30 Mai

Der Winklepicker, jetzt auch für Männer

Kategorie: Schwarze Szene24 Kommentare

Dawn BootEs ist jetzt 8 Monate her, da bloggte ich über Schuhe. In mei­nem Bei­trag Ein Win­kle­pi­cker ist keine Angel­rute musste ich schmerz­voll erfah­ren, das es sich um von mir schon im Vor­feld heiß geliebte Schuhe um Damen­schuhe han­delt. Joy Winyard von Penn­an­ga­lan Shoes war so freund­lich mich dar­über auf­zu­klä­ren. Glück­li­cher­weise habe ich dann noch in Düs­sel­dorf halb­wegs brauch­ba­ren Ersatz gefun­den, der mei­nen Fuß auch noch bis heute schmückt aus­ge­zeich­net schmückt. Da ich aber gerne auf dem lau­fen­den bleibe, wollte es der Zufall das ich mich erneut auf Ein­gangs genann­ter Seite her­um­trieb und zu mei­nem Erstau­nen fest­stellte, das der Schuh, den ich vor 8 Mona­ten so begehrte in mei­ner Größe ver­füg­bar ist. Ich bilde mir jetzt mal ein, meine dama­lige Anfrage per E-Mail musste zwangs­läu­fig zu der Ent­schei­dung füh­ren, die Schuhe auch in mei­ner Größe herzustellen.

Eigent­lich wollte ich mich schon immer mal öffent­lich dar­über beschwe­ren, das Män­ner unter der lächer­lichs­ten Aus­wahl an Schu­hen lei­den. Mag daran lie­gen das Frauen doch die typi­schen Schuh­kon­su­men­ten sind. Und Warum? Schuhe pas­sen eben immer, auch wenn man mal 1 Pfund mehr auf den Rip­pen hat. Aber was ist dem Mode­be­wuss­ten und Vin­ta­ge­be­geis­ter­ten Gothic von heute? Den gan­zen Arti­kel lesen… »


29 Mai

Blogparade: Die schönsten Zitate von Bloggern

blogparadeKon­n­a­fu­zius hat wie­der zuge­schla­gen. Eine Blog­pa­rade mit Niveau in der es darum geht, die schöns­ten Zitate von ande­ren Blog­gern aus­zu­su­chen und nie­der­zu­schrei­ben, für die nähere Ewig­keit. Frei nach sei­ner ursprüng­li­chen Idee Zitate aus der Blo­go­sphäre. Eine sehr geschickte Idee und Ant­wort auf die Aktion Ein Herz für Blogs, die sei­ner­zeit vom Style­spion ins Leben geru­fen wurde und für eine bes­sere Ver­lin­kung unter­ein­an­der sor­gen soll.

So rich­tig blöd ist nur die Tat­sa­che, das ich erst spät von der Blog­pa­rade erfah­ren habe und dann noch die Auf­gabe auf die leichte Schul­ter genom­men habe. Konna hatte zwar erwähnt das es nicht leicht wer­den würde, aber Anlei­tungs­weg­schmei­ßer Robert hat das natür­lich höf­lichst igno­riert. So habe ich mich echt schwer getan Zitate, die mich per­sön­lich beson­ders Beein­druckt haben, her­aus­zu­su­chen um sie in die Blog­pa­rade mit ein­flie­ßen zu las­sen. Schließ­lich höre ich mir selbst am liebs­ten zu, aber Selbst­zi­tate sind wohl nicht gerne gese­hen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


28 Mai

Informationen zu Netzsperren und Zensur

Kategorie: Ansichtssache8 Kommentare

zensursula1

Keine Ahnung? Keine Mei­nung? Nach­dem ich bereits ein­deu­tig zu The­ma­tik Zen­sur von Kinderporno-Websites Stel­lung bezo­gen habe, möchte ich eine Infor­ma­ti­ons­samm­lung zusam­men­stel­len, die unin­for­mier­ten oder unsi­che­ren Men­schen eine Mög­lich­keit bie­tet, eine eigene Mei­nung zu bil­den. Ich ver­su­che natür­lich so objek­tiv wie mög­lich zu sein um halb­wegs neu­tral Infor­ma­tio­nen zu ver­öf­fent­li­chen die alle Leser inter­es­sie­ren dürfte.  An der Kari­ka­tur links, die vom pan­tof­fel­punk stammt, kam ich trotz­dem nicht vorbei.

