23 März

Blogparade: Welche Programme dürfen nicht fehlen?

blogparadeGleich nach­dem ich ein Stöck­chen an den Kopf bekom­men habe, wurde ich auf eine Blog­pa­rade bei cabezudo.de auf­merk­sam, bei der es nicht um Musik geht, der aber ein gewis­ser Blog­bo­nus vor­aus­eilt, denn ich lese ihren Blog sehr gerne und Ulri­kes erste Parade Wel­che Pro­gramme dür­fen nicht feh­len? hat ein­fach die ent­spre­chende Teil­nahme verdient.

Ich ver­su­che immer ein teu­res Pro­gramm durch eine ent­spre­chende Alter­na­tive zu erset­zen, bin aber auch nicht abge­neigt für ein gutes Pro­gramm das ent­spre­chende Geld zu bezah­len, es sei denn es han­delt sich um über­teu­erte Lizenz­pa­kete vie­ler gro­ßer Her­stel­ler, dann ver­zichte ich lie­ber und schlage mich mit Ural­t­ver­sio­nen herum. Ich habe eine kleine Zusam­men­stel­lung ähnlich Ulri­kes Vor­lage gezau­bert um neben nütz­li­chen Pro­gram­men auch mei­ner Mei­nung über die Ver­wen­dung ande­rer Pro­gramme eine Platt­form zu ver­schaf­fen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 März

Menschen Hautnah - Schwarzes Glück

Menschen Hautnah

Eine sehr inter­es­sante Pro­gram­man­kün­di­gung ereilte mich im Anschluss an die Tages­schau, die ich gewohn­heits­mä­ßig beim WDR gucke, da ich die Lokal­zeit eigent­lich regel­mä­ßig gucke. In der bekann­ten Reihe Men­schen Haut­nah sollte es dies­mal um die Gothics gehen, so habe ich mich hin­rei­ßen las­sen, trotz der bevor­ste­hen­den Früh­schicht am nächs­ten Mor­gen bis 22:30 durch­zu­hal­ten, denn offen­bar ist es mit Bil­dungs­fern­se­hen immer das­selbe, es kommt zu unmög­li­chen Zei­ten. Ob es sich gelohnt hat oder nicht, will ich euch nicht vor­ent­hal­ten. Zuge­ge­ben, ein paar Beden­ken habe ich gehabt, schließ­lich ist Vor­ur­teils­freies und Objek­ti­ves Fern­se­hen kein Dau­er­zu­stand in der deut­schen Fern­seh­land­schaft. Das ich mich irren würde konnte ich nicht ahnen, musste aber nach den 45 Minu­ten zuge­ben, das sich davon jede Minute gelohnt hat. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


21 März

Me

Kategorie: Vernetzt9 Kommentare

Dies ist ein Stöck­chen der beson­de­ren Art, des­we­gen weist auch der Titel nicht dar­auf­hin, denn das ist Bestand­teil der Auf­gabe. Das ich musi­ka­li­sche Stöck­chen und Blog­pa­ra­den schon immer gerne mit mei­ner Teil­nahme beglü­cke, nehme ich die­ses Stöck­chen, das mir Konna zuge­wor­fen hat, gerne auf.  Ich möchte auch kurz noch zu Kon­nas Appell an das Wer­fen sol­cher Auf­for­de­run­gen Stel­lung neh­men. Stöck­chen sind in der Tat in Ver­ruf gera­ten, weil der Inhalt der meis­ten immer belang­lo­ser und unin­ter­es­san­ter gewor­den ist. Gute Ideen und Krea­ti­vi­tät (so wie bei die­sem) sind eher die Aus­nahme, lei­der. Meis­tens ver­kommt ein sol­ches Stöck­chen zum rei­nen Reak­ti­ons­werk­zeug um auf den eige­nen Blog hin­zu­wei­sen. Schön das es diese Aus­nahme gibt. Am Ende die­ses Bei­tra­ges möchte ich die­ses Stöck­chen eben­falls wei­ter­rei­chen, für alle inter­es­sierte schon mal die ent­spre­chen­den und wirk­lich inter­es­sante Regeln:

  • Schalte in dei­nem iTu­nes, Win­dows Media Player, Media­Mon­key etc. den Zufalls­mo­dus (Shuf­fle) ein.
  • Gehe für jede Frage einen Titel wei­ter, um die Ant­wort zu bekommen.
  • DU MUSST DEN LIEDTITEL ALS ANTWORT SCHREIBEN, EGAL WIE DUMM ES KLINGT.
  • Wirf das Stöck­chen wei­ter an wen du willst.
  • Benenne die­sen Bei­trag mit dem Namen des letz­ten Songs in der Liste.

