21 Februar

Spontis Wochenschau #07

Warum bekomme ich eigent­lich immer zu Jah­res­be­ginn eine Erkäl­tung? Ist das schon psy­cho­so­ma­tisch? Wenigs­tens ist es dies­mal bei »Schnub­ben« geblie­ben. So nennt man Schnup­fen, wenn man nicht mehr durch die Nase atmen kann, ein­fach mal aus­pro­bie­ren. Hof­fent­lich bin ich am Frei­tag wie­der Fit, denn da gibt es end­lich das Depeche-Mode Kon­zert in der Düs­sel­dor­fer LTU-Arena, auf das ich solange gewar­tet habe, das man das Sta­dion mitt­ler­weile in Esprit-Arena umbe­nannt hat. Never let me down again! Irgend­wie bit­ter, das es dann doch nicht der Sams­tag gewor­den ist, denn wer auf­ge­passt hat, dem wird nicht ent­gan­gen sein, das es das letzte Kon­zert der »Tour of the Uni­verse« sein wird. Würde man alle Auf­tritte der Tour anein­an­der­rei­hen so han­delt es sich dabei um das 101. Kon­zert vor rund 50.000 Fans, wenn sich das mal nicht groß­ar­tig anfühlt. Im Rose Bowl Sta­dium sind es zwar rund 60.000  gewe­sen, aber wir wol­len mal nicht klein­lich sein.

  • Fäuste für Jesus
    Im Namen des Herrn auf die Fresse. So lau­tet viel­leicht der Kon­sens aus der Mel­dung bei Nerd­core. Die Kir­che hat mas­sive Nach­wuchs­pro­bleme und das nicht nur in den USA, die nicht kon­fes­si­ons­ge­bun­de­nen Kir­chen gehen einen neuen Weg und nutzt die sehr belieb­ten Kämpfe im Stile des »Ultimate-Fightings« für sich. Ist der Kampf die tat­säch­li­che Aus­le­gung der Bibel­texte? »… so sollst du geben Leben für Leben, Auge für Auge, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuß für Fuß, Brand­mal für Brand­mal, Wunde für Wunde, Strieme für Strieme.« Viel­leicht wäre das auch ein Erfolgs­mo­dell für die Reha­bi­li­ta­tion der Jesui­ten­grab­scher, es wer­den immer Trai­nings­part­ner gesucht, die auch die andere Wange hinhalten.

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14 Februar

Spontis Wochenschau #06

Eine schöne Zeit für wirk­lich jeden Kar­ne­va­lis­ten, einer Zeit in der man mal unge­zwun­gen fröh­lich sein darf. Unter dem Joch des Kar­ne­val lebt es sich ganz ent­spannt. Eine Zeit, in der andere Men­schen gar nicht mehr auf­fal­len, weil alle mal so sind wie sie viel­leicht sein wol­len. Gruf­ties, Vam­pire, Goths und Cybers gehen im all­ge­mei­nen rhei­ni­schen Getüm­mel unter und las­sen eine ganz fremde und neue Tole­ranz auf­flam­men, die den Nicht-Karnevalisten schon mal aus der Bahn wer­fen kann. Meine Mei­nung? Wir sind immer so, ihr braucht när­ri­sche Tage um das zu leben was ihr euch wünscht. Aber die­ses mal führe ich euch auf’s Glatt­eis und ver­kleide mich als Pirat, par­ti­zi­piere und gehe für 1 Woche mal in der Masse unter, so wie ihr den Rest des Jah­res. Ein lee­res Gefühl irgend­wie. Doch Kar­ne­val ist nicht alles was diese Tage so pas­siert, im Netz kann man keine Papp­nase auf­set­zen, freut sich aber immer über die gefühlte Viel­sei­tig­keit. Lachen und Trau­rig­keit, Absto­ßen­des und Anzie­hen­des, alles liegt im Netzt so dicht zusam­men das es manch­mal schwer fällt das in sei­nen eige­nen Maß­stäbe zu pres­sen. Ich werde euch hel­fen! Und wenn nicht, dann habe ich es wenigs­tens versucht.

