19 September

Gothic Friday: Laut! Grell! Schnell! (Katrin)

Kategorie: Gothic Friday9 Kommentare

Man kann es schon als Kon­trast­pro­gramm anse­hen, was da in mei­nem elek­tro­ni­schen Brief­kas­ten lan­dete. Nach­dem an ver­schie­de­nen Stel­len im Blog Textreich über das das Sep­tem­ber Thema »Ist Gothic (D)eine Lebens­ein­stel­lung?« dis­ku­tiert wurde, las ich Kat­rins Ein­sen­dung zum Gothic Fri­day mehr­mals, bevor ich die nötige Ruhe fand, ihn zu ver­ste­hen. In weni­gen und sorg­fäl­tig aus­ge­such­ten Wor­ten ver­sucht sie zu ver­mit­teln, was für sie Gothic mit Lebens­ein­stel­lung oder Lebens­stil zu tun hat.

Ich wollte dar­über hin­aus einen wür­di­gen Rah­men schaf­fen, denn Spon­tis ist sonst ein sehr text­las­ti­ger Blog, in dem kurze Zei­len schnell ver­lo­ren gehen und das wäre dem Bei­trag nicht ange­mes­sen. Glück­li­cher­weise hat Kat­rin gleich selbst ein tol­les und selbst erstell­tes Bild ange­hängt. Ich musste nur noch den Text anfü­gen und das ganze in ein ange­neh­mes For­mat brin­gen. Es würde mich sehr freuen, wenn auch hier flei­ßig kom­men­tiert wer­den würde. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 September

Frisch & Schwarz #3 - Aus dem Ei gepellt

Neue Alben, Videos und SinglesMit ihrem Album »Auto­ma­tic« lan­den VNV Nation ihren nächs­ten Streich. Das Album, des­sen Pro­duk­tion unter kei­nem guten Stern gestan­den haben soll, hat es in sich. Allein der Opener Con­trol, den man sich kos­ten­los her­un­ter­la­den kann, zeigt, dass man sich treu geblie­ben ist ohne ste­hen zu blei­ben. Par­al­lel dazu star­tet auch eine aus­ge­dehnte Tour­nee, die auch durch viele deut­sche Städte führt. Am 21. Okto­ber erscheint nun end­lich das neue ASP Album »Fremd«, dass man in den unter­schied­lichs­ten Ver­sio­nen im Shop vor­be­stel­len kann. Der hübsch anzu­se­hende Trai­ler ver­rät nicht allzu viel über den Gehalt des Albums, daher heißt wohl jetzt noch abwarten.

Über ihren Twitter-Stream sen­dete die 22-jährige Zola Jesus noch jüngst Geburts­tags­grüße an H.P. Love­craft, bevor sie sich wohl wie­der der Fer­tig­stel­lung ihres neuen Albums »Cona­tus« wid­mete, das Ende Sep­tem­ber erschei­nen soll. Dem Kon­zept des Album­ti­tels, bei dem es sich um einen phi­lo­so­phi­schen Begriff han­delt, scheint sie zu ent­spre­chen. Mit Ves­sel wird ihre Nei­gung zum Selbst­er­halt und Wei­ter­ent­wick­lung gestillt, es klingt nach Zola Jesus und lässt die Lust auf neues erken­nen. Sal­ta­tio Mor­tis erfreuen uns mit einem neuen Video zu ihrem Lied »Hoch­zeit­stanz« von ihrem fri­schen Album »Sturm aufs Para­dies« und schei­nen damit in noch grö­ßere Fuß­ab­drü­cke tre­ten zu wol­len. Ich bin skep­tisch, ob ihnen das gelingt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 September

