauf­zeit schränk­ten meine per­sön­lich Aus­wahl zwar ein, war aber zu bewerk­stel­li­gen. Wo ich mir so das Wet­ter angu­cke und im Radion was von Feri­en­be­ginn höre, muss ich gleich an das Frei­bad den­ken in das ich seit mei­ner Jugend gehe. Aus meine Erin­ne­rung (ohne den Anspruch auf chro­no­lo­gi­sche Rich­tig­keit der Daten) habe ich ein Mixtape zusam­men­ge­stellt wie ich auch damals ein beses­sen habe. Wer noch mit­ma­chen möchte, hat bis zum 31.07.2009 Zeit. Hier jeden­falls meine per­sön­lich Inter­pre­ta­tion: Den gan­zen Arti­kel lesen… »