14 April

Gothics bei Polylux: The next Generation

Kategorie: Dunkle Vergangenheit — Jahrgang: 200911 Kommentare

Grabstätte auf dem Highgate Cemetery in LondonIch neige immer dazu, die Medien und ins­be­son­dere das Fern­se­hen zu ver­teu­feln. Schlechte Bericht­er­stat­tung, ein­sei­tige und öffent­lich­keits­wirk­same Schlag­zei­len gehen vor Infor­ma­tion und Auf­klä­rung. Seit es das Inter­net gibt, sind die Mög­lich­kei­ten sich mit Infor­ma­tio­nen zu ver­sor­gen, expo­nen­ti­ell in die Höhe geschos­sen, lei­der auch die Halb­wahr­hei­ten und Fehl­in­for­ma­tio­nen. Immer wie­der müs­sen wir son­die­ren und Mei­nungs­bil­dun­gen sorg­fäl­tig recher­chie­ren, was einen gewis­sen Ehr­geiz vor­aus­setzt, der Wahr­heit auf den Grund zu kom­men. Das genau die­ser Ehr­geiz nicht unbe­dingt ein Aus­hän­ge­schild für das Fern­se­hen ist, zeig­ten Berichte wie Leute die leb­ten, als seien sie schon tot.

Das es auch anders geht, hat selbst mich über­rascht. Jüngst zeigte der WDR in sei­ner Reihe Men­schen Haut­nah einen gut gemach­ten Bericht über Men­schen aus der schwar­zen Szene. Einen gan­zen Schritt wei­ter war die Sen­dung Poly­lux, die lei­der schon 2008 wie­der ein­ge­stellt wurde. Wie auch mir bis­lang ent­gan­gen ist, zeigte Poly­lux 1999 einen kur­zen Bericht über die 2. Gene­ra­tion der schwar­zen Szene, der den Nagel sprich­wört­lich auf den Kopf trifft und zwar volles Brett.

Eigent­lich hatte ich auch bei die­sem Video das Ziel, die­ses zu zer­le­gen und seine Vor­ur­teile und Kli­schees aus­zu­kla­mü­sern1. So war ich sprach­los eines Bes­se­ren belehrt zu wer­den, denn mit dem Kern, das die Gothic­szene der zwei­ten Gene­ra­tion 1999 nur noch als eine Mode in Erschei­nung tre­ten sollte, sollte man bis zum heu­ti­gen Tage recht behal­ten. Ziele und Wert­vor­stel­lun­gen, die ihre Wur­zeln im Punk hat­ten, sind ver­lo­ren gegan­gen. »Die meis­ten Gothics klei­den sich schwarz und wol­len Spaß haben und tan­zen«. Schön gesagt.

Ein wirk­lich guter, wenn auch zu kur­zer Bericht, der eigent­lich die Situa­tion 1999 sehr gut dar­stellt. Alle 10 Jahre ent­springt eine neue Gruf­tiegene­ra­tion mit ande­ren Zie­len, Vor­bil­dern und Ein­stel­lun­gen als ihre Vor­bil­der. Wir haben 2009 und damit die dritte Gene­ra­tion von Gruf­ties die sich in Mot­to­par­ties drän­geln, den klas­si­schen Toten­grä­ber­tanz ver­lernt haben und Musik hören, die auch auf jeder Techno-Party lau­fen könnte. Mitt­ler­weile kommt man sich als Trad­goth schon wie­der vor, wie 1980. In einer gro­ßen Szene als inne­rer Außenseiter.

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Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch auf Facebook und Google+ oder auch bei Twitter.

Kategorie: Dunkle Vergangenheit
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11 Kommentare

  1. Hm, ich teile Deine Mei­nung nicht so ohne wei­te­res. Somit teile ich auch die Mei­nung die­ses Berichts nicht. 20.000 Leute sind noch kein Main­stream, und ich behaupte ein­fach mal, daß der Osten in Bezug auf Jugend­kul­tur eine Menge nach­zu­ho­len hatte. Dies zeigt sich mei­ner Mei­nung nach auch in Rich­tun­gen wie Rechts– und Links-Extremismus.
    Ein Augen­blick von 4:20 Minu­ten kann kein Bild einer Szene zeich­nen. Wobei ich nicht leugne, daß es auch um Spaß geht, denn wenn es kei­nen Spaß macht, geht kei­ner hin.
    Eine Frage, die sich mir stellt, ist: wie sah die Szene ein Jahr spä­ter aus? Oder zwei? Oder drei?
    Und abge­se­hen davon, ich bin ver­gleichs­weise zufrie­den mit mei­ner TradGoth-Rolle, weil ich immer noch keine Lust habe, in einer »Happy-Dance-Trend-Black«-Szene auf­zu­ge­hen. Wenn ich inner­halb der all­ge­mei­nen Goth-Szene auf­falle, oder auch her­aus­falle, sei es drum, ich mache das nicht wegen der Akzep­tanz, son­dern in ers­ter Linie, weil ich mich so wohl­fühle.
    Bei­trag lang genug, oder? ;)

  2. Der letzte Satz sagt doch alles… »Ik denke mir mal, dann wer­den die Gruf­ties wohl irgend­wann bei der Love Parade sein, oder?« — mir sind einige die­ser Gestal­ten bekannt, dem nicht mehr allzu jun­gen Herrn sollte man heute, 10 Jahre nach sei­ner Äuße­rung, den Nostradamus-Orden überreichen.

