21 Januar
Subkultur! - Visual Kei
Visual kei (japanisch: vijuaru kei) lässt sich sinngemäß als »visuelle Herkunft« übersetzen.Es handelt sich dabei um eine Szene die eine ganze Reihe von Aspekten in sich vereint. So entwickelte sie sich nicht aus der ursprünglichen Musik, dem J-Rock oder J-Pop sondern aus dem auftreten der Bandmitglieder das stark an einen Mensch gewordenen Ausgabe eines Manga oder Anime. Zunächst habe ich mich ein wenig gesträubt einen derartigen Artikel hier aufzunehmen, entschloss mich aber zur aktiven Aufklärungsarbeit und möchte euch meine Recherchen und Meinungen nicht vorenthalten.
Die in den 80er entstandenen Musikrichtung J-Rock/J-Pop (Japan Rock/Pop) ist als Anlehnung des westlichen Rock entstanden und verbindet diesen mit klassischen japanischen Elemente der Musik. Musik von Aerosmith, Twisted Sister und David Bowie trifft auf die traditionelle Enka-Musik und die modernen japanische Popmusik KayÅkyoku. Bekannte Beispiele dieser Musik sind X Japan, D’espairsRay, Moi dix Mois oder auch Buck-Tick. Die meisten Fans schätzen die Kraft und Energie der Musik und halten diese für ehrlich, was vielleicht daraus resultieren mag, das diese die oft japanischen Texte nicht verstehen und so intensiver die Emotionen der Musik wahrnehmen können. Klingt jetzt komisch, ist aber so. Geht mit so ähnlich bei einigen Songs von Trisomie 21.
Die meisten Jugendlichen in Japan sind durch Kleiderordnungen und Schuluniformen in ihren Entfaltung eingeschränkt, was sich schließlich in den Erscheinungsbildern der Freizeit wie eine Explosion der Farben anfühlt. Dabei nahm die Szene westliche Styles der Gothic– Batcave-, Punk– und New Wave Szene auf, vermischte sie mit dem Aussehen der Figuren in Mangas und formte daraus den Visual Kei. Viele Jugendliche in Deutschland finden über Anime und Manga zum J-Rock und letztendlich zum Visual Kei.
Anne (Atsushi), 20, Auszubildende zur Physiotherapeutin: "Man muss ein bisschen Selbstvertrauen haben, um in der Szene überleben zu können. Es gibt viele Neider". 2002 ist Anne durch Anime und Manga zum J-Rock gekommen und somit zu Visual Kei. (Journal der Jugendkulturen No.13, Seite 28)
Grundsätzlich bleibt festzuhalten, das es sich bei Visual Kei nicht um eine Musikrichtung handelt, sondern um eine rein äußerliche Erscheinungsform. Mit der schwarzen Szene im allgemeinen und Gothic hat Visual Kei außer einiger Stilelemente nichts gemeinsam. Deshalb ist eine Kategorisierung unter dem Oberbegriff Gothic falsch.
Durch diese Unwissenheit vieler Medien und dem promoten der Major-Labels durch Stylekopieren, kommt es zu einer gefühlten Gothic, Emo, Visual Kei, Tokio Hotel Suppe, aus der niemand der breiten Masse mehr vermag die einzelnen Geschmacksrichtungen sauber zu trennen, denn alle diese Begriffe haben nicht viel miteinander zu tun passen aber geschmacklich ganz gut zusammen.
Paul (Taiji), 20, Tischlerazubi: [...]Im Groben sagt er, könne man die Visuals in zwei Gruppen aufteilen, die die Spaß haben wollen und die, die sich sehr depressiv geben. Letztere werden auch oft "Emos" genannt, sie entwickeln sich nach und nach zu einer eigenen Szene. "Emos" sind es auch oft, die ritzen. Eines der Vorurteile gegenüber Visual Kei ("alle Visus ritzen"), mit denen die fröhlichen Visus leben müssen (Journal der Jugendkulturen No.13, Seite 30)
Aus dem ursprüngliche Style Visual Kei, der von japanischen J-Rock Bands durch Anlehnung an die westlichen Styles und den japanischen Anime und Mangas entstand im Laufe der 90er auch ein ganzer Verkleidungstrend. Beim sogenannten Cosplay kleiden und stylen sich die Teilnehmer wie ihre Vorbilder in den entsprechenden Serien. Es ist quasi das japanische Gegenstück zum mehr europäischen LARP.
