25 November

Subkultur! - Gruftie

Kategorie: Schwarze Szene, Subkultur! — Jahrgang 2008

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Der Gruf­tie, auch Trad­goth genannt (Traditio­nal Gothic) ist der ursprüng­li­che Typ, der fest mit dem Kern der Szene ver­wur­zelt viel von der Ver­gan­gen­heit schwärmt. Er trägt selbst­ver­ständ­lich nur schwarz, auch im Som­mer. Benutzt Kajal wie andere Bunt­stifte und hin­ter­lässt damit frak­tale For­men im Gesicht. Weiß genau wie Glä­ser­rü­cken geht, fin­det mit Tar­rot­kar­ten her­aus wie es beim Fuss­ball aus­geht. Rai­ner Maria Rilke liest er auf dem Klo, sein Deo riecht nach feuch­ter Friedhofserde.

Eigent­lich keine eigene Sub­kul­tur son­dern nur die deut­sche Ver­sion von Goth. Gothic klingt natür­lich viel coo­ler und all­um­fas­sen­der. Die aktu­elle dunkle Jugend fühlt sich Gothic, Gruf­tie wird das Belei­di­gung emp­fun­den. Sie wur­den so genannt, weil die breite Masse der Deut­schen die damals unbe­kannte Kul­tur wegen ihre Vor­liebe für mor­bi­des mit Grab­schän­dern ver­wech­sel­ten. Außer­dem sah man sie tags­über nur müde und mit hän­gen­den Extre­mi­tä­ten durch die Gegend lau­fen, in Fach­krei­sen auch schlur­fen genannt. Hör­ten The Cure, Sioux­sie & The Bans­hees, Bau­haus und Joy Divi­sion, heute dasselbe.

Der Gruf­tie gilt in der deut­schen Szene als nahezu aus­ge­stor­ben zu schlicht sein Out­fit, zu schwach der Drang nach Selbst­dar­stel­lung. Er ist defen­siv, Pazi­fist und schlägt auch nicht zurück, sie blei­ben gerne unter sich und sind damit mehr Szene als die Szene selbst. Obwohl sie rela­tiv zeit­gleich mit den Punks auf­tauch­ten, tei­len sie deren Hang zum lau­ten und unge­stü­men nicht. Wäh­rend der Punk pogt, zeigt der Gruf­tie den Totengräbertanz.

Der Toten­grä­ber, abfäl­lig auch „Nord-Süd-Kurs” oder „Staub­sau­ger­tanz” genannt. Hier­bei bewegt sich der Gruf­tie drei Schritte vor, beugt sei­nen Ober­kör­per — nach links oder rechts -  und bewegt sich mit ebenso vie­len Schrit­ten zurück zum Aus­gangs­punkt. Dabei ents­eht der Ein­druck, der Gruf­tie würde sein Grab schau­feln. Selbst­ver­ständ­lich tanzt man dabei nicht unbe­dingt zum Takt der Musik,  extreme For­men beinhal­ten sogar regungs­lo­ses Her­um­ste­hen auf der Tanz­flä­che, meist mit geschlos­se­nen Augen. „Man tanzt halt nicht, son­dern steht auf die­ser Tanz­flä­che und lässt die Musik so rich­tig schön in sich hineinkriechen.”

(Bild­quelle: DaveCube/flickr.com)

24 Kommentare

  1. Schö­ner Bei­trag zu die­sem Thema. Das muss ich sagen.
    Ich kenne den Schlag aber auch noch. Einige mei­ner Freunde sind so. Und ich habe das Gefühl, dass ich mich da immer ein wenig annä­here, obwohl ich neben­bei mich auch an andere Spar­ten ange­bun­den fühle.
    Ich denke auch, dass es in der heu­ti­gen Zeit ein­fach eine grö­ßere Viel­falt gibt. Man­che Grup­pen fal­len nicht mehr so auf, da es „Extreme” gibt (siehe z.B. die Cyber-Bewegung), aber das bedeu­tet mei­ner Mei­nung nach nicht, dass die­ser „Zweig” kaum noch exis­tent ist.
    Und ich gestehe kei­nem Zweig zu mehr Szene zu sein als andere, weil Szene sich wan­delt. Wir sind alle nur Räder in dem Uhr­werk, das sich Affe nennt. Hier kann man nicht ein­deu­tig sagen, dass das eine mehr Gothic ist als das andere. Natür­lich ist die Ver­wur­ze­lung zum Beginn hin stär­ker, aber ist das das pas­sende Kri­te­rium? Ich würde das auf jeden Fall nicht direkt zu sehen und sagen. Da wäre ich doch eher vorsichtig.

