6 Dezember

Geschichte(n) im Netz

Kategorie: VernetztKeine Kommentare
Shorpy Higginbotham, Dezember 1910

Shorpy Hig­gin­bo­t­ham, Dezem­ber 1910

Da ich mich selbst zu den geschicht­lich inter­es­sier­ten zäh­len und von allem fas­zi­niert bin was alt und ver­gan­gen erscheint, möchte ich euch heute 2 Inter­net­sei­ten ans Herz legen, auf denen ich mir schon die ein oder andere Stunde um die Ohren geschla­gen haben. Pri­mär dreht es sich dabei um Bil­der, denn Bil­der schla­gen Brü­cken zur Ver­gan­gen­heit und las­sen bes­ser nach­emp­fin­den wie es ein­mal aus­ge­se­hen hat oder gewe­sen sein könnte.

Auf dem Foto­blog shorpy.com fin­det man 100 Jahre alte Fotos aus den USA die den Zeit­geist von eines Jahr­hun­derts der Indus­tria­li­sie­rung beein­dru­ckend dar­stel­len. Benannt wurde der Blog nach Shorpy Hig­gin­bo­t­ham, der 1910 im Alter von 14 Jah­ren in den Koh­le­mi­nen der Sloss-Sheffield Steel and Iron Co. in Jef­fer­son, Ala­bama arbei­tete.  Shorpy war ein Grea­ser, einer Jugend­kul­tur die­ser Zeit, die durch die mit Gel oder Wachs zurück­ge­kämm­ten und schwarz gefärb­ten Haare zu erken­nen waren.

Seine Auf­gabe war das Schie­ben von Koh­len­wa­gen durch die enge und nied­rige Gänge der Stol­len und Flöze. Dabei kam es des öfte­ren vor, das Kin­der von den Wagen über­rollt wur­den und star­ben. Henry Sharp Hig­gin­bo­t­ham hatte »Glück« und starb erst mit 1928 im Alter von 31 Jah­ren in den Minen des Stahl­wer­kes, 2 Monate nach­dem er gehei­ra­tet hatte. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


5 Dezember

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 49

Ver­kehrs­ent­wick­lung

Die Stadt hat mal wie­der ana­ly­siert, wie sie sich das Ver­kehrs­auf­kom­men 2015 vor­stellt und was sie gegen even­tu­elle Pro­bleme unter­neh­men möchte. Neben einer umfas­sen­den Aus­wer­tung gibt es auch ein Bro­schüre für den Bür­ger. Kern­aus­sa­gen: Mön­chen­glad­bach ver­fügt über ein gut aus­ge­bau­tes Haupt­ver­kehrs­stra­ßen­netz, dass im östli­chen Stadt­teil noch aus­ge­baut wer­den könnte. Die Glad­ba­cher par­ken am liebs­ten an der Straße, der öffent­li­che Park­raum ist zu 93% aus­ge­las­tet. Wo es was kos­tet wird weni­ger oder gar nicht geparkt, die Aus­las­tung beträgt nur 50%. Der ÖPNV ist im gro­ßen ganz gut orga­ni­siert, man bemän­gelt das Zusam­men­spiel zwi­schen den ein­zel­nen Nah­ver­kehrs­sys­te­men. Das Fahr­rad­netz ist sehr lücken­haft. Einige Stra­ßen gel­ten im Zusam­men­spiel zwi­schen Auto und Rad als sehr pro­ble­ma­tisch (Aache­ner, Erz­ber­ger, Dah­le­ner, Wick­ra­ther, …) Die gefähr­lichste Kreu­zung ist Kor­schen­broi­cher Straße/Erzbergerstraße, hier hat es 13 mal gekracht. (Stadt­spie­gel — 07.12.2008)

Com­pu­ter kaputt?

Neu­lich bei der Stadt­ver­wal­tung. Da fum­melt doch irgend­je­mand am Netz­werk rum und legt damit die Stadt­ver­wal­tung und die Biblio­thek mal schnell lahm. Blöd, dass es kein redun­dan­tes Sys­tem für ein sol­chen Fall gibt. Gut das die Ange­stell­ten und Mit­ar­bei­ter der Stadt­bi­blio­thek das alte Kärt­chen­sys­tem noch nicht ver­lernt haben und somit auf die klas­si­sche Hard­copy aus­wei­chen konn­ten. Pas­siert schon mal? Wer weiß wo das ganz noch hin­führt wenn unsere Stadt­ver­wal­tung in Zukunft mit immer weni­ger Per­so­nal aus­kom­men muss. (RP Online — 10.12.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


4 Dezember

Gothic - Über Vorurteile und Klischees

Kategorie: Schwarze Szene5 Kommentare

Ich freue mich immer wenn jemand über Sze­nen und Sub­kul­tu­ren berich­tet. Man lernt nie aus und kann immer noch etwas dazu­ler­nen oder durch kon­tro­verse Ansich­ten ande­rer sei­nen eige­nen Hori­zont erwei­tern. Viel zu oft wer­den aber die Grund­sätze ein­fa­cher Bericht­er­stat­tung ver­ges­sen, Recher­chie­ren und Infor­mie­ren. Das Netzt ist voll­ge­stopft mit Halb­wahr­hei­ten und Behaup­tun­gen, die zu nega­ti­ven Aus­schlä­gen in die Gesell­schaft füh­ren und damit Vor­ur­teile und Kli­schees schüren.