  • Daten kann man nicht steh­len
    Ich glaube ich ziehe nach Bay­ern. Da gibt es noch Jus­tiz­mi­nis­te­rin­nen, die end­lich mal Klar­text spre­chen. Beate Merk kom­men­tiert den Ankauf der Steuersünder-CD mit sehr wei­sen Wor­ten: »Da Daten anders als Autos oder Han­dys keine Sachen sind, kann man sie nicht steh­len. Und wo es keine gestoh­lene Ware gibt, da gibt es auch keine Heh­le­rei.« Schön gesagt und Bal­sam auf die geschun­de­nen See­len der Tausch­bör­sen­nut­zer, die gerne mit Die­ben ver­gli­chen wer­den. Sind ja nur Daten und die kann man nicht steh­len.  Manch­mal, so denke ich mir, aber nur manch­mal soll­ten Poli­ti­ker sich ihrer Öffent­lich­keit bewusst wer­den und dar­über nach­den­ken, was sie sagen. Aber ich denke, ohne ihre vor­be­rei­te­ten Reden und Skripte bleibt unter dem Strich nicht viel Kompetenz.

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7 Februar

Spontis Wochenschau #05

Ja ihr seid noch rich­tig. Jetzt bekommt ihr von dem, der das Wort Regel­mä­ßig­keit in sei­nen völ­lig eige­nen Maß­stä­ben defi­niert, wie­der eine Wochen­schau und dies­mal direkt vor den Bug. Eigent­lich wollte ich Ricar­das Gedan­ken zu Blogs und Kom­men­ta­ren noch hier ein­brin­gen, möchte das aber in einem eige­nen Thema noch­mals auf­grei­fen.  Ganz pas­send zum Thema ist aller­dings das ver­mu­tete aus­ster­ben von Blogs oder auch Blog­gern, das ich aus aktu­el­lem Anlass noch mal auf­greife. Ein paar wei­tere Gedan­ken beschäf­ti­gen mich die­ses Jahr auch noch, so finde ich die Frage inter­es­sant ob Blog­ger, gerne auch The­men­ver­wandte, oder auch Blog­ger und Kom­men­ta­to­ren auch bei einer rea­len Zusam­men­kunft so elo­quent mit­ein­an­der umge­hen kön­nen. Ich bin mir sicher das auf den zahl­rei­chen Fes­ti­vals wie­der einige »Kol­le­gen« anwe­send sein wer­den, mal sehen ob sich da was arran­gie­ren lässt. Aber das ist mal wie­der eine son­ders­glei­che Abschwei­fung. Noch ein klei­ner Hin­weis in frem­der Sache, free­q­net hat sich umge­zo­gen. Seine neuen äußert lieb­rei­zen­den Kla­mot­ten sind eine genauere Betrach­tung wert, denn sie sind wie immer anders und inno­va­tiv und dies­mal mini­ma­lis­tisch und Ide­en­reich. Anstoß wie­der selbst ein­mal etwas zu dekorieren.

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31 Januar

Spontis Wochenschau #04

In der Kürze liegt die Würze. Mit dem Ende des Januar 2010 kommt auch die vierte Wochen­schau her­aus, die wie­der ein­mal viel zu spät erscheint, wie immer eigent­lich. Ich muss unbe­dingt an mei­nem Work­flow (gei­les Wort) arbei­ten. Das letzte Wort zum Januar schenke ich per­sön­li­chen Bereich mei­ner Gedan­ken. Die letzte Janu­ar­wo­che jeden­falls kommt mit gemisch­ten Gefüh­len, denn Zeit erscheint immer schnel­ler. Wie ein Pas­sa­gier im fah­ren­den Zug scheint die Welt manch­mal an mir vor­bei­zu­schies­sen, ein gan­zer Monat ist vor­bei und hin­ter­lässt das ungute Gefühl nicht genug getan zu haben, für sich oder auch für andere. Etwas weh­mü­tig schaut man immer noch auf das alte Jahr zurück und lässt die eige­nen Feh­ler Revue pas­sie­ren um 2010 die glei­chen nicht noch ein­mal zu machen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


