12 Januar

Gothic Friday Dezember – Bitte keinen Stillstand und Falsch-Etikettierungen. Danke. (Svartur Nott)

von Kategorie: Gothic FridayDiskussion: 6 Kommentare

WGT 2011 - tobikultMeckern, so meine Erfahrung, ist tief ins uns verankert. Auch Svartur Nott kann sich dem Sog, seine Meinung zur schwarzen Szene einmal ungefiltert unter die Menschen zu blasen, nicht entziehen. Für den Gothic Friday im Dezember hat er sich trotz massiver zeitlicher Unpässlichkeit hingesetzt, um seine Sicht der Dinge zu schildern, vor allem, weil er einige andere Beiträge bisheriger Teilnehmer nicht stillschweigend hinnehmen will.

Es war Dezember und ich war fertig mit der Welt. Wollte endlich das Resümee zum Novemberthema beenden, welches aufgrund massiver Mehrarbeit in den letzten Wochen vor Jahresende seiner Vollendung harrte. Wollte eigentlich endlich mal wieder Kraft schöpfen und mich den Menschen, die ich gerne habe, widmen. Wollte mich mal wieder mit den wichtigen Dingen im Leben beschäftigen.

Doch nein, ein inneres Bedürfnis ließ mich mit Beginn des neuen GF-Themas nicht in Ruhe… Kritik an der Schwarzen, respektive Gothic-Szene zu üben, das anzusprechen, was mich schon seit längerem ankotzt. Aber nicht nur simpel zu motzen, sondern auch Wege aufzuzeigen, wie etwas in dieser diversen Subkultur besser gemacht werden könnte. Denn auch wenn ich mich immer wieder frage, ob diesem Umfeld der richtige Platz für mich ist, hält sie mich doch fest im Griff. Mehrere Gastbeitrage haben schon ordentlich vorgelegt, also auf ins Getümmel… Den ganzen Artikel lesen… »


10 Januar

Gothic Friday Dezember: Stagnation, Freaks und Selbstdarstellung (Nadja)

von Kategorie: Gothic FridayDiskussion: 12 Kommentare

Nadja - Black and AnnoyingObwohl Nadja davon ausgeht, zu spät zu sein, muss ich sie enttäuschen, denn der Gothic Friday 2016 endet erst, wenn er vorbei ist. Deshalb bin ich sehr froh, dass sie uns davon schreiben möchte, was sie an der schwarzen Szene auszusetzen hat. „Von Stagnation, Freaks und Selbstdarstellung – liebe schwarze Szene, du gehst mir auf die Nerven!“ nennt sie ihren Beitrag zum Dezember-Thema. Und obwohl Sie sich selbst nicht mehr zu Szene zählt, ist Sie für mich immer ein Teil davon. Ob Sie will oder nicht.

Bevor ich angefangen habe, niederzuschreiben, was mich an der Szene alles stört, stand für mich die Frage im Raum, ob das überhaupt angemessen ist, da ich mich selbst nicht mehr als aktiven Teil der Szene betrachte und sie mir ehrlich gesagt gewaltig auf die Nerven geht.

Einige werden sich vielleicht noch an meinen Beitrag von Februar 2016 („Ich setze mir doch selbst keine Grenzen“) erinnern, in dem ich geschildert habe, wie es dazu gekommen ist, dass ich keine Lust mehr auf diese Schublade habe.

Selbst Mama meinte mal „Du bist doch gar nicht so spießig und engstirnig, dass du dich einer Schublade so anpasst“. Ich finde, Mama hat Recht. Und ich bin froh, dass Robert mir hier eine Plattform geboten hat, in der ich all das loswerden kann, was mich in 13 Jahren Szenezugehörigkeit so richtig aufgeregt hat. Der Text ist im Übrigen bewusst provozierend geschrieben und für anschließende Diskussionen stehe ich gerne zur Verfügung. Den ganzen Artikel lesen… »


9 Januar

Gothic Friday Dezember: Eine Szene, in der man sich seine Stimmung suchen muss (Axel)

von Kategorie: Gothic FridayDiskussion: 5 Kommentare
Owls 'n Bats Festival 2016 (Foto - Anja Radau)

