Nur noch virtuelle Domplatten? Wo sind nur die Treffpunkte geblieben? (Bildquelle: Gothic Treffen auf der Domplatte 1993, Now this is Gothic)
23 Februar
Ohne Worte: Treffpunkt Domplatte
Veröffentlicht von Robert Forst
Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch
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Schlagwort: Domplatte, Ohne Worte
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[…] macht die Schwarze Seele, wenn sie vor die Tür geht? Stromkasten-Sitzen und auf die Domplatte gehen waren beliebte Outdoor-Aktivitäten der Grufties in den 80ern zwischen Sonnenauf– und […]




hat bereits 34 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 00:36:
Also die Domplattentreffen kenn ich auch nur vom Hörensagen… als es für mich spannend wurde war das nicht mehr erlaubt :(
hat bereits 333 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 00:54:
Heiße Hose hat die Rothaarige da vorn an… das wäre mal eine Variante (nicht für mich, aber gefällt mir).
So Treffen gibt es aber heute auch noch — vielleicht mehr als früher — durch Internet und so. Zum Beispiel das Frankfurter Opernplatztreffen oder das Wave-Gotik-TREFFEN hehe…
hat bereits 57 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 11:42:
Genau DIESES Bild habe ich mir neulich auf dem erwähnten Blog angesehen :D
Was das Thema Treffen angeht, so habe ich mir erst kürzlich überlegt selbst so eins zu organisieren; einfach nur sich treffen, vielleicht noch Decken, Essen und CD-Player mitbringen– fertig! Nix großartiges mit Bands, Verkaufsständen oder so.
Bleibt allerdings die Frage, ob das heute noch durchführbar wäre, und ob der Grufti anno 2011 an so etwas Interesse hätte.
hat bereits 333 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 12:13:
Na klar!!
Allerdings sollt sowas auf einem eh schon vorhandenen Festival/WGT stattfinden, wo auch Leute aus allen Teilen des Landes zusammenkommen. Für so ein Gothpicknick wie von dir vorgeschlagen würde ich nicht weiter als 100km fahren.
hat bereits 57 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 12:30:
Es gibt ja auf dem WGT das viktorianische Picknick, allerdings ist das meiner Ansicht nach nur für Leute, die sich dem Kleider-dresscode entsprechend kleiden; also viktorianisch, schwarz-romantisch, historisierend etc.
Ist an sich ganz schön, aber irgendwie grenzt das anders-gekleidete Besucher aus. (Eine Bekannte von mir vermutet, das Viona das Picknick nur veranstaltet, damit sie alle »Schönen« auf einem Platz hat und sich so die Rennerei auf dem WGT erspart…)
Ich hätte z. B. überhaupt nichts dagegen, auch mit Irotierchen zu picknicken bzw. mich zusammen zusetzen ^^
Und was die Entfernung betrifft; ich komme aus Hannover und du? :)
hat bereits 333 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 14:23:
Ich komme aus Mainz :o) sind dann doch mehr als 100km…
Soweit ich weiß, ist ein Spontis-Treffen auf dem WGT geplant und als Dresscode ist nur schwarz vorgegeben. **lach**
Der Vermutung bzgl. Vecona und Picknick geb ich recht. Würde sogar noch weiter gehen und behaupten: damit auch alle Fotografen die Schönen auf einem Platz haben. Ist ja auch immer nett anzusehen.
hat bereits 57 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 14:43:
Ein Spontis-Treffen auf dem WGT, wie toll ^^ ich wär mit dabei, aber erstmal abwarten welche Künstler wann und wo auftreten. Auch wenn das Line-up noch nicht komplett ist, habe ich jetzt schon eine Liste mit must-see-Künstler erstellt– und das sind dieses Jahr nicht gerade wenig
hat bereits 34 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 14:43:
da müsste ich erst mal gucken ob ich was in nur schwarz dabei hätte! *lach*
hat bereits 57 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 14:54:
Ist es nicht eher so, das komplett schwarz auf dem WGT ein wenig auf dem Rückzug ist? ;)
hat bereits 34 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 15:00:
Joa, das stimmt schon… vor allem auf Masse betrachtet…
hat bereits 166 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 15:09:
Immer wenn ich in Weimar am Bauhaus-Museum vorbeilaufe, träume ich davon dort eine Bauhaus-Party zu machen. Und dort lungern dann schwarze Gestalten mit Pikes und auftoupierten Haaren herum und hören oldschoolmäßig über einen Kassettenspieler Bauhaus-Tapes.
