25 November
Subkultur! - Gruftie
Der Gruftie, auch Tradgoth genannt (Traditional Gothic) ist der ursprüngliche Typ, der fest mit dem Kern der Szene verwurzelt viel von der Vergangenheit schwärmt. Er trägt selbstverständlich nur schwarz, auch im Sommer. Benutzt Kajal wie andere Buntstifte und hinterlässt damit fraktale Formen im Gesicht. Weiß genau wie Gläserrücken geht, findet mit Tarrotkarten heraus wie es beim Fussball ausgeht. Rainer Maria Rilke liest er auf dem Klo, sein Deo riecht nach feuchter Friedhofserde.
Eigentlich keine eigene Subkultur sondern nur die deutsche Version von Goth. Gothic klingt natürlich viel cooler und allumfassender. Die aktuelle dunkle Jugend fühlt sich Gothic, Gruftie wird das Beleidigung empfunden. Sie wurden so genannt, weil die breite Masse der Deutschen die damals unbekannte Kultur wegen ihre Vorliebe für morbides mit Grabschändern verwechselten. Außerdem sah man sie tagsüber nur müde und mit hängenden Extremitäten durch die Gegend laufen, in Fachkreisen auch schlurfen genannt. Hörten The Cure, Siouxsie & The Banshees, Bauhaus und Joy Division, heute dasselbe.
Der Gruftie gilt in der deutschen Szene als nahezu ausgestorben zu schlicht sein Outfit, zu schwach der Drang nach Selbstdarstellung. Er ist defensiv, Pazifist und schlägt auch nicht zurück, sie bleiben gerne unter sich und sind damit mehr Szene als die Szene selbst. Obwohl sie relativ zeitgleich mit den Punks auftauchten, teilen sie deren Hang zum lauten und ungestümen nicht. Während der Punk pogt, zeigt der Gruftie den Totengräbertanz.
Der Totengräber, abfällig auch »Nord-Süd-Kurs« oder »Staubsaugertanz« genannt. Hierbei bewegt sich der Gruftie drei Schritte vor, beugt seinen Oberkörper — nach links oder rechts - und bewegt sich mit ebenso vielen Schritten zurück zum Ausgangspunkt. Dabei entseht der Eindruck, der Gruftie würde sein Grab schaufeln. Selbstverständlich tanzt man dabei nicht unbedingt zum Takt der Musik, extreme Formen beinhalten sogar regungsloses Herumstehen auf der Tanzfläche, meist mit geschlossenen Augen. »Man tanzt halt nicht, sondern steht auf dieser Tanzfläche und lässt die Musik so richtig schön in sich hineinkriechen.«
(Bildquelle: DaveCube/flickr.com)
Veröffentlicht von Robert
Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch
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Kategorie: SubKultur!
Schlagwort: goth, Gothic, Gruftie, schwarz, SubKultur!



hat bereits 42 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. November 2008 um 20:14:
Schöner Beitrag zu diesem Thema. Das muss ich sagen.
Ich kenne den Schlag aber auch noch. Einige meiner Freunde sind so. Und ich habe das Gefühl, dass ich mich da immer ein wenig annähere, obwohl ich nebenbei mich auch an andere Sparten angebunden fühle.
Ich denke auch, dass es in der heutigen Zeit einfach eine größere Vielfalt gibt. Manche Gruppen fallen nicht mehr so auf, da es »Extreme« gibt (siehe z.B. die Cyber-Bewegung), aber das bedeutet meiner Meinung nach nicht, dass dieser »Zweig« kaum noch existent ist.
Und ich gestehe keinem Zweig zu mehr Szene zu sein als andere, weil Szene sich wandelt. Wir sind alle nur Räder in dem Uhrwerk, das sich Affe nennt. Hier kann man nicht eindeutig sagen, dass das eine mehr Gothic ist als das andere. Natürlich ist die Verwurzelung zum Beginn hin stärker, aber ist das das passende Kriterium? Ich würde das auf jeden Fall nicht direkt zu sehen und sagen. Da wäre ich doch eher vorsichtig.
hat bereits 207 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. November 2008 um 23:28:
Herrlich mal wieder etwas über eine Szene zu lesen, die nichts mit Gartenschläuchen auf dem Kopf zu tun hat. Da fühl ich mich doch schon wieder eher heimisch, auch wenn ich sagen muss, dass ich einige Bands aus dem Industrial-Bereich den »guten alten« Bands wie The Cure vorziehe.