  3. @Vizioon: Auch wenn ich Dir recht geben muss, das 4:20 kein Bild der Szene zeich­nen kön­nen, steckt in die­sem Bericht viel Wahr­heit. Es ist ja auch nicht unbe­dingt die Aus­sage, die mich posi­tiv über­rascht, son­dern der Bericht als sol­ches. Viel­leicht kam das ein biss­chen falsch rüber. Betrach­tet man die Gesamt­heit der Gothic-Szene heute, kann man sicher­lich nicht mehr von 20.000 spre­chen, son­dern einem weit­aus grö­ße­ren Anteil Mit­läu­fer.
    Erin­nerst du Dich an die Kom­men­tare zum Tan­zen auf der Tanz­flä­che? Prin­zi­pi­ell ste­chen wir da schon her­aus (positiv/negativ ist jetzt mal sowas von egal) und sinn­bild­lich lässt sich das doch auf alles andere über­tra­gen. Allein die Tat­sa­che, das du das nicht wegen der Akzep­tanz machst, unter­schei­det dich erheb­lich von den ande­ren. Ich habe die schwarze Szene 1999 so emp­fun­den, wie die­ser Bericht sie dar­stellt. Was nicht unbe­dingt nur an der Szene selbst lie­gen muss, son­dern viel­leicht auch an mei­ner eige­nen Ein­stel­lung, denn die gibt mir ja schließ­lich vor, worin ich mich wohl­fühle. Seit eini­gen Jah­ren macht mir das »Back-to-the-Roots« sehr viel Freude und das spie­gelt sich natür­lich auch in mei­nen Ansich­ten wider.

    Bei­trag lang genug? Nicht die Länge ist aus­schlag­ge­bend, zumin­des­tens DAS soll­test du inzwi­schen gelernt haben :D

    @Tears: Den hat er sich wirk­lich ver­dient, leider.

  4. Die Länge ist nicht … na zumin­dest in DER Bezie­hung kann ich dann ja Hoff­nung schöp­fen *gg*
    Ich gebe zu, meine Ein­stel­lung zur Szene beruht mit Sicher­heit auf einer gewis­sen Idea­li­sie­rung, die nur allein auf mei­ner Sicht beruht. Des­we­gen habe ich auch Pro­bleme mit der Defi­ni­tion. Wenn jemand sich »nur« Schwarz anzieht, aber sonst nur Spaß und Tanz dar­un­ter ver­steht … naja, dann ver­stehe ich das nicht so ganz, unter ande­rem auch meis­tens, weil »Spaß« nicht gleich »Spaß« ist, und tan­zen kann ich eh nicht.
    Und da ich lei­der aus Geld­man­gel nicht an der schwar­zen Club-Szene teil­neh­men kann, bilde ich zur Zeit eh meine eigene schwarze Trad-Szene ;)

  5. Ich schätze die Größe der Szene in Deutsch­land auf höchs­tens 3000. Alles andere ist doch nur irre­le­van­tes Bei­werk, Rammstein-Kiddies, Blutengel-Gesocks und Co. Die­sen Anteil an Schein­go­ten kann man mei­ner Mei­nung nach völ­lig igno­rie­ren. 20.000? Die­ses Gerücht hält sich aber lange…

  6. @ Krü­mel: Inter­es­sante Aus­sage, wobei du die Agonoize-Deppen ver­ges­sen hast :D

  7. Im Prin­zip kann man das mit einer wäss­ri­gen Suppe ver­glei­chen. Der Gothic Ein­topf ent­hält ja etli­che Zuta­ten, die da nicht rein­ge­hö­ren (mei­ner Mei­nung nach) daher sind Zah­len wie 20.000 oder mehr die auf nicht Aus­sa­ge­kräf­ti­gen Auf­la­ge­zah­len merk­wür­di­ger Maga­zine beru­hen, mög­lich. Wirk­lich schwer zu sagen, Gothic-Szene, schwarze Szene oder Urgo­ten? Je nach Betrach­tungs­weise schwankt die Zahl der Anhänger.