Auf YouTube (wo sonst) gibt es eine wirklich ernst gemeinte Reportage über Visual Kei, die eigentlich den Kern der Sache ganz gut trifft. Mitglieder der Szene habe bestimmt differenzierte Ansichten und mögen diese doch bitte in den Kommentaren kundtun.
(Bildquelle: sainz/flickr.com)
Veröffentlicht von Robert
Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch
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Kategorie: SubKultur!
Schlagwort: EMO, Jugendkultur, LARP


hat bereits 13 Kommentare abgegeben und schrieb am 14. April 2009 um 00:43:
soweit ich weiß ist osharekei aber eine kategorie von visualkei, also war das nicht falsch was ich geschrieben habe !?
[mal abgesehen davon, dass oshare ja eigentlich nur „dressing up” heißt.…]
hat bereits 6 Kommentare abgegeben und schrieb am 14. April 2009 um 10:18:
stimmt schon, oshare kei ist ein genre des visual kei.
eigentlich beziehen sich die bezeichnungen nur auf das äußerliche, aber zB. oshare kei bands sind pop orientierter. ich habe noch keine gesehen die metal macht.
das hängt schon so ziemlich zusammen.
hat bereits 1742 Kommentare abgegeben und schrieb am 14. April 2009 um 12:03:
@NoX: Erstmal vielen Dank für deine umfangreichen Kommentare. Ich muss dich enttäuschen, du schreibst durchaus verständlich :) Letztendlich wird aber deutlich, das es sich bei der Visual Kei Szene um eine hauptsächlich optisch orientierte Ausdrucksform handelt, die den eigenen Style zunächst dadurch kreierte, andere Styles zu kopieren. Das wirklich interessante ist für mich das, was wirklich aus japanischen Traditionen und der Kultur übernommen oder entwickelt wurde, denn erst das könnte es doch zu einer eigenen Subkultur machen. EMO hat keinerlei kulturellen Hintergrund und ist daher nur ein Style, der auch nicht mehr werden kann. VK hat aber meiner Meinung nach das Zeug zu mehr, gerade wenn ich mir die Vermischung mit der Manga/Anime und Cosplay Szene angucke, ist das sehr intressant. Dem einzigen Punkt dem ich widersprechen muss (oder kann) sind die Piercings. Die ziehen sich durch alle Kulturkreise und Szenen, in allen Formen und sind keine Identifizierungsmerkmale mehr.
hat bereits 13 Kommentare abgegeben und schrieb am 14. April 2009 um 12:09:
na ich sag mal ich hab auch sonst so noch keine Visuband gesehen, die Metal macht. Die bedienen sich ja überhaupt mehr der leichter zugänglichen Sachen und mixen die. Is ja auch kein Hardcore Punk oder total experimental-electro-Zeugs was die nehmen.
Abgesehen davon, dass die sich halt anders anziehen, was aber zumindest für japanische Verhältnisse doch eher normal is (im Gegensatz zu Deutschen Kleidungsstilen inklusive Subkulturen — klar auch da gibts sehr ausgefallene sachen, aber die werden nich so breit vermarktet und auf ein szeneviertel beschränkt, wo man weiß »da laufen so Leute rum«)
jedenfalls abgesehen davon finde ich sind die eher seicht drauf. Also sie machen ziemlich gefällige Musik und benehmen sich auch sonst nich so wie die „aufmüpfigen Jungstars”. Aber gut ich mein wenn man darauf abzielt Titellieder für Anime zu machen, was ja in Japan ne richtige ehre ist..weil es den Bands dann ja auch einen mega-popularitätsschub bringt…