Owls ’n Bats Festival 2016
(c) Anja Radau

Dass es keine wirklichen Künstler mehr gibt, diesen Gedanken wollte Axel nicht einfach im Raum stehen lassen und so richtet sich seine Kritik gegen die, die genau das bemängeln. Für ihn ist klar, dass es innerhalb der Szene immer noch Stimmung gibt, auch wenn man sie nicht gleich findet. So lautet der Titel seines Artikels für das Dezember-Thema des Gothic Friday dann auch „Eine Szene, in der man sich seine Stimmung suchen muss“.

Das Bild der allgegenwärtigen Weltuntergangspropheten ist seit Jahren präsent. Menschen, die wahlweise Plakat tragend oder mit Megaphon bewaffnet, manchmal auch in Kombination beider Stilmittel, das Ende der uns bekannten Welt wissen wollen. Überall gab und gibt es sie: Im alten Rom, bei den Ägyptern, in Hollywood und in Deutschlands Gothic-Szene. Übrigens: Nur in Deutschland. „Es gibt keine Künstler mehr“, „unsere Szene ist tot“ und andere kulturpessimistische Beiträge findet man kaum auf den Seiten aus den USA, Mexiko, Italien oder Griechenland. Und auch wenn ich mittlerweile mit vielen Irrungen und Wirrungen in der Gothic-Szene meinen Frieden geschlossen habe – unbegründeter Kulturpessimismus ist immer noch etwas, was mein Blut in Wallung bringt vor Unverständnis.

Woran liegt es also, dass ausgerechnet in Deutschland jene Kulturpessimisten immer wieder für den Clickbait auf den schwarzen Seiten des Internets sorgen? Den ganzen Artikel lesen… »


6 Januar

Spontis erhält Abmahnung wegen falsch genutzter Creative Commons Lizenz (Update #4)

von Kategorie: AnsichtssacheDiskussion: 24 Kommentare
When we share, everyone wins

„Wenn wir teilen, gewinnt jeder.“ – Diesem Spruch auf der Creative Commons Homepage kann ich leider nicht mehr zustimmen.

Als ich draußen bei eisigem Wind den Schlüssel in den Briefkasten bugsierte, konnte ich nicht ahnen, wie kalt es mich erwischen würde. Ein großer Umschlag von einer Anwaltskanzlei aus Kiel landete in meinen Händen und das ungute Gefühl in der Magengegend, das ich beim Aufreißen des Briefes verspürte, ist ein alter Bekannter. Seit mehr als 8 Jahren betreibe ich diesen Blog, den ich seit seiner Eröffnung im August 2008 mit mehr als 1.200 Artikeln gefüllt habe, die man rund 14.000 mal kommentierte. In der ganzen Zeit konnte ich es erfolgreich vermeiden, durch das dünne Eis zu brechen, auf dem man sich zwangsläufig bewegt, wenn man als Blogger das Internet mit Inhalten füllt. Darfst du dieses oder jenes Bild wirklich verwenden? Was darf ich und was darf ich nicht? Ich beschäftige mich intensiv mit den relevanten Themen hinsichtlich Urheberrecht und Bildlizenzen, um zu vermeiden, dass es mich erwischt und trotzdem bleibt immer dieses ungute Gefühl beim Öffnen des Briefkastens, das sich gestern eiskalt bestätigte.