Diese absolut übertriebene Selbstdarstellung nach dem Motto »Bist du greller als ich fress ich Plutonium« geht mir gehörig auf den Sack, gepaart wird das ganze dann noch mit Loveparade-Gehabe und fertig ist der »Gothic« von heute. Nenn mich neophob, aber »früher war alles besser«.
hat bereits 42 Kommentare abgegeben und schrieb am 26. November 2008 um 06:42:
Man sollte sich, wenn man die heutige Szene betrachtet, aber nicht von der Auffälligkeit bestimmter Gruppierungen blenden lassen. Es ist nun einmal ein wenig mehr auffällig als »der Rest«, aber das bedeutet nicht gleich, dass es nichts anderes mehr gibt. Man muss nur die richtigen Leute kennen und schon weiß man, dass es auch noch Gruppierungen gibt, die »den guten, alten Zeiten« durchaus nahe kommen.
Und das früher alles besser war bezweifel ich doch stark.
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 26. November 2008 um 17:28:
Sagen wir: Früher war alles anders. Die Szenen sind im Zeitalter der Vernetzung und Kommunikation deutlich professioneller geworden. Geben heute nicht schon manche Shops vor was Mode ist? Kennt man Szenen heute nicht aus dem Fernsehen oder Internet? Ich liebe die Möglichkeiten die unsere schöne neue Welt heute bietet und möchte diese nicht mehr missen.
Früher, da waren die Outfits die getragen wurden fast jedes mal ein Experiment, heute häufig nur eine Zusammenstellung aus dem X-tra-X Katalog, meinen ersten Nietengürtel habe ich noch selber gebaut und glaubt mir, ich war furchtbar untalentiert ;) Was mir für meinen Teil auf den Sack geht, sind Möchte-Gern Szenekenner in Form von Journalisten die ihr breites Publikum mit schlecht oder gar nicht recherchierten Behauptungen konfrontieren.
Was ich sehr schade finde, dass dadurch alles viel anonymer geworden. Wer oder was heute vor dem Rechner sitzt erschließt sich nur aus dem was man zu lesen bekommt. So viele Möglichkeiten und die wenigsten machen was draus. Aber darüber muss ich mal bloggen ;)
hat bereits 1 Kommentar abgegeben und schrieb am 26. November 2008 um 18:34:
Ich denke auch, dass sich die Szenen heute deutlich weniger unterscheiden als früher, was eigentlich schade ist, da sich die einzelnen Persönlichkeiten nicht mehr so entfalten können, gerade hinsichtlich Mode. Ich bin zwar jetzt weder Gruftie noch Goth, hatte aber alles mal ausprobiert, und das war früher wirklich schöner, weil man sich selbst ausprobieren konnte, ohne bestimmte Kleidung oder so von Shops vorgegeben zu bekommen.
hat bereits 42 Kommentare abgegeben und schrieb am 26. November 2008 um 20:57:
Anders wird es auf jeden Fall sein. Ich denke aber nicht, dass das Internet ein zu großen Stellenwert hat, denn es liegt nun mal in der Natur, dass Veränderungen stattfinden. Die Szene ist größer geworden. Das führt zu einer Aufteilung in wieder kleine Interessensgruppen, die sich dann wieder vergrößern und andere Gruppen an den Rand drängen. So haben sich viele Szenen entwickelt. Überraschend, dass manche Szenen dies jedoch nicht erleben.
Zu den Reportern und Journalisten. Natürlich gibt es »schwarze Schafe«. Die gab es schon immer. Berichte und Reportagen von 1990 sind sicherlich nicht viel besser als das heutige Zeug. Aber das ist auch so eine Sache.
Die Anonymität… ja… das wäre mal ein Eintrag wert.
hat bereits 28 Kommentare abgegeben und schrieb am 11. September 2009 um 03:38:
Ist mir neu, dass Grufti(e) eine Beleidigung sein soll. Streiten sich da Gothics, Punks und Emos über das alleinige Daseinsrecht? Is mir entgangen. Wundert das wen?
hat bereits 28 Kommentare abgegeben und schrieb am 11. September 2009 um 03:41:
Ja, ich nochmal.
Mir gibt kein Shop vor, was ich anzuziehen habe. Sorry, folks, aber ihr DÜRFT selber entscheiden, wie ihr rumlauft. Sich da auszuprobieren wird NICHT strafrechtlich verfolgt … *so what?*
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 11. September 2009 um 03:55:
@´n Gruftie halt: Vielen Dank für deine Kommentare. In der Tat habe ich selbst Gruftie auch nie als Beleidigung empfunden, glaubt man aber dem Durchschnitt und einschlägiger Literatur, so haben das andere durchaus als Beleidigung empfunden.