  2. Herr­lich mal wie­der etwas über eine Szene zu lesen, die nichts mit Gar­ten­schläu­chen auf dem Kopf zu tun hat. Da fühl ich mich doch schon wie­der eher hei­misch, auch wenn ich sagen muss, dass ich einige Bands aus dem Industrial-Bereich den „guten alten” Bands wie The Cure vorziehe.

    Diese abso­lut über­trie­bene Selbst­dar­stel­lung nach dem Motto „Bist du grel­ler als ich fress ich Plu­to­nium” geht mir gehö­rig auf den Sack, gepaart wird das ganze dann noch mit Loveparade-Gehabe und fer­tig ist der „Gothic” von heute. Nenn mich neo­phob, aber „frü­her war alles besser”.

  3. Man sollte sich, wenn man die heu­tige Szene betrach­tet, aber nicht von der Auf­fäl­lig­keit bestimm­ter Grup­pie­run­gen blen­den las­sen. Es ist nun ein­mal ein wenig mehr auf­fäl­lig als „der Rest”, aber das bedeu­tet nicht gleich, dass es nichts ande­res mehr gibt. Man muss nur die rich­ti­gen Leute ken­nen und schon weiß man, dass es auch noch Grup­pie­run­gen gibt, die „den guten, alten Zei­ten” durch­aus nahe kommen.

    Und das frü­her alles bes­ser war bezwei­fel ich doch stark.

  4. Sagen wir: Frü­her war alles anders. Die Sze­nen sind im Zeit­al­ter der Ver­net­zung und Kom­mu­ni­ka­tion deut­lich pro­fes­sio­nel­ler gewor­den. Geben heute nicht schon man­che Shops vor was Mode ist? Kennt man Sze­nen heute nicht aus dem Fern­se­hen oder Inter­net? Ich liebe die Mög­lich­kei­ten die unsere schöne neue Welt heute bie­tet und möchte diese nicht mehr missen.

    Frü­her, da waren die Out­fits die getra­gen wur­den fast jedes mal ein Expe­ri­ment, heute häu­fig nur eine Zusam­men­stel­lung aus dem X-tra-X Kata­log, mei­nen ers­ten Nie­ten­gür­tel habe ich noch sel­ber gebaut und glaubt mir, ich war furcht­bar unta­len­tiert ;) Was mir für mei­nen Teil auf den Sack geht, sind Möchte-Gern Sze­ne­ken­ner in Form von Jour­na­lis­ten die ihr brei­tes Publi­kum mit schlecht oder gar nicht recher­chier­ten Behaup­tun­gen konfrontieren.

    Was ich sehr schade finde, dass dadurch alles viel anony­mer gewor­den. Wer oder was heute vor dem Rech­ner sitzt erschließt sich nur aus dem was man zu lesen bekommt. So viele Mög­lich­kei­ten und die wenigs­ten machen was draus. Aber dar­über muss ich mal bloggen ;)

  5. Ich denke auch, dass sich die Sze­nen heute deut­lich weni­ger unter­schei­den als frü­her, was eigent­lich schade ist, da sich die ein­zel­nen Per­sön­lich­kei­ten nicht mehr so ent­fal­ten kön­nen, gerade hin­sicht­lich Mode. Ich bin zwar jetzt weder Gruf­tie noch Goth, hatte aber alles mal aus­pro­biert, und das war frü­her wirk­lich schö­ner, weil man sich selbst aus­pro­bie­ren konnte, ohne bestimmte Klei­dung oder so von Shops vor­ge­ge­ben zu bekommen.