Na und so is für mich (und viel auch von außen betrachtet) die Szene hier in Deutschland auch. Klar die sind laut und nervig, wenn die gackernd und quietschend durch die gegend ziehen, aber abgesehen davon tun se ja nix. Die lassen ihre Klamotten wirken und sind total verletzbar, wenn man die beleidigt. Das wars. Is jetzt nich unbedingt Kritik, aber ganz ehrlich, das is genau im Trend der Jugendkulturen zur Zeit. Die werden immer lascher (von wegen Jugendrevolte..die gibts nurnoch im Privaten oder halt so seicht) und irgendwie auch inhaltsloser. Früher brauchte man nen triftigen Grund für die Bewegung, man wollte was verändern (jedenfalls wurde das immer behauptet). Der einzige Grund heute is »Ich mag das halt.« durchaus ein guter Grund um so zu sein aber halt weiß nich n bisschen wenig. Deshalb versteh ich auch immer die Kommentare der Leute, die meinen »Visu ist ne Modeerscheinung»
Bei mir das war noch wirklich rebellion und das finden zu mir, ein »so bin ich wirklich«. Ganz ehrlich..kein Deutscher is innendrin Japaner und ansonsten bleibt da ja nur ..ja was eigentlich..etwas verrockte Popmusik. XD ich hör die Visus schon wieder aufschreien vor Wut XD
Im Visu sein steckt immer der Gedanke »Ich hör sogar japanische Musik, ich bin da ein totaler Insider, ich weiß mehr als du und du weißt die Perlen der Musik noch nichtmal zu schätzen du Ignorant« drin(ok ok meistens!). Aber keine wirkliche Opposition, zu nix, ich glaub das ist auch schon das größte Problem, das andere Jugendkulturen mit Visus (und auch Emos) haben. Die sind so, grenzen sich etwas ab, fühlen sich besser als alle anderen aber sie tun niemandem was. Sie wollen auf nix aufmerksam machen nur sich selbst und ihren Stil. (auf der Straße jetzt, sonst natürlich auch auf ihre Musik…aber nur solange es nicht gemocht und falsch verstanden wird. Werden sie verstanden is da ja nichts mehr. Dann is das ganze kein mysterium mehr sondern nur Jugendliche mit nem anderen Musikgeschmack.…)
chhhhhhh okay is jetzt auch subjektiver geworden als die letzten Kommentare, muss ja auch mal sein ^^
hat bereits 13 Kommentare abgegeben und schrieb am 14. April 2009 um 15:46:
@Robert: Das mit den piercings..klar, aber kommen halt häufiger vor und gehören auch zum style deswegen wollt ichs erwähnt haben. das mit den japanischenn traditionen, da kann ich dann nich so viel zu sagen weil ich da nich intensiv geguckt habe was drin sein könnte. und ich weiß nich nen querverweis auf die theaterformen wie kabuki will ich auch nicht unterstützen, weil ich das eher mit shakespear und so gleichsetze. nur weil da auch männer die frauenrollen gespielt haben ist in europa auch keine solche androgynie in ner szene…ich mein jedenfalls nicht dass etwaige androgyne szenen von shakespeare-zeiten beeinflusst wären!? von daher…
mal sehn ob man über die szenelabels und designer was rausfinden kann, immerhin sind die ja auch verantwortlich für die klamotten…
(Beispiel: ID Japan)
hat bereits 13 Kommentare abgegeben und schrieb am 14. April 2009 um 16:06:
nein ganz ehrlich. ich kenn mich schon einigermaßen aus in den traditionellen und kulturellen dingen japan betreffend, (allein schon durchs studium) und ich muss sagen, das es mir trotzdem schwer fällt da etwas für den werdegang einzelner szenen verantwortlich zu machen. die szene ist damals entstanden, als japanische bands sich bestimmte westliche bands und stile zum vorbild nahmen und sich ihren stil draus mixten. das hat sich verselbstständigt und weiterentwickelt mit der zeit und ist zur zeit von dem beeinflusst, was um die japaner herum ist, die diesen stil tragen und neu entwerfen. dazu zählt alles. euopäische einflüsse. japanische popkultur. die japanischen medien und gesellschaft sowie vergangenheit. alles.
ich bin nicht der meinung, dass etwas spezielles aus der kultur und tradition die heutigen visus lenkt. weder was das aussehen betrifft, noch musik oder verhalten…
sowas wie kultur is zwar omnipräsent aber ich glaub halt nicht da was einzelnes daraus so ne große wirkung drauf hat.
