23 Juli

San Diego Comic Con 2010

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Die zur Zeit größte Comi­c­messe der Welt, die Comic Con geht an die­sem Wochen­ende in eine neue Runde. Mit rund 126.000 Besu­cher macht sie San Diego zu einem Wall­fahrts­ort für Comic­fans, Geeks, Nerds und Cosplayer aus aller Her­ren Län­der, bereits im Okto­ber 2009 waren alle Kar­ten für die Eröff­nungs­ver­an­stal­tung aus­ver­kauft, im März 2010 waren alle Ein­tritts­kar­ten für das Tref­fen bereits ver­grif­fen. Im Gegen­satz zu rein kom­mer­zi­el­len Tref­fen die­ser Art wie bei­spiels­weise der Comic Mar­ket in Japan, steht in San Diego der Con­ven­tion und Treffen-Gedanke im Vordergrund.

Con­ven­ti­ons sind ein Stück Kul­tur gewor­den, bei sich Men­schen mit glei­chen Inter­es­sen tref­fen, aus­tau­schen und ihrer Lei­den­schaft nach­ge­hen. Vor allem in der Fantasy-, Rollenspieler-, Comic-, und Coy­play­welt sind diese Con­ven­tion ein zen­tra­ler Sam­mel­punkt für die ent­spre­chen­den dazu­ge­hö­ri­gen Sze­nen, da es hier für viele um mehr geht, als das sam­meln von Figu­ren, Kar­ten und Hef­ten. Enthu­si­as­ten machen die Lei­den­schaft zu einem Bereich der Fantasy-Welt zur Frei­zeit­fül­len­den Lebens-Maxime und sind auch über sol­che Ver­an­stal­tun­gen hin­aus bei Liverol­len­spie­lern, Fan­tasy­grup­pen oder Spiel­er­ge­mein­schaf­ten aktiv Den gan­zen Arti­kel lesen… »


21 Juli

Projekt Hörsturz - Runde 25 (Coverversionen)

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projekthoersturzEigent­lich wäre ich mit vol­ler Brust dabei gewe­sen doch ich habe es ver­säumt einen Vor­schlag abzu­ge­ben so das die Son­der­runde ohne mei­nen Geschmack das Pro­jekt Hör­sturz in die nun 25. Runde geht. Die Teil­neh­mer wer­den es sicher­lich ver­kraf­ten, die­ses eine mal. Cover­ver­sio­nen sind ja nicht immer leicht und spal­ten in der Regel die Zuhö­rer in die, die dem Ori­gi­nal zuge­neigt sind und denen, die das Cover bes­ser fin­den oder gar das Ori­gi­nal gar nicht ken­nen, zumal es ja bei man­chen Stü­cken schon sehr weit in der Ver­gan­gen­heit liegt. Und ich habe es ver­passt, ich könnte mich immer noch ärgern.

Erstaun­li­cher­weise sind rela­tiv wenig Ver­weise in die 80er dabei, ich denke die Cover­jahre die­ser Dekade sind vor­bei, oder vor­über­ge­hend auf Eis gelegt. Glück­li­cher­weise, noch eine Rui­nie­rung mei­ner Jugend würde mich in den emo­tio­na­len Ruin trei­ben. Viel­leicht macht man sich jetzt über die 90er her? Viel­leicht eine akus­ti­sche Ver­sion des MC Ham­mer Knal­lers U can´t touch this? Den gan­zen Arti­kel lesen… »


21 Juli

Ohne Worte: Goth als Werbeträger

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Vodka Vamps
The late 1990’s Goth cul­ture, pas­ti­ched as part of an award-winning cam­paign pro­mo­ting Smirn­off vodka. (In true undead style the coo­lest Goth chick casts no reflec­tion.)” aus dem Buch Goth Chic von Gavin Bad­de­ley, muss man nicht gele­sen haben. Neu­lich dis­ku­tier­ten wir das Thema Kom­mer­zia­li­sie­rung, diese Kam­pa­gne ist ein dras­ti­sches sowie umge­kehr­tes Bei­spiel. (via Gothic Tea Society)


20 Juli

Musikperlentaucher - Tauchgang #14

Kategorie: Dunkle Klänge1 Kommentar
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X-mal Deutschland - Mondlicht