  6. Anders wird es auf jeden Fall sein. Ich denke aber nicht, dass das Inter­net ein zu gro­ßen Stel­len­wert hat, denn es liegt nun mal in der Natur, dass Ver­än­de­run­gen statt­fin­den. Die Szene ist grö­ßer gewor­den. Das führt zu einer Auf­tei­lung in wie­der kleine Inter­es­sens­grup­pen, die sich dann wie­der ver­grö­ßern und andere Grup­pen an den Rand drän­gen. So haben sich viele Sze­nen ent­wi­ckelt. Über­ra­schend, dass man­che Sze­nen dies jedoch nicht erleben.

    Zu den Repor­tern und Jour­na­lis­ten. Natür­lich gibt es „schwarze Schafe”. Die gab es schon immer. Berichte und Repor­ta­gen von 1990 sind sicher­lich nicht viel bes­ser als das heu­tige Zeug. Aber das ist auch so eine Sache.

    Die Anony­mi­tät… ja… das wäre mal ein Ein­trag wert.

  7. Ist mir neu, dass Grufti(e) eine Belei­di­gung sein soll. Strei­ten sich da Gothics, Punks und Emos über das allei­nige Daseins­recht? Is mir ent­gan­gen. Wun­dert das wen?

  8. Ja, ich noch­mal.
    Mir gibt kein Shop vor, was ich anzu­zie­hen habe. Sorry, folks, aber ihr DÜRFT sel­ber ent­schei­den, wie ihr rum­lauft. Sich da aus­zu­pro­bie­ren wird NICHT straf­recht­lich ver­folgt … *so what?*

  9. @´n Gruf­tie halt: Vie­len Dank für deine Kom­men­tare. In der Tat habe ich selbst Gruf­tie auch nie als Belei­di­gung emp­fun­den, glaubt man aber dem Durch­schnitt und ein­schlä­gi­ger Lite­ra­tur, so haben das andere durch­aus als Belei­di­gung empfunden.

    Und selbst­ver­ständ­lich hast du recht, kein Shop gibt Dir vor was du anzu­zie­hen hast, es ist viel­mehr der Ide­en­lo­sig­keit, der sich viele Gruf­ties bedie­nen, in dem sie nur noch nach Kata­log kau­fen. Viel­leicht kommt der Auf­ruf durch, genau das zu tun was Du vor­schlägst: Sich auszuprobieren!

  10. Robert: Du siehst Gruf­tie doch nur nicht als Belei­di­gung an, weil du dich, ganz tief in dei­ner Seele, schon als Kom­posti ein­ge­ord­net hast. Somit ist jedes „Gruf­tie” für dich wie ein „Du siehst aber noch jung und kna­ckig aus”. *duck und weg*

  11. … ooops, ich werde ver­folgt. *aha*
    Es erfor­dert halt Mut, wenn man … ich sag mal, mit knapp Drei­ßig (oder älter) immer­noch mit tot­ge­bas­tel­ten Kla­mot­ten rum­lau­fen will. Was nicht aus­schaut wie aus dem Ei gepellt, das bringt´s wohl nicht mehr. Wenn ich ehr­lich sein soll: Ich kapier´s nicht.Schön hab ich mich nie erdacht … *heul*

    :D

  12. @Robert: Zum Thema „selbst­ge­bau­ter Nie­ten­gür­tel und Ver­gleich­ba­res”: Ich hab mal diese neon­grü­nen und –oran­ge­far­bi­gen „Stop­sel”, die in den Wochen nach Sil­ves­ter über­all drau­ßen rum­lie­gen ein­ge­sam­melt und mit Heiß­kle­ber auf ´ne Leder­ja­cke gepappt. Ging gründ­lich schief. *aber wer will der will*

  13. @Tears: Wie in mei­nem Kom­men­tar geschrie­ben, emp­fand ich Gruf­tie NIE als Belei­di­gung. Wo ich jetzt Kom­posti ein­ord­nen soll weiß ich noch nicht :D

