7 September

These Pikes were made for walking...

»Der Feti­schis­mus (lat. fac­ticius: nach­ge­macht, künst­lich; franz. féti­che: Zauber(mittel)) bezeich­net einen Glau­ben an über­na­tür­li­che Eigen­schaf­ten bestimm­ter aus­er­wähl­ter oder unge­wöhn­li­cher (vor­wie­gend selbst­ver­fer­tig­ter) Gegen­stände unbe­leb­ter Art und deren Ver­eh­rung.« Pikes haben über­na­tür­lich Kräfte, das steht fest. Sie ver­lei­hen dem Trä­ger außer­ge­wöhn­li­ches Inter­esse und einen guten Geschmack für Kunst, Kul­tur, Lite­ra­tur und gute Musik. Dar­über hin­aus sor­gen sie dem Besit­zer einen außer­ge­wöhn­li­chen Sinn für Ästhe­tik eine aus­ge­prägte Tief­grün­dig­keit und einen unver­wech­sel­ba­ren Tanz­stil. Kurzum: Pikes sind die Schuhe der Schuhe. Ein­zi­ger Nach­teil: Sie funk­tio­nie­ren nur im Zusam­men­spiel mit schwar­zer Klei­dung. Echt jetzt.

Als ich mei­nen Arti­kel über die Doc Mar­tens schrieb, die künst­lich auf »alt« gemacht wur­den, griff Karn­stein diese Idee scho­nungs­los auf und for­derte seine Leser auf, Bil­der von ihren Schu­hen zu machen und eine Geschichte dar­über zu erzäh­len. »Zeigt her eure Schuh”« nennt er die­sen Idee. Die­ser groß­ar­ti­gen Idee bin ich nach­ge­kom­men. Sehr gerne sogar.

Man darf es schon als Fügung des Schick­sals betrach­ten, doch die Schuhe von denen ich erzäh­len möchte, wer­den bald drei Jahre alt. Ich ent­deckte sie 2008 in einem klei­nen Geschäft in Düs­sel­dorf und sehr schnell wur­den wir ein unzer­trenn­li­ches Paar. »Nor­ma­ler­weise trägt man darin noch Schnür­sen­kel« sagte der Ver­käu­fer, »doch die haben wir frü­her immer raus­ge­nom­men weil wir das spie­ßig fan­den.« Nein, spie­ßig soll­ten die Schuhe natür­lich nicht aus­se­hen, des­halb habe ich die Schnür­sen­kel gleich vor der ers­ten Benut­zung ent­fernt. Noch in der glei­chen Woche wollte ich sie ein­wei­hen, stan­des­ge­mäß in mei­ner dama­li­gen Gothic-Discothek. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


5 September

Ohne Worte: Das Gefühl der Lebenseinstellung

Kategorie: Dunkelkunst4 Kommentare

graveyard 1984, big hair and purple lipstick

»Also ich glaube, es ist eine Lebens­ein­stel­lung für einige Men­schen und sicher­lich auch für mich, als ich mich so anzog. In mei­nen Zei­ten als Jugend­li­cher fühlte ich mich dadurch defi­niert und es war mehr für mich als nur so ange­zo­gen zu sein. Ich glaube ich habe alle mög­li­chen Kul­tu­ren erforscht die sich mit dunk­le­ren The­men, wie der Sterb­lich­keit, beschäf­tig­ten. Vom lesen exis­ten­zia­lis­ti­scher Auto­ren bis hin zu Zom­bie Fil­men und B-Movie Hor­ror. Ich glaube, ich fühlte die ganze Lebens­ein­stel­lung los­ge­löst von der Musik und den Kla­mot­ten.« (Bild: Melissa (1984), Text: Melissa in eine Inter­view mit spontis.de)