Sehr inter­es­sante Regeln, die mich noch wei­ter dazu ani­mie­ren das Stöck­chen auf­zu­grei­fen und nach allen Regeln der Kunst zu bear­bei­ten. Selbst­ver­ständ­lich möchte auch ich nicht alle Titel so ste­hen las­sen und kom­men­tiere nach Her­zens­lust. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


20 März

Die Ritter der Kokosnuss reiten bei ARTE

Kategorie: Vernetzt4 Kommentare

Hei­li­ger Gral, Tro­ja­ni­scher Hase oder der schwarze Rit­ter sind euch ein Begriff? Ihr woll­tet schon immer wis­sen, wer den Angel­sach­sen das Angeln beige­bracht hat? Es gibt Filme, die gehö­ren ein­fach gese­hen und ent­spre­chen dem Bil­dungs­auf­trag für ange­wand­ten Humor. Einer der Filme mit den wohl gran­dio­ses­ten Dia­lo­gen der Film­ge­schichte ist wohl die Rit­ter der Kokos­nuss. Ich denke diese Perle des bri­ti­schen Humors muss ich euch wohl nicht näher­brin­gen. Sehr wohl aber die Tat­sa­che, das man sich die­sen Film jetzt in ganz pas­sa­bler Qua­li­tät bei arte.tv betrach­ten kann.  (Anmer­kung: Lei­der habe ich über­se­hen, das die Filme nur 7 Tage lang kos­ten­frei zu sehen sind und jetzt nicht mehr ver­füg­bar sind, wer andere Quel­len auf­wei­sen kann, schreibe in die Kommentare.)

Selbst­ver­ständ­lich ist die Art des Humors nicht jeder­manns Sache, denn wenn man einer Sta­tis­tik glau­ben darf die ich neu­lich beim Stuhl­gang las, lachen die meis­ten deut­schen über die Miss­ge­schi­cke ande­rer und ergöt­zen sich an der Scha­den­freude. Der nächste Teil kon­zen­triert sich auf den Come­dy­be­reich und nur ein ver­schwin­dend klei­ner Pro­zent­satz liebt den ande­ren Humor. Ist natür­lich furcht­bar egal wor­über man lacht, Haupt­sa­che man geht dafür nicht in den Kel­ler oder glaubt das Gothics nicht lachen dür­fen. Dar­über dür­fen wir lachen, ist ja schließ­lich schwar­zer Humor. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


19 März

Man lernt nie aus - Der Wiener Krocha

Kategorie: Ansichtssache9 Kommentare

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Der Blick über den Tellerrand verblüfft mich immer wieder mit neuen Phänomenen der Jugendkultur, die ich bis dato nicht einzuordnen vermochte. Zu meinem Artikel Subkultur! - Visual Kei kommentierte der inzwischen 13 Jahre alte Visu names Sayuri "Wir sind immer noch bes­ser als diese Kro­cha und Proleten…« wor­auf­hin sich nicht Kom­men­ta­tor Vizioon die Frage stellte, was sind Kro­cha?

Kro­cha (Kra­cher) ist die öster­rei­chi­sche und vor allem in Wien gebräuch­li­che Form für soge­nannte Party-Macher und bezeich­net bestimmte Mit­glie­der einer Jugend­szene, die es aber nicht nur in Öster­reich gibt, son­dern auch hier. Lei­der ist mir ein deut­sches Wort dafür noch nicht zu Ohren gekom­men, ich hoffe natür­lich, das diese Tat­sa­che durch einen enga­gier­ten Kom­men­tar abge­stellt wird. Es beschreibt jeden­falls eine die­ser lee­ren Sze­nen, die weder Werte noch Welt­an­schau­un­gen ver­tre­ten und eine reine Kon­sum­ori­en­tierte Spaß­szene sind, die häu­fig so schnell ver­schwin­den, wie sie auf­ge­tre­ten sind, spä­tes­tens dann, wenn New Yor­ker, Pim­kie und H&M andere Sachen auf ihre Klei­der­stan­gen hängen.

