3 Januar

Projekt 2011: Gothic Friday

Gothic Friday 2011Kann es denn mög­lich sein? Seit ich blogge nehme ich von Zeit zu Zeit und vol­ler Begeis­te­rung an Blog­pa­ra­den und Pro­jek­ten Teil, habe aber noch nie wirk­lich ein eige­nes Pro­jekt gestar­tet. Es musste erst ein Impuls von außen her, um mich end­lich damit aus­ein­an­der­zu­set­zen. Zusam­men mit Shan Dark vom Schwar­zen Pla­ne­ten reifte so die Idee zum Gothic Fri­day, des­sen grund­sätz­li­cher Gedanke auf der Idee zum Webmaster-Friday beruht, im Gegen­satz dazu aber monat­lich statt­fin­det und sich the­ma­tisch um alle Facet­ten der schwar­zen Szene dreht.

Warum heißt er Gothic Friday?

Natür­lich geht es mit »Gothic« um eine Art Wie­der­er­ken­nung, einen Begriff den viele ken­nen und einen Tag, an dem man dem ent­spann­ten Wochen­ende ent­ge­gen­sieht. Der Begriff soll wie­der mit Leben gefüllt wer­den, als Ober­be­griff für die unter­schied­lichs­ten Teil­be­rei­che ist er sowieso schon eta­bliert und hat sich in letz­ter Zeit immer stär­ker in Ober­fläch­lich­keit ver­wa­schen. Egal ob Du nun Waver, Batca­ver, EBM­ler, Gruf­tie, Schwarz­ro­man­ti­ker, End­zeit­ro­man­ti­ker, LAR­Per, Cyber, Mittelalter-Fan oder ein­fach ein Sym­pa­thi­sant  bist, beim Gothic Fri­day hast du Mög­lich­keit zu einem zen­tra­len Thema einen Arti­kel zu schrei­ben und dem Wort zu neuem Inhalt zu ver­hel­fen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 Januar

Bis neulich: Lost Sounds am 08.01.2011 in Bochum

Kategorie: Schwarze Szene11 Kommentare

Lost Sounds im Zwischenfall BochumDas man das Zwi­schen­fall in Bochum als legen­där bezeich­net, liegt auf der Hand. 1984 gegrün­det mutierte es nach der Schlie­ßung des ebenso legen­dä­ren Mem­phis 1986 zur Hoch­burg der schwar­zen Szene des Ruhr­ge­biets und erar­bei­tete sich in den fol­gen­den Jah­ren einen Kult-Status der bis heute nichts von sei­ner Fas­zi­na­tion ver­lo­ren hat. Eine gewisse Bestän­dig­keit in der Aus­wahl von Musik und Pro­gramm sorgte immer wie­der für Höhen und Tie­fen in der Mitt­ler­weile 26-jährigen Geschichte der Dis­co­thek. Auch mich packt es immer wie­der die rund eine Stunde dau­ernde Fahrt auf mich zu neh­men und mit der Par­ty­reihe Lost Sounds wie­der Per­len aus der Ver­gan­gen­heit zu hören, die man kennt, oder auch nicht kennt.

Fas­zi­nie­rend. Auch nach mitt­ler­weile Jah­ren inten­si­ver Musik­for­schung mei­nes Geschmacks, schafft es »Lost Sounds« im Zwi­schen­fall immer wie­der mich auf die Tanz­flä­che zu locken, ohne das ich auch nur ein Stück kenne zu dem ich dann tanze. Und obwohl das Publi­kum dort sogar aus den Nie­der­lan­den anreist, ist der Kreis der Besu­cher klein und über­schau­bar — der Alters­durch­schnitt ent­spre­chend hoch.

