1 September

Ohne Worte: Grace Jones

Kategorie: Dunkelkunst, Schwarze Szene — Jahrgang: 20105 Kommentare

Die schwarze Sti­li­kone der 80er ist die­ses Jahr ver­mut­lich 60 Jahre alt gewor­den, so ganz genau weiß das eigent­lich nie­mand. »Man möchte sie am liebs­ten als ein „Geschöpf“ bezeich­nen, als ein Wesen, des­sen erste Natur die Mas­ke­rade ist. Und das in „Warm Lea­the­rette“, ganz latex­hafte Künst­lich­keit, vor nun drei­ßig Jah­ren erschien, um auf einer LP die Losung „Let’s make love before we die“ eher als Dro­hung denn als Freund­lich­keit sprech­zu­sin­gen« (via faz.net, fuckye­ah­goths)

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Veröffentlicht von

Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch auf Facebook und Google+ oder auch bei Twitter.

Kategorie: Dunkelkunst, Schwarze Szene
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5 Kommentare

  1. Hm, ich kann mich irgend­wie an einen Bericht/ein Inter­view erin­nern (dum­mer­weise ohne spe­zi­fi­sche Daten), in dem sich Grace als nor­male, wenn auch extrem wil­lens­starke Per­son prä­sen­tierte. Seit dem emp­finde ich sie als bewundernswert.

  2. Hm, »Warm Lea­the­rette« gefällt mir von The Nor­mal trotz­dem viel besser… ;)

  3. Hm? Bes­ser als…was?

  4. Sofor­tige Ent­schul­di­gung @Karnstein wegen Unwissens!

  5. Es gibt einen gleich­na­mi­gen Song, hier ein­mal von Grace Jones (1980) und dann den, den Karn­stein meint:

    Warm Lea­the­rette — Grace Jones
    Warm Lea­the­rette — The Normal

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