  8. Fäka­lien in der Suppe oder was willst du uns mit die­sem Bild sagen?

  9. Jeder kocht sein eige­nes Süpp­chen :) Deine wird mir sicher­lich nicht schme­cken und unter­ju­beln kannst du sie mir auch nicht, denn Scheiße schwimmt immer oben.

  10. Hach ja, wie wahr das doch ist.

    Mitt­ler­weile bezeichne ich mich nicht mehr als ‚gothic’, da bin ich zum Glück drü­ber weg. Auch inter­es­siert mich diese Szene nicht mehr, weil sie — oder bes­ser ihre Anhän­ger — hohl, ego­is­tisch und ober­fläch­lich sind und keine Werte besit­zen. Mein Freun­des­kreis ist eine „bunte” Mischung aus Pseudo-Normalos mit eige­ner Welt­an­schau­ung und schwar­zen Indi­vi­duen. Das Ein­zige, was alle gemein­sam haben; Sie sind indi­vi­du­ell, ste­hen zu sich und haben eine eigene Mei­nung, beur­tei­len einen Men­schen nicht nach Din­gen, die nichts über sei­nen inne­ren Cha­rak­ter und seine Denk­weise aus­sa­gen.
    Auf schwar­zen Events sind wir nur sel­ten, fast nie zu sehen.
    Zumeist erkennt man, wenn man hin­ter die Fas­sade eines Men­schen, der sich kei­ner Szene zuord­net, ob sein Klei­dungs­stil nun unauf­fäl­lig oder ori­gi­nell ist, blickt, eine Kom­ple­xi­tät der Per­sön­lich­keit, die unter Men­schen, die sich frei­wil­lig irgendwo ein­ord­nen und auf Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten und Inter­es­sen, die zu ihrem Selbst gehö­ren, ver­zich­ten, um dazu­zu­ge­hö­ren, sel­ten anzu­tref­fen ist. Und es gibt auch genü­gend Men­schen, die sich auf­grund ihres Alters reif schimp­fen und sich trotz­dem ein­ord­nen; in diese Gesell­schaft. Die einem gewis­sen Mus­ter ent­spre­chen wol­len und alleine auf­grund die­ser Ein­stel­lung alles, was etwas von der Norm abweicht, somit auch erwach­sene Men­schen, die ein­fach das Leben, was ihren Cha­rak­ter aus­macht, als puber­tär und kind­lich abstem­peln, die unfä­hig sind, über den Tel­ler­rand zu bli­cken. Leute, die, um das an einem Bei­spiel fest­zu­ma­chen, Angst vor Men­schen haben, die aus­se­hen, als wür­den sie den Tod regel­recht zele­brie­ren — obwohl sie selbst genauso Angst vor dem Leben haben und sich lie­ber in irgend­wel­che Mus­ter rein­pres­sen, in die sie nicht rein­pas­sen, um von Leu­ten für etwas gemocht oder zumin­dest akzep­tiert zu wer­den, was sie nicht sind.

    Ich bin ich. Ich bin schwarz, ich bin indi­vi­du­ell, ich bin gezwun­ge­ner­ma­ßen etwas rebel­lisch, ich bin schwarz­ro­man­tisch, ich bin düster-philosophisch, ich bin nach­denk­lich (und ja, ich bin sogar albern!) – aber was soll diese Ein­ord­nung über­haupt? Das ist mein Cha­rak­ter, ja, aber des­we­gen bin ich weder bes­ser noch schlech­ter als irgend­je­mand anders. Ich bin ein Mensch, genau wie alle ande­ren. Doch im Gegen­satz zu vie­len lebe ich das, was ich leben will – näm­lich das, was ich bin. Ich ver­steife mich weder auf eine Sub­kul­tur noch auf Indi­vi­dua­li­tät, ich mache mir kei­nen Gedan­ken darum, wel­chen Zweck das, was ich tue, hat, ich mache ein­fach das, was mir gefällt.
    In mei­ner eige­nen Welt, aus mei­ner eige­nen Sicht­weise gese­hen, bin ich nor­mal. Ich lebe mein Leben, wie ich meine, es leben zu müs­sen, um für mich selbst das Beste dar­aus zu machen, ohne ande­ren Leu­ten in irgend­ei­ner Weise zu scha­den. Wenn jeder Mensch sich auf sein wah­res Selbst kon­zen­trie­ren und andere Leute so, wie sie sind, akzep­tie­ren und nicht nur daran den­ken würde, bes­ser zu sein als andere und immer sich selbst in den Vor­der­grund zu drän­gen, wäre diese Welt eine bes­sere. Aber ob ich das nun schreibe oder nicht – ändern wird sich trotz­dem nichts. Mist, an mei­ner Eupho­rie merkt man, wie jung ich bin, das wollte ich doch ver­mei­den *g*

    Es wird immer Men­schen geben, die das füh­len, was die „Gruf­tis” der 80er und evtl. noch 90er gefühlt haben, wenn man denn ver­sucht, das ein­heit­lich zu beschrei­ben.
    Es gibt sie auch heute noch, nur sind sie schwe­rer zu fin­den, weil die Szene, in der sie sich frü­her zusam­men­ge­fun­den haben, heute ist wie jede andere Sub­kul­tur, geprägt von Oberflächlichkeiten.