Hier in Deutschland würd ich sagen ist VisualKei nur eine untergruppierung der Japanfans. (ich wollt ja jetzt nicht freaks schreiben *hust*) Also müsste man mit der betrachtung eigentlich da ansetzten. Ich weiß ja nicht ob einfach die liebe zu einem Land als Grund einer Szene oder Kultur genommen werden kann, aber das wär jetzt so das was ich als konsens rausziehen würde. (Abgesehen davon, das die Mädchen, die es ja meistens sind halt auf Asiaten stehen, na gleiches gilt eigentlich andersrum auch für die Jungs…)
hat bereits 1742 Kommentare abgegeben und schrieb am 15. April 2009 um 00:35:
Doch genau das macht für mich den Reiz aus, deshalb verurteile ich neue Szene, die sich bestehendes zum Vorbild nehmen auch nicht, vorausgesetzt, sie entwickeln sich weiter und formen daraus etwas eigenes und neues. Das reine Plagiat einer Szene kann immer nur ein Abklatsch von dem sein, woraus sie entstand. Gerade bei national gebundenen Szenen wie dem Visual Kei ist das zu beobachten. Das Modelabels neue Trends immer für sich verwursten liegt in der Natur der Sache.
Seit den 80er hat man dazugelernt. Heute sind Modelabels die effektivsten Szene-Scouts, die solche Menschen auch tatsächlich beschäftigen.
hat bereits 3 Kommentare abgegeben und schrieb am 16. April 2009 um 11:36:
Hallo ertmal.
Also, ich hab mir euer lustiges »Gespräch« mal angesehen undmuss sagen, dass es teils völliger Humbuck ist. Mal ehrlich: Nur weil man etwas nicht kennt kann man es nicht verurteilen. Immer diese Vorurteile. Ich hör auf Visual-K. Nebenher aber auch (fast) alles andere. Nur mit HipHop und R&B kann ich nix anfangen. Aber stell ich mich desshalb dahin und mach es runter mit Vorurteilen, persönlichem Hass auf die ganze Kultur oder etwas anderem:NEIN!!!!
Ich finde, darüber sollte man mal nachdenken. Und ob jetzt einer Emo ist, oder Visu, Metler, Punk, Gothic, Satanist oder sonstwas, wir sind eh alle gleich. Und damit meine ich nicht vor Gott oder so.
Immer diese Verfeindung zwischen der Musik.…..
hat bereits 13 Kommentare abgegeben und schrieb am 16. April 2009 um 16:40:
@Abiz: Ganz ruhig…
Wie du bestimmt gelesen hast gibt es hier immer Leute, die gegen die ganz krassen Meinungen angehen. Ich selbst hab versucht möglichst objektiv zu bleiben (bis auf den einen Kommentar). Is ja auch nich so als würden wir die Visus angreifen und total runter machen, aber man darf immer seine Meinung äußern. Und Gegenmeinungen braucht man auch für ne Diskussion, was das hier ja letztlich auch sein soll.
…und weshalb Verfeindung? Das hier dient doch in erster Linie zur Aufklärung und das setzt Interesse voraus, auch wenn man nicht Fan der Richtung ist.
hat bereits 259 Kommentare abgegeben und schrieb am 16. April 2009 um 18:59:
@Abiz: Und ich widerspreche vehement dem »wir sind alle gleich«. Denn ich höre bis dato keine Musik aus Japan, allein deshalb, weil ich keine Ahnung habe, was die da so von sich geben. Also sind »wir« schon mal nicht gleich. Und optisch kann ich mit Visu´s auch nichts anfangen. Ich verurteile sie zwar nicht, aber ernstnehmen tue ich sie auch nicht. Von mir aus können sie sich ein Eichhörnchen an die Augenbraue löten, ich kann das akzeptieren, aber deswegen kann ich trotzdem denken: »Geht´s noch?«
hat bereits 13 Kommentare abgegeben und schrieb am 16. April 2009 um 21:12:
Auch wenn man es nicht so stark betonen muss wie Vizioon es getan hat (da es sonst sehr unhöflich rüberkommen kann), wir sind wirkich nicht alle gleich. In den unterschiedlichen Szenen gibt es vielleicht ein paar gleiche Strukturen und ein paar gleiche Charaktere, aber schon allein die Tatsache, dass es so viele unterschiedliche Szenen gibt zeigt ja, das wir nicht alle gleich sind. Gegen die Aussage muss ich mich auch wehren.