Joe Strummer: The Future is unwritten

Kategorie: Schwarzes Netz4 Kommentare

1976 in New­port, einer beschau­li­chen Stadt zwi­schen Bris­tol und Car­diff. Joe Strum­mer, der vor­her schon mit den 101-ers klei­ner Erfolge fei­erte, wird von Ber­nie Rho­des gefragt, ob er bei einer neuen Band ein­stei­gen will. Mit Strum­mer wer­den The Clash eine der erfolg­reichs­ten Punk-Bands der spä­ten 70er. Anders als die Sex Pis­tols, die sei­ner­zeit durch den berühm­ten musi­ka­li­schen »Schlag in die Fresse« leb­ten, über­zeugt die Band durch ihre poli­ti­sche Fär­bung und die ein­zig­ar­tige Fähig­keit den unge­schlif­fe­nen Dia­mant Punk­rock durch Ein­flüsse aus Disco, Reg­gae oder Folk in eine neue Dimen­sion zu erhe­ben. Raus aus dem feuch­ten Unter­grund spran­gen The Clash auf den Zug eines Major-Labels und mach­ten sich auf, die inter­na­tio­na­len Charts zu erobern.

Für viele war das schon der Ver­rat der Ideale, für ande­ren die logi­sche Kon­se­quenz eines erfolg­rei­chen Künst­ler­le­bens. Ihr Debüt­al­bum »The Clash« schlägt eine wie eine Bombe, mit dem Dop­pel­al­bum »Lon­don Cal­ling« machen sie ihr Meis­ter­stück und eta­blie­ren sich end­gül­tig als erste poli­ti­sche Rock­band. Inter­na­tio­nale Aner­ken­nung, aus­ver­kaufte Tour­neen und schnel­ler Reich­tum machen Punk­rock end­gül­tig zum Erfolgs­mo­dell.  Ein Erfolg, der 1983 zu einem schlei­chen­den Ende füh­ren sollte. Obwohl das fünfte Album »Com­bat Rock« mit der Kul­t­hymne Should i Stay or Should i Go die Charts erobert, beginnt es in der Band zu Unstim­mig­kei­ten zu kom­men. Als Mit­be­grün­der Mick Jones die Band ver­lässt, scheint das Ende besie­gelt. Ein letz­ter Ver­such in Form des Albums »Cut the Crap« schei­terte, am 23. Novem­ber 1985 löste sich die Band auf. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


17 September

Gothic Friday: Gothic als Lebenseinstellung (Merlyn)

Kategorie: Gothic Friday42 Kommentare

Schon die ers­ten Reak­tio­nen auf das September-Thema »Ist Gothic (D)eine Lebens­ein­stel­lung?« waren kon­tro­vers. Nach­dem wir Mer­lyn bereits im August als neue Teil­neh­me­rin des Gothic Fri­day begrü­ßen durf­ten, hat sie sich auch für den Sep­tem­ber der Her­aus­for­de­rung gestellt und ver­sucht zu beschrei­ben, was Gothic mit Lebens­ein­stel­lung zu tun hat. Sie hat mir dazu eine E-Mail geschrie­ben, 2 Bil­der ange­hängt und abge­schickt. Ich freue mich sehr, ihren Bei­trag zum Gothic Fri­day hier ein­fü­gen zu dürfen.

Ich habe schon län­gere Texte geschrie­ben, sie aber dann wie­der ver­wor­fen, denn ich denke, dass wir ja alle irgendwo gleich ticken wenn es bei­spiels­weise um den Musik­ge­schmack oder die düs­tere Ästhe­tik geht. Natür­lich kann man nicht mit allen auf einen gemein­sa­men Nen­ner kom­men, aber ein wenig haben wir ver­mut­lich alle gemein­sam. Daher redu­ziere ich mei­nen Bei­trag nun auf ein paar Punkte (auch aus Zeit­man­gel): Den gan­zen Arti­kel lesen… »