Das Bild ist echt super. Wie wurde das denn damals so ganz ohne Internet organisiert? Ich bin jung, ich weis es nicht besser :P
Über die Fanzines? Oder wurden manche Orte irgendwann im Laufe der Zeit zu festen Treffpunkten?
Sowas hätte ich auch gerne…ich weiss nicht, wie es in Großstädten aussieht, aber in meinem kleinen Kaff wird es sowas nicht geben…
hat bereits 57 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 15:17:
Mir wurde neulich erzählt, das in Hannover die Leute in die entsprechenden Orte gefahren sind um andere kennen zu lernen; also wollte man jemanden in München oder Hamburg treffen, musste man dahin fahren. Kann mir vorstellen, dass das dann später übers Telefon und per Post geregelt wurde, was Treffen anging ^^
hat bereits 34 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 15:24:
Ich denke das war jede Menge Mund zu Mund Propaganda… So wie man ja auch gerne mal von irgendeinem Club oder von Bands oder so was erfahren hat so ohne Internet.
hat bereits 5 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 15:42:
Das Treffen auf der Domplatte war jedes Jahr zu Pfingsten, das konnte man sich gut merken ;o)
Bekannt gemacht wurde es zu Anfang ganz einfach durch Mund-zu-Mund-Propaganda und durch Flyer, die in den Städten und Clubs verteilt wurden.
Ich glaube sowas war zu Zeiten ohne Internet vor allem deswegen so leicht zu organisieren, weil man aus dem Haus musste, um jemanden zu treffen. Da ist die Motivation ungleich größer, sich einfach irgendwo hinzuhocken und zu warten, dass ein anderer dazukommt.
Wir hatten früher in Aachen mehrere Treffpunkte, und die wurden einfach abgeklappert. Irgendwo traf man mit Sicherheit jemanden. Heute sitzen alle vor ihren PCs und chatten.
Ich fands früher besser…
hat bereits 242 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 19:17:
Solche Treffen kommen aber auch wieder, halt in kleinerem Rahmen, wir hier im Zapfendorfer Einzugsgebiet haben vor sowas an jedem Göttertanz-WE zu machen um eben auch den Leuten was zu bieten die weit hergereist sind, freilich nicht als Massenveranstaltung, sondern für liebe Freunde und Bekannte, denn solche Ausmaße wie das victorianische Picknick solls bitte nicht haben, im gemütlichen Kreis wo man sich noch unterhalten kann.
Viona muss ich in Schutz nehmen, da das Gerücht kam sie habe das Picknick nur aus einschlägigen Gründen veranstaltet. Ich kenne sie persönlich und muss daher keine Gerüchte ausbreiten, ich war vor zwei Wochen wieder in Antwerpen auf der Gala Nocturna und bin da zugegebenermaßen auch mit gemischten Gefühlen hingegangen, eben wegen dem Picknick am letzten WGT und auch ein paar anderer Dinge im Vorfeld der Gala die mir erst garnicht richtig geschmeckt hatten, aber gegen Ende konnten wir ein paar Worte wechseln, nachdem sie den Abend über fast dauernd belagert wurde, jedenfalls ist sie auch unglücklich darüber wie sich das Picknick so entwickelt hat und daß es einerseit schaulustige Knipser anlockt und andererseits auch Volk das sich nur zum Posieren zu der Veranstaltung begibt. Das erste Picknick war super, überschaubar, Zeit mit jedem mal ein Wort zu wechseln, gemütlich und ambientig, Photographen waren nur szeneangehörige da mit denen man eh bekannt oder befreundet war.