In Zei­ten der Retro­wel­len wer­den immer wie­der auch modi­sche Vor­ga­ben ver­gan­ge­ner Zei­ten auf­ge­grif­fen, aus denen sich auch diese Szene zusam­men­setzt. Die größte Leis­tung der Jugend in den 90ern war es, die schlimms­ten Unan­sehn­lich­kei­ten der 80er zu ver­trei­ben. Neon in all sei­nen Varia­tio­nen waren damals nicht nur mir in den Augen und ver­brann­ten mir unter direk­ter Son­nen­ein­strah­lung die Augen. Kro­cha tra­gen bunte Neon­kap­pen, die sehr oft eine aus­ge­prägte Voku­h­ila zu ver­de­cken ver­su­chen und lau­fen meist in klei­nen Grüpp­chen durch die Gegend, die dann ihre Umwelt mit den win­seln­den Tönen ihrer Handy Laut­spre­cher ver­seu­chen. Hier würde eine der schö­ne­ren Inno­va­tio­nen aus den 80er bes­ser pas­sen, der Walk­man. Ihre Kla­mot­ten machen kein Geheim­nis dar­aus, wer sie kre­iert hat, son­dern der Mar­ken­name wird offen und als Sta­tus Sym­bol getra­gen. Ed Hardy, D&G, Angel Devil und glän­zende Snea­ker oder Boxer­stie­fel in Sil­ber oder Gold gehö­ren zu Grund­aus­stat­tung. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 März

Too much Future - Ost!Punk

 

Von eben die­ser Zeit berich­tet Cars­ten Fie­be­lers Doku­men­ta­tion Too much Future — Ost!Punk,  der bereits 2007 fer­tig­ge­stellt wurde. Darin erzäh­len zwei Frauen und vier Män­ner von ihren unter­schied­li­chen Lebens­ent­wür­fen, deren Gemein­sam­keit der Schnitt­punkt Punk ist die sich alle wäh­rend ihrer Zeit mit der Frei­heits­be­rau­bung durch den Staat DDR aus­ein­an­der­set­zen muss­ten. Wäh­rend die Punk im Wes­ten gegen die Atom­kraft pro­tes­tier­ten und ihre Abnei­gung gegen den Staat offen­bar­ten, war das Leben des Punk im Osten des Lan­des geprägt von dem ewi­gen Zwie­spalt und der Grat­wan­de­rung zwi­schen Pro­vo­ka­tion und Knast. Der Film lebt dabei von den sehr leb­haft erzähl­ten Geschich­ten und den Ein­spie­lun­gen von Video­schnip­seln und Super-8-Filmen die­ser Zeit. Inter­es­sant ist jeder ein­zelne, das was er ein­mal war steht nicht immer in Har­mo­nie mit dem, was aus den sech­sen gewor­den ist.

Neben Jür­gen Tei­pels Buch Ver­schwende deine Jugend zeigt diese Doku­men­ta­tion den feh­len­den Teil der Gesamt­deut­schen Geschichte des Punk. Die eigent­lich völ­lig glei­chen Ideen in ver­schie­de­nen staat­li­chen Sys­te­men zu sehen, hat ihren ganz eige­nen Reiz und erwei­tert den eige­nen Hori­zont. Die Aus­wahl der Prot­ago­nis­ten des Films erscheint nicht zufäl­lig sehr exklu­siv, denn schon im Vor­feld hat sich das Team um die Doku­men­ta­tion inten­siv mit Men­schen und Per­sön­lich­kei­ten befasst und prä­sen­tiert mit den Inter­view­part­nern einen fei­nen Schnitt durch die alte und neue Punk­szene der DDR.