14 September

Ohne Worte: Dead or Alive

Kategorie: Dunkelkunst4 Kommentare

1985. Mit ihrem Hit »You spin me Round« stür­men Dead or Alive die Inter­na­tio­na­len Charts. Peter Burns, der cha­ris­ma­ti­sche und bild­hüb­sche Front­mann der For­ma­tion, ist eine Ikone des Geschlech­ter­ver­wi­schens. 25 Jahre spä­ter wird der Name der Band zu erschre­cken­den Rea­li­tät, jeden­falls für Peter Burns, denn der erscheint in den Augen der meis­ten Men­schen mehr Dead als Alive. Wenn man über die Kunst am eige­nen Kör­per die Rea­li­tät ver­liert, kommt etwas wun­der­schö­nes oder abgrund­tief häss­li­ches her­aus. Ent­schei­det selbst. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 September

Alles, was das schwarze Herz gerne sieht: The Midnight Archive

Ich war schon sehr neu­gie­rig, als auf beim Midnight-Archive eine neue Web-Serie ange­kün­digt wurde, die sich nach eige­nen Anga­ben mit dem exo­ti­schen, dem frem­den, dem exzen­tri­schen und dem wahr­lich Ein­zig­ar­ti­gen beschäf­tigt. Die Vor­schau pro­phe­zeite groß­ar­ti­ges: Eine Frau, die totes mumi­fi­ziert, ver­rückte Musik­in­stru­mente, Berichte über gru­se­lige Ver­su­che an Men­schen, über Okkul­tis­mus, Para­psy­cho­lo­gie und Mys­tik. Alles Stoff, das spie­lend eine wich­tige Säule der Sub­kul­tur Gothic trägt. In der Beschrei­bung heißt es: »The Mid­night Archive is a new web series which aims to docu­ment the exo­tic, the strange, the eccen­tric and the truly uni­que. Often dark and always on the fringe, the series puts an honest look into some of the most fasci­na­ting people, pla­ces and arti­facts that many people are wildly unfa­mi­liar with. From a woman who mum­mi­fies pets to the lar­gest collec­tion of auto­mata, the idea is for the sub­ject mat­ter to tell its own story and give the viewer just a taste of some­thing „unusual”. No dra­ma­tic stings, no edi­to­rial drama — just the facts.«

Ich war natür­lich skep­tisch, denn eigene Erfah­run­gen sag­ten mir: Es ist nicht alles schwarz, was glän­zend über den Teich zu uns getra­gen wird. Die dor­tige Szene erscheint mir noch ober­fläch­li­cher, noch kom­mer­zi­el­ler und wird haupt­säch­lich als Frei­zeit­be­schäf­ti­gung gese­hen, um sich aus dem All­tag zu bea­men. Und den­noch, die USA ist auch bekannt für ihre Indi­vi­duen, die es immer wie­der schaf­fen auch hier­zu­lande zu beein­dru­cken. Groß­ar­ti­gen Nischen­szene, eine aktive und gestal­te­risch umtrie­bige Sub­kul­tur und eigent­lich nichts, was es nicht gibt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


12 September

Dokumentation im Kino: Taste the Waste

In Deutsch­land wer­den täg­lich ton­nen­weise Lebens­mit­tel im Müll ent­sorgt. Und warum? Die Gurke ist nicht gerade, die Kar­tof­fel sieht nicht aus wie auf dem Wer­be­pro­spekt und die Toma­ten haben die fal­sche Farbe. Die Zuc­chini lässt sich schlecht schä­len, weil sich krumm gewach­sen ist und die Boh­nen sind viel zu klein und wür­den daher nie geges­sen wer­den. Die Kun­den in den Bäcke­reien beschwe­ren sich, wenn es um 18:00 keine Bröt­chen mehr gibt und das Mehr­korn­brot nicht mehr da ist. Der Kunde möchte das ganze Jahr all das Gemüse, wor­auf er Lust hat, kau­fen kön­nen, er möchte auf sein Obst zu jeder Jah­res­zeit nicht ver­zich­ten, er will Abends noch fri­sche Bröt­chen und saf­ti­ges Brot. Er will alles, immer und in per­fek­tem Zustand zum bil­ligs­ten Preis.

