
»Die älteste und stärkste Emotion des Menschen ist Furcht, und die älteste und stärkste Form der Furcht ist die Angst vor dem Unbekannten. Diese Tatsachen wird kaum ein Psychologe bestreiten, und sie begründen ein für allemal Echtheit und Rang der übernatürlichen Horrorgeschichte als literarische Form.« — H.P. Lovecraft (via This isn’t Happiness)



hat bereits 257 Kommentare abgegeben und schrieb am 3. August 2010 um 20:23:
Tja, leider ist HP seit 1937 unlebendig, und seit dem hat sich auch die Psychologie weiterentwickelt. Nebenbei: übernatürliche Horrorgeschichten (wie Fringe z.B.) sind der letzte (Sch…) Müll.
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 3. August 2010 um 23:35:
@Vizioon: Ist Furcht denn heute nicht mehr die stärkste Emotion?
hat bereits 257 Kommentare abgegeben und schrieb am 4. August 2010 um 20:39:
@Robert: Natürlich ist sie es. Ich habe mich wahrscheinlich zu kurz gefasst. Mal abgesehen davon daß mir nicht so ganz klar ist, was die Angst vor dem Unbekannten sein soll. HP impliziert diesbezüglich die Echtheit von Übernatürlichkeit, und da muß ich leider sagen: Haha! Außer in Romanen und Filmen ist mir nichts übernatürliches begegnet. Und das die Angst vor Unbekanntem die Echtheit von Horrorgechichten begründen soll, klingt in meinen Augen (oder Ohren) eher nach Marketing.
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 5. August 2010 um 15:08:
@Vizioon: So geht es Dir vielleicht. Ich sehe das völlig anders. Unbekanntes, übernatürliches und die Furcht sind immer schon ein Motor von Phantasie gewesen.
hat bereits 257 Kommentare abgegeben und schrieb am 5. August 2010 um 19:55:
Was ja nichts mit meiner Aussage zu tun hat.
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 5. August 2010 um 20:44:
@Vizioon: Das finde ich nicht. Ich kommentiere auch eher deinen fehlenden Sinn für das Übernatürlich und Unerklärliche. Denn das scheint es für Dich nicht zu geben, ganz im Gegensatz zu mir.
hat bereits 257 Kommentare abgegeben und schrieb am 6. August 2010 um 20:02:
@Robert: Nun ja, nur die Phantasie erschafft das Übernatürliche und Unerklärliche. Und was Du als fehlenden Sinn bezeichnest, bezeichne ich als Einbildung. Um es zu kontretisieren: Unerklärliches gibt es, zumindest zeitweise. Übernatürliches gibt es nicht.