    @´n Gruf­tie halt: Das erfor­dert Mut und Kon­se­quenz :) Wenn ich mich so umschaue bin ich immer noch einer der weni­gen die noch Pikes tra­gen, dabei ist die dunkle Schuh­mode für Män­ner eher lang­wei­lig :) Ich bin aber bemüht auch aktu­elle Kla­mot­ten zu modi­fi­zie­ren oder neu zu kom­bi­nie­ren. Meine alten Kluf­ten sind ein­fach nur noch reif für den Müll gewe­sen, außer ein paar Pikes, die ich immer noch habe, obwohl sie mitt­ler­weile in der Mitte gebro­chen sind.

    Ach du meinst die Spit­zen von Rake­ten? Rie­sen­plas­tik­nie­ten auf der Leder­ja­cke :) Schade das es nicht geklappt hat, hätte ich zu gerne gesehen.

  14. Naja, allzu mutig bin ich auch nicht mehr, aber viel­leicht wird das ja bald wie­der. :) *nennt man wohl quarterlife-krisis*

    - Genau, Rake­ten­spit­zen in zwei Far­ben und drei For­men. Auf ´ner beige-braunen Patchwork-Lederjacke. Das KONNTE nicht gutgehen.

  15. Wie­der gewon­ne­ner Mut kann auch leicht mit Gleich­gül­tig­keit ver­wech­selt wer­den. Was fremde von mir den­ken ist mir auch schon einen ganze Weile sowas von egal. :D

    Ich weiß noch als ich ver­sucht habe eine Hose selbst zu kür­zen, damit die Schuhe bes­ser zur Gel­tung kom­men, das sah mal so rich­tig scheiße aus :)

  16. Gleich­gül­tig­keit … Das klingt so nach „kurz vor Amok”. Kann aber sein, dass ich heute aber ein­fach nur ECHT FINSTER drauf bin, harr harr …
    Gegen ein gesun­des Leck-Mich-Am-Ar…-Gefühl ist ja nix ein­zu­wen­den. ^^
    Ich kürze dau­ernd Hosen, was bleibt der Kurz­bei­ni­gen auch ande­res übrig …

    Was Fremde den­ken, ist mir auch ziem­lich wurscht. Wür­den sie nur ein­fach mal die Fresse hal­ten … *heul* ;)

  17. Mit einer gesun­den Leck-Mich-Am-Arsch Ein­stel­lung muss natür­lich auch das gewisse Da-Steh-Ich-Drüber erlernt wer­den. Zusam­men mit einer gesun­den Mischung aus Pro­vo­ka­tion und Anpas­sung lässt es sich mei­ner Mei­nung nach sehr gut leben, natür­lich rein äußer­lich. Gerade in beruf­li­cher Hin­sicht möchte man sich natür­lich etwas ein­schrän­ken (Pier­cings im Hygie­ni­sche Bereich bei­spiels­weise) oder sich einen Beruf nach dem Aus­se­hen suchen, was ich per­sön­lich für völ­lig Schwach­sin­nig halte.

  18. Nicht unbe­dingt ein­fach, nö. Was das Pro­vo­zie­ren angeht: Ich bin recht glück­lich damit, wenn ich jeman­dem, der die Straße bei für ihn roter Ampel über­quert, ein ker­ni­ges „sui­cide is pain­less” hin­ter­her­träl­lern kann. Ich weiß nicht, ob das ´ne gesunde Mischung ist, aber auf jeden Fall ist es die siche­rere. :D

    Wenn man eigent­lich einen ande­ren Traum­be­ruf hat, dann find ich´s auch blöd, wenn sich wer den Beruf nach sei­ner Optik sucht. Ich bin schon ganz froh, dass es auch Leute gibt, die „ihren Spleen zum Beruf” machen. ^^ Sonst müss­ten wir viel­leicht baye­ri­sche Volks­mu­sik hören. Oder Hip­Hop. — Na egal. Ich glaub, ich weiß schon, was du meinst: Unter denk­bar ungüns­ti­gen Bedin­gun­gen noch beruf­lich auf Kom­pa­ti­bi­li­tät zum selbst­ge­wähl­ten Äuße­ren zu ach­ten, ist schon ein bis­serl krud. Oder wenn man die Fähig­kei­ten in dem dann gewünsch­ten Bereich halt ein­fach nicht hat. Egal wie lang man´s probiert …