    Schwarz ist man mit dem Her­zen. Und es ist eine Eigen­schaft, die man, wenn man das, was man tut, aus wah­rer Über­zeu­gung tut, nicht um sich einer Gruppe zuge­hö­rig zu füh­len, im Laufe des Lebens auch nicht ablegt, Bei­spiele kenne ich dafür genug, das älteste Bei­spiel ist 52 Jahre alt. Ich nehme mir das Beste aus allen Gene­ra­tio­nen die­ser Sub­kul­tur und erschaffe dar­aus mein eige­nes Ich, ein paar Beson­der­hei­ten, die in kei­nes die­ser Ras­ter rein­pas­sen, inklusive.

    Auf diver­sen Szene-Seiten liegt das Durch­schnitts­al­ter der Leute, die mich anschrei­ben, bei 33 Jah­ren, und das auch sicher­lich nicht ohne Grund. ;-)
    Was ich also sagen wollte; Men­schen, die ihren eige­nen Weg gehen, unab­hän­gig von der Gesell­schaft und ihren ober­fläch­li­chen Idea­len, Men­schen, die selbst den­ken und mit sich alleine klar­kom­men, Men­schen, die tief­sin­nig und schwarz­ro­man­tisch ver­an­lagt sind, gab es immer, gibt es noch immer und wird es auch immer geben. Vor allem in einer Gesell­schaft wie der heu­ti­gen sind sol­che Indi­vi­duen das natür­li­che Resul­tat des ego­is­ti­schen Ver­hal­tens eben die­ser, das Ergeb­nis des­sen, was Mas­sen­ver­dum­mung und Kon­kur­renz­den­ken auslösen.

    Aber bevor ich hier noch wei­ter vom Thema abkomme, mache ich lie­ber ´nen Cut.

    Btw, einige der Texte sind sehr inter­es­sant, vor allem die Zei­tungs­ar­ti­kel aus den 80ern/90ern, danke =)

    So, genug gere­det, aber was soll’s, scha­den kann es ja nicht, denn jedes Mal, wenn man inten­siv über etwas nach­denkt und viel­leicht auch dar­über schreibt, wird man rei­fer und erlangt mehr Erkennt­nis über diese Sache. =)

  11. @ShainaMartel: Erstein­mal vie­len Dank für dei­nen sehr lesen­wer­ten Kom­men­tar, den ich jetzt beant­worte. Letzt­end­lich ist es doch auch egal, wie du Dich bezeich­nest. Ich denke aber nicht das man hier pau­scha­li­sie­ren kann, es gibt immer wie­der schwarze Per­len die jedoch in der Masse der Hohl­köpfe unter­ge­hen. Gerade für die Leute finde ich es schade, nicht wei­ter in die Szene vor­zu­drin­gen und auch neue Kon­takte zu knüp­fen. Viel­leicht ist eine gewisse Ein­ord­nung daher auch nicht ver­kehrt, denn gerade die jün­ge­ren sind die, die Sze­nen wie diese am Leben erhal­ten und immer wie­der mit neuen Impul­sen ver­sor­gen die ich immer wie­der auf­re­gend und neu finde.
    Im Alter — und das ist jetzt nicht böse gemeint — erlangt man zu der Erkennt­nis sich selbst, die Kate­go­ri­sie­rung und die Sze­ne­zu­ge­hö­rig­keit nicht mehr ganz so ernst zu neh­men. Es beginnt eine recht ange­nehme Zeit des Lebens. Ent­span­nung pur.

    »Ich nehme mir das Beste aus allen Gene­ra­tio­nen die­ser Sub­kul­tur und erschaffe dar­aus mein eige­nes Ich, ein paar Beson­der­hei­ten, die in kei­nes die­ser Ras­ter rein­pas­sen, inklu­sive.«

    Genau so ist es. Bei aller Indi­vi­dua­li­sie­rung, dem Leben des eige­nen Ichs und der Ableh­nung der gesell­schaft sollte man aber dar­auf ach­ten, sich selbst nicht in eine Rand­zone der Rand­zone zu drän­gen, in der Ein­sam­keit in Ver­zweif­lung mün­det. Ein gesun­des Maß an Par­ti­zi­pa­tion und Zuge­hö­rig­keit ist immer wie­der erfri­schend. Trotz­dem vie­len Dank für dei­nen wirk­lich tol­len Kom­men­tar. Ich habe wie­der etwas an Erkennt­nis hinzugewonnen.

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