5 September

Gothic Friday: Gewinne, Gewinne, Gewinne

Gothic Friday 2011Wie ver­spro­chen, wird es auch in der 2. Jah­res­hälfte des Gothic Fri­day wie­der einige Sach­preise geben, die wir euch zur Ver­fü­gung stel­len. Ganz beson­ders freuen wir uns über einige Spen­den von inter­es­sier­ten Men­schen, die von der Idee begeis­tert sind und ihren Teil dazu beige­tra­gen haben um die Attrak­ti­vi­tät für alle Teil­neh­mer zu erhö­hen. Wenn auch du etwas spen­den möch­test um die Jah­res­aus­lo­sung, die im Januar 2012 statt­fin­det, zu berei­chern, schreib ein­fach eine Nach­richt über das Kon­takt­for­mu­lar, wir wür­den uns sehr freuen!

Wir las­sen den Bei­trag daher ganz bewusst »offen« und ergän­zen wei­tere Spen­den oder Preise bis zum Ende des Pro­jek­tes. Die Anzahl und den Umfang der Gewinn­pa­kete machen wir von der Teil­neh­mer­zahl und der Anzahl der Spen­den abhän­gig. Die Teil­nah­me­be­din­gun­gen in Kürze: Bis auf die Initia­to­ren Shan Dark und Robert, nimmt jeder an der Ver­lo­sung teil, der inner­halb der gesetz­ten Frist einen Bei­trag ein­reicht, abgibt oder auf sei­nem eige­nen Blog ver­öf­fent­licht. Die Anzahl der Teil­nah­men bestimmt die Anzahl der Lose, die sich spä­ter im Topf der Zie­hung befin­den. Jede Teil­nahme erhält ein Los und hat damit die Chance auf einen Gewinn, häu­fi­gere Teil­nahme erhö­hen natür­lich die Wahr­schein­lich­keit eines mög­li­chen Gewin­nes. Doch genug der Worte, hier die bis jetzt zur Ver­fü­gung ste­hen­den Preise: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


4 September

Rezension: Pfingstgeflüster - Wave Gotik Treffen 2011

Kategorie: Wortkunst3 Kommentare

Pfingstgeflüster InhaltHek­tisch öffne ich das Paket. Es ist schwer und der Absen­der ver­rät viel über den Inhalt. Mar­cus Rietzsch, lei­den­schaft­li­cher Her­aus­ge­ber des Pfingst­ge­flüs­ters hat es gepackt. Der Inhalt: Ein gan­zer Sta­pel der neu­es­ten Aus­gabe, das sich the­ma­tisch dem 20. Wave-Gotik-Treffen in Leip­zig wid­met. Ich habe reich­lich Exem­plare bestellt, denn es ist das erste mal, dass ich mein geschrie­be­nes Wort in einer rich­ti­gen Zeit­schrift finde. Papier, Bil­der, Buch­sta­ben und mein Name, nicht auf dem Bild­schirm son­dern zum anfas­sen. Ich bin auf­ge­regt und ein klei­nes biss­chen stolz, sitze noch mit dem geöff­ne­ten Paket auf dem Sofa und ver­schlinge die ande­ren Arti­kel der Aus­gabe in einem Rutsch.

Nach­dem ich bereits ange­kün­digte, etwas über das Pfingst­ge­flüs­ter zu schrei­ben, möchte ich nun end­lich die Gele­gen­heit ergrei­fen und werfe einen Blick auf die Inhalte des Hef­tes, der wie­der ein­mal eine ganz andere Sicht­weise auf das schwarze Groß­er­eig­nis wirft und ein ums andere mal von groß­ar­ti­gen Auto­ren erstellt wurde, um einen tie­fe­ren Blick auf das zu wagen, was mitt­ler­weile als »Kos­tüm­fest« in den Köp­fen der Gesell­schaft exis­tiert. Das under­groun­dige ist nicht mehr die Exis­tenz der Szene selbst, son­dern das Wis­sen der Mit­glie­der, dass da mehr ist als Musik und Kla­mot­ten. Ich möchte die Gele­gen­heit nut­zen, meine Ein­drü­cke eini­ger Arti­kel wei­ter­zu­ge­ben, denn immer noch scheint mir die Prä­senz die­ses Sterns der Publi­ka­tio­nen viel zu klein.