Hier ist drin, was drauf­steht. Kein ver­meint­li­cher Indus­trial, kein tech­no­ides Gestampfe zu Tex­ten die kei­ner hören möchte. Aus­zug aus der Play­list? Bit­te­schön: »…Grau­zone — Träume mit mir, Sou­thern death cult — Moya, Play dead — The ten­ant, Die Fan­tas­ti­schen Vier — Krie­ger, Ein­stür­zende Neu­bau­ten — Haus der Lüge, Alien Sex Fiend — I Walk the line, Der Fluch — Wer­wolf, Gun Club — Sex beat, Joy Divi­sion — Dis­or­der, Ostara — Bava­ria, Dead can dance — mes­me­rism, Fields of the Nephilim — Psy­cho­naut, New Model Army — The change, Bau­haus — 3rd uncle…«

Am 08.01.2011 möchte ich das Jahr ent­spre­chend begrü­ßen und werde wie­der in Bochum vor­bei­schauen, rein­hö­ren und mit­tan­zen. Inter­es­sierte Leser, Kom­men­ta­to­ren dür­fen mich gerne anschrei­ben, kon­tak­tie­ren oder anschlie­ßen und das neue Jahr mit einem alter­na­tive Musik­pro­gramm begin­nen, ich würde mich freuen.

Jeden 2. Sams­tag im Monat — »Lost Sounds« im Zwi­schen­fall, Alte Bahn­hof­strasse 214, 44892 Bochum.


1 Januar

Ohne Worte: Im Zeichen des Hasen

das jahr des hasen

»Was kaum jemand wusste: Die Welt steht unter voll­stän­di­ger Kon­trolle eines ein­zel­nen Pfei­ferau­chen­den Hasen.«  — Will­kom­men im Jahr des Hasen. (Bild­quelle: Wei­mar)


31 Dezember

First and Last and Always

Kategorie: Ansichtssache11 Kommentare

Sonnenuntergang in KühlungsbornHeute geht das Jahr zu ende, und kaum jeman­den scheint auf­ge­fal­len zu sein, das wir ein neues Jahr­zehnt ein­läu­ten. Was waren das noch für Zei­ten als die 70er ende­ten und die 80er began­nen. Atom­kraft, Abrüs­tung und die Umwelt — aus der Stu­den­ten­be­we­gung wächst eine Par­tei, die Grü­nen grün­den sich. Nach­dem Punk Ende der 70er die Welt der Musik auf den Kopf stellte, ist die Bewe­gung 1980 fast über­all ange­kom­men und formt wäh­rend der Zeit des Deka­den­wech­seln unzäh­lige neue Musik­rich­tun­gen. Auch der Kom­merz ist auf den Zug auf­ge­sprun­gen und macht aus der NDW ein Zug­pferd für deutsch­spra­chige Musik. New Roman­tics, Gruf­ties, Waver, alle wer­den zu die­ser Zeit gebo­ren. Auch der Home-Computer ist auf dem Sie­ges­zug, ein C64 steht in vie­len Kin­der­zim­mern — BTX beginnt mit der Ver­net­zung der Gesell­schaft, die Welt wird immer schnel­ler. An Zau­ber­wür­feln rät­selt die Welt, Tscher­no­byl explo­diert wäh­rend Mut­ter Bei­mer in der Lin­den­straße die heile Welt spielt.

10 Jahre spä­ter enden die 80er in mit einem spek­ta­ku­lä­ren und groß­ar­ti­gen Abschluss: Die Mauer fällt und steht nicht wie­der auf. Was zusam­men­ge­hört kommt zusam­men, was nie passte, passt immer noch nicht. Die Gesell­schaft ver­liert zunächst ihre Kon­sis­tenz, Neo­na­zis gewin­nen neue Mit­glie­der. Aus­län­der­feind­lich­keit, Ras­sis­mus Rechts­ex­tre­mis­mus beherr­schen die Schlag­zei­len wäh­rend die Musik in der Belang­lo­sig­keit zu ersti­cken droht. Die Love­pa­rade sug­ge­riert Liebe und Frie­den wäh­rend begeis­terte Raver ihren Spaß haben. Doch auch die Krea­ti­vi­tät explo­diert, der ehe­ma­lige Osten holt nach, die Gothic-Szene, die eigent­lich schon am Boden lag wird defi­bril­liert. Die Welt scheint klei­ner, die bren­nen­den Ölquelle des Golf­krie­ges rau­chen auf jedem Bild­schirm, als Jugo­sla­wien zer­fällt, ist der Krieg nebenan. Die D-Mark bekommt ein neues Gesicht, Prin­zes­sin Diana stirbt und Monika Lewinsky saugt unter dem Tisch des Prä­si­den­ten. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