  19. Selbst­ver­ständ­lich. Mehr Men­schen die aus ihrem Spleen einen Beruf machen! Frü­her gab es mal rich­tige Gruf­tie­knei­pen, wir muss­ten keine Exis­tenz als Monats­motto hin­neh­men! Wir brau­chen auch mehr Bands die sich nicht nur ver­klei­den son­dern dar­stel­len was sie sind!

    Wobei ich mir gerade die Frage stelle, wel­che Berufe wohl Gruf­tie­kom­pa­ti­bel sein könnten…

  20. Keine Ahnung, ob „Sich ver­klei­den” zwangs­läu­fig zu weni­ger Authen­ti­zi­tät führt … Ich glaub, viele sind ECHT so „unfle­xi­bel” wie ihre Musik … *fies grins*

    Den Beruf, der aus­schließ­lich zu Gruf­ties passt, kenne ich auch nicht. Müsste man noch erfin­den! Ansons­ten über­schnei­den sich die Berei­che dann doch schon ganz gut und wer Bock hat nach einer „optik-entsprechenden” freien Stelle zu suchen … — Bitte. Nur zu … :)

  21. Hier bei uns im Rhein­land ist ver­klei­den sowieso Kul­tur ;) Im übri­gen würde ich sagen das das Ver­klei­den nur bedingt zu weni­ger Authen­ti­zi­tät führt, sich ver­stel­len trifft da bes­ser den Kern. Prin­zi­pi­ell bre­zeln sich die Gruf­ties zu beson­de­ren Anläs­sen auch immer beson­ders auf. Die Fla­nier­meile auf dem WGT hat ihren Namen auch nicht von unge­fähr. Liegt wohl daran, das auch die Selbst­in­sze­nie­rung ein Teil der Gothic Kul­tur (gewor­den) ist.

  22. Ja, wenn man nicht merkt, dass man sich ver­stellt … so oder so, man weiß ja nie, was dahin­ter­steckt, viel­leicht tun sich da ABGRÜNDE auf. :) (Würde mich aber auch gar nicht bei jedem inter­es­sie­ren …)
    Ich bin schon froh, dass ich zwei funk­ti­ons­tüch­tige Augen habe und freu mich auch, wenn mir ein schön ver­zier­tes Indi­vi­duum vor die Pupille rennt, aber nur über das „rich­tige” Out­fit und Schminke usw. kann man sich schlecht unter­hal­ten. Ich weiß nicht, ob du mit „ver­stel­len” das­selbe meinst, ich kann ein ganz bestimm­tes affek­tie­res Getue aber nicht ab … hihi.

  23. Ach, es geht alles. Ich bin im Her­zen Grufti, viel­leicht auch ein wenig vom Klei­dungs­stil, was die Sub­kul­tur macht oder andere von mir hal­ten, ist mir wurscht.

    Das ist jeden­falls eine inter­es­sante Dar­stel­lung, ich finde es immer inter­es­sant, Dinge über die alte Szene zu lesen. ;)

  24. @‘n Gruf­tie halt: Ja, das würde ich so unter­schrei­ben. Ver­stel­len bezieht sich durch­aus nicht nur auf das äußer­li­che. Wobei das natür­lich den ers­ten Ein­druck ausmacht.

    @ShainaMartel: Das stimmt natür­lich, was andere von einem hal­ten ist Grund­vor­aus­set­zung für ein unbe­schwer­tes Leben. Aber letzt­end­lich stre­ben die meis­ten Men­schen nach sozia­len Kon­tak­ten, des­we­gen sollte man sich, abge­se­hen vom Klei­dungs­stil, zumin­des­tens auf Kom­pro­misse einlassen.

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