Refle­xio­nen — Guld­han (blog.opus-mentis.de)

Ein Blick zurück auf zwei Jahr­zehnte. Guld­han begibt sich für das Pfingst­ge­flüs­ter auf eine gera­dezu poe­ti­sche Reise in die Moti­va­tio­nen des Wave-Gotik-Treffen und schafft einen Ein­blick in das, was wir Szene nen­nen dürf­ten und zeigt uns, wie der gemein­same Gedanke und die Lust der Erin­ne­rung die Men­schen Jahr für Jahr nach Leip­zig treibt. »Jedes Szene-Zeitalter besitzt seine Berech­ti­gung. Jede Sparte, wel­che den Gedan­ken teilt, sollte sei­nen Platz fin­den sowie seine eigene Nische bean­spru­chen dür­fen. Und sollte sich den­noch in der gro­ßen schwar­zen Halle zusam­men­fin­den kön­nen. Nicht nur, um im eige­nen Lichte zu glän­zen, son­dern um sich als Teil eines beach­tens­wer­ten dunk­len Mosa­iks zu ver­ste­hen. Auf dem man sich, das Zusam­men­sein, das Tref­fen und die Szene, an Pfings­ten zu fei­ern weiß.« Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 September

Gothic Friday September - Ist Gothic (D)ein Lebensstil?

Kategorie: Gothic Friday34 Kommentare

Gothic Friday 2011Da sind wir uns wohl hier (fast) alle einig: Gothic ist mehr als Mode, Fotografiert-Werden, Musik und Party. Aber wie viel mehr? Von vie­len kommt als Ant­wort auf die Frage, was Gothic eigent­lich ist, häu­fig die Aus­sage: „Ein Lebens­stil.“ Man­che ant­wor­ten auch mit „Lebens­ein­stel­lung“. Was auch nicht ganz falsch ist, denn „Lebens­ein­stel­lung ist (…) im Gegen­satz zum Lebens­stil, der das »Wie« der per­sön­li­chen Lebens­ge­stal­tung ver­deut­licht und damit die mate­ria­lis­ti­sche Aus­ge­stal­tung näher defi­niert, das »Wes­halb« zu ver­ste­hen, wel­ches Ant­wort auf die Frage gibt, warum wir einen bestimm­ten Lebens­stil leben.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenseinstellung Der indi­vi­du­elle Lebens­stil ist also die Folge der per­sön­li­chen Lebens­ein­stel­lung. Der Lebens­stil ist die Art wie ihr lebt auf­grund der Werte, die ihr im Leben ver­folgt und die euch wich­tig sind. Er ist so indi­vi­du­ell und ein­ma­lig wie jeder Mensch selbst und wird sich kaum bei zwei Gothics glei­chen, höchs­tens viel­leicht annä­hern. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