Das problem ist halt — du kannst am WGT gerade auch bei sowas offenem wie einem Picknick niemanden aussortieren. Wenn ich wieder hingehe, dann wegen meinen Freunden und höchstens noch den Erinnerungen die aus deren Kameralinsen kommen, und wenns mal überhand nimmt dann gibts ein privateres Picknick im nächsten Jahr wo man wirklich ungestört ist. Andere Herrschaften haben das im letzten Jahr schon gemacht und ich verstehs absolut.
Ich mag da nicht hingehen weil ich vor gierige Kameralinsen rumspringe, sondern weil ich da hemmungslos der Spinner sein darf der ich bin :P .
hat bereits 227 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 19:19:
Das wäre doch ne Idee, ein Waver-Picnic auf dem WGT :D
Also ich würde kommen (, wenn es sich nicht mit meinen Bandplanungen in die Quere kommt ;))
hat bereits 328 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 20:40:
[…]Soweit ich weiß, ist ein Spontis-Treffen auf dem WGT geplant und als Dresscode ist nur schwarz vorgegeben. **lach**[…]
In Ordnung, ich bin dann der Typ in Olivegrün…und mit Buch.
hat bereits 333 Kommentare abgegeben und schrieb am 25. Februar 2011 um 21:49:
@Rosa: Wie komme ich eigentlich auf Vecona? Die ist höchstens bei dem Treffen dabei, aber richtig, Viona veranstaltet das. Hach, deren Namen sind sich aber schon ähnlich. Hab ich völlig verwechselt.
Ich hab nix gegen das viktorianische Picknick und auch nix dagegen gesagt. Ich finde es tummeln sich dort schöne »Ansichten« und edel-elegante Gesamtkunstwerke. Weiß auch, dass es dort im 1. Jahr noch etwas familiärer zuging. Aber Viona fotografiert ja selbst und hat es wohl auch im ersten Jahr schon wegen des Fotografierens veranstaltet, nämlich dass sie alle Schönen an einem Platz hatte. So weit so legitim. Aber wenn ich so ein außergewöhnliches Picknick auf dem WGT veranstalte ist doch klar, dass nicht nur die erwünschten Leute dahingehen, sondern auch zeige– und fotografierfreudiges sonstiges Volk. Tja, und wenn es ihr eben auch zu viel wird, dann würde ich es an ihrer Stelle einfach nicht mehr veranstalten. So einfach isses manchmal ;o)
Ich war noch nicht dabei und kann daher auch nicht durch eigenes Erleben urteilen. Aber ich glaube dir aufs Wort, dass es mittlerweile genauso lästig ist wie dieses sonstige Paparazzi-Gehabe an manchen Orten beim WGT. Das versuche ich geschickt zu umgehen, daher gehe ich schon mal gar nicht erst dahin. Auch wenn ich auch paar selbstgenähte Sachen vorzeigen könnte.
hat bereits 57 Kommentare abgegeben und schrieb am 26. Februar 2011 um 00:27:
»Das Treffen auf der Domplatte war jedes Jahr zu Pfingsten, das konnte man sich gut merken ;o)
Bekannt gemacht wurde es zu Anfang ganz einfach durch Mund-zu-Mund-Propaganda und durch Flyer, die in den Städten und Clubs verteilt wurden.
Ich glaube sowas war zu Zeiten ohne Internet vor allem deswegen so leicht zu organisieren, weil man aus dem Haus musste, um jemanden zu treffen. Da ist die Motivation ungleich größer, sich einfach irgendwo hinzuhocken und zu warten, dass ein anderer dazukommt.
Wir hatten früher in Aachen mehrere Treffpunkte, und die wurden einfach abgeklappert. Irgendwo traf man mit Sicherheit jemanden. Heute sitzen alle vor ihren PCs und chatten.