Jugend­li­che, die sich Wochen­lang in anti­fa­schis­ti­schen Grup­pen oder Initia­ti­ven wie Schule ohne Ras­sis­mus aktiv gegen Ras­sis­mus und Rechts­ex­tre­mis­mus ein­brin­gen, sind der Loka­len Presse nur ein paar Zei­len wert. Drei ran­da­lie­rende Neo­na­zis, die »Sieg heil!« gröh­lend durch die Innen­stadt lau­fen, erfah­ren sofort eine bun­des­weite Medi­en­re­so­nanz. Beson­ders dann, wenn sie aus dem Osten Deutsch­lands kommen.

Unsere Gesell­schaft ist besorgt um unsere Jugend­li­chen, möchte sie schüt­zen und in einer kon­trol­lier­ten Umge­bung auf­wach­sen sehen. Rebel­lion gegen die Nor­men und die Suche nach der eige­nen Per­sön­lich­keit und Iden­ti­tät treibt die jun­gen Men­schen in eine Szene. Die Gothic-Szene ist eine sol­che. Beob­ach­tet man die Kli­en­tel in der Dunk­len Disco fällt auf, das dort hem­mungs­los beob­ach­tet und geläs­tert wird. Uncoole Bands­hirts, beim fal­schen Ver­sand gekaufte Kla­mot­ten und schlechte Kajal­füh­rung mün­den in der Ein­schät­zung das der andere nie so gruf­tig wer­den kann wie jemand selbst. »Ich trage das schwär­zeste Schwarz«. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


3 Dezember

So, dann, dort, deshalb hörst du Musik!

Ich sollte wirk­lich mei­nen Feed lesen wenn ich wach bin, dann wäre mir nicht viel­leicht auch nicht ent­gan­gen das Free­q­net die Aus­wer­tung zu sei­ner Blog­pa­rade Wie, wann, wo, wieso hörst du Musik? bereits am 24. Novem­ber geschrie­ben hat. Mein Motto Bes­ser Spät als nie sollte ich zur Kate­go­rie empor­he­ben, denn damit wäre die­ser Bei­trag hier dann auch einsortiert.

Zur Aus­wer­tung: Obwohl dabei nicht wirk­li­che Neu­ig­kei­ten zu Tage geför­dert wer­den, ist die Art und Weise wie Alex­an­der die Aus­sa­gen zusam­men­fasst sehr unter­halt­sam. Lang­wei­lige Sta­tis­ti­ken kann wirk­lich kei­ner mehr sehen, die sub­jek­tive Aus­wer­tung nach objek­ti­ven Gesichts­punk­ten ist viel bes­ser. Da bei eini­gen Ein­trä­gen auch die Ant­wor­ten sei­ner Teil­neh­mer zitiert hat, freute es mich beson­ders das auch ich zitiert wur­den. Weni­ger erfreu­lich war der Recht­schreib­feh­ler den ich gemacht hatte und den Alex­an­der natür­lich eis­kalt und authen­tisch zitiert hat. Bei mei­nem Plä­do­yer für die Qua­li­tät der Spra­che sollte ich viel­leicht bei mei­ner Nase anfan­gen. Trotz­dem eine gelun­gene Parade, die Musik­lieb­ha­ber ansprach und getrof­fen hat. Moti­va­tion und Ani­ma­tion mal wie­der über eine eigene musi­ka­li­sche Blog­pa­rade nach­zu­den­ken. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 Dezember

Subkultur! - Batcave

Kategorie: SubKultur!42 Kommentare

Der Batca­ver ist der pun­kigste aller Gruf­ties. Mar­ken­zei­chen sind Iro­ke­sen­fri­sur oder hoch­tou­pierte Haare, die oft­mals mit pin­ken oder grü­nen Farbe ver­se­hen sind, am liebs­ten in Neon. Netz­hem­den, Hand­schuhe und Strumpf­ho­sen trägt man grund­sätz­lich kaputt, eine kleine Indus­trie ver­sorgt den Batca­ver sogar mit vor­kon­fek­tio­nier­ten Löchern in Strumpf­ho­sen. In der sonst düs­te­ren Umge­bung mit trau­ri­gen Gesich­tern lacht er fre­cher­weise. In Dis­cos wird hem­mungs­los gehüpft, gerne auch mal gesprun­gen.  Den Namen hat man nicht etwa von Bat­man, son­dern einem im Juli 1982 eröff­ne­ten Club in Lon­don, dama­li­ger Kno­ten­punkt der bri­ti­schen Gothic Szene, der hat sei­nen Namen aber von Bat­man. Frü­her hörte man Alien Sex Fiend, The Spe­ci­men und Cinema Strange. Heute auch. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