Wie ihr wisst, nutze ich für meine Artikel gerne sprechende Bilder, die den Inhalt wiederspiegeln und den Text grafisch auflockern und auch auf Facebook als Hingucker fungieren. Wenn ich nicht selbst eine eigene Aufnahme beisteuern kann, greife ich gerne auf Bilder zurück, die unter Creative Commons lizenziert wurden. Das sollte dazu dienen, Bilder und Inhalte im Internet kostenfrei zu verbreiten, um so horrende Lizenzgebühren kommerzieller Fotodienste aus dem Weg zu gehen und den Gedanken einer „gerechten Welt“ zu verbreiten. Der Bilderhoster Flickr bietet dazu eine sehr bequeme Suchfunktion, mit der man Bilder zu einem Suchbegriff angezeigt bekommt, die eben unter dieser Lizenz veröffentlicht wurden. Das war für mich ein offenbar einfacher und bequemer Weg, an entsprechende Bilder zu kommen, die meine Artikel bereichern würden. Es lag ja auf der Hand: Der Fotograf war eindeutig mit der kostenfreien Verwendung seiner Bilder einverstanden, vorausgesetzt, man erfüllt die erforderlichen Lizenzbestimmungen.  Den ganzen Artikel lesen… »


3 Januar

Gothic Friday Dezember: Gothic & Annoying – Typisierung seltsamer Nervzwerge (Elisa)

von Kategorie: Gothic FridayDiskussion: Keine Kommentare

Gründer Frosch der lachtJetzt ist die Urheberin des Gothic Friday Themas „Black & Annoying“ selbst an der Reihe und hat ihr persönliches Nervranking aufgestellt, das mit Spezies bevölkert ist, die ihresgleichen suchen und die dann doch schon irgendwie jeder einmal getroffen hat. Sei es in einschlägigen Internetforen, in der heimischen Discothek oder auf dem letzten Konzert. Gebt zu, wenn ihr Euch angesprochen fühlt. Ich bin dann so ein bisschen verstaubtes Inventar, Pippi Gothstrumpf mit einem Hauch des ganz Besonderen.

Sind wir doch mal ehrlich: Haben wir beim Gothic-Friday nicht einfach nur darauf gewartet, dass der Tag kommt, an dem wir nun ganz offiziell motzen dürfen?Nun ist der Tag endlich da und ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, daher habe ich mich in einer Typisierung seltsamer Nervzwerge der Szene versucht und werde sie nun vorstellen. Die Reihenfolge sagt nichts über den Platz im Nervranking aus. Den ganzen Artikel lesen… »


1 Januar

Gothic Friday Dezember: Eine Szene ohne Stimmung! (Orphi)

von Kategorie: Gothic FridayDiskussion: 11 Kommentare
Umbra et Imago - Buehnenshow halbnackt

Kunst lässt sich nicht durch halbnackte Hüpfdohlen generieren. Meint jedenfalls Orphi, die eine Szene ohne Grufti-Stimmung sieht.
CC by-sa „Umbra et Imago“ von GothEric

Was mich an der Szene extrem stört, ist die Tatsache (!), dass es keine echten Künstler mehr gibt, die den „Underground“ mit Leben und Gefühl füllen. Bands, die eine Alternative bieten zum Mainstream, etwas ausstrahlen und etwas aussagen. Authentische Musiker und Sänger? Fehlanzeige! Es gibt doch fast nur noch Möchtegerns, die ihren Senf schwarz anpinseln und als „Gothic“ verkaufen, oder talentfreie Musiker und Sänger, die zwar versuchen, etwas beizusteuern, aber doch irgendwie nix Halbes und nix Ganzes auf die Reihe bekommen. Die alten Bands schießen einen Song nach dem anderen raus, um bloß noch alles mitzunehmen, was geht. Gleichzeitig will natürlich jede neue Band, niemandem wehtun, damit eine möglichst breite Zielgruppe angesprochen wird. Es könnte ja der Durchbruch lauern. Man hat schon Pferde kotzen und den Grafen vor einem riesengroßen Publikum spielen sehen.