Ich fands früher besser…«
Dazu fällt mir noch folgendes ein; ich habe ja von 1995 bis 2006 am Niederrhein gewohnt und einer meiner schönsten Erinnerungen an diese Zeit ist, das man sich immer auf kleinen Konzerten getroffen hat, bei denen hauptsächlich Punk– oder Skabands auftraten. Da wars egal, ob man letztendlich die Musik selber hörte oder nicht, alles traf sich da: Grungeanhänger, Hippie, Punker, Metaller und Grufti. Da wurde zusammen getrunken, gefeiert, gepogt und auch geraucht *g*.
Von vielen hatte ich gar keine Telefonnummer oder ähnliches, man wusste lediglich über Flyer Bescheid wann und wo das nächste Konzert stattfand und da konnte man davon ausgehen, das der oder die auf jeden Fall da sein wird. Einige hatten auch einen PC, der diente aber in den meisten Fällen nur um zu zocken oder um Musik spielen zu lassen.
Später haben wir uns immer vor bzw. in einer Kneipe getroffen, immer freitags und samstags– man ging hin und es war definitiv immer jemand da, den man kannte. Oder man fuhr mit dem Bus einfach ins nächste Nachbardorf für Sit-Ins oder Hauspartys.
Ich finde es zwar einerseits schön, das es das Internet gibt, weil sonst hätten mein Freund und ich wohl nicht zueinander gefunden, und auch bei anderen Leuten war es das Internet, über die ich sie »getroffen« habe.
Aber andererseits…es stimmt schon, man chattet heute lieber als vor die Tür zu gehen und wozu den anderen Grufti auf der Straße grüßen, wenn man eh sein Profil bei Facebook schon mal gesehen hat? Irgendwo sehr schade :/
hat bereits 242 Kommentare abgegeben und schrieb am 26. Februar 2011 um 08:09:
@Shan Dark: falls mein Kommentar zu aggressiv rüberkam, dann muss ich mich entschuldigen ;)
ich geb zu in gewissen Dingen etwas empfindlich zu sein …
Gut — so ein Picknick zu machen um alle Photomotive auf einen Haufen zu haben ist so gesehen an sich wirklich nichts allzu verwerfliches, darüber hinaus bin ich immer an den Menschen hinter Kameralinsen, vor Kameralinsen und meterweise Spitzenrüschen interessiert, von daher fand ich es schön daß Viona beim ersten Picknick nicht nur die Knippse in die Runde gehalten hat sondern eigentlich mit allen ein wenig geplaudert hat, gleiches bei der ersten Gala Nocturna vor 6 Jahren. Und klar — gewisse Herrschaften hat man immer dabei, da muss man selbst entscheiden ob man damit leben kann oder die Sache bleiben lässt aus den Gründen. Immerhin tummeln sich auch viele liebe Leute dazwischen die man gerne wieder trifft. Für mich auch ein ganz großer Grund pro WGT jedes Jahr.
Vionas Picknick wirds im Übrigen in diesem Jahr auch wieder geben, ich bin gespannt und entscheide eben nach diesem Jahr ob ichs mir nochmal antue oder nicht, wenn ich nicht mal mit Viona und anderen Leuten einen ganzen Satz wechseln kann weils zum ausgewachsenen Rudelgeknippse mutiert dann ist sowas als Treffen freilich schwachsinnig …
In diesem Sinne: auch von meiner Seite ein ganz dickes JA zu einem Spontis-Treffen — schätze der Haufen fällt dann sehr schwarzbunt gemischt aus *g* aber ich würde mich drauf freuen :)
hat bereits 162 Kommentare abgegeben und schrieb am 26. Februar 2011 um 17:29:
In Wiesbaden veranstalte ich auch seit zwei Jahren regelmäßige Treffen auf dem Alten Friedhof. Da ist’s romantisch-gruftig aber ich will ganz explizit keine Samtlappen-Veranstaltung daraus machen (dafür gibt’s ReginLeifs Picknick und Teeparty in Mainz).