1 September

Spontis Wochenschau #22/11

Kategorie: Wochenschau1 Kommentar

Spontis WochenschauAm Bahn­hof ist der Teu­fel los. Ich quet­sche mich durch die Men­schen­men­gen hin­durch um im Schat­ten des Köl­ner Doms fri­sche Luft zu schnap­pen. Der Nerd und Geek Fak­tor ist hoch, sehr hoch. Über­all typi­sche und unty­pi­sche Spie­ler, Freaks und Fans in Kos­tü­men und mit Tüten der gro­ßen Spie­le­her­stel­ler und neu­es­ten Top-Titel der Bran­che. In Köln fin­det die Games­com statt und lockt die ver­meint­li­che Rand­gruppe aus dem gesam­ten Bun­des­land in die Stadt am Rhein. Mit­ten­drin ver­zwei­felte Kamera-Teams dubio­ser Pro­duk­ti­ons­fir­men. Ein hippe und blon­dierte Mikro­fon­hal­te­rin, die im Holz­fäl­ler­hemd und mit der fens­ter­ver­glas­ten Horn­brille Zuge­hö­rig­keit sug­ge­riert, sieht sich über­for­dert. Die einen sind nicht an einem Inter­view inter­es­siert und igno­rie­ren die Kamera, die ande­ren haben ent­ge­gen dem Skript, an dem sich die Frau mit Mikro­fon krampf­haft fest­hält, Hin­ter­grund­wis­sen und lang­wei­len. Als die Kamera aus ist, zeigt sie sich genervt und sagt: »Scheiße, wo sind denn hier die Freaks?«, zieht wei­ter und ver­schwin­det wie­der im Haupt­bahn­hof. Ich schmunzle. Hätte ich bloß einen Spie­gel dabei gehabt um der Dame ihr Abbild zu zei­gen. Freaks, so lehrt mich die Situa­tion, fin­den andere oft­mals im Spie­gel und nicht auf der Dom­platte. Schaut weni­ger Fern­se­hen und klickt euch eure Hin­ter­gründe selbst zusam­men. Hier könnt ihr anfan­gen: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


31 August

Tintenkleks: Soft Kill

In Anleh­nung an den Begriff »Soft Skills«, die im gro­ben die sozia­len, kom­mu­ni­ka­ti­ven und metho­di­schen Kom­pe­ten­zen des Indi­vi­du­ums  dar­stel­len, wird durch das weg­las­sen eines Buch­sta­bens eine ganz neue Bedeu­tung. Die Band Soft Kill, die im Sep­tem­ber 2010 das Licht der Welt erblickte nimmt sich nie­mand gerin­ge­ren als The Cure, Wire, Howard Devoto und Kil­ling Joke zum klas­si­schen Vor­bild und malen dar­aus eine gelun­gen Hom­mage an den Post-Punk und Gitar­ren Wave der spä­ten 80er. Düs­ter und melan­cho­lisch dürf­ten wohl zwei Begriffe sein, die zutref­fend sind. Nicht unbe­dingt Musik zum Tan­zen, eher zum schmel­zen, hin­ge­ben und zuhö­ren. Das Album »An Open Door« hält was die Bei­spiele ver­spre­chen, wer will, fin­det das Album im Indie-Label Fast Wea­pons. Sicher­lich nicht jeder­mann Geschmack und nur eine kleine Facette »schwar­zer« Klänge. Mich erin­nert es durch­aus an alte Cure-Sachen und The XX ohne weib­li­chen Gesang — bevor­zug­tes Ambi­ente: Ker­zen­schein, Dun­kel­heit und eine Tee­tasse, die mit bei­den Hän­den umschlun­gen wird wäh­rend ich auf der Fens­ter­bank.  Michael ist schuld.


30 August

Gefühl und Kontrolle: Depeche Mode in der DDR

Kategorie: Szene im Blick4 Kommentare

Depeche Mode in der DDRIch mag Depe­che Mode, wirk­lich jetzt. Die Band beglei­tet mich mit ihrer Musik schon mein gan­zes musi­ka­li­sches Leben. War es noch »Just can’t get enough« im Kin­der­zim­mer, sind die Klänge von »The things you Said« stell­ver­tre­tend für weiße Strümpfe in Halb­schu­hen mit Stahl­kappe, für ein Ori­gi­na­les 101-Shirt und auch für meine ers­ten Ohr­ringe. Regel­mä­ßige Leser wis­sen natür­lich, dass ich maß­los unter­treibe, aber eine Ein­lei­tung im Stile von »Depe­che Mode sind total der Ham­mer!« klingt dann doch eher über­schwäng­lich und unglaubwürdig.