Bevor hier jetzt was falsch verstanden wird: Ich bin absolut dafür, dass Künstler von ihrer Kunst leben können. „The Cure“ und „Depeche Mode“ können das auch. Aber ERST kommt die Kunst (kommt von Können) und dann der Rest. Wer kein Künstler ist und nix zu sagen hat, wird niemals einer werden, auch nicht, wenn er gerne würde und wenn das ja heute dank Internet alles so einfach ist mit dem breiten Publikum. Und sorry, es ist nicht jeder, der eine Gitarre halten kann, ein Musiker. Und es ist nicht jeder, der ein Mikro halten kann, ein Sänger. Auch nicht, wenn er toll aussieht, halbnackte Hüpfdohlen auf die Bühne holt oder sich mit mystischen Symbolen schmückt. Echte Kunst ist nicht zu casten und nicht zu erzwingen. Genau das unterscheidet sie vom Mainstream. Den ganzen Artikel lesen… »


31 Dezember

Gedanken zum Jahreswechsel: Fahr zur Hölle 2016!

von Kategorie: AnsichtssacheDiskussion: 10 Kommentare

Fahr zur Hoelle 2016Ich glaube, ich bin mir sicher. 2016 wird als eines der übelsten Jahre in meine Erinnerung eingehen. Noch nicht einmal wegen persönlicher Rückschläge oder Katastrophen, sondern wegen dem Gefühl, dass das zu sterben beginnt, was mich mein Leben lang begleitet hat, meine Weltsicht geprägt und mich selbst auch ein wenig geformt hat. Unzählige Künstler, Musiker und Schauspieler sind gestorben, die ich nicht alle toll finde, doch mit denen ich einen Teil meines Lebens verbinde, die mit meiner Vergangenheit verknüpft, oder eine andere Bedeutung für mich erlangt haben. Bud Spencer beispielsweise, dessen Filme meine Kindheit bereichert haben, Götz George, der als Schimanski Duisburg unsicher machte, Carrie Fisher, die als bezaubernde Prinzessin Leia den Weltraum verzauberte oder auch Peter Lustig, der immer wollte, dass ich den Fernseher ausmache.

George Michael und Pete Burns, die mein musikalisches Langzeitgedächtnis geprägt haben oder auch David Bowie, der darüber hinaus auch mein Gefühl für Ästhetik beeinflusst hat. Alle tot. Meine Vergangenheit stirbt irgendwie. Sie bröckelt, zerfällt und rinnt wie Sand durch meine Finger. Die Einschläge kommen näher, das düstere Kratzen der eigenen Vergänglichkeit immer spürbarer… Den ganzen Artikel lesen… »


30 Dezember

Gothic Friday Dezember: Zwischen Bänkersakkos, Hipster-Beanies und Killstar-Kiddies (Daniel)

von Kategorie: Gothic FridayDiskussion: 1 Kommentar

Die Nachricht von Daniel erreichte mich bereits vor einigen Tagen. Einen Text hätte er geschrieben, dessen Erstellung zwar schon ein bisschen länger zurückliegt, der sich aber thematisch sehr gut in den Gothic Friday im Dezember integrieren lassen würde und dann auch endlich einmal das Licht der Welt erblickt. Nach der Beseitigung einiger Kommunikationsprobleme fand die Geschichte dann auch endlich den Weg in meinen elektronischen Postkasten. Und obwohl es um Oberflächlichkeiten zu gehen scheint, nimmt uns Daniel dann doch mit unter die schwarze Oberfläche und versucht unter der „Gedanken-Dusche“ anhand von Fragen zu erörtern, wie die Szene auszusehen hätte, in der er sich wohlfühlen würde. Verwirrt? Hier kommt die Auflösung:

Vorwort

Diesen Artikel habe ich schon vor einer Weile geschrieben und meinem Freund Svartur mitgegeben. Irgendwie ist der Artikel dann in irgend einem Datenloch verloren gegangen und wollte auch irgendwie in Vergessenheit geraten. Aufgrund des neuen Gothic Fridays hat sich in meinem grauen Stübchen doch noch ein Erinnerungsfaden gelockert und ich bin auf die Suche gegangen. Passt zwar nicht ganz genau in das Thema, lässt sich vielleicht trotzdem unter dem Motto einbauen, da ich ja auch einige Sachen anspreche, welche mir auf dem Herzen liegen. Den ganzen Artikel lesen… »


