24 Februar

Depeche Mode - Wrong

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Depeche Mode - Wrong

Das Depe­che Mode auf der Echo Ver­lei­hung am Sams­tag (21.02.2009) allen die Show gestoh­len hat war zum einen nicht schwer und zudem auch noch berech­tigt, sag ich jetzt ein­fach mal so. Die deut­sche Phono-Akademie hat die erfolg­reichs­ten deut­schen und inter­na­tio­na­len Künst­ler mit einem Preis ver­se­hen und die 3 Eng­län­der waren gela­den, eine Show­ein­lage zwi­schen den Preis­ver­lei­hun­gen zu fül­len. Depe­che Mode nutze die Gele­gen­heit, ihren Song Wrong der Öffent­lich­keit zu präsentieren.

Das ich den Auf­tritt von Depe­che Mode anläss­lich der Geburts­tags­party mei­ner bes­ten Freun­din ver­passt habe, konnte ich durch­aus ver­schmer­zen, ersparte mir es doch den Anblick eini­ger Preis­trä­ger, die mei­ner Mei­nung nach kei­nen ver­dient hät­ten. Außer­dem konnte ich mir ja auch sicher sein, das Inter­net besorgt den Rest. Und in der Tat, das neue Lied Wrong von dem am 17. April erschei­nen­den Album Sounds of the Uni­verse konnte meine Erwar­tun­gen erfül­len, wenn auch nicht über­tref­fen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


23 Februar

Aufbruch in die Endzeit

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Aufbruch in die Endzeit

Wenn wir der Musik­in­dus­trie glau­ben schen­ken, bestand New Wave in Deutsch­land Anfang der 80er aus Nena, Hubert Kah und Geier Sturz­flug und nannte sich Neue Deut­sche Welle. Doch hin­ter dem Begriff ver­birgt sich viel mehr als nur ein Musik­genre oder eine plumpe Mode­er­schei­nung und außer­dem glau­ben wir der Musik­in­dus­trie grund­sätz­lich erst­mal gar nichts. New Wave sym­bo­li­siert den Wil­len zur musi­ka­li­schen Ver­än­de­rung, denn man ent­deckte, das jeder und alles Musik machen kann. Aus einer Mischung von Dile­tan­tis­mus, Krea­ti­vi­tät und Talent ent­stand die New Wave Bewe­gung auch in Deutsch­land. Wenn man so möchte ist die aus­lö­sende Sub­kul­tur der Punk, der in einer Neuen Welle der Musik die Welt und Deutsch­land flu­tete. Für mich jeden­falls ist das die größte musi­ka­li­sche Revo­lu­tion seit Rock’n’Roll.

Die DVD Auf­bruch in die End­zeit — 1980 New Wave Hit Explo­sion ist eine Video Doku­men­ta­tion über diese Musik in Deutsch­land und ist eine Samm­lung von Kurio­sen Live-Auftritten, Inter­views und Musik­vi­deos die­ser Zeit, die zu einer ein­zig­ar­ti­gen und sehr pun­ki­gen Col­lage zusam­men­ge­fügt wur­den und damit eine sehr authen­ti­sches Werk die­ser Zeit dar­stel­len. Was Jür­gen Tei­pel mit sei­nem Werk Ver­schwende deine Jugend begann, fin­det hier sei­nen media­len Abschluss in Ton und Bild. Sein Vor­wort bringt dabei den Zeit­geist und die Idee die­ser Zeit auf den Punkt: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 Februar

Kein Bock auf Nazis - Reloaded

Kategorie: AnsichtssacheKommentare (6)
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kein-bock-auf-nazis

Die Zei­ten, in denen Nazis das Aus­se­hen der Skin­heads kopier­ten um sich von der Gesell­schaft auch rein optisch abzu­gren­zen, schei­nen gezählt.  Obwohl immer noch von den Medien wegen ihrer Wirk­sam­keit gerne gezeigt, hat man dazu­ge­lernt. Mitt­ler­weile infil­trie­ren und rekru­tie­ren die Nazis in allen Tei­len der Gesell­schaft und sind als sol­che nicht mehr aus­zu­ma­chen. Sie nut­zen die Musik um an die Jugend­li­chen her­an­zu­kom­men und Inter­esse zu wecken, dabei steht zunächst nicht die Ideo­lo­gie im Vor­der­grund, son­dern die Musik.

