21 November

Schwarze Zeitzeugen - Rosa aus New England

Kategorie: Dunkle Vergangenheit — Jahrgang: 20094 Kommentare

Portrait von RosaNach mei­nem Abste­cher auf die bri­ti­sche Insel, auf dem ich mit Melissa aus Lon­don sprach, habe ich mich nun auf eine vir­tu­elle Reise nach New Eng­land gemacht um mit der Por­tu­gie­sin Rosa zu spre­chen. Rosa ist 1967 in Por­tu­gal gebo­ren, zog aber schon im zar­ten Alter von 2 Jah­ren in die USA. In einer por­tu­gie­si­schen Gemein­schaft in New Eng­land ist sie auf­ge­wach­sen. Sie hat einen aus­ge­spro­che­nen Hang zu Foto­gra­fie, was unzäh­lige Bil­der auf ihrem Flickr-Account bele­gen. Gut für mich, denn so fand ich in ihrem Album auch einige Inter­es­sante Bil­der aus den 80ern, die mich erst auf die sym­pa­thi­sche Rosa auf­merk­sam gemacht haben.

Obwohl sie rein optisch eher Extra­va­gant erscheint, ist sie dem dunk­len Lebens­stil treu geblie­ben »Mein Herz wird immer Goth sein…« und treibt sich immer noch auf Mit­tel­al­ter­märk­ten und wil­den 80er Party’s herum. Ihr Klei­der­schrank wird erst sein neus­tem von far­bi­gen Kla­mot­ten kon­ta­mi­niert.  Die Arbeit als Daten­bank­ad­mi­nis­tra­to­rin einer gro­ßen Ver­si­che­rung sieht sie als Lebens­un­ter­halts­si­che­rung, in ihrer Frei­zeit ist sie voll und ganz für ihren bei­den Kin­der und den Ehe­mann da, den sie 1997 ganz in weiß geheiratet hat.

Rosa in voller Montur

Fer­tig zum Kon­zert­be­such 1989

Das Leben ist vol­ler Ver­än­de­run­gen und die Zuge­hö­rig­keit zu einer Szene ebenso end­lich wie andere Lebens­ab­schnitte. Das Bild links zeigt Rosa im Jahr­buch des Col­lege auf dem Sie so Jahr­buch­ty­pisch guckt wie man es aus schnul­zi­gen US-Teenagerfilmen kennt. Eigent­lich ist so ein Jahr­buch eine schöne Erfin­dung, ich bin ein wenig nei­disch, das ich keine dicken Bücher zu Hause habe, in der alle meine Mit­schü­ler abgebildet sind.

Spon­tis: Wann bist Du der Goth Scene verfallen?

Pixie Rosa: »Ich hörte das erste mal Gothic Musik im Col­le­gera­dio am Col­lege. Ich erin­nere mich nicht an das Jahr, aber es war irgend­wann in der zwei­ten Hälfte der 80er. Es war ein befreun­de­ter Radio-DJ, der mir Bau­haus und Joy Divi­sion zeigte, als ich schon ein Fan von Love and Rockets und New Order war. Aber den Aus­druck Goth habe ich bis unge­fähr 1988 nie gehört, bis ich im Rah­men eines Aus­tausch­pro­gramms mei­nes Col­lege nach Eng­land kam. Ich erin­nere mich noch an eine Dis­kus­sion mit einem Freund den ich in Eng­land traf, dass wir nicht mehr Post-Punks genannt wur­den, son­dern Goth.«

Auch Rosa hat sich von der Musik ver­füh­ren las­sen und den schwar­zen Lebens­stil ken­nen­ge­lernt. Sehr oft ist der Musik­ge­schmack ver­ant­wort­lich für die Zuge­hö­rig­keit zu einer Grup­pen oder zu sei­nen Freun­den, ein Lebens­ge­fühl ent­wi­ckelt sich immer dann, wenn man sich inten­si­ver mit der Musik und dem Umfeld aus­ein­an­der­setzt. Inter­kon­ti­nen­tale Ver­wandt­schaf­ten sind in der Musik zu fin­den, doch unter­schei­den sich die Klei­dungs­stile deut­lich, die nicht nur Indi­vi­du­ell geprägt sind, son­dern auch immer »Lan­des­ty­pi­sche« Dinge zei­gen. Ob man einen Goth an sei­nem Klei­dungs­stil sei­nem Hei­mat­land zuord­nen kann? Unwahr­schein­lich, weil heute alles aus den sel­ben Katalogen kommt.

Mit einer Freundin im Rotlichtbezirk

Rosa im Rot­licht­be­zirk 1988

Spon­tis: Was ist deine Defi­ni­tion von »Goth«, ist es Musik, eine modi­sche Stil­rich­tung oder eine Lebensart?