Mein ers­tes Kon­zert war ein ent­spre­chende Nahtod­er­fah­rung, jeden­falls schlug der Puls weit über das von Ärzten emp­foh­le­nen Maß hin­aus. Das war 1990. Was müs­sen die Jugend­li­chen in DDR gefühlt haben, als sie 1988 erfuh­ren, dass Depe­che Mode im März ihr ein­zi­ges Kon­zert anläss­lich des FDJ Geburts­ta­ges gaben? In wel­che Sphä­ren schlug der Puls derer, die es tat­säch­lich geschafft hat­ten, eine Karte zu bekom­men? Ihr wuss­test noch nicht, dass Depe­che Mode ein Kon­zert in der DDR gaben?

Ein groß­ar­ti­ger Arti­kel bei eines­ta­ges und ein wie­der auf­ge­tauch­tes Video vom dama­li­gen Jugend­sen­der DT’64 las­sen Erin­ne­run­gen wach wer­den. Nicht weil ich etwa dabei war, son­dern weil ich viel­leicht das Gefühl wäh­rend die­ser beson­de­ren 90 Minu­ten gut ver­ste­hen kann. Heute läuft schon die ganze Zeit Depe­che Mode und ich habe ein­fach Lust, etwas dar­über zu schrei­ben. Etwas von Gefühl, Musik und Kon­trolle. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


29 August

Video: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Kategorie: Schwarze Szene15 Kommentare

Wenn der erste Ein­druck tat­säch­lich der wich­tigste sein sollte, dann hat die fol­gende Dar­stel­lung der Gothic-Szene keine Chance ernst genom­men zu wer­den, denn die eröff­net mit O-Tönen über­rasch­ter Men­schen, die gefragt wer­den, was Gothic ist. »Ohhh. Dunkle Nacht, Fins­ter­heit, Gru­sel, Gru­sel, Gru­sel!« — »Gothic? Ist das die wuch­tige Sän­ge­rin, die da so einen bekann­ten Titel her­aus­ge­bracht hat?« — »Ich kenn ein klei­nes Küken, dass heißt Gothic…«  Wir betrach­ten die Dinge aber nicht so ober­fläch­lich und fra­gen uns:  Ist die­ser Anfang nicht viel­leicht genau der rich­tige? Ist diese naive Her­an­ge­hens­weise an eine 30 Jahre lang gewach­sene Sub­kul­tur nicht unvor­ein­ge­nom­me­ner, als Berichte die nur dar­auf abzie­len ein mög­lichst brei­tes Publi­kum durch bil­lige Effekt­ha­sche­rei und einen dra­ma­tur­gisch aus­ge­feil­ten Auf­bau anzu­spre­chen? Und wenn ja, warum ist das so?

Das Video beginnt damit fest­zu­stel­len, wie sich der Bür­ger von Nebenan diese Sub­kul­tur vor­stellt, was er davon gehört hat und wel­che Ein­drü­cke und Worte er damit ver­bin­det. Ein sol­cher Beginn zeigt, wie das was wir als Lebens­ein­stel­lung, Musik­rich­tung oder Mode­er­schei­nung erle­ben, von ande­ren und völ­lig Unbe­tei­lig­ten wahr­ge­nom­men wird. Was das Video so ange­nehm macht, ist die Tat­sa­che, dass hier nicht stun­den­lang im Schnit­traum gear­bei­tet wird, um den Inhalt auf »Boulevard-Niveau« her­ab­zu­sen­ken und ihn für ein Publi­kum auf­zu­be­rei­ten, dass nichts wis­sen will, son­dern ein­fach nur unter­hal­ten wer­den möchte. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


27 August

Ohne Worte: Wie man Goethe lebt

Kategorie: Dunkelkunst5 Kommentare

Goe­the recht­fer­tigt die ver­meint­lich merk­wür­dige Ver­hal­tens­weise schwarz geklei­de­ter Eltern: »Nur Kin­der und ein­fa­che Leute mögen leb­hafte Far­ben.« (Goe­the) Ich wün­sche Anton Fried­rich Mer­lin eine höl­lisch schwarze Zukunft.