Bei Good!Movies ist der Film für rund 13€ zu bestel­len, Google lie­fert die Mäu­se­ki­no­ver­sion, die ich euch nicht vor­ent­hal­ten möchte und die hier in vol­ler Länge zu sehen ist. Für jeden Inter­es­sier­ten oder Ehe­ma­li­gen gehört die­ser Film aber zum Pflicht­pro­gramm und sollte in kei­nen spieß­bür­ger­li­chen EX-Punk Regal feh­len. Die DVD Ver­sion ergänzt die Doku­men­ta­tion mit vie­len der zu Grunde geleg­ten Film im Ori­gi­nal­for­mat und Inter­views mit den Regis­seu­ren, sowie zahl­rei­chen exklu­si­ven Fotos.

Film: ost!Punk — too much future — Doku­men­tar­film 2007
Regie: Cars­ten Fie­be­ler, Michael Boehlke
Dar­stel­ler: Cor­ne­lia Schleime, Colo­nel, Daniel Kai­ser, Bernd Stra­cke, Mita Scha­mal, Mike Göde
Lauf­zeit: 93 Minuten

Die Doku­men­ta­tion gibt es übri­gens bei Google Video in vol­ler Länge zu sehen, es langt zwar nur für ein Mäu­se­kino, reicht aber um einen ver­nünf­ti­gen Ein­blick zu bekom­men und sich nicht nur auf den mage­ren Trai­ler zu ver­las­sen. (via Kraft­fut­ter­mi­sch­werk)

(Bild­quelle: Ama­zon)

17 März

Streitfall Computerspiele

Kategorie: Ansichtssache4 Kommentare

screenshots_cod4Nicht erst seit der Tra­gö­die in Win­nen­den sind Com­pu­ter­spiele wie­der in den Mit­tel­punkt des öffent­li­chen Inter­es­ses gerückt. Mitt­ler­weile behaup­ten zwar die wenigs­ten soge­nann­ten Exper­ten, das Gewalt­ta­ten auf Com­pu­ter­spiele zurück­zu­füh­ren sind, sie sol­len aber den sowieso schon labi­len Men­schen nicht gerade för­der­lich sein. Wenn sich aber gleich jeder labile Mensch zu einer Gewalt­tat hin­rei­ßen las­sen würde, der einen Ego-Shooter spielt, wären wir mei­ner Ansicht nach schon im Chaos versunken.

Schön, das es den Deut­schen Kul­tur­rat gibt, der sich als Bera­ter der Poli­tik in eben genann­ten gesell­schaft­lich rele­van­ten Kul­tur­fra­gen äußert. Immer­hin hat man schon akzep­tiert, das Com­pu­ter­spiele ein Teil die­ser Kul­tur sind, oder sein kön­nen. Vor gar nicht allzu lan­ger Zeit hat man da noch ganz anders gespro­chen. Jetzt hat eben die­ser Kul­tur­rat ein Buch her­aus­ge­bracht, das sich mit eben die­sen Fra­gen aus­ein­an­der­setzt, 46 Nam­hafte Auto­ren hat es gebraucht ein 140 Sei­ten star­kes Werk zu ver­öf­fent­li­chen, das übri­gens kos­ten­los als PDF Datei gele­sen wer­den kann.  Die zen­tra­len Fra­gen, die sich das Buch stellt möchte ich jedoch nicht unkom­men­tiert las­sen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 März

Keine Ahnung von der Finanzkrise?

Kategorie: VernetztKeine Kommentare

Finanz­krise hier, Finanz­krise da. Eigent­lich kann ich es nicht mehr hören die­ses ewige gejam­mere. Neben denen, die wirk­lich unter der Finanz­krise lei­den und denen die mei­nen sie wür­den dar­un­ter lei­den, gibt es auch noch die­je­ni­gen die sich freuen, das sie mal wie­der lei­den kön­nen um den Staat um Geld anzu­pum­pen, oder Mit­ar­bei­ter zu ent­las­sen. Wenn ich doch wenigs­tens ver­ste­hen würde warum das pas­siert ist und wie so ein glo­ba­ler Finanz­markt über­haupt funk­tio­niert. Da wer­den Sum­men gelie­hen, ver­scho­ben und wei­ter ver­lie­hen, die kann ich noch nicht mal in den Taschen­rech­ner ein­tip­pen. Klar, die Ame­ri­ka­ner haben Scheiße gebaut und wir müs­sen es aus­ba­den und schwim­men in der sel­ben Bade­wanne wie der Rest der Finanz­welt. Schön, das es noch enga­gierte Video­ma­cher gibt, die uns in nur 0:49 erklä­ren kön­nen, wie das alles zusam­men­hängt. Bil­der sagen mehr als tau­send Worte könnte ein Unter­ti­tel für die­ses Lehr­stück in Sym­bo­lik sein.