30 Dezember

Spontis Wochenschau #44

Kategorie: Wochenschau2 Kommentare

Spontis WochenschauNie­mands­land. Die Woche zwi­schen Weih­nach­ten und Syl­ves­ter ist immer mit einer beson­de­ren Stim­mung auf­ge­la­den. Seit Jah­ren habe ich meis­tens das Glück an die­sen Tagen Urlaub zu genie­ßen und die Zeit aus­gie­big für Jah­res­ab­schluss­ar­bei­ten zu nut­zen. Oder auch nicht, aber pla­nen und dar­über reden ist ja schon mal ein klei­ner Schritt. Mit ande­ren Wor­ten, ich habe eigent­lich noch nichts von dem gemacht, was ich mir eigent­lich vor­ge­nom­men habe, wie so oft in einem Urlaub.  Die Zeit zwi­schen Weih­nach­ten und Syl­ves­ter ist sozu­sa­gen Nie­mands­land, geis­tig habe ich bereits mit dem alten Jahr abge­schlos­sen wäh­rend das neue noch nicht begon­nen hat. Und so schwebe ich zwi­schen Ver­gan­gen­heits­be­wäl­ti­gung und Zukunfts­vi­sio­nen in einem Hauch aus Nichts und ver­fas­sen die letzte Wochen­schau des Jahr­gangs 2010. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


29 Dezember

Abney Park Cemetery (1840)

Kategorie: Finstere Orte7 Kommentare

Abney Park Cemetery (1840)Ver­hei­ßungs­voll sam­meln sich fins­tere Wol­ken am Him­mel und kün­di­gen ein bevor­ste­hen­des Unwet­ter an, doch noch ist das Auge weit ent­fernt und nur ein lei­ses grol­len stemmt sich gegen den Lärm der Groß­stadt. Nur ein kur­zes Stück Mauer auf der Stoke Newing­ton Church Street ver­weist auf das dahin­ter lie­gende Para­dies der Grä­ber. Noch ein Treppe, nur noch ein Tür und ich lasse die bedroh­lich wir­ken­den Mau­ern hin­ter mir um für einen kur­zen Augen­blick inne zu hal­ten und die Atmo­sphäre die­ses grü­nen Refu­gi­ums in mich auf­zu­neh­men. Ich spüre wie das Gefühl von Ehr­furcht, Bewun­de­rung und Muse über die Spit­zen der Pikes in meine Hosen­beine wan­dert und mich wie ein Nebel in sei­nen Bann zieht. Gleich zu Beginn fällt mir auf, das es sich weni­ger um einen recht­wink­lig ange­leg­ten Got­tes­acker, son­dern mehr um einen der Natur über­las­se­nen Platz vik­to­ria­nisch bis ägyp­ti­sche gepräg­ter Ruhe­stät­ten han­delt, der Ästhe­tik ganz neu zu defi­nie­ren weiß.

Der Abney Park Ceme­tery ist ein Teil von Lon­dons Magni­fi­cent Seven, der sie­ben gro­ßen Fried­höfe um Lon­don herum die man anlegte, um der immer grö­ßer wer­den­den Bevöl­ke­rung Lon­dons Rech­nung zu tra­gen. Benannt wurde der Fried­hof nach Lady Mary Abney (1676 — 1750) , die im frü­hen 18. Jahr­hun­dert das Schloss von Stoke Newing­ton erbte und maß­geb­li­chen Ein­fluss auf die Gestal­tung des Parks nahm, der Dr. Isaac Watts zu sei­nen Gedich­ten und Hym­nen inspi­rierte. 1840 wurde der Park zum Fried­hof und Arbo­re­tum, einer Samm­lung exo­ti­schen Bäume und Pflan­zen nach ägyp­ti­schem Vor­bild. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