Und selbstverständlich hast du recht, kein Shop gibt Dir vor was du anzuziehen hast, es ist vielmehr der Ideenlosigkeit, der sich viele Grufties bedienen, in dem sie nur noch nach Katalog kaufen. Vielleicht kommt der Aufruf durch, genau das zu tun was Du vorschlägst: Sich auszuprobieren!
hat bereits 207 Kommentare abgegeben und schrieb am 11. September 2009 um 04:58:
Robert: Du siehst Gruftie doch nur nicht als Beleidigung an, weil du dich, ganz tief in deiner Seele, schon als Komposti eingeordnet hast. Somit ist jedes »Gruftie« für dich wie ein »Du siehst aber noch jung und knackig aus«. *duck und weg*
hat bereits 28 Kommentare abgegeben und schrieb am 11. September 2009 um 05:05:
… ooops, ich werde verfolgt. *aha*
Es erfordert halt Mut, wenn man … ich sag mal, mit knapp Dreißig (oder älter) immernoch mit totgebastelten Klamotten rumlaufen will. Was nicht ausschaut wie aus dem Ei gepellt, das bringt´s wohl nicht mehr. Wenn ich ehrlich sein soll: Ich kapier´s nicht.Schön hab ich mich nie erdacht … *heul*
:D
hat bereits 28 Kommentare abgegeben und schrieb am 11. September 2009 um 05:17:
@Robert: Zum Thema »selbstgebauter Nietengürtel und Vergleichbares«: Ich hab mal diese neongrünen und –orangefarbigen »Stopsel«, die in den Wochen nach Silvester überall draußen rumliegen eingesammelt und mit Heißkleber auf ´ne Lederjacke gepappt. Ging gründlich schief. *aber wer will der will*
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 11. September 2009 um 21:09:
@Tears: Wie in meinem Kommentar geschrieben, empfand ich Gruftie NIE als Beleidigung. Wo ich jetzt Komposti einordnen soll weiß ich noch nicht :D
@´n Gruftie halt: Das erfordert Mut und Konsequenz :) Wenn ich mich so umschaue bin ich immer noch einer der wenigen die noch Pikes tragen, dabei ist die dunkle Schuhmode für Männer eher langweilig :) Ich bin aber bemüht auch aktuelle Klamotten zu modifizieren oder neu zu kombinieren. Meine alten Kluften sind einfach nur noch reif für den Müll gewesen, außer ein paar Pikes, die ich immer noch habe, obwohl sie mittlerweile in der Mitte gebrochen sind.
Ach du meinst die Spitzen von Raketen? Riesenplastiknieten auf der Lederjacke :) Schade das es nicht geklappt hat, hätte ich zu gerne gesehen.
hat bereits 28 Kommentare abgegeben und schrieb am 11. September 2009 um 23:40:
Naja, allzu mutig bin ich auch nicht mehr, aber vielleicht wird das ja bald wieder. :) *nennt man wohl quarterlife-krisis*
- Genau, Raketenspitzen in zwei Farben und drei Formen. Auf ´ner beige-braunen Patchwork-Lederjacke. Das KONNTE nicht gutgehen.
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 12. September 2009 um 15:01:
Wieder gewonnener Mut kann auch leicht mit Gleichgültigkeit verwechselt werden. Was fremde von mir denken ist mir auch schon einen ganze Weile sowas von egal. :D
Ich weiß noch als ich versucht habe eine Hose selbst zu kürzen, damit die Schuhe besser zur Geltung kommen, das sah mal so richtig scheiße aus :)
hat bereits 28 Kommentare abgegeben und schrieb am 13. September 2009 um 20:58:
Gleichgültigkeit … Das klingt so nach »kurz vor Amok«. Kann aber sein, dass ich heute aber einfach nur ECHT FINSTER drauf bin, harr harr …
Gegen ein gesundes Leck-Mich-Am-Ar…-Gefühl ist ja nix einzuwenden. ^^
Ich kürze dauernd Hosen, was bleibt der Kurzbeinigen auch anderes übrig …
Was Fremde denken, ist mir auch ziemlich wurscht. Würden sie nur einfach mal die Fresse halten … *heul* ;)
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 14. September 2009 um 15:13:
Mit einer gesunden Leck-Mich-Am-Arsch Einstellung muss natürlich auch das gewisse Da-Steh-Ich-Drüber erlernt werden. Zusammen mit einer gesunden Mischung aus Provokation und Anpassung lässt es sich meiner Meinung nach sehr gut leben, natürlich rein äußerlich. Gerade in beruflicher Hinsicht möchte man sich natürlich etwas einschränken (Piercings im Hygienische Bereich beispielsweise) oder sich einen Beruf nach dem Aussehen suchen, was ich persönlich für völlig Schwachsinnig halte.