14 März

Gothic Szene vor dem Kollaps?

Kategorie: Schwarze Szene7 Kommentare

Die Begriff­lich­kei­ten ver­schwim­men, eine sau­bere Tren­nung ist nicht mehr mög­lich, der Schein trügt. Ob es an der aktu­el­len Rezen­sion liegt oder ein­fach nur ein gesell­schaft­li­ches Phä­no­men, die schwarze Szene ist ange­sagt. In die­ser depres­si­ven Zeit der dro­hen­den Arbeits­lo­sig­keit durch­sucht man die Kli­schees nach der offen­bar depres­sivs­ten aller Sze­nen, die auch noch durch die Farbe Schwarz ihre inner­li­che Trauer deut­lich machen. Musi­ka­li­sche Aus­schlach­tung der Genre und die Wand­lung zum mas­sen­kom­pa­ti­blen Medium einer mög­lichst brei­ten Masse, die ihr Sze­ne­ty­pi­sches Out­fits nicht mehr in dunkle und abge­le­ge­nen Shops suchen müs­sen, son­dern auf dem Klei­der­stän­der bei H&M, Pim­kie und New Yor­ker. Wenn schon depres­siv, dann bitte mit Programm.

Inter­net­sei­ten ver­su­chen durch die Ein­be­zie­hung mög­lichst vie­ler Sze­nen die Auf­merk­sam­keit zu erha­schen, die sie sich erträu­men. Da wer­den rück­sicht­los Musik­stile schwarz ange­malt ohne dar­auf zu ach­ten, ob es ihnen über­haupt steht. Die Schwarze Szene ist grö­ßer und vor allem bun­ter als jemals zuvor, der Tole­ranz­be­griff wird immer wei­ter gedehnt und ist kurz vor der Explo­sion. Prin­zi­pi­ell las­sen sich hier zwei Wol­ken aus­ma­chen, die jede für sich nicht explo­siv sind, erst die Mischung bei­der macht sie zu einem äußerst explo­si­ven Gemisch. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 März

CSS Naked Day am 9. April 2009

Kategorie: VernetztKeine Kommentare

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Zum inzwi­schen vier­ten mal fin­det der CSS Naked Day statt, bei dem es darum geht, die Hül­len fal­len zu las­sen und zwar die sei­ner Inter­net­seite. Einen Tag lang prä­sen­tie­ren die Teil­neh­mer ihre Inter­net­sei­ten ohne jeg­li­ches CSS-Design.

Was soll das? Die Idee hin­ter die­ser Aktion ist die För­de­rung der Web­stan­dards, dem kor­rek­ten Gebrauch von XHTML, seman­ti­schem Markup und einer logi­schen Struk­tur. Gute Web­sei­ten sind auch ohne Design les­bar. Am 9. April 2009 wer­den dem­nach alle Designs abge­schal­tet und die Seite prä­sen­tiert sich wesent­lich und schnör­kel­los. Bevor jetzt alle ganz hek­tisch ihre Vali­da­to­ren bemü­hen und Spon­tis unter die Haube gucken: Eine kom­plett über­ar­bei­tete Ver­sion ist noch nicht online und bekommt gerade ihren letz­ten Fein­schliff. Das beste­hende Design ändert sich dabei nicht, nur der Motor wird gene­ral­über­holt. Somit wer­den die meis­ten Ände­run­gen für viele Benut­zer im ver­bor­ge­nen blei­ben und ein­fach nicht beach­tet wer­den, somit habe ich das gute Gefühl guten Code zu unter­stüt­zen ganz für mich allein. Den gan­zen Arti­kel lesen… »