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	<description>Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.</description>
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		<title>Ohne Worte: Grace Jones</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die schwarze Stilikone der 80er ist dieses Jahr vermutlich 60 Jahre alt geworden, so ganz genau weiß das eigentlich niemand. „Man möchte sie am liebsten als ein „Geschöpf“ bezeichnen, als ein Wesen, dessen erste Natur die Maskerade ist. Und das in „Warm Leatherette“, ganz latexhafte Künstlichkeit, vor nun dreißig Jahren erschien, um auf einer LP [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/09/Grace-Jones-Warm-Leatherette.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7339" title="Grace Jones - Warm Leatherette" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/09/Grace-Jones-Warm-Leatherette.jpg" alt="" width="400" height="535" /></a></p>
<p>Die schwarze Stilikone der 80er ist dieses Jahr vermutlich 60 Jahre alt geworden, so ganz genau weiß das eigentlich niemand. „<em>Man möchte sie am liebsten als ein „Geschöpf“ bezeichnen, als ein Wesen,  dessen erste Natur die Maskerade ist. Und das in „Warm Leatherette“,  ganz latexhafte Künstlichkeit, vor nun dreißig Jahren erschien, um auf  einer LP die Losung „Let’s make love before we die“ eher als Drohung  denn als Freundlichkeit sprechzusingen</em>” (via <a href="http://www.faz.net/-00m302">faz.net</a>, <a href="http://fuckyeahgoths.tumblr.com/post/950067090/glamnoir-via-ikilledtheteendream-hauntology">fuckyeahgoths</a>)</p>

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		<title>Laufzeitverlängerung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dunkelkunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Vielleicht spiele die eigenen Erfahrungen der Jugend eine Rolle, als man 1986 Spielplätze absperrte und den Salat aus den Verkaufsregalen der Läden nahm. Vielleicht ist die seit über 20 Jahren andauernde Diskussion über den Ausstieg aus der Kernenergie ermüdend geworden. Wir resümieren:  Einige Atommeiler stehen seit rund 40 Jahren und produzieren, obwohl sie anscheinend unzureichend [...]]]></description>
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<p>Vielleicht spiele die eigenen Erfahrungen der Jugend eine Rolle, als man 1986 Spielplätze absperrte und den Salat aus den Verkaufsregalen der Läden nahm. Vielleicht ist die seit über 20 Jahren andauernde Diskussion über den Ausstieg aus der Kernenergie ermüdend geworden. Wir resümieren:  Einige Atommeiler stehen seit rund 40 Jahren und produzieren, obwohl sie anscheinend <a href="http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_vom_15_07/atomkraft___laufzeitverlaengerung.html">unzureichend geprüft werden</a>, weiterhin Energie mit einem unglaublichen Wirkungsgrad von 30–40%. Die Energiekonzerne gewinnen immer noch, Politik wird offensichtlich nicht im Bundestag gemacht, sondern in den Vorstandsitzungen deutscher Energiekonzerne. Tschernobyl wird gerne als Argument abgewertet, weil so etwas in Deutschland ja niemals passieren könne. Sagt man. Wie es so rund um den russischen Atommeiler aussieht, haben 2005 ein paar Amateurfilmer aufgezeichnet, <a href="http://www.youtube.com/user/TheSilverDubber">The Silver Dubber</a> hat dazu einen düsteren Ambient Sound aufgelegt, der besser nicht passen könnte. Vielleicht passender als eine Diskussion um Geld und Macht durch eigene Gedanken zu kontaminieren.</p>
<p><p><a href="http://www.spontis.de/schwarze-szene/laufzeitverlaengerung/"><em>Hier klicken um das hinterlegte Video zu starten.</em></a></p><br />
(via <a href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=17201">Kraftfuttermischwerk</a>)</p>