Was stimmt ist, dass wir alle Menschen sind, ja. Und dass keiner angefeindet werden will. Das auch. Aber auch, dass jeder eine andere Meinung hat und andere Ziele und Werte. Da fängts dann ja schon wieder an mit der Unterteilung.
hat bereits 13 Kommentare abgegeben und schrieb am 16. April 2009 um 21:19:
@Robert: In wieweit sich die europäischen Visus jetzt weiterentwickelt haben stilmäßig ist jetzt die Frage. Das müsste ich mir auch nochmal genauer angucken.
Was ich aber interessant finde sind die paar Bands die hier entstanden sind. Wenn wir jetzt mal eine bekanntere nehmen, die ja auch in der Dokumentation vorkam »Cinema Bizarre« hieß sie glaub ich. Die behaupten ja von sich selbst sie wären keine Visuband…obwohl sich die Mitglieder ja nach eigener Aussage in der Szene gtroffen haben und auch von Visubands beeinflusst wurden..
Ob das Teil der Entwicklung ist, und die Szene letztenendes nach dem anfänglichen Boom nurnoch den Klamottenstil vereuropisiert behalten und sich aber anders weiterentwickeln musikalisch?
hat bereits 207 Kommentare abgegeben und schrieb am 17. April 2009 um 00:19:
Das nimmt hier ja Ausmaße an. Jetzt sind wir auf einmal alle gleich… Angriff der Klon-Krieger? Oder doch eher »Bücher des Blutes«?
Vizioon muss ich allerdings auch mal wieder eins auf die Mütze geben: Wenn mir einer über den Weg läuft der sich ein Eichhörnchen an die Augenbraue gelötet hat, dann bekommt der von mir eins wo drauf gelötet ;)
hat bereits 13 Kommentare abgegeben und schrieb am 17. April 2009 um 14:29:
war aber auch ein geniales Beispiel mit dem Eichhörnchen XD
hat bereits 259 Kommentare abgegeben und schrieb am 17. April 2009 um 16:46:
@tears: tut mir leid wegen des Eichhorns. Ich wollte natürlich kein lebendes Tier zur Augenbrauenfolter verurteilen. Wie wäre es mit: Plüschpuschel an den Hintern nieten? :)
hat bereits 259 Kommentare abgegeben und schrieb am 17. April 2009 um 16:54:
Ich denke, daß es klar ist, daß wir nicht alle gleich sind, sonst gäbe es ja keine Meinungen und keine Unterschiede. Keine Diskussionen und keine wie auch immer gearteten Meinungsunterschiede! Somit: Glücklicherweise sind wir nicht alle gleich!
hat bereits 207 Kommentare abgegeben und schrieb am 17. April 2009 um 18:32:
Plüschpuschel an den Hintern find ich gut und unterstütze ich. Mein Bolzenschussgerät stell ich auch gern zur Verfügung, ebenso wie ich auch gern Rasierklingen an Emos verteile. ;)
hat bereits 3 Kommentare abgegeben und schrieb am 17. April 2009 um 19:21:
Tschudigung.
Ich war ohnehin an dem Tag ein wenig gereitzt.
Ihr habt ja recht^^ Aber wir besitzen die gleichen Organe^^
@Tears:
Projekt Schwarz ist ne interessante Seite. Biost du da auch??
hat bereits 207 Kommentare abgegeben und schrieb am 17. April 2009 um 21:55:
Wir besitzen auch fast die gleichen Organe wie Schweine, trotzdem fressen die meisten Menschen die Viecher ;)
Ob ich bei Projekt Schwarz bin *g*? Ja, gelegentlich schau ich dort auch nach dem Rechten. ;)
hat bereits 1742 Kommentare abgegeben und schrieb am 17. April 2009 um 23:47:
@Abiz: Also ich habe noch einen Blinddarm :) Nein, ernsthaft. Gleich sind wir Glücklicherweise nicht alle, sonst wäre es ja auch langweilig. Eine gewisse Fehde zwischen verfeindeten Stämmen kennen wir schon aus der Steinzeit, deswegen sind Oberflächliche Anfeindungen ja durchaus in Ordnung. Ist irgendwie wie beim Fußball, die meisten mögen den gleichen Sport, nur eben unterschiedliche Mannschaften.
@Nox: Da die Visus ein recht neuer Trend sind, bleibt abzuwarten was hierzulande draus gemacht wird. Der Deutsche hat zwar den Hang zum kopieren, trägt aber meist seinen Teil dazu bei und verbessert es.