Immer wie­der ver­sucht man, über das ver­tei­len kos­ten­lo­ser CD´s den Kin­dern und Jugend­li­chen die Musik schmack­haft zu machen, um zunächst Bands und Musik popu­lär zu machen und das dann ent­ste­hende Inter­esse aus­zu­nut­zen ihre Nazi Ideo­lo­gien zu ver­brei­ten und als Lied­texte in die Köpfe zu pflan­zen. Die Aktion Kein Bock auf Nazis hat zur Gegen­be­we­gung die gleich­na­mige und kos­ten­lose DVD in eine zweite Runde geschickt.  Dar­auf fin­det man die Stim­men eini­ger pro­mi­nen­ter Künst­ler und eine sehr gut gemachte Doku­men­ta­tion des rbb. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


21 Februar

1000 Worte

Kategorie: VernetztKommentare (3)
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Als ich gerade nach mei­ner Kar­ne­va­lis­tisch beding­ten Inter­net­absti­nenz den Feed lese, finde ich bei Tune­fish einen Kurz­film, der so ganz herr­lich zu mei­ner aktu­el­len Stim­mung passt, des­halb komme ich gar nicht daran vor­bei davon zu schrei­ben. Denn eine wirk­lich schöne Geschichte weiß Ted Chung zu erzäh­len, nicht mit Wor­ten, son­dern mit Bil­dern. Die­ser Kurz­film besticht durch seine Ein­fach­heit und die Aus­sa­ge­kraft der Bil­der. Obwohl die­ser Kurz­film wirk­lich kurz ist, habe ich den Ein­druck, er wäre län­ger gewe­sen. Das offene Ende regt an, seine Phan­ta­sie zu bemü­hen, was pas­sierte als nächs­tes, was geschah dann, sahen sie sich wie­der? Mehr davon Ted! Den gan­zen Arti­kel lesen… »


20 Februar

Schwarze Symbolik - Das Pentagramm

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600px-Pentagram_Levi_blackZu einem der popu­lärs­ten allen schwar­zen Sym­bole zählt das Pen­ta­gramm, das in sei­ner Bedeu­tung ebenso viel­fäl­tig ist, wie in sei­ner Anwen­dung und Interpretation.

Ursprüng­lich ist das klas­si­schen Pen­ta­gramm ein Bann­zei­chen gegen das Böse. Wird es auf die Tür­schwelle gezeich­net, soll es Böse Geis­ter davon abhal­ten, das Haus zu betre­ten. In allen Epo­chen unse­rer Geschichte hat das Pen­ta­gramm an Bedeu­tun­gen gewon­nen, den fünf Ecken wurde immer neue und grund­le­gende Bedeu­tun­gen zu Teil. Die katho­li­sche Kir­che sym­bo­li­siert mit ihnen die fünf Wun­den Jesu Christi.

Ein auf der Spitze ste­hen­des Pen­ta­gramm nennt man auch Dru­den­fuß. Die Bezeich­nung stammt vom Glau­ben, dass Dru­den, nächt­li­che Kobolde, einen Fuß­ab­druck hin­ter­las­sen, der dem Pen­ta­gramm gleicht. Dru­den sol­len Jung­frauen und Pries­te­rin­nen sein,  deren beses­se­ner Geist eine Drude abspal­ten kann. In Fabeln wur­den aus ihnen über­mensch­li­che weib­li­che Wesen, die auf den Men­schen wie Elfen oder Hexen heil­sam oder destruk­tiv ein­wir­ken kön­nen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


19 Februar

Die Supermenschliche vieräugige Fledermaus

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myhero

Die Welt hat einen neuen Schre­cken, die Fle­der­maus mit den 4 Augen. Die­ser Held ist gebo­ren die Welt der ungläu­bi­gen und unwür­di­gen mit einer ein­zi­gen Bewe­gung sei­ner Zau­ber­stabs zu ver­nich­ten. Seine Augen sind so abgrund­tief böse, das sie hin­ter einer fil­tern­den Bril­ler ver­steckt wer­den müs­sen, damit sich die­ser neue Super­held über­haupt unter den Sterb­li­chen bewe­gen kann.

Zunächst atta­ckiert mich beet­FreeQ mit sei­nem The Asto­nis­hing Stu­pid Smart Syn­apse und schei­terte damit natür­lich kläg­lich, denn noch bevor er sei­nen über­le­ge­nen Intel­lekt ein­set­zen konnte, hatte ich ihm bereits in einem über­ra­schen­den und Blitz­schnel­len Flug­an­griff und dem Ein­satz mei­nes Sta­bes sein in Glas gefass­tes Gehirn von der Rübe geholt. Obwohl sein Kör­per stark war, konnte er ohne sein Gehirn kei­nen koor­di­nier­ten Angriff mehr star­ten und ver­fing sich dabei in sei­nem lächer­li­chen Cape.

Dann ent­deckte ich Cap­tain Obvious als Anhän­ger des zuvor besieg­ten beet­FreeQ mit sei­nem The Mighty Gif­ted Jedi, des­sen sar­kas­ti­scher Gesichts­aus­druck mich nicht beein­dru­cken konnte. Ich flog mit mei­nem Hel­den eine groß­zü­gige Schleife um so sein Schwert der Offen­sicht­lich­keit genauer betrach­ten zu kön­nen. Geschickt wir­belte ich Unmen­gen von Staub auf und blo­ckierte so die Sicht der Offen­sicht­lich über­rasch­ten Hel­den. Mit einem geziel­ten Schlag schmet­terte ich sein Schwert zu Boden, das dar­auf­hin in tau­sende von Tei­len brach, den ungüns­ti­ger­weise hatte es Cap­tain Obvious über einen chi­ne­si­schen Bil­lig­ver­sen­der bezo­gen, das hat er nun davon. Den gan­zen Arti­kel lesen… »