11 Juli

Der Kaffee am Morgen

blogparade

Das erste was ich mache wenn ich an mei­nem Com­pu­ter sitze ist nicht etwa einen Arti­kel zu schrei­ben son­dern mit einer Tasse Kaf­fee den Goog­le­re­a­der und die von mir abonier­ten Feeds zu lesen. So auch ges­tern als ich über die erste Blog-Parade von Roberto Mül­ler Der Kaf­fee am Mor­gen gestol­pert bin, da die Tasse zu die­sem Zeit­punkt so gut wie leer war erin­nerte mich der Arti­kel daran, nachzuschenken.

Eben war ich noch beim Fri­sör, den ich heute mor­gen fast ver­schla­fen hätte und komme daher erst jetzt zu mei­nem Fee­dre­a­der Kaf­fee, den ich aber über­springe um mich gleich un in Kürze Rober­tos klei­ner Parade zu wid­men, ich habe ein­fach Lust dazu und das noch vor dem Lesen! Wer Lust hat, kann selbst eine Teil­nahme bis zum 1.8.2009 anstre­ben und einen Track­back zur Rober­tos Blog set­zen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


3 Juli

Sommer 1987 - Spontis Mixtape

beetFreeQ blogparade

Es ist 34 Grad in die­sem Juli 1987, noch haben die Ferien nicht begon­nen, aber die Sonne brennt so gna­den­los vom Him­mel, das selbst das Ei nicht in der Pfanne bleibt. Die Schule an die­sem Frei­tag ist vor­bei. Hit­ze­frei. Sol­che Gele­gen­hei­ten haben wir immer genutzt, den Nach­mit­tag im Frei­bad zu ver­brin­gen. Ich habe mich dann immer an die coo­len Jungs mei­ner Schule ran­ge­han­gen, denn die hat­ten einen Kas­set­ten­re­cor­der. Jeder der was auf sich hielt, hatte ein selbst gemischte Kas­sette dabei, wenn die gespielt wurde und die Leute die Mischung cool fan­den, war man ein Held.

beet­FreeQ hat die­ses Phä­no­men der Jugend auf­ge­grif­fen und eine Blog­pa­rade mit dem Titel Das per­fekte Mixtape draus gemacht. Von den kos­ten­lo­sen Online-Diensten, die eine eigene Zusam­men­stel­lung von Musik anbie­ten habe ich mich für groo­ve­shark ent­schie­den, denn das bie­tet die größte musi­ka­li­sche Aus­wahl. Ein Thema und rund eine Stunde Lauf­zeit schränk­ten meine per­sön­lich Aus­wahl zwar ein, war aber zu bewerk­stel­li­gen. Wo ich mir so das Wet­ter angu­cke und im Radion was von Feri­en­be­ginn höre, muss ich gleich an das Frei­bad den­ken in das ich seit mei­ner Jugend gehe. Aus meine Erin­ne­rung (ohne den Anspruch auf chro­no­lo­gi­sche Rich­tig­keit der Daten) habe ich ein Mixtape zusam­men­ge­stellt wie ich auch damals ein beses­sen habe. Wer noch mit­ma­chen möchte, hat bis zum 31.07.2009 Zeit. Hier jeden­falls meine per­sön­lich Inter­pre­ta­tion: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


29 Mai

Blogparade: Die schönsten Zitate von Bloggern

blogparadeKon­n­a­fu­zius hat wie­der zuge­schla­gen. Eine Blog­pa­rade mit Niveau in der es darum geht, die schöns­ten Zitate von ande­ren Blog­gern aus­zu­su­chen und nie­der­zu­schrei­ben, für die nähere Ewig­keit. Frei nach sei­ner ursprüng­li­chen Idee Zitate aus der Blo­go­sphäre. Eine sehr geschickte Idee und Ant­wort auf die Aktion Ein Herz für Blogs, die sei­ner­zeit vom Style­spion ins Leben geru­fen wurde und für eine bes­sere Ver­lin­kung unter­ein­an­der sor­gen soll.