26 Januar

Spontis Wochenschau #03

Herr­lich. Immer noch ist es schön kalt und fros­tig, dun­kel und schat­tig. Meine Welt. Eigent­lich eine sehr schöne Woche, denn Frei­tag war die Gele­gen­heit güns­tig um einen Tag aus­zu­span­nen und am Don­ners­tag Abend schön in mei­nem Lieb­lings­la­den abzap­peln zu gehen. Pikes sind übri­gens im Win­ter lebens­ge­fähr­lich, aber das nur am Rande. Rein The­ma­tisch dreht sich dies­mal alles um den Schwer­punkt Netz­welt, denn seit ELENA am Start ist, wird im gro­ßen Stil gesam­melt. Infor­melle Selbst­be­stim­mung adé.

Neu­lich habe ich mich mit einem Kol­le­gen unter­hal­ten, der schon seit einer Weile plant einen Inter­net­seite zu eröff­nen für die vie­len klei­nen Pro­gramme die er so schreibt, doch er hat Angst vor Abmah­nun­gen, Kon­trol­len, Geset­zen und juris­ti­schen Fall­stri­cken. Zu recht, als Betrei­ben­der oder Schrei­ben­der ist man leich­tes Ziel für die Könige der Abmahn­in­dus­trie, ein­mal nicht auf­ge­passt, ein­mal das fal­sche geschrie­ben. Grund genug infor­miert zu sein. Denn Fluch und Segen lie­gen oft­mals sehr nah bei­ein­an­der. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


17 Januar

Spontis Wochenschau #02

Zack! Vor­bei. Der Schnee, die Woche, das eis­kalte Wet­ter und die Zeit, um Getränke aus dem Ange­bot zu kau­fen, denn die sind schon längst ver­grif­fen. Immer­hin sind wir am Sams­tag nach Köln gefah­ren um den ein oder ande­ren Klei­dungs­rück­stand auf­zu­ho­len. Hat nicht ganz geklappt, es sind da doch nur Socken gewor­den.  Dafür habe ich wie­der eine von die­sen schar­fen Cur­ry­würs­ten von Cur­ry­wurst­fo­re­ver zu mir genom­men, Schär­fe­grad: Twi­light Zone. Meine bes­sere Hälfte hat sich ver­se­hent­lich daran ver­grif­fen und war für den Rest des Nach­mit­ta­ges: »bedient«, wie sie es zu sagen pflegte.

Doch es sollte nicht die ein­zige Erfah­rung blei­ben, denn die Schärfe hatte offen­bar mei­ner Uhr nicht bekom­men, denn die quit­tierte ihren Dienst, ver­mut­lich mit lee­rer Bat­te­rie. »Macht ja nichts!«, sagte ich mir, denn von genau die­sem Her­stel­ler gibt es ja ein Fach­ge­schäft mit beschäf­tig­tem Uhr­ma­cher und wenn einer die Bat­te­rie wech­seln kann, dann der. »Die müs­sen wir ein­schi­cken, den Deckel bekom­men wir hier nicht zu.« Ich bin nicht schnell sprach­los zu bekom­men, aber so hatte man es geschafft. 2 Wochen War­te­zeit für einen Bat­te­rie­wech­sel? Da frage ich lie­ber nach der Uhr­zeit oder folge dem Lauf der Sonne, bis ich wie­der bei einem kom­pe­ten­ten Uhr­ma­cher vor­bei­komme. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