28 Dezember

Blogstatistik: Jahresrückblick 2010

Kategorie: Ansichtssache11 Kommentare

Spontis Statistik 2010Die Zeit am Ende des lau­fen­den Jah­res nutze ich dazu, ein­mal Zah­len, Daten und Fak­ten an mir vor­bei­rau­schen zu las­sen um dar­aus mög­lichst schlaue Schlüsse zu zie­hen. Dazu benutze ich die Sta­tis­ti­ken, die mir das Plu­gin WordPress.com Stats und eine selbst gehos­tete Ver­sion von Piwik (IP-anonymisiert) eine Spei­che­rung der Logs durch den Hos­ter all-inkl.com ist deak­ti­viert. So möchte ich maxi­male Trans­pa­renz bei gleich­zei­ti­gem Nut­zen gewähr­leis­ten. Was sagt diese Sta­tis­tik nun aus?

Eigent­lich nicht viel, effek­tiv wird es erst, wenn man was dar­aus macht. Anhand von Zugriff­sta­tis­ti­ken las­sen sich die viel gele­se­nen von den wenig gele­se­nen unter­schei­den und las­sen so Schlüsse auf die Inter­es­sen der Leser zu, in Ver­bin­dung mit den Such­be­grif­fen ergibt sich viel­leicht ein Kurs­rich­tung für zukünf­tige Arti­kel die man nicht nur selbst gut fin­det, son­dern die auch sei­nen Lesern das »gewünschte« offen­ba­ren. Da mir das aber zu theo­re­tisch ist habe ich vor einer Weile damit begon­nen über ein Kon­takt­for­mu­lar zur Mit­ar­beit auf­zu­ru­fen. Das hat sich als sehr frucht­bar erwie­sen, obwohl »erst« 15 Nach­rich­ten ein­ge­gan­gen sind, denn nur so lässt sich das Bild wirk­lich ver­voll­stän­di­gen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


26 Dezember

Ratte macht die Fliege - Ratte packt den Sargkoffer (4)

Ratte macht die Fliege»Auf­klä­rung in Bil­der« — unter die­sem Titel führte Deutsch­lands größte Jugend­zeit­schrift, die BRAVO, 1972 die Foto-Love-Romane ein. Neben der Unter­hal­tung soll­ten die bebil­der­ten Kurz­ge­schich­ten »neben viel Span­nung auch noch klare Fak­ten zu Auf­klä­rungs­the­men (brin­gen). Sex, Flir­ten, Kör­per­fra­gen, Ver­hü­tung und mehr — ver­packt in span­nende Geschich­ten!« Kein Thema der Jugend wurde aus­ge­las­sen, kein Trend über­sprun­gen und so kam es, das sich die Bravo 1987 auch den Gruf­ties zuwen­dete, nach­dem sie den Trend bereits in ande­ren Zusam­men­hän­gen für sich nutzte. Wie­der mit von der Par­tie ist Carla, die mitt­ler­weile 20 Jahre alt sein dürfte und bereits in Carla, die Schock-Friseuse eine Seite der Bravo füllte.

Diese Carla ist aber auch ein Mün­che­ner Wave– und Gothic­stru­del und hat gleich rei­hen­weise jun­gen Men­schen in das düs­tere Ver­der­ben gezo­gen. Nicht nur das viele den Arti­kel über sie ver­schlun­gen haben und ihrem Bei­spiel folg­ten, jetzt macht sich auch noch Kar­riere in einem der renom­mier­tes­ten Jugend-Foto-Romanen der 80er. Wir wol­len in der mehr­tei­li­gen Reihe beob­ach­ten, was aus Carla und ihren Freun­din­nen wird und wie die BRAVO die mora­li­sche Kurve kratzt.

Ratte packt den Sargkoffer (Teil 4)

»Dag­mar hat sich von Vero, ihrer Freun­din, eine ziem­lich gewagte Waver-Frisur schnei­den las­sen und wird nun des­halb in ihrer Klasse und auch von ihrem Freund Timmy ver­äp­pelt. Sie ist sehr sauer auf ihn und knutscht als »Rache­akt« mit einem tol­len Typen rum, den sie in einer Waver-Discothek ken­nen­lernt. In diese Insider-Disco ist Dag­mar zusam­men mit Vero von »Ratte« ein­ge­la­den wor­den. Ratte trägt Nonnen-Look und ist die teils bewun­derte, teils müde belä­chelte »Waver-Queen« von Mün­chen. Der Abend wird ein vol­ler Erfolg — beide kom­men ganz toll an. Timmy tut sein Ver­hal­ten inzwi­schen ziem­lich leid — aber zu spät…« Den gan­zen Arti­kel lesen… »