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		<title>Spontis Wochenschau #27</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben immer noch August und ich habe die Heizung wieder eingeschaltet. Ungemütlich regnerisch ist es draußen, ganz so wie es die Unken verdient haben die noch vor ein paar Wochen über die Hitze jammerten. Jetzt habt ihr den Salat — das Dressing schmeckt sowieso immer anders. Im Hintergrund läuft Bittersweet Symphony von The Verve [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2009/09/Bundesarchiv_Bild_102-12285_Berlin_Erstes_deutsches_Wochenschau-Kino.jpg"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-thumbnail wp-image-5014" title="Spontis Wochenschau" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2009/09/Bundesarchiv_Bild_102-12285_Berlin_Erstes_deutsches_Wochenschau-Kino-150x108.jpg" alt="Spontis Wochenschau" width="150" height="108" /></a>Wir haben immer noch August und ich habe die Heizung wieder eingeschaltet. Ungemütlich regnerisch ist es draußen, ganz so wie es die Unken verdient haben die noch vor ein paar Wochen über die Hitze jammerten. Jetzt habt ihr den Salat — das Dressing schmeckt sowieso immer anders. Im Hintergrund läuft Bittersweet Symphony von The Verve als musikalische Einstimmung auf die erste Arbeitswoche nach meinem wohlverdienten Urlaub der sich jetzt so jäh seinem Ende hingibt. „Kein Grund zum Jammern!” Stimmt. Denn merke: Im Urlaub hast du immer weniger Zeit für die Dinge, die Du wirklich machen willst. Eine weitere Erkenntnis ist dazugekommen, denn es ist definitiv möglich auf das Internet zu verzichten ohne das es zu körperlichen Entzugserscheinungen kommt. Echt jetzt.<br />
Doch die Strafe folgt auf den Fuß, denn ein weiterer Tag Urlaub geht dafür drauf, mich durch 1000+ Feeds und viel zu viele E-Mails zu wühlen. Die ersten Ergebnisse der Sortierung folgen auf den besagten Fuß, hier sind lesens– und sehenswerten Beiträge der letzten Tage.<span id="more-7317"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://darklands-radio-shadowplay.blogspot.com/2010/08/dv8-2010-ein-festivalbericht-teil-1.html">DV8 2010 — Ein Festivalbericht</a><br />
Bei Radio Shadowplay findet sich dieser Tage ein sehr interessanter Festivalbericht über Englands, oder besser gesagt York’s schwarze Musik. „<em>Ende März, direkt nach dem WGT, entdeckten wir ein Festival Lineup, dem wir nicht widerstehen konnten. Das erste DV8Fest  sollte Mitte Juli in York stattfinden. Da wir Sommer eh irgendwie  ungoth finden war die Aussicht auf ein paar verregnete Urlaubstage in  England natürlich sehr verlockend.</em>”  Toller und mehrteiliger Festivalbericht der einen genaueren Blick in die aktuelle englische Goth-Szene erlaubt.</li>
<li><a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/08/12/storch-heinar-darf-weiter-ulken/">Storch Heinar darf weiter ulken</a><br />
Wie der Law Blog berichtet: „<em>Niederlage für “THOR STEINAR”: Die Inhaber der umstrittenen  Bekleidungsmarke können nicht untersagen, dass andere Anbieter Mode  unter dem Label <a href="http://www.storchheinar.de/" target="_blank">“Storch Heinar”</a> verkaufen. Das Landgericht Nürnberg-Fürth wies eine Unterlassungsklage gegen die Hersteller von Storch Heinar zurück.</em> <em>Das Gericht konnte bereits keine Verwechslungsgefahr zwischen den beiden  Labeln erkennen. Storch Heinar verunglimpfe übedies nicht THOR STEINAR  oder setze die Marke herab. Soweit Storch Heinar sich satirisch mit der  “Konkurrenz” auseinandersetze, sei dies von der Meinungs– und  Kunstfreiheit gedeckt. Storch Heinar trägt meist einen übergroßen  Wehrmachtshelm und Hitlerbart und macht sich – offensichtlich – über die  von THOR STEINAR benutzte Symbolik lustig.</em>” Erst investieren arabische Investoren in die Marke, woraufhin <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/rechte-boykottieren-thor-steinar/">die von „den Rechten” boykottiert wird</a> und jetzt das. Mode ist aber auch ein schwieriges Geschäft.</li>
<li><a href="http://www.gute-seiten.net/site/news/alles-muss-raus-50-auf-alles-50-discount">Au revoir! Bye Bye! Und tschüss!</a><br />
Die alternative Zeitschriften-Seite „Gute Seiten” haut ab. Einfach so.„<em>We believe that the only innovative  and revolutionary spirit in new magazines is coming from the underground  — from fanzines and independent magazines in very small edition. Made  by people with passion, and not by bureaucrats, analysts and all the  other media whores</em>.” Auslaufmodelle und Restposten gibt es jetzt 50% günstiger. Zugreifen sollte man, solange es noch was gibt.</li>