Pixie Rosa: »Für mich ist Goth eine Art von Musik mit dunk­len Tex­ten und äthe­ri­schen Klän­gen. Außer­dem ist es eine Art sich im Vam­pirstil zu klei­den.«

Eine andere Defi­ni­tion, die die Musik typi­siert und der Bedeu­tung des Vam­pi­res für die Gothic Szene noch ein­mal deut­lich macht. Der Bezug zu anti­kem, gru­se­li­gem, mythi­schen und okkul­ten endet zwangs­läu­fig auch bei den Blut­sau­gern, die durch Bram Stoker’s Dra­cula so rich­tig popu­lär wur­den. Was heute in Filme wie »Twi­light« gezeigt wird, hat nicht mehr viel damit gemeinsam.

Spon­tis: Was ist (oder war) dein spe­zi­el­ler Stil? Bis du mehr ein Schwarz­ro­man­ti­ker, ein Waver, ein Trad­goth oder ein Batcaver?

Pixie Rosa: »Ich bin mir nicht ganz sicher was Du mit den Begrif­fen meinst. Mein Stil fing mit schwar­zer Roman­tik an, mit vie­len alten Acces­soires und was immer ich in Billig-Läden und auf Floh­märk­ten fand. Ich bin außer­dem ver­narrt nach lila­far­be­nen Ober­tei­len und Röcken, die erst sehr kurz und in den 90er lang wur­den. Ich fing an viele Kreuze und Ankh’s zu tra­gen, spä­ter dann auch Hals­reife. Ich wurde durch ägyp­ti­sches Make-Up und ägyp­ti­schen Schmuck inspi­riert und mochte es, mich wie ein Vam­pir zu klei­den. Ich liebe es immer noch, Schmuck mit Kno­chen, Spin­nen oder Fle­der­mäu­sen zu tra­gen. Mein Stil hat sich über die Jahre ent­wi­ckelt, aber die schwar­zen Kla­mot­ten habe ich immer noch sta­pel­weise. Seit neu­es­tem trage ich wie­der bun­tere Klei­dung.«

Rosa auf einem Felsen in den schottischen Highlands

Rosa bei einem Besuch in Schottland

Ein schwar­zer Grund­stil, kom­bi­niert mit unge­wöhn­li­chen, mor­bi­den Acces­soires spie­gelt das Zeit­ge­fühl einer gan­zen Gene­ra­tion. Was damals aus Phan­ta­sie und Krea­ti­vi­tät zusam­men­ge­stellt wurde, gilt heute als Stan­dar­di­siert. Obwohl die Farbe schwarz immer im Vor­der­grund steht, schei­nen Far­ben wie Lila und Rot immer wie­der zu har­mo­nie­ren und sind auch heute noch die zusätz­li­chen Grund­far­ben, die bevor­zugt von den weib­li­chen Goth’s bevor­zugt wird. Auch starke Kon­traste mit wei­ßen Klei­dungs­stü­cken sind beliebt um sich wei­ter vom Mas­sen­trend inner­halb der schwar­zen Szene her­aus zu kris­tal­li­sie­ren. Man gibt sich detail­ver­liebt. Was ober­fläch­lich schwarz erscheint ist bei vie­len eine raf­fi­nierte Kom­bi­na­tion aus Klei­dungs­sti­len und Schnit­ten die mit Schmuck zu einem Gesamt­kunst­werk ver­schmel­zen.
Spon­tis:  Ist der Tod fas­zi­nie­rend oder nur ein Teil des Lebens?

Pixie Rosa: »Für mich war der Tod schon früh ein Teil des Lebens. Meine Mut­ter starb als ich 11 war. Aber ich glaube nicht, das ich eine mor­bide Fas­zi­na­tion vom Tod habe. Ich bin eine sehr fröh­li­che Per­son.«

Eine Frage auf die ich immer sehr unter­schied­li­che Ant­wor­ten erhal­ten, die teil­weise von einer gro­ßen Reflek­tion bela­den sind und unter­schied­li­cher nicht aus­fal­len könn­ten. Der Tod wird häu­fig als unaus­weich­li­cher Teil des Lebens wahr­ge­nom­men und mit dem Able­ben der Liebs­ten wird offen und sehr bewusst umgegangen.

Rosa auf dem Fahrrad in ihrer Wohnung

Eine sport­li­che Trockenübung

Spon­tis: Was denkst du über die heu­tige Gothic Szene? Ist eine bil­lige Kopie der Ver­gan­gen­heit, eine neue Retro­welle oder ein nor­male Entwicklung?