Die Peti­tion an den Bun­des­tag, die bald die 100.000er Marke geknackt haben dürfte ist sicher­lich der erste Anlauf­punkt um pas­siv Par­tei zu ergrei­fen und sei­nen Stand­punkt zu klä­ren. Was die Abge­ord­ne­ten ver­schie­de­ner Par­teien über die Zen­sur­pläne den­ken und wie sie auf Fra­gen ant­wor­ten hat der Webro­cker in einem Arti­kel sehr schön zusam­men­ge­fasst, dabei wird wie­der ein­mal deut­lich, wie dif­fe­ren­ziert die The­ma­tik auch von Poli­ti­kern betrach­tet wird. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


27 Mai

WGT - Interview mit Cornelius Brach

Kategorie: Schwarze Szene5 Kommentare

cornelius-brach

Schaut man mor­gen bei Google Earth auf die Stadt Leip­zig, wird wohl ein schwar­zer Fleck zu sehen sein. Nur noch wenige Stun­den, dann beginnt in das 18. Wave-Gotik-Treffen. Ein Groß­teil der schwar­zen Anhän­ger­schaft wird sich dort ein­fin­den um sich selbst und ihre Sub­kul­tur zu fei­ern. Auch diese mal wer­den sich sicher­lich wie­der über 20.000 Goh­tic begeis­terte ein­fin­den und das aus aller Her­ren Län­der. Das wohl größte Tref­fen die­ser Art hat sich auch die­ses Jahr nicht lum­pen las­sen und einige inter­es­sante Neue­run­gen mit ins Pro­gramm auf­ge­nom­men, dar­un­ter lei­der auch eine Preis­er­hö­hung. Ein Inter­view der Seite Scho­ck­kul­tur mit dem Pres­se­spre­cher des WGT, Cor­ne­lius Brach möchte ich euch nicht vor­ent­hal­ten. Für die Besu­cher des WGT ein Appe­tit­ma­cher für Nicht-Besucher ein Neid­ma­cher. Für mich hat es die­ses Jahr lei­der nicht gereicht, ich habe mich bereits im Vor­feld für das Mera Luna ent­schie­den und ein zusätz­li­cher Besuch des WGT sprengt defi­ni­tiv mei­nen geplan­ten Jah­res­haus­halt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


26 Mai

Tipps zur Mittelaltersaison

Kategorie: Schwarze Szene2 Kommentare

schloss-dyck-2009

Die mit­tel­al­ter­li­che Sai­son ist schon in vol­lem Gange, gepaart mit den ers­ten wirk­lich effek­ti­ven Son­nen­strah­len des Jah­res lockt es auch mich wie­der in die Zeit des Mit­tel­al­ters. Am ver­gan­ge­nen Wochen­ende habe ich bereits einen sehr son­ni­gen Start genos­sen und das Renais­sance Fest auf Schloss Dyck besucht. Zu den Klän­gen von Annwn habe ich den ers­ten Rahm­fle­cken zu Weih­was­ser mit Apfel­ge­schmack aus Ton­krü­gen genos­sen. Herr­lich. Ent­spann­tes chil­len auf der Schloss­wiese eröff­nete den Blick auf einige kuriose Gestal­ten, die man sonst nur vom WGT gewohnt ist. Natür­lich ist der Anteil von mit­tel­al­ter­lich gewan­de­ten Gestal­ten deut­lich höher, aber gleich­sam wunderlich.

Obwohl ich mich jetzt nicht wirk­lich als gro­ßen Exper­ten in Sachen Mit­tel­al­ter bezeich­nen würde, möchte ich Inter­es­sier­ten doch ein paar Infor­ma­tio­nen auf den Weg geben, die viel­leicht hilf­reich sein könn­ten und mir im Vor­feld einige Ver­an­stal­tun­gen gehol­fen hät­ten. Eine Impres­sion von unse­rem ers­ten mit­tel­al­ter­li­chen Besuch 2009 sehr ihr auf dem Bild. Ein Blick auf den Tur­nier­platz auf dem sich gerade die Rit­ter ein­drucks­voll die Schwer­ter um die Ohren hauen. Dabei wird –erst­mals für mich– mit Mikro­fo­nen gear­bei­tet, was die ganze Sache noch ein­mal inter­es­san­ter macht. Das ganze ist ver­packt in eine kna­ckige Geschichte die hier ein­drucks­voll umge­setzt wird. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