29 Dezember

Gothic Friday Dezember: Wer sich nicht im Spiegel sehen will, sollte nicht über andere herziehen (Rabe)

von Kategorie: Gothic FridayDiskussion: 1 Kommentar

Gothic Friday Rabe - Ankh

Eigentlich, so schreibt Sie mir, wollte Sie schon länger einen Artikel zum Gothic Friday beitragen. Jetzt hat Sie aber die Weihnachtsferien dazu genutzt, zum aktuellen Dezember-Thema etwas zu schreiben. Das die Räbin den Spitznamen Rabe hat, verwirrte auch mich zunächst und führte zu einer falschen geschlechtlichen Einordnung, denn Rabe ist eine Gruftine. Jedenfalls zählt Sie sich mit Ihren 18 Jahren zur jüngeren Generation, obwohl Sie bereits „vier Jahre im schwarzen Gewand“ verbracht hat. Trotzdem reicht die Zeit aus, eine erste, ja fast schon vorsichtige Kritik an dem zu üben, dem man sich zugehörig fühlt.

Wenn ich mich so betrachte, sehe ich mich als einen Mischmasch aus allen möglichen Strömungen dieser Szene. Zwar bestehe ich mehr aus „Alt Grufti“ á la 80er und spitzenliebendes, verträumtes Etwas, aber in diesen „Grundteig“ mischen sich Zutaten aus den Bereichen Mittelalter, EBM und Steampunk. Vermutlich gibt es noch mehr Zutaten in diesem Teig, die ich selber nicht mehr ausmachen kann. Da sind schließlich noch diese Filzsträhnen, die ich habe und in meinem Haar mit mir herumtrage…

Aber warum erzähle ich dies? Nun, mittlerweile kommt es mir so vor, dass das Individuelle immer mehr verloren geht. Man trägt schließlich Marke XY aus dem Shop XZ. Alles Andere ist bei einigen nicht mehr „true“, wie das auch immer aussehen soll. Klar, ich kann mich auch nicht ganz davon freisprechen. Schließlich schaue ich auch gerne in einschlägige Internet-Läden rein und bestelle auch mal das ein oder andere, schließlich habe ich keine andere Chance in meinem 5.000 Seelendorf etwas Bestimmtes zu bekommen. Den ganzen Artikel lesen… »


28 Dezember

Gothic Friday Dezember: Willkommen zur Gothic-Motto-Party (Flederflausch)

von Kategorie: Gothic FridayDiskussion: Keine Kommentare

Ja! Meckern, motzen! Das Lieblingsthema aller Gruftis (Und aller anderen Menschen auch. Wenn es sonst nichts zu sagen gibt, meckert man halt). Party doof? Erstmal über die DJs meckern, die haben ja keine Ahnung von Musik, die Getränkepreise ankreiden, sich über das Publikum beschweren, über den Verfall der Szene und sowieso der gesamten Welt und Menschheit lamentieren. Ach nein, so tiefgründig ist ja heute niemand mehr, das war man nur damals, als alles besser war. Da war noch mehr Patchoulie. Da lebte auch Bowie noch. Und sowieso, nicht so oberflächlich und niemand nicht, der nicht dazu gehörte. Da war der Umgang auch besser untereinander. Und Jenny hätte nie über Jacky gelässtert. Nie. Niiiiieeeee! Ningelningelningel!

Als ich letztens aufwachte, hatte ich das dringende Bedürfnis, endlich mal wieder richtig Musik zu hören, endlich mal wieder richtig auszugehen und die Winterhöhle zu verlassen. Da es dummerweise Sonntag war und mein Bett eigentlich ein sehr angenehmer Ort ist, beschloss ich, es müsse reichen, wenn Youtube mich ein Stückchen mitnimmt. Und da man dieses Jahr wohl schon im Januar (JANUAR!!!) Karten für’s WGT bekommt – zumindest startet da der Vorverkauf und das WGT und die Szene erhält somit ihren Todesstoss und geht unter – dachte ich es könne nicht schaden, mich mental schon mal auf den „Karneval der Eitelkeiten“ einstellen und mal wieder eine der WGT-Dokus zu sehen, die ich schon sicher 345 Mal gesehen habe. Da fing ich an, entnervt mit den Augen zu rollen. Den ganzen Artikel lesen… »