10 Januar

Spontis Wochenschau #01

Schon wie­der vor­bei. Höl­lisch schnell so eine erste Janu­ar­wo­che, vor allem dann wenn Deutsch­land in der beschrie­be­nen Schnee-Hölle erstickt und die gesamt Infra­struk­tur zum erlie­gen kommt. Glück­li­cher­weise sind wir ver­schont geblie­ben, die T-Shirt’s Daisy 2010 — Ich hab” über­lebt! sind bereits im Druck und wer­den wahr­schein­lich dem­nächst als Volks-T-Shirt von einer gro­ßen deut­schen Zei­tung ver­mark­tet. Was ist davon übrig geblie­ben? Ein biss­chen Schnee­fall ein wenig Wind und ein­set­zen­des Tau­wet­ter sorgt für eine Schneematschlandschaft.

Doch immer­hin bleibt sonst alles beim alten, wenn man den Mel­dun­gen des Fee­dre­a­ders unein­ge­schränkt glau­ben schen­ken darf. Machen wir natür­lich nicht und des­halb picke ich die bes­ten Mel­dun­gen der Woche her­aus um sie in kon­zen­trier­ter Form hier dar­zu­bie­ten. Kennt ihr schon, gab es auch schon 2009. Guten Din­gen sol­len man treu bleiben.

  • Die 100 pein­lichs­ten Ber­li­ner
    In Ber­lin lebt der künst­le­risch krea­tive Quer­schnitt der deut­schen Bevöl­ke­rung. Wer Erfolg haben will, geht nach Ber­lin. Sagt man jeden­falls. Der Ber­li­ner TIP wid­met sich in einem herr­lich zyni­schen Arti­keln eini­gen Prot­ago­nis­ten der Ber­li­ner Schnitt­menge. »Bushido & Fler — Dick & Doof — Schon der Album­ti­tel »Carlo, Cokxxx, Nut­ten« und die Pseud­onyme Sonny Black & Frank White klin­gen wie aus einem Dreh­buch­ent­wurf zweier zukunfts­be­frei­ter Dorf­ju­gend­li­cher, die sich so das Gangs­ter­le­ben in der Groß­stadt vor­stel­len; uns erin­nert diese schlechte Musik eher an Klang­un­ter­ma­lung zu ange­staub­ter Reeperbahn-Action á la Karl-Heinz Schwenn­sen.«

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27 Dezember

Spontis Wochenschau #52

Spontis WochenschauWeihnachten ist vorbei, wer jetzt verzweifelt die fünfte Kerze am Adventskranz sucht ist aufgeschmissen. Obwohl ich mir jeder Jahr vornehme, mich nicht stressen zu lassen gelingt es mir jedes Jahr exakt das nicht einzuhalten. Immerhin habe ich den Weihnachtsbaum nicht am Heiligabend besorgt sondern schon ein paar Tage früher und war völlig fasziniert, das es auch Bäume mit dichtem Wuchs gibt.
Unter dem Strich aber ein schönes Fest, für mich jedenfalls. Das Weihnachtsessen war jedenfalls ein voller Erfolg, meine selbstgemachten Kräuterknöpfli haben tatsächlich geschmeckt und auch das Rindefilet habe ich fast perfekt hinbekommt. Lediglich die Birne Helene im Weißweinsud und mit echter Vanille in Zartbitterkouvertüre ist nicht unser Fall gewesen. War zwar eine Erfahrung, aber eine von diesen, die man nur einmal zu machen braucht. Schade nur, das es mit der weißen Weihnacht wieder nichts geworden ist, ob ich das hier in meiner Heimat noch erleben werde? Unsere letzte weiße Weihnacht war nach Recherchen in der eigenen Familienbilddatenbank am heiligen Abend 1992, kann mich aber auch irren. Negativrekord war 2003 mit 19 Grad (!) und Regen. Akribische Wetterchronisten mögen mich korrigieren.