<li><a href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=17027">Kodak Farbfilm von 1922</a><br />
„<em>Was sich damals anschickte zum Optikstandard zu werden, kann man heute  mit diversen Filterdingensbumensmittelchen diverser Programme vielleicht  ähnlich schön hinbekommen, aber der Charme, der steht auf jedem Fall  eher auf der Seite dieser Aufnahmen hier. Auch ein ganz wunderbar gewählter Soundtrack.</em>” Unverzichtbarer Anhaltspunkt für zeitgemäße Farbgestaltung mittlerweile historischer Kostüme. Eindrucksvolles Stück Filmgeschichte, das das Alter der Aufnahmen auf eindrucksvoller Art zu verwischen vermag. Die Vergangenheit ist eben nicht schwarz-weiß gewesen.</li>
<li><a href="http://www.robertbasic.de/2010/08/weibliche-blogger-wenn-man-glaubt-nix-zu-sagen-zu-haben/">weibliche Blogger: Wenn man glaubt, nix zu sagen zu haben</a><br />
„<em>Eine Studie der Ruhruniversität Bochum zeigt, dass 75,9 Prozent der  Blogs, die Frauen schreiben, reine Tagebuchblogs sind. Bei den Männern  sind es dagegen nur 37,1 Prozent. Zu diesem Schluss kommt auch der  empirische Kulturwissenschaftler Klaus Schönberger in seiner  Untersuchung “Doing Gender, kulturelles Kapital und Praktiken des  Bloggens”: “Frauen fühlen sich seltener ermächtigt, öffentlich zu  sprechen”, sagt er. “Das ist das Ergebnis jahrelanger kultureller  Prägung.” Er nennt das den “langen Arm des Real Life”: Tatsachen von  außerhalb des Netzes reproduzieren sich auch dort.</em>” Das gilt im übrigen auch — wenn man den Blickwinkel verändert — auch die Herren der Schöpfung. Von denen finden nämlich auch 75%, das ihr Leben für ein Tagebuch zu unwichtig sei.</li>
<li><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/ardzdf-onlinestudie-2010-fast-50-millionen-deutsche-sind-online/">Fast 50 Millionen Deutsche Online</a><br />
„<em>Heute wurden wieder erste Zahlen der jährlichen “ARD/ZDF-Onlinestudie” verkündet: <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/">Fast 50 Millionen Deutsche sind online</a>.  Nach Angaben der Pressemitteilung sind 49 Millionen Menschen ab 14  Jahren zumindest gelegentlich im Netz, was einem Anteil von 69,4%  entspricht. Mit den unter 14-jährigen sind das sicher über 50 Millionen  Menschen in Deutschland, die mehr oder weniger im Netz angekommen sind.  Von diesen 49 Millionen Nutzer sind wiederum 76% täglich im Netz.</em>” Es wird spannend werden, wie man diese Zahlen nun interpretiert und welche Schlüsse man daraus zieht.</li>
<li><a href="http://easydreamer.blogspot.com/2010/08/schaumgummi.html">Ich liebe Schaumgummi</a><br />
Eigentlich hasse ich Schaumgummi, allein schon das nichtssagende Gefühl  der Schwammigkeit im Mund bereitet mir Ekelzustände. Nicht so diese  beiden Herren, die ihre Liebe zu den süßen Leckereien auch noch offen in  die Welt posaunen. Da war die Love-Parade-Welt noch in Ordnung.<br />
<p><a href="http://www.spontis.de/vernetzt/spontis-wochenschau-27/"><em>Hier klicken um das hinterlegte Video zu starten.</em></a></p></li>
</ul>

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		<title>Ohne Worte: These Pikes are made for Walking</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 10:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dunkelkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarze Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Pikes]]></category>

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		<description><![CDATA[„These boots pikes are made for walking, and that’s just what they’ll do one of these days these boots pikes are gonna walk all over you.” — Nancy Sinatra. (via Fuck Yeah Goths)]]></description>
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<p><a href="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/08/this-shoes-are-made-for-dancing.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7320" title="this shoes are made for dancing" src="http://www.spontis.de/wp/wp-content/uploads/2010/08/this-shoes-are-made-for-dancing.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>„<em>These <span style="text-decoration: line-through;">boots</span> pikes are made for walking, and that’s just what they’ll do one of these days these <span style="text-decoration: line-through;">boots</span> pikes are gonna walk all over you.</em>” — <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SbyAZQ45uww">Nancy Sinatra</a>. (via <a href="http://fuckyeahgoths.tumblr.com/post/932362506/submitted-by-rachey-james">Fuck Yeah Goths</a>)</p>

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