25 Dezember

Ratte macht die Fliege - Dagmar zieht 'ne Show ab! (3)

Ratte macht die Fliege - Bravo 1987»Auf­klä­rung in Bil­der« — unter die­sem Titel führte Deutsch­lands größte Jugend­zeit­schrift, die BRAVO, 1972 die Foto-Love-Romane ein. Neben der Unter­hal­tung soll­ten die bebil­der­ten Kurz­ge­schich­ten »neben viel Span­nung auch noch klare Fak­ten zu Auf­klä­rungs­the­men (brin­gen). Sex, Flir­ten, Kör­per­fra­gen, Ver­hü­tung und mehr — ver­packt in span­nende Geschich­ten!« Kein Thema der Jugend wurde aus­ge­las­sen, kein Trend über­sprun­gen und so kam es, das sich die Bravo 1987 auch den Gruf­ties zuwen­dete, nach­dem sie den Trend bereits in ande­ren Zusam­men­hän­gen für sich nutzte. Wie­der mit von der Par­tie ist Carla, die mitt­ler­weile 20 Jahre alt sein dürfte und bereits in Carla, die Schock-Friseuse eine Seite der Bravo füllte.

Diese Carla ist aber auch ein Mün­che­ner Wave– und Gothic­stru­del und hat gleich rei­hen­weise jun­gen Men­schen in das düs­tere Ver­der­ben gezo­gen. Nicht nur das viele den Arti­kel über sie ver­schlun­gen haben und ihrem Bei­spiel folg­ten, jetzt macht sich auch noch Kar­riere in einem der renom­mier­tes­ten Jugend-Foto-Romanen der 80er. Wir wol­len in der mehr­tei­li­gen Reihe beob­ach­ten, was aus Carla und ihren Freun­din­nen wird und wie die BRAVO die mora­li­sche Kurve kratzt.

Dagmar zieht 'ne Show ab! (Teil 3)

»Dag­mar und Vero sind von »Ratte«, der Waver-Queen aus Mün­chen, in eine Insider-Disco ein­ge­la­den wor­den. Ratte erwar­tet ein paar Land­po­me­ran­zen und ist natür­lich total erstaunt, als zwei wirk­lich durfte Wave­r­in­nen auf­tau­chen. Vero, die schon seit län­ge­rem auf diese Rich­tung steht, hat ihre Freun­din Dag­mar gestylt; die bei­den Mäd­chen machen nun echt Furore in Mün­chens Waver-Kreisen. End­lich mal neue Gesich­ter — und noch dazu sehr hüb­sche… Kein Wun­der, daß Dag­mar und Vero gleich meh­rere Ver­eh­rer haben. Ratte, dies­mal im Gotik-Styling mit schwar­zem Gewand und einer Blech-Krone aus dem Opern-Fundus, hält hof im Kreis ihrer aus­ge­flipp­ten Fans…« Den gan­zen Arti­kel lesen… »


24 Dezember

Ohne Worte: Stille Nacht

Hexenweihnacht

The Witch’s Christ­mas. Spon­tis wünscht allen sei­nen Abon­nen­ten, Feede­mp­fän­gern, Kom­men­ta­to­ren und Lesern ein wun­der­schö­nes Weihnachtsfest.

»Die Stille (von alt­hoch­deutsch stilli: ohne Bewe­gung, ohne Geräusch) bezeich­net in der deut­schen Spra­che die emp­fun­dene Laut­lo­sig­keit, Abwe­sen­heit jeg­li­chen Geräu­sches, aber auch Bewe­gungs­lo­sig­keit. Ihre umgangs­sprach­li­che Stei­ge­rung ist die Toten­stille. Vom Wort „Stille“ ist das Verb „stil­len“ abge­lei­tet, da der Säug­ling beim Trin­ken ruhig wird.« (Wiki­pe­dia)