Die stark unter­kühlte und ehe­ma­lige Front­frau Anja Huwe hat sich ja mitt­ler­weile der Kunst ver­schrie­ben und ist mit ihrer Aus­stel­lung „Lis­ten to the Pic­tures” auch in Deutsch­land selbst unter­wegs. Sie prägte in den frü­hen 80ern eine Büh­nen­prä­senz, die man durch­aus als arro­gant bezeich­nen dürfte. „Wenn ich mich sel­ber so rück­wir­kend betrachte, ich habe nie mit mei­nem Publi­kum gespro­chen, ich hab die ja nicht mal ange­guckt. Wir haben da irgend­wie unsere Num­mer abge­zo­gen und sind gegan­gen. Das war auch so Teil der Zeit das war ein Stil den man irgend­wie gepflegt hat und den man auch bis zum Exzess gepflegt hat.” Die Band, die ihre größ­ten Erfolge im Aus­land fei­erte, gehörte zu den Sti­li­ko­nen die­ser Zeit wobei man das sicher­lich auch auf die Ver­hal­tens­wei­sen und Ges­ten über­tra­gen kann. Arro­ganz als Mar­ken­zei­chen, Igno­ranz als Stil­mit­tel. Mit Mond­licht erreicht auch der Klang eine Kühle, die man bei die­sem Wet­ter wie einen küh­len Schleier des Klangs emp­fin­den kann.

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18 Juli

Archiv der Jugendkulturen - Jetzt retten!

Kategorie: Ansichtssache11 Kommentare
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Mehr­fach hatte ich schon über das Archivs der Jugend­kul­tu­ren geschrie­ben und auch aus mei­ner Mit­glied­schaft kei­nen Hehl gemacht. Doch so spie­ßig der Name auch klingt, umso wich­ti­ger ist seine Auf­gabe. Es sam­melt Wis­sen und Infor­ma­tio­nen über Jugend­kul­tu­ren und Sze­nen, enga­giert sich in Auf­klä­rung und Ver­mitt­lung, forscht sel­ber auf neuen und unbe­kann­ten Gebie­ten und hat sich in den letz­ten Jah­ren auch mit zahl­rei­chen Ver­öf­fent­li­chun­gen einen Namen gemacht. Das Archiv ist in Europa eine ein­zig­ar­tige Ein­rich­tung. die Arbeit mehr­fach aus­ge­zeich­net und die Biblio­thek ein­zig­ar­tig. Dar­über hin­aus bemüht man sich mit dem Pro­jekt Cul­ture on the Road das Wis­sen in die Repu­blik zu tra­gen. Und jetzt, nach 12 Jah­ren Arbeit steht es kurz vor dem Aus. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 Juli

Spontis Wochenschau #21

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Spontis WochenschauWenn der Deut­sche nichts zu meckern hat. Egal wel­che Nach­rich­ten man ein­schal­ten, egal wel­chen Sen­dern man ver­folgt, irgendwo macht sich wie­der einer Sor­gen um das Wet­ter. Hit­ze­welle, Gewit­ter­ka­ta­stro­phen und Orkan­böen; Bau­ern jam­mern um ihre Ernte, Sach­be­ar­bei­ter schwit­zen im Büro;  selbst die Deut­sche Bahn jam­mert. Stel­len wir uns ein­mal geis­tig das Gegen­teil des aktu­el­len Wet­ters vor, ich bin mir sicher, der Deut­sche würde wie­der meckern. Da wer­den Exper­ten­run­den ein­be­ru­fen und Meteo­ro­lo­gen dis­ku­tie­ren um mög­li­che Zusam­men­hänge mit dem ange­grif­fe­nen Klima der Erde und der Zuschauer fragt sich viel­leicht: Wird ein Baum auf mein Auto stür­zen, kann ich vom Blitz getrof­fen wer­den, ertrinke ich im eige­nen Kel­ler, werde ich sterben?

Ja, das ist über­trie­ben — genauso wie die Dis­kus­sio­nen um das Wet­ter. Viel­leicht soll­ten man sich end­lich von dem Gedan­ken ver­ab­schie­den, das Wet­ter beein­flus­sen zu kön­nen. Die Natur sitzt am län­ge­ren Hebel und wird sich auch sicher­lich ein­mal für die Feh­ler unse­rer Ver­gan­gen­heit rächen, nur nicht jetzt, nicht heute. Es ist Som­mer, es ist heiß und Gewit­ter mit Sturm­böen sind typi­schen Ent­la­dun­gen die­ser hei­ßen Tage — neh­men wir es gruf­tig und ver­le­gen unse­ren All­tag in den Kel­ler. Ver­gesst aber nicht das Lap­top um die Links für diese Woche zu stu­die­ren. Den gan­zen Arti­kel lesen… »