hat bereits 28 Kommentare abgegeben und schrieb am 14. September 2009 um 17:48:
Nicht unbedingt einfach, nö. Was das Provozieren angeht: Ich bin recht glücklich damit, wenn ich jemandem, der die Straße bei für ihn roter Ampel überquert, ein kerniges »suicide is painless« hinterherträllern kann. Ich weiß nicht, ob das ´ne gesunde Mischung ist, aber auf jeden Fall ist es die sicherere. :D
Wenn man eigentlich einen anderen Traumberuf hat, dann find ich´s auch blöd, wenn sich wer den Beruf nach seiner Optik sucht. Ich bin schon ganz froh, dass es auch Leute gibt, die »ihren Spleen zum Beruf« machen. ^^ Sonst müssten wir vielleicht bayerische Volksmusik hören. Oder HipHop. — Na egal. Ich glaub, ich weiß schon, was du meinst: Unter denkbar ungünstigen Bedingungen noch beruflich auf Kompatibilität zum selbstgewählten Äußeren zu achten, ist schon ein bisserl krud. Oder wenn man die Fähigkeiten in dem dann gewünschten Bereich halt einfach nicht hat. Egal wie lang man´s probiert …
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 14. September 2009 um 20:17:
Selbstverständlich. Mehr Menschen die aus ihrem Spleen einen Beruf machen! Früher gab es mal richtige Gruftiekneipen, wir mussten keine Existenz als Monatsmotto hinnehmen! Wir brauchen auch mehr Bands die sich nicht nur verkleiden sondern darstellen was sie sind!
Wobei ich mir gerade die Frage stelle, welche Berufe wohl Gruftiekompatibel sein könnten…
hat bereits 28 Kommentare abgegeben und schrieb am 14. September 2009 um 21:36:
Keine Ahnung, ob »Sich verkleiden« zwangsläufig zu weniger Authentizität führt … Ich glaub, viele sind ECHT so »unflexibel« wie ihre Musik … *fies grins*
Den Beruf, der ausschließlich zu Grufties passt, kenne ich auch nicht. Müsste man noch erfinden! Ansonsten überschneiden sich die Bereiche dann doch schon ganz gut und wer Bock hat nach einer »optik-entsprechenden« freien Stelle zu suchen … — Bitte. Nur zu … :)
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 14. September 2009 um 21:44:
Hier bei uns im Rheinland ist verkleiden sowieso Kultur ;) Im übrigen würde ich sagen das das Verkleiden nur bedingt zu weniger Authentizität führt, sich verstellen trifft da besser den Kern. Prinzipiell brezeln sich die Grufties zu besonderen Anlässen auch immer besonders auf. Die Flaniermeile auf dem WGT hat ihren Namen auch nicht von ungefähr. Liegt wohl daran, das auch die Selbstinszenierung ein Teil der Gothic Kultur (geworden) ist.
hat bereits 28 Kommentare abgegeben und schrieb am 15. September 2009 um 04:22:
Ja, wenn man nicht merkt, dass man sich verstellt … so oder so, man weiß ja nie, was dahintersteckt, vielleicht tun sich da ABGRÜNDE auf. :) (Würde mich aber auch gar nicht bei jedem interessieren …)
Ich bin schon froh, dass ich zwei funktionstüchtige Augen habe und freu mich auch, wenn mir ein schön verziertes Individuum vor die Pupille rennt, aber nur über das »richtige« Outfit und Schminke usw. kann man sich schlecht unterhalten. Ich weiß nicht, ob du mit »verstellen« dasselbe meinst, ich kann ein ganz bestimmtes affektieres Getue aber nicht ab … hihi.
hat bereits 10 Kommentare abgegeben und schrieb am 1. Februar 2010 um 10:46:
Ach, es geht alles. Ich bin im Herzen Grufti, vielleicht auch ein wenig vom Kleidungsstil, was die Subkultur macht oder andere von mir halten, ist mir wurscht.
Das ist jedenfalls eine interessante Darstellung, ich finde es immer interessant, Dinge über die alte Szene zu lesen. ;)
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 1. Februar 2010 um 12:10:
@„n Gruftie halt: Ja, das würde ich so unterschreiben. Verstellen bezieht sich durchaus nicht nur auf das äußerliche. Wobei das natürlich den ersten Eindruck ausmacht.
@ShainaMartel: Das stimmt natürlich, was andere von einem halten ist Grundvoraussetzung für ein unbeschwertes Leben. Aber letztendlich streben die meisten Menschen nach sozialen Kontakten, deswegen sollte man sich, abgesehen vom Kleidungsstil, zumindestens auf Kompromisse einlassen.