1 September
Ohne Worte: Grace Jones
Die schwarze Stilikone der 80er ist dieses Jahr vermutlich 60 Jahre alt geworden, so ganz genau weiß das eigentlich niemand. »Man möchte sie am liebsten als ein „Geschöpf“ bezeichnen, als ein Wesen, dessen erste Natur die Maskerade ist. Und das in „Warm Leatherette“, ganz latexhafte Künstlichkeit, vor nun dreißig Jahren erschien, um auf einer LP die Losung „Let’s make love before we die“ eher als Drohung denn als Freundlichkeit sprechzusingen« (via faz.net, fuckyeahgoths)
Veröffentlicht von Robert
Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch
auf Facebook und Google+ oder auch bei Twitter.
Kategorie: Dunkelkunst, Schwarze Szene
Schlagwort: 80er, Bilder, Grace Jones



hat bereits 259 Kommentare abgegeben und schrieb am 2. September 2010 um 21:17:
Hm, ich kann mich irgendwie an einen Bericht/ein Interview erinnern (dummerweise ohne spezifische Daten), in dem sich Grace als normale, wenn auch extrem willensstarke Person präsentierte. Seit dem empfinde ich sie als bewundernswert.
hat bereits 115 Kommentare abgegeben und schrieb am 12. September 2010 um 02:16:
Hm, »Warm Leatherette« gefällt mir von The Normal trotzdem viel besser… ;)
hat bereits 259 Kommentare abgegeben und schrieb am 13. September 2010 um 20:13:
Hm? Besser als…was?
hat bereits 259 Kommentare abgegeben und schrieb am 13. September 2010 um 20:45:
Sofortige Entschuldigung @Karnstein wegen Unwissens!
hat bereits 1743 Kommentare abgegeben und schrieb am 13. September 2010 um 20:39:
Es gibt einen gleichnamigen Song, hier einmal von Grace Jones (1980) und dann den, den Karnstein meint:
Warm Leatherette — Grace Jones
Warm Leatherette — The Normal