21 Mai
Ohne Worte: Gotham - Feld der Toten

This isn’t Happiness: Gotham — Feld der Toten
»1807 benutzte Washington Irving in seiner Essaysammlung Salmagundi, or the Whims and Opinions of Launcelot Langstaff and Others den Begriff Gotham City für New York. In Anlehnung an die volkstümliche Legende der Wise Men of Gotham implizierte er, dass die Bewohner von New York wie jene wichtigtuerisch und närrisch seien.«
Veröffentlicht von Robert
Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch
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Kategorie: Dunkelkunst, Schwarze Szene


hat bereits 259 Kommentare abgegeben und schrieb am 21. Mai 2010 um 19:57:
hä? Ich verstehe überhaupt nicht, um was es geht. Menschen sterben, und dann werden sie, zumindest in unserer Kultur, beerdigt. Und auf die Stelle der Beerdigung wird halt ein Stein draufgestellt. Und was hat das mit New York zu tun? Um den Kreis zu schliessen… hä?
hat bereits 162 Kommentare abgegeben und schrieb am 23. Mai 2010 um 10:46:
Ich glaube, zu verstehen gibt es da nichts.
Mich persönlich spricht die Bildästhetik einfach an — hat etwas sehr melancholisches. Hat etwas bizarres, eine so große und ungleichmäßige Fläche von Grabsteinen zu sehen. Es scheint keine Grenze zu geben, die den Friedhof von der Skyline abtrennt, als sei ganz »Gotham« nichts als ein Friedhof dessen Grabsteine nur immer größer werden…
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 26. Mai 2010 um 20:02:
@Karnstein: Jetzt bin ich mal sprachlos. Den Nagel so auf den Kopf zu treffen hatte ich nicht für möglich gehalten und gebe zu, gleichermaßen erschrocken und fasziniert zu sein. Obwohl ich meine Gedanken zu diesem Bild nie aufgeschrieben habe, hast du sie in Worte gefasst. Meinen tief empfundenen Respekt für diese Glanzleitung.