25 Mai

Blogparade: Video killed the Radiostar

blogparadeDas ist nicht nur ein Titel für ein eben sol­ches Video von den Bugg­les, son­dern auch Motto für eine neue Blog­pa­rade der Hasen­farm. Videos töten die Radio­kul­tur, pro­phe­zeite die Band 1979, sie soll­ten recht behal­ten. Doch mitt­ler­weile sind wir wie­der wei­ter. Die Musik­sen­der kön­nen nicht mehr von dem abspie­len von Musik­vi­deos leben, die Wer­be­ein­nah­men bre­chen weg und immer wie­der ver­sucht man sich mit Han­dy­wer­bung und neuen größ­ten­teils schwach­sin­ni­gen For­ma­ten über Was­ser zu hal­ten. 2005 hätte die Bugg­les mit Youtube kil­led the Video­star viel­leicht einen neuen Hit lan­den können.

Die Hasen­farm möchte, das ich meine ech­ten Video­schätz­chen auf YouTube mit ande­ren Nut­zern teile und in einen Bei­trag ein­bin­den. Dabei spielt es keine Rolle, wel­cher Art das Video ist, sei es Stumm­film, Comic oder was auch immer. Das ich in mei­nem Fall sofort an ein Musik­vi­deo gedacht habe, liegt auf der Hand. Die Suche nach Schätz­chen der Video­kunst ist einer mei­ner Zeit­fres­ser Num­mer Eins, bei einem Besuch emp­fehle ich mir regel­mä­ßig die Uhr genau im Blick zu behal­ten, kommt es doch öfter vor das ich die Zeit ver­gesse. Ich habe es mir nicht leicht gemacht, ein ent­spre­chen­des Fund­stück aus­zu­gra­ben um einen adäqua­ten Bei­trag leis­ten zu kön­nen, viel zu groß scheint die Aus­wahl. Manch­mal ist der erste Gedanke doch der Beste und so habe ich mich für Bet­tina Weg­ners — Kin­der ent­schie­den, das mir aus irgend­ei­nem Grund gleich in den Sinn gekom­men ist. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


24 Mai

Deeskalation in Düsseldorfer Altstadt am 24.05.2009

Kategorie: Ansichtssache7 Kommentare

Düsseldorfer Altstadt 24.05.2009For­tuna Düs­sel­dorf ist sen­sa­tio­nell in die 2. Liga auf­ge­stie­gen, herz­li­chen Glück­wunsch.  Obwohl ich mit Fuß­ball eigent­lich nichts zu tun habe, zwingt mich mein Lokal­pa­trio­tis­mus auf ange­nehme Art dazu der Mann­schaft aus der Stadt Mön­chen­glad­bach die Stange zu hal­ten. Außer­dem bie­tet ein Grund­schatz an Fuß­ball­wis­sen und aktu­elle Ereig­nisse eine aus­ge­zeich­nete Basis für die Kon­takt­auf­nahme. Und das Borus­sia Mön­chen­glad­bach in der ers­ten Liga blei­ben darf, hat mich auch gefreut.

Das bei Fuß­ball­spie­len Alko­hol als Mit­tel zur Ent­hem­mung von vie­len Fans benutzt wird ist nichts neues, aber von den meis­ten bleibt außer ein paar laut­star­ken Paro­len nichts zurück. Das die Düs­sel­dor­fer For­tuna Fans den lang­er­sehn­ten Auf­stieg fei­ern ist logisch. Das es dabei nicht unbe­dingt immer har­mo­nisch zugeht, dürfte die Alt­städ­ter aus Erfah­rung wis­sen, schließ­lich gibt es ja auch noch einen halb­wegs erfolg­rei­chen Eis­ho­ckey­ver­ein in der Stadt. Was aber am Wochen­ende in Düs­sel­dorf geschah hin­ter­lässt einen bit­te­ren Beige­schmack. Aus­schrei­tun­gen, Ran­dale, bren­nende Ein­satz­wa­gen der Poli­zei und 47 Verletzte.