Letztes Jahr habe ich darüber auch schon gebloggt:
http://www.otranto-archive.de/szene/schwarze-zusammenkunft-wiesbaden/
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 26. Februar 2011 um 20:06:
Faszinierend. Wohin sich doch so ein Bild mit einer simplen Unterschrift entwickelt. Aber tatsächlich war das auch so beabsichtigt.
Ich schätze das Netz für seine Möglichkeiten sich unabhängig vom Geografischen Unterschieden zu organisieren. Darüber hinaus habe ich aber auch schätzen gelernt wie wichtig es ist, sich darüber hinaus und in »Echt« zu treffen. Man kann den Menschen eben nur VOR den Bildschirm gucken. In meinem Fall war jedes Treffen eine Bereicherung, aus einige entwickeln sich auch tatsächlich Freundschaften deren Pflege zwar unter gewissen »Problemen« leidet, aber hier springt im Umkehrschluss wieder das Netz hilfreich ein.
Wie war das früher? In den 80ern, also meiner Jugend, verabredete sich man mündlich auf dem Schulhof oder über das Telefon. Vor allem das war essentiell wichtig für organisatorische Treffen im regionalen Rahmen. Darüber hinaus traf man sich rund um sowieso bekannte Treffpunkte wie Discotheken, Konzerte oder Veranstaltungen. Auch gab es im Freibad oder auch in der Fußgängerzone der Stadt »typische« Plätze an denen man sich traf und zu den man dann einfach hingegangen ist, ohne sich vorher abzusprechen.
Früher musste man sich ein Stück mehr auf seine Bekannten und Freunde verlassen können, die vereinbarten Treffen einzuhalten. Als die Handy’s aufkamen begann man damit alles »kurzfristig« abzusagen oder anzukündigen man komme später.
Was heute verloren gegangen zu sein scheint ist eben dieser »Verlass« auf jemanden und der Mut jemanden zu treffen. Vor dem Bildschirm fühlt sich der introvertierte Gruftie sicher ;) Rosa bringt das schon sehr gut auf den Punkt, ihre Erfahrung hinsichtlich solcher Veranstaltungen ist legendär :D
Konkret zum »WGT-Treffen« das sich hier offenbar völlig autonom entwickelt hat:
Ich versuche natürlich immer mich mit möglichst vielen Leuten auf dem WGT zu treffen, leider macht die Komplexität des Treffens und die Lage der Veranstaltungsorte einen konkreten Zeitpunkt der von allen erreicht werden kann, unmöglich. Wenn ich einen Treffpunkt mit einigen mir schon bekannten rund um die »Familie« ausmache, können sich alle geneigten natürlich anschliessen. Wer kann, der kann, wer nicht, der nicht. Nicht das ihr mich falsch versteht, ein Treffen mit ALLEN wäre GROSSARTIG ist aber eigentlich unmöglich.
Vorschlag: Ich habe sowieso ein Treffen im kleinen Rahmen geplant (wie oben schon durchgesickert ist). Sollte ich mich mit denen, die ich sowieso treffen wollte, einen Treffpunkt ausmachen, informiere ich euch darüber. Ich lasse mir hinsichtlich der Benachrichtigung und Organisation noch etwas einfallen, versprochen.
hat bereits 1 Kommentar abgegeben und schrieb am 13. März 2011 um 09:57:
Naja zueinem ist das kein gothic treffen,sonder das Schwarz-Bunt treffen.Zumanderen geh ich da nun schon seit 15 jahren hin und letztes jahr war es noch wie jedes jahr da.
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 13. März 2011 um 15:02:
@Leila: Stimmt, vielleicht ist auch dieser Beitrag interessant für Dich. Leider weiß nicht aus erster Hand wie das Treffen nun tatsächlich heißt oder hieß, daher kann es natürlich sein, das es immer schon als Schwarz-Bunt Treffen existiert, auch heute noch. Die Stadt Köln hat aber, meinem bescheidenen Kenntnisstand nach, geplante »Treffen« auf der Domplatte grundsätzlich untersagt, was natürlich niemanden davon abhält es doch zu tun.