@Tears/Vizioon: Welchen Lötzinn brauche ich denn um mir das Eichhorn ins Gesicht zu applizieren? Plüschpuschel am Hintern finde ich aber ebenso reizvoll. Bei entsprechender gefärbter Körperbehaarung kann das Bolzenschussgerät aber entfallen und kann durch einen Lockenwickler ersetzt werden.
hat bereits 259 Kommentare abgegeben und schrieb am 18. April 2009 um 20:12:
@Abiz: Also, auch da kann ich »KONTRA« schreien, ich habe zwar alle Organe, aber nicht alle in voller Funktion.
@Robert: bei entsprechender Länge der Körperbehaarung stimme ich zu ;) Der Lötzinn ist gar nicht erforderlich, da es ja Möglichkeiten gibt, Haare mit Haaren zu verschweißen, also handelt es sich um eine mehr oder weniger aktive Interaktion zwischen Hörnchen und Härchen *ggg*
hat bereits 1 Kommentar abgegeben und schrieb am 5. Dezember 2009 um 18:15:
Aaaaaaaaalso ich mag den Artikel sehr gut sehr gut *daumen hoch*
Endlich mal jemand, der sich damit befasst…
Nur eins stört mich.
Und zwar das „Mangas” *Das „s” versuch i.wie wegzuradieren*
Also was ich damit sagen will und was die meisten Visuals nicht wissen(was ich ziemlich schlimm finde) im Japanischen gibt es keine Mehrzahl.
Die sagen in der Mehrzahl einach nur Manga. Ein Manga viele Manga.
Also naja das sollte nur mal gesagt werden..weil es viele echt nicht raffen.
Ansonsten…ist er einfach wow und ich freu mich, dass mal was richtiges bei einem VK-bericht herauskommt.
Toll gemacht, kompliment.
Lieeebste Grüße~~
hachiko~
hat bereits 1742 Kommentare abgegeben und schrieb am 7. Dezember 2009 um 17:25:
Vielen Dank für das Kompliment, so was tut auch mal ganz gut :) Sagt man in Japan nicht etwas doppelt wenn es in der Mehrzahl ist? Also ein Manga und Manga Manga? Weiß nicht, hab mal irgendwann sowas gehört, wahrscheinlich wieder gefährliches Halbwissen :)
hat bereits 7 Kommentare abgegeben und schrieb am 16. Dezember 2009 um 01:06:
Ach ja, alle X-Japan Alben und beiden Eternal Melodies von Yoshiki liegen hier auch rum. Schon gewusst? SAW4 Endtitel ist von X-Japan.
hat bereits 1 Kommentar abgegeben und schrieb am 12. Februar 2011 um 16:27:
Hi,
du kannst Cosplay nicht mit Larp vergleichen. Sicherlich verkleidet man sich in beiden Hobbys, aber das war es dann auch schon. Im Cosplay wird versucht eine Figur aus einem Comic o.ä. kostümtechnisch nachzuahmen. Im Larp denkt man sich selbst eine Figur aus die man dann darstellt.
VG
Nick
hat bereits 1742 Kommentare abgegeben und schrieb am 16. Februar 2011 um 18:01:
@m.o.m.: Vielen Dank für die Zusatz-Information, ich finde jedoch, das der Endtitel von X-Japan das einzige Highlight des Filmes ist :)
@Niko Wühr: Findest du? In einige Reportagen habe ich bereits Überschneidungen gesehen, aber grundsätzlich hast du Recht.
Würdest du mir zustimmen wenn ich sage, das die Kostümierung beim LARP aus dem spielen einer Rolle entsteht, während Cosplay zunächst als möglichst authentische Verkleidung auch Einzug in eine asiatische LARP-Szene erhalten hat? So ist zumindestens mein Eindruck.
Ich denke auch beim LARP orientiert man sich bei der Figurgestaltung an populären Vorlagen, ohne jedoch direkten Bezug darauf zu nehmen. So sind nach »Herr der Ringe« deutliche Adaptionen der Figuren auf diversen LARP-Cons stärker in Erscheinung getreten.
Wie auch immer, vielen Dank für deinen richtigen Kommentar, ich werde den Visual Kei Beitrag wohl wieder einmal überarbeiten müssen.