Vale­tin Thurn hat für sei­nen Film »Taste the Waste« ein­mal die Hin­ter­gründe anschau­lich auf die Lein­wand gebracht, er hat recher­chiert und die Fak­ten zusam­men­ge­tra­gen, die den Blick­win­kel auf die Dinge ver­än­dern kön­nen. »Die Hal­bie­rung des Lebens­mit­tel­mülls würde ebenso viele Kli­ma­gase ver­mei­den wie die Still­le­gung jedes zwei­ten Autos welt­weit.«

Ein Kino­film über weg­ge­wor­fene Lebens­mit­tel? Warum nicht. Wenn man so ein brei­te­res Ziel­pu­bli­kum erreicht, als bei einer lieb­lo­sen Aus­strah­lung im Nacht­pro­gramm der öffetntlich-rechtlichen TV-Sender, ist das durch­aus legi­tim. Wir haben uns an Dinge gewöhnt, die so absurd sind, dass sie die schwar­zen Nägel auf­rol­len und die Haare ohne Spray zu Berge ste­hen. An die­ser Stille möchte ich einen Teil der off­zi­el­len Film­be­schrei­bung einfügen:

»Deut­sche Haus­halte wer­fen jähr­lich Lebens­mit­tel für 20 Mil­li­ar­den Euro weg — so viel wie der Jah­res­um­satz von Aldi in Deutsch­land. Das Essen das wir in Europa weg­wer­fen, würde zwei Mal rei­chen, um alle Hun­gern­den der Welt zu ernäh­ren. Valen­tin Thurn hat den Umgang mit Lebens­mit­teln inter­na­tio­nal recher­chiert und kommt zu haar­sträu­ben­den Ergeb­nis­sen. Jeder zweite Kopf­sa­lat wird aus­sor­tiert, jedes fünfte Brot muss unge­kauft ent­sorgt wer­den. Kar­tof­feln, die der offi­zi­el­len Norm nicht ent­spre­chen, blei­ben auf dem Feld lie­gen und kleine Schön­heits­feh­ler ent­schei­den über ein Schick­sal als Laden­hü­ter. In den Abfall-Containern der Super­märkte fin­det man über­wäl­ti­gende Men­gen ein­wand­freier Nah­rungs­mit­tel, ori­gi­nal ver­packt, mit gül­ti­gem Min­dest­halt­bar­keits­da­tum. Auf der Suche nach den Ursa­chen und Ver­ant­wort­li­chen deckt er ein welt­wei­tes Sys­tem auf, an dem sich alle betei­li­gen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


10 September

Zwischenfall Benefiz Festival am 22.10.2011 in Herne

Kategorie: Schwarze Szene22 Kommentare

Wenn man das Groß­feuer, dass in der Nacht vom 18. auf den 19. August 2011 den Bochu­mer Club Zwi­schen­fall zer­störte, als Omen für den Unter­gang der wah­ren Szene wer­tet, so muss das Pro­jekt »Pho­enix« als unwei­ger­li­che Pro­phe­zei­ung gewer­tet wer­den. Es scheint fest zu ste­hen, dass das Gebäude des alt ehr­wür­di­gen Clubs nicht mehr zu ret­ten ist und abge­ris­sen wer­den muss. Doch viele Hände arbei­ten an vie­len Bau­stel­len, die Face­book­seite infor­miert bei­nahe täg­lich über die neu­es­ten Ent­wick­lun­gen im Fall Zwi­schen­fall. Die Hilfs­be­reit­schaft und Soli­da­ri­tät, die oft genug pro­pa­giert wurde, wird hier gelebt. Immer wie­der bie­ten sich neue Mög­lich­kei­ten rund um Bochum, Events des Zwi­schen­fall in ande­rer Umge­bung zu fei­ern und mitt­ler­weile wurde auch ein Spen­den­konto eingerichtet:

Treu­hand­konto: Hilfe Zwi­schen­fall
Kon­to­in­ha­ber : Diplom Betriebswirt/Steuerberater J. Schulze Hüls­hors
Konto NR. : 8414740
BLZ : 430 500 01
Spar­kasse Bochum