Pixie Rosa: »Ich sehe viele Jugend­li­che im Ein­kaufs­zen­trum, die wie Goths ange­zo­gen sind, aber kei­ner Szene ange­hö­ren. Ich kenne aber auch keine Szene zu der man gehen könnte. Es scheint sehr anders zu sein als frü­her. Da gab es Bands die Gothic Music in den Disco’s gespielt haben. Es gab weni­ger Leute die sich wie Gothic’s klei­de­ten aber damals gehörte auch mehr dazu, ein Goth zu sein. Lei­der sind die meis­ten Clubs zu denen ich ging, geschlos­sen. Aber viel­leicht ist die Szene heute dort wo du mit dei­nen Freun­den bist und das ist in Ord­nung so.«

Die Szene ist dort wo man sich trifft. Bes­ser hätte ich das sel­ber nicht auf den Punkt brin­gen kön­nen. Was heute fast ein gewohn­tes Bild in jedem Men­schen­ge­tum­mel ist und offen in den Medien dar­ge­stellt wird, pas­sierte vor 20 Jah­ren im Unter­grund. Nicht etwa unter irgend­ei­nem Kanal-Deckel, son­dern bei Freun­den und an Treff­punk­ten, die manch­mal ungruf­ti­ger nicht sein könn­ten. Ich erin­nere mich bei­spiels­weise an den Raum im kirch­li­chen (!) Jugend­zen­trum, den wir mit gleich­ge­sinn­ten und gruf­ti­gen Zeit­ge­nos­sen teil­ten. Wer gerade den Kicker belegte, war du das Klap­pern der Hals­ket­ten ganz prima her­aus zu hören. Die Musik war zuge­ge­be­ner Maßen sehr ungruf­tig und wavige Musik gab es nur ein­mal im Monat beim Dis­ko­abend. Yeah!

Rosa posiert vor der Skyline einer Stadt

Anfang 1990, die 80er sind Geschichte

Spon­tis:  Deine Top 5 der Gothic-Songs?

Pixie Rosa: »Es ist schwie­rig nur 5 aus­zu­su­chen. Ich bin mir sicher, das sich meine Top 5 jeden Tag ändern, aber heute sind es diese:«

Bela Lugosi’s Dead — Bau­haus
She’s lost Con­trol — Joy Divi­sion
Some­thing Inside me has Died — Kom­mu­nity FK
Blas­phe­mous Rumors — Depe­che Mode
Hunter’s Kiss — Rasputina

Lang­sam wird es mir unheim­lich. Ich habe schon mit so vie­len Leu­ten dar­über gespro­chen, wel­che Songs für sie einen beson­de­ren Stel­len­wert ein­neh­men. Ich habe es mir jetzt nicht auf­ge­schrie­ben, aber Depe­che Mode sind mit ihren Blas­phe­mous Rumors sehr oft dabei. Ein tol­les Lied, aber liegt es am Inhalt? Ist das eine ver­spä­tete Ein­sicht, das Gott einen kran­ken Humor hat?

Rosa posiert vor ihrem Haus

Rosa Heute. Für ein Mit­tel­alt­er­fest hat sie sich in Schale geworfen.

Viel­leicht ist der Song für man­che aber auch Gedan­ken­an­stoß sich mit den Zwän­gen der eige­nen Reli­gion aus­ein­an­der­zu­set­zen. Sollte ich irgend­wann ein­mal eine Liste DER Gothic-Songs auf­stel­len, ist die­ser Song dabei. Auf die intel­lek­tu­elle Min­der­heit, die die­sen Song als Pop-Song ver­ach­tet und in ihm nur ein mas­sen­kom­pa­ti­bles Auf­be­geh­ren der Jugend ver­steht, hören wir nicht.  Betrach­ten wir es ein­fach als klei­nen pop­pi­gen Hin­weis, den eige­nen Glau­ben auf den Prüf­stand zu stel­len und nicht allem zu ver­trauen, was einem in die Wiege gelegt wird.

Spon­tis: Bist du immer noch ein Teil der Szene? Wenn nicht, was war der Grund aus­zu­stei­gen? Wenn ja, warum ist die Szene immer noch faszinierend?

Pixie Rosa: »Mein Herz wird ewig Gothic sein. Aber ich bin kein Teil der Szene mehr. Es gibt keine Gründe dafür. Es ist nur, dass dort keine Szene mehr um mich herum ist und es wich­ti­gere Dinge — wie zum Bei­spiel meine Fami­lie — gibt,  die meine  ganze Auf­merk­sam­keit hat. Ich liebe es immer noch Gothic Musik zu hören und Gothic Lite­ra­tur zu lesen. Gele­gent­lich gibt es einen Grund sich Gothic zu klei­den, aber das ist nicht mehr all­täg­lich.«