  • Remembering the Eighties: Kennen Sie 1980, werter Leser?
    Postpunk schreibt über seine Jugend, die 80er. Interessant die Sache mal aus einem alternativen, musikalischen Blickwinkel zu betrachten. "Die 80er waren cool, bis heute stil­prä­gend und Weg­be­rei­ter für Unmen­gen bril­li­an­ter Bands und Alben von denen ich Ihnen mit jeder Aus­gabe ein paar vor­stel­len möchte.«

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20 Dezember

Spontis Wochenschau #51

Spontis WochenschauDer erste Schnee ver­wirrt den Nie­der­rhein und ich bin mir sicher, nicht nur den. Weih­nach­ten ist schon stres­sig genug, offen­bar reicht das man­chen immer noch nicht. Sie ent­schlie­ßen sich, das Auto ohne Win­ter­rei­fen zu benut­zen um sich noch mehr Stress zu ver­schaf­fen. Das sie dabei für zusätz­li­chen Stress bei ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern sor­gen, wol­len sie nicht sehen. Obwohl sie es auch gar nicht sehen kön­nen, denn der Hand­fe­ger um die Heck­scheibe von Schnee zu befreien liegt wohl im Keller.

Ich habe das Auto dann lie­ber doch ganz ste­hen gelas­sen und den ers­ten Schnee mit mei­nen Schu­hen begrüßt und mir zusätz­lich ein paar schöne Stun­den zu Hause gemacht.  Eine zünf­tige Schnee­ball­schlacht mit unse­ren Nach­barn gab es natür­lich auch, aber der Schnee eig­nete sich nicht wirk­lich für eine Bela­ge­rung. Viele Ker­zen, viel Tee und gute Filme. Keine Zeit für den Com­pu­ter, des­we­gen rei­che ich die Links für die letzte Kalen­der­wo­che ein­fach mal wie­der nach. Habe ich die Wochen­schau eigent­lich schon mal pünkt­lich publi­ziert? Ich muss drin­gend mei­nen Zet­tel mit den guten Vor­sät­zen für 2010 erwei­tern, hätte ich doch gleich ein DIN A4 Blatt genom­men und kein Post-It. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 Dezember

Spontis Wochenschau #50

Spontis WochenschauUnauf­halt­sam, unwei­ger­lich und unaus­weich­lich nähern wir uns dem Weih­nachts­fest 2009. Neben aber­tau­sen­den Rück­bli­cken und Aus­bli­cken, vira­len Advents­ka­len­dern und weih­nacht­lich geschmück­ten Inter­net­sei­ten pene­triert uns das Fest auch im rea­len Leben. Weih­nachts­märkte, Glüh­wein, Geschenke und musi­ka­li­sches Geklim­per. Mein Ver­such, sich der Sache zu ent­zie­hen um nicht am hei­li­gen Abend schon die Schnauze voll zu haben gelingt nicht immer und ist immer ein Grat­wan­de­rung zwi­schen Ego­is­mus und Selbst­auf­op­fe­rung. Obwohl ich mich bemüht habe, die Link­tipps für diese Woche ganz bewusst neu­tral zu hal­ten, hat sich der ein oder andere Rück­blick ein­ge­schli­chen.  Aber keine Angst, ich werde das wie­der gut machen, ehr­lich. Ganz neben­bei: Offen­bar habe ich etwas mit den Kalen­der­wo­chen durch­ein­an­der­ge­wür­felt, so dass ich mich gezwun­gen sah, die Num­me­rie­rung der Wochen­schau zu kor­ri­gie­ren, bevor irgend­ei­ner wie­der auf die Idee kommt, ein Kom­men­tar daran zu ver­schwen­den dafür zu nut­zen mich damit zu ner­ven dar­auf auf­merk­sam zu machen. Und ja, es sind noch 2,6 Kalen­der­wo­chen bis zum Jahreswechsel.

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