1 Dezember

Post Secret - Von geheimen Sünden

Geheim­nisse. Jeder Mensch hat Geheim­nisse. Dabei han­delt es sich meist um Gedan­ken oder auch Taten die man lie­ber nicht mit ande­ren tei­len möchte, seien sie gut oder schlecht. In den Augen der Kir­chen meist eine Sünde. Manch­mal gibt es auch kol­lek­tive Geheim­nisse, so wie zum Bei­spiel ein bie­de­res Ehe­paar, das gerne mal Sex Spiel­zeuge benutzt, oder die Gruppe von Leu­ten die sich einig ist nichts davon zu sagen, das der Fah­rer beim aus­par­ken ein ande­res Auto geschrammt hat. Da der Mensch aber grund­sätz­lich ver­gess­lich ist, fängt er an für seine Geheim­nisse Brü­cken zu bauen um sie in der Erin­ne­rung zu bewah­ren. Die Mög­lich­kei­ten seine Geheim­nisse zu ver­ste­cken sind viel­fäl­tig und wach­sen mit dem Fortschritt.

Ist ein Geheim­nis noch geheim wenn man es in anony­mi­sier­ter Form ande­ren mit­teilt? Es gibt viele Geheim­nis die den Men­schen der sie trägt bedrü­cken und als Last auf sei­nen Schul­tern liegt, warum also nicht ande­ren davon erzäh­len ohne das Geheim­nis selbst zu lüf­ten? PostS ecret ist ein Kunst­pro­jekt, bei dem jeder sein per­sön­li­ches Geheim­nis in Form einer Post­karte oder Bil­des dem Inter­net zur Ver­fü­gung stel­len kann. Was in den USA schon eine Weile erfolg­reich läuft, gibt es auch in Deutsch­land und Frank­reich.

Kunst oder Krem­pel? Kunst liegt ja bekannt­lich im Auge des Betrach­ters und nur weil jemand einen berühm­ten Namen hat oder teure Kunst­werke anbie­tet ist er noch lange kein Künst­ler. Die Idee hin­ter Post Secret ist bril­li­ant, die Kunst kommt von ganz allein. Mal kann man dar­über lachen, mal ist man getrof­fen, ein ande­res mal ent­setzt. Jeder­mann hat die Mög­lich­keit seine Sün­den oder Geheim­nisse zu visua­li­sie­ren und für die Ewig­keit fest­zu­hal­ten um sich daran zu erin­nern. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


30 November

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 48

Hei­mat­ver­ein?

Die Hei­mat­ver­eine in Mön­chen­glad­bach pla­gen Nach­wuchs­sor­gen. Ohne die Ehren­amt­li­chen und frei­wil­li­gen Hel­fer der Hei­mat­ver­eine wäre man­cher Stadt­teil um viele Ver­an­stal­tun­gen und Aktio­nen ärmer. Doch in vie­len Stadt­tei­len fehlt es an Nach­wuchs, der bereit ist sich im Vier­tel zu enga­gie­ren. Das liegt natür­lich nicht nur an der Unlust des mög­li­chen Nach­wuch­ses son­dern auch an feh­len­der Prä­senz in den neuen Net­zen. Es gibt kaum Inter­net­adres­sen, selbst die Stadt beschränkt sich dar­auf, die beste­hen­den Ver­eine zu ver­lin­ken. (RP — 24.11.2008)

Bau­stelle Bismarckstraße

Viele Ein­zel­händ­ler und Geschäfts­leute fürch­ten um Ihr Weih­nachts­ge­schäft. Bür­ger und Besu­cher sind vom Bau­stel­len­stau auf der Bis­marck­straße genervt. Der Bau­trä­ger und die Stadt Mön­chen­glad­bach haben ver­spro­chen, die Bau­stel­len, die noch lange nicht been­det sind, für das Weih­nachts­ge­schäft und den Jah­res­wech­sel zu schlie­ßen und die Bis­marck­straße wie­der frei­zu­ge­ben. Eine gute Ent­schei­dung. (RP — 27.11.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