Viel­leicht der ein­zige Grund sei­nen Umgang zu ändern, sind häu­fig die Kin­der. Wäh­rend bei Rosa die Extra­va­ganz und die Lei­den­schaft für das kom­bi­nie­ren von Kla­mot­ten geblie­ben sind, hat ihr Leben »anstän­dige« Bah­nen gelenkt. Hei­rat, Fami­lie, Haus und Kin­der beein­flus­sen offen­bar die Ein­stel­lung zur Anpas­sung. Sie kann ihre Lei­den­schaft aber nicht ver­ste­cken und begreift die Welt viel­leicht viel kla­rer als wir das manch­mal tun. Ein Leben in Bil­dern zeigt die Ver­än­de­run­gen des Äuße­ren und lässt viel­leicht auch Rück­schlüsse auf den Men­schen zu. Knappe 10.000 Bil­der in ihrem Stream von den frü­hen 70er bis heute sind jeden­falls öffent­li­cher Zeit­zeuge und Quell opti­scher Freude.

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Veröffentlicht von

Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch auf Facebook und Google+ oder auch bei Twitter.

Kategorie: Dunkle Vergangenheit
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4 Kommentare

  1. Juhu es geht weiter ^^

    Aber ist es nicht abhän­gig vom Land, ob die schwarze Szene noch als Unter­grund zu bezeich­nen ist? Kann heute etwas noch Unter­grund sein, jetzt wo doch alles sofort im Inter­net lan­det und so vie­len Leu­ten zugäng­lich wird?

    Wenn ich mir jetzt die Schweiz anschaue, und gerade den Kan­ton Bern, so habe ich schon das Gefühl, dass man als Gruf­tie oder wie auch immer, noch immer eher eine sel­tene Erschei­nung ist. Es liegt wohl auch daran, dass sich Sub­kul­tu­ren gene­rell auf grös­sere Städte kon­zen­trie­ren, aber Bern ist nicht gerade gross, dafür, dass es die Haupt­stadt ist.

    Ich bin aller­dings eher froh dar­über, ansons­ten würde ich noch das Gefühl bekom­men irgendwo dazu­ge­hö­ren, was mich doch gewal­tig irri­tie­ren würde, schliess­lich war ich all die Jahre immer der Aussenseiter ;-)

    Übri­gens glaube ich, dass diese Serie wirk­lich noch dazu führt, dass ich mich nach ner alten Näh­ma­schine umse­hen werde…

    Liebe Grüsse

  2. Freut mich, das es Dich freut.

    Zum Inter­net: Ich denke, es tut dem »Unter­grund« kei­nen Abbruch im Inter­net zu lan­den. Erst wenn ein Trend ver­mark­tet und indus­tria­li­siert wird und spä­tes­tens wenn Acces­soires in gro­ßen Mode­kette zu fin­den sind, ist Unter­grund vor­bei, denke ich. Eine grund­sätz­li­che Kon­zen­tra­tion in Bal­lungs­zen­tren kann ich eben­falls bestä­ti­gen. Wobei der »Ruhr­pott« ein ein­zi­ges Bal­lungs­zen­trum ist, da die Dichte der grö­ße­ren Städte ein­fach zu hoch ist. Und ich denke ich kann dich beru­hi­gen: Trotz einer gewis­sen Zuge­hö­rig­keit, die durch das Inter­net ver­stärkt wird, bist und bleibst du eine Außen­sei­te­rin, jawohl! Nie­mand will was mit Dir zu tun haben, allein die Fas­zi­na­tion für Totes macht allen Angst, Eltern wech­seln mit ihren Kin­dern die Stra­ßen­seite wenn du kommst, bestimmt :)

  3. Liegt an der Musik. Blas­phe­mous Rumours und seine Synthie-Klänge. Das ist doch recht düs­ter gestal­tet, solange nicht der Refrain ein­setzt. *g*

    Wo holst du eigent­lich immer diese Sachen her? Wenn ich auf Flickr her­umhopse, finde ich sol­che Fotos jeden­falls nicht.

  4. @Death Disco: Stimmt. Der Refrain hebt die Stim­mung deut­lich, wenn­gleich das der Groß­ar­tig­keit des Stü­ckes in mei­nen Augen kei­nen Abbruch tut. Aber das bleibt wohl Geschmacks­sa­che :) Zum »Fin­den«: Ich muss dazu sagen, das ich viele Sache auch zunächst sammle, bevor ich sie ver­öf­fent­li­che, so kann es sein das sie nicht mehr ver­füg­bar sind. Des­wei­te­ren erhal­ten ich auch E-Mails von sehr lie­ben Mit­le­sern, die mir ihre Links­tips mit­tei­len. Dar­über­hin­aus ist es ein Hobby von mir zu mei­ner Lieb­lings­play­list im Netz nach Kurio­si­tä­ten zu suchen — dar­aus wächst auch ein wenig Erfah­rung im Umgang mit Stichworten.

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