Das Bochu­mer Sze­ne­paar Yvonne & Andre Sta­sius hat jetzt Pikes mit Schnal­len gemacht und ein klei­nes, aber fei­nes Benefiz-Festival auf die Beine gestellt, das am 22. Okto­ber im Stadt­teil­zen­trum Pluto in Herne statt­fin­det. Auf­tre­ten wer­den Lord of the Lost, Jesus on Extasy, See­lenz­orn, In Mitra Medusa Inri, Traum­tän­zer und die Dark Dia­monds — im Anschluss gibt es noch eine große Aftershow-Party mit ent­spre­chen­den DJ-Sets. Der Ein­tritt kos­tet im Vor­ver­kauf 12€ und an der Abend­kas­sen 15€, der gesamte Erlös fließt auch oben genann­tes Spen­den­konto. In Zusam­men­ar­beit mit dem Rock­büro Herne e.V. gelang den Bei­den in kür­zes­ter Zeit ein ganz beacht­li­cher Event, den sie sel­ber wie folgt beschrei­ben: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


9 September

Spontis Wochenschau #23/11

Kategorie: Wochenschau6 Kommentare

Spontis WochenschauIch bin mitt­ler­weile seit etwa 20 Jah­ren Online unter­wegs. Über Modems, in die man einen Tele­fon­hö­rer drückte, zu BTX und dann zu den ers­ten 56k Modems, die mit ihrem unver­wech­sel­ba­ren Ein­wahl­ge­räusch von der gro­ßen wei­ten Welt zeug­ten. Spä­ter kam dann DSL, als das Wort noch nie­mand kannte und die Split­ter so groß waren wie Video­re­kor­der. Heute ist das Inter­net ein zen­tra­ler Bestand­teil mei­nes Lebens gewor­den. Ich sitze auf dem Sofa, der Kaf­fee dampft und in der gedruck­ten (!) Zei­tung lese ich einen Arti­kel von den »Netz­kul­tur­ver­ste­hern«, von denen die uns erzäh­len wol­len, was denn das so abgeht im Inter­net, wie sich die User von­ein­an­der unter­schei­den, wie Kul­tur kri­mi­na­li­siert und hoch­ge­lobt wird. Nie­mand scheint sich einig, nicht ein­mal das Netz selbst. Es schei­tert wie immer daran, sich selbst erklä­ren zu wol­len um sich für andere greif­bar zu machen um Ver­ständ­nis zu erzeu­gen wo über­haupt nicht ver­stan­den wer­den will. Frü­her war wir ein Kreis von Spin­nern, wur­den belä­chelt, igno­riert. Nun sitze ich hier mit mei­ner Zei­tung und schüt­tele den Kopf über den Erklä­rungs­ver­such. Doch auch so sehr ich mich bemühe, ich kann mich selbst nicht mal erklä­ren, schon gar nicht in Schub­la­den, die andere beschrif­ten. Das Netz war eine kleine, under­groun­dige Szene, aus der Main­stream wurde und die jetzt ein Bestand­teil des gesell­schaft­li­che All­tags ist. Woher kenne ich das? Den gan­zen Arti­kel lesen… »


8 September

Ohne Worte: Der Weltraum, unendliche Weiten

Kategorie: Dunkelkunst14 Kommentare

Am 8. Sep­tem­ber 1966 fei­ert die Enter­prise auf NBC ihren Jung­fern­flug: »Der Welt­raum, unend­li­che Wei­ten. Wir schrei­ben das Jahr 2200. Dies sind die Aben­teuer des Raum­schif­fes Enter­prise, dass mit sei­ner 400 Mann star­ken Besat­zung 5 Jahre lang unter­wegs ist, um neue Wel­ten zu erfor­schen, neues Leben und neue Zivi­li­sa­tio­nen. Viele Licht­jahre von der Erde ent­fernt dringt die Enter­prise in Gala­xien vor, die nie ein Mensch zuvor gese­hen hat.« (Bild: This isn’t Hap­pi­ness)