29 November

Deutsches Sprache schweres Sprache

Kategorie: Vernetzt8 Kommentare

Eine gewisse Eitel­keit ist gesund, zuviel ist auf Dauer schäd­lich für das Ego. Heute habe ich bei Mar­tin einen Deutsch Test gese­hen, dem ich selbst­ver­ständ­lich nicht aus­wei­chen konnte, blöde Neu­gier. Bas­tian Sick hat in sei­ner Kolumne Zwie­bel­fisch bei Spie­gel Online einen eben sol­chen Test ins Leben geru­fen und prä­sen­tiert 60 Fra­gen rund um die eigene Spra­che. Mar­tin hat mit 56 von mög­li­chen 60 Punkte schon gut vor­ge­legt, sein Beruf ist mit Sicher­heit Schuld daran, denn als frei­be­ruf­li­cher Lek­tor und Kor­rek­tor ist das schließ­lich sein täg­lich Brot. Alles andere hätte ihn auch beruf­lich disqualifiziert ;)

Aber wie sieht es mit einem Schlos­ser aus? Hier kommt die Eitel­keit ins Spiel. Als halb­wegs eingebil­de­ter Mensch ist man bei den ers­ten Fra­gen noch fro­hen Mutes und meint »So schwer kann es ja nicht sein!«. Dumm nur, das gleich die ers­ten fal­schen Ant­wor­ten Gedan­ken zum auf­hö­ren aus­lö­sen. »Das ist doch alles Quatsch!«. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


27 November

Totenkult - Begrabener Instinkt?

Kategorie: Schwarze Szene4 Kommentare

Die meis­ten Men­schen haben schon einen ande­ren Men­schen ver­lo­ren. Doch im trau­ern haben die wenigs­ten Men­schen etwas gemein­sam, die per­sön­li­che Trauer ist so indi­vi­du­ell wie der Tod selbst. Im Laufe der letz­ten Jahre hat sich jedoch eine spür­bare Fried­hofs­mü­dig­keit breit gemacht, es gibt einige die sagen sich »Ich brau­che kei­nen Platz, kei­nen Ort um der Toten zu Geden­ken, in mei­nem Her­zen und in mei­nem Geist lebt der Mensch wei­ter…«

Brau­chen wir keine Grä­ber mehr? Ist die letzte Ruhe­stätte ein über­hol­tes Relikt aus der Ver­gan­gen­heit? Ich teile die Mei­nung vie­ler, das die Per­son in einem immer noch prä­sent ist, gerade wenn man sich sehr nahe gestan­den oder ein Fami­li­en­mit­glied ver­lo­ren hat. Dazu benö­tige ich aber eine Brü­cke, ein Por­tal zu mei­nen Erinnerungen.

Bil­der, Texte und viel­leicht auch Filme machen das alles mög­lich. Diese Mög­lich­kei­ten ste­hen uns aber nicht seit je her zu Ver­fü­gung, so such­ten die Men­schen Mög­lich­kei­ten diese Brü­cken zu bauen. Ein Grab ist also nicht nur die letzte Ruhe­stätte eines Ver­stor­be­nen son­dern auch Brü­cke für Erin­ne­run­gen. Wenn man so will, ist der Toten­kult ein Urinstinkt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


25 November

Subkultur! - Gruftie

Kategorie: SubKultur!24 Kommentare

172546709_c1b1535f40_o

Der Gruf­tie, auch Trad­goth genannt (Traditio­nal Gothic) ist der ursprüng­li­che Typ, der fest mit dem Kern der Szene ver­wur­zelt viel von der Ver­gan­gen­heit schwärmt. Er trägt selbst­ver­ständ­lich nur schwarz, auch im Som­mer. Benutzt Kajal wie andere Bunt­stifte und hin­ter­lässt damit frak­tale For­men im Gesicht. Weiß genau wie Glä­ser­rü­cken geht, fin­det mit Tar­rot­kar­ten her­aus wie es beim Fuss­ball aus­geht. Rai­ner Maria Rilke liest er auf dem Klo, sein Deo riecht nach feuch­ter Friedhofserde.

Eigent­lich keine eigene Sub­kul­tur son­dern nur die deut­sche Ver­sion von Goth. Gothic klingt natür­lich viel coo­ler und all­um­fas­sen­der. Die aktu­elle dunkle Jugend fühlt sich Gothic, Gruf­tie wird das Belei­di­gung emp­fun­den. Sie wur­den so genannt, weil die breite Masse der Deut­schen die damals unbe­kannte Kul­tur wegen ihre Vor­liebe für mor­bi­des mit Grab­schän­dern ver­wech­sel­ten. Außer­dem sah man sie tags­über nur müde und mit hän­gen­den Extre­mi­tä­ten durch die Gegend lau­fen, in Fach­krei­sen auch schlur­fen genannt. Hör­ten The Cure, Sioux­sie & The Bans­hees, Bau­haus und Joy Divi­sion, heute das­selbe. Den gan­zen Arti­kel lesen… »