Wie in der Poli­zei­presse vom 24.05.2009 zu lesen ist, kam es gegen Mit­ter­nacht dazu, das die Poli­zei­kräfte mas­siv ange­grif­fen wur­den wobei unter ande­rem auch ein VW-Bus der Hun­dert­schaft in Flam­men auf­ging. »Unter den Ran­da­lie­rern im Alter zwi­schen 15 und 49 Jah­ren befan­den sich fast aus­schließ­lich Per­so­nen, die durch ihre Klei­dung und fan­ty­pi­schen Acces­soires ein­deu­tig der »Fuß­ball­szene« zuge­rech­net wer­den müs­sen.« Doch wie kam es dazu? Den gan­zen Arti­kel lesen… »


23 Mai

Das Buch der Blogger

Kategorie: Vernetzt14 Kommentare

Das Buch der Blogger

Das erste was ich mit dem Titel die­ses Arti­kels in Ver­bin­dung gebracht habe, war schon wie­der ein Buch übers Blog­gen das kei­ner braucht. Bücher über das Blog­gen mit Word­Press sind schon mit jeder neuen Ver­sion bei­nahe wie­der über­holt, für Grund­le­gende Weis­hei­ten frage ich Kon­n­a­fu­zius, alles andere lässt sich in unzäh­li­gen Blogs kos­ten­los und aktu­el­ler nachlesen.

Doch halt, was ist das? Ich soll selbst was dafür schrei­ben? Also schrei­ben jetzt im Sinne von Stift benut­zen? In der Tat, wie ich bei Stof­fel gele­sen habe ist Mar­cus Mielke auf die Idee gekom­men, die eigent­lich gar nicht neu ist, denn von so etwas wie einem Tage­buch stammt das Blog­gen ja im eigent­li­chen Sinne ab. Und das hat man bekannt­lich noch Abends am Schreib­tisch geschrie­ben. Und so star­tete der Mar­cus seine Aktion Das Buch der Blog­ger. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 Mai

Popsplits - Die Geschichte eines Songs

multiteaser01Pop­splits ist keine Eis­sorte son­dern eine Sen­dung des RBB. Die Ber­li­ner Pro­duk­ti­ons­firma appa­rat ent­wi­ckelte sie 2002 für den Hör­funk­sen­der Radion Eins. In einer Minute wird die Ent­ste­hungs­ge­schichte eines popu­lä­ren Musik­stücks erzählt. Mitt­ler­weile wur­den über 700 Epi­so­den pro­du­ziert, die freund­li­cher­weise zum nach­le­sen online gestellt wur­den.

2006 hat man das erfolg­rei­che For­mat das ursprüng­lich nur als Hör­bei­trag geplant gewe­sen ist für das Fern­se­hen adap­tiert. In 15 Minu­ten erzäh­len dabei die Musi­ker selbst von einem ent­spre­chen­den Lied, sei­ner Ent­ste­hungs­ge­schichte und sei­ner Bedeu­tung. Die Inter­views wer­den von zahl­rei­chen Ein­spie­lern gewürzt und erge­ben so ein lecke­res Gericht für jeden Musik­lieb­ha­ber. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


21 Mai

Back to the Roots: LEGO-Figuren

Kategorie: Vernetzt5 Kommentare

Als männ­li­cher Nach­wuchs des Jahr­gangs 74 bin ich mit LEGO auf­ge­wach­sen. Das, mei­nen lie­ben Leser, sind kleine bunte Pla­tik­bau­klötze, die man nach belie­ben oder einer vor­ge­fer­tig­ten Bau­an­lei­tung zu Phan­ta­sie­vol­len Gebil­den zusam­men­ste­cken kann. Der Ent­wick­lung sei Dank, gibt es mitt­ler­weile auch Ele­mente die den Bau­wer­ken mecha­ni­sches Leben ver­lei­hen kön­nen. In mei­ner Kind­heit habe ich immer LEGO mit mei­ner Schwes­ter gespielt, dazu haben wir dann den gan­zen Boden ein­ge­nom­men. Spä­ter dann, als die Inter­es­sen mei­ner Schwes­ter sich in Rich­tung Jungs ver­la­ger­ten, habe ich immer noch damit gespielt.

Natür­lich mit ein­deu­tig tech­ni­schem Ein­fluss, so war mein liebs­tes Stück ein Bag­ger, den man durch pneu­ma­ti­sche Ele­mente auch noch steu­ern konnte und ihm damit Leben ein­hauchte.  Abge­löst wurde die­ser Spiel­trieb erst wie­der durch den Com­pu­ter 1986 eroberte ein Com­mo­dore 128 mein Kin­der­zim­mer. Das LEGO mei­ner Kind­heit schlum­mert übri­gens immer noch gut ver­packt in mei­nem Kel­ler, wer weiß wann man es wie­der ein­mal brau­chen kann. Den gan­zen Arti­kel lesen… »