So rich­tig blöd ist nur die Tat­sa­che, das ich erst spät von der Blog­pa­rade erfah­ren habe und dann noch die Auf­gabe auf die leichte Schul­ter genom­men habe. Konna hatte zwar erwähnt das es nicht leicht wer­den würde, aber Anlei­tungs­weg­schmei­ßer Robert hat das natür­lich höf­lichst igno­riert. So habe ich mich echt schwer getan Zitate, die mich per­sön­lich beson­ders Beein­druckt haben, her­aus­zu­su­chen um sie in die Blog­pa­rade mit ein­flie­ßen zu las­sen. Schließ­lich höre ich mir selbst am liebs­ten zu, aber Selbst­zi­tate sind wohl nicht gerne gese­hen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


25 Mai

Blogparade: Video killed the Radiostar

blogparadeDas ist nicht nur ein Titel für ein eben sol­ches Video von den Bugg­les, son­dern auch Motto für eine neue Blog­pa­rade der Hasen­farm. Videos töten die Radio­kul­tur, pro­phe­zeite die Band 1979, sie soll­ten recht behal­ten. Doch mitt­ler­weile sind wir wie­der wei­ter. Die Musik­sen­der kön­nen nicht mehr von dem abspie­len von Musik­vi­deos leben, die Wer­be­ein­nah­men bre­chen weg und immer wie­der ver­sucht man sich mit Han­dy­wer­bung und neuen größ­ten­teils schwach­sin­ni­gen For­ma­ten über Was­ser zu hal­ten. 2005 hätte die Bugg­les mit Youtube kil­led the Video­star viel­leicht einen neuen Hit lan­den können.

Die Hasen­farm möchte, das ich meine ech­ten Video­schätz­chen auf YouTube mit ande­ren Nut­zern teile und in einen Bei­trag ein­bin­den. Dabei spielt es keine Rolle, wel­cher Art das Video ist, sei es Stumm­film, Comic oder was auch immer. Das ich in mei­nem Fall sofort an ein Musik­vi­deo gedacht habe, liegt auf der Hand. Die Suche nach Schätz­chen der Video­kunst ist einer mei­ner Zeit­fres­ser Num­mer Eins, bei einem Besuch emp­fehle ich mir regel­mä­ßig die Uhr genau im Blick zu behal­ten, kommt es doch öfter vor das ich die Zeit ver­gesse. Ich habe es mir nicht leicht gemacht, ein ent­spre­chen­des Fund­stück aus­zu­gra­ben um einen adäqua­ten Bei­trag leis­ten zu kön­nen, viel zu groß scheint die Aus­wahl. Manch­mal ist der erste Gedanke doch der Beste und so habe ich mich für Bet­tina Weg­ners — Kin­der ent­schie­den, das mir aus irgend­ei­nem Grund gleich in den Sinn gekom­men ist. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


11 Mai

Blogger als Sammelkarte - Auswertung

dunkle-nieteDie lang erwar­tete Aus­wer­tung sei­ner ers­ten Blog­pa­rade ist end­lich da. Obwohl end­lich in die­sem Zusam­men­hang eher auf mei­ner Seite beruht, schließ­lich habe ich mir ordent­lich Zeit gelas­sen, bis ich diese Blog­pa­rade resü­miere. Über­legt habe ich eine ganze Weile, wie man so eine Parade am bes­ten aus­wer­ten kann, aus der Sicht des Teil­neh­mers jetzt. Die Zusam­men­fas­sung der Parade als sol­ches hat Konna ja schon par Exel­lence erle­digt, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Die Erstel­lung mei­ner Karte hat mir sehr viel Spaß berei­tet und damit hat Konna wohl sein sub­jek­ti­ves Ziel erfüllt. Ich finde die Idee sehr ori­gi­nell, auch wenn sie nichts mit Musik zu tun hat. Etwas über sich selbst zu ver­ra­ten, seine Stär­ken und Schwä­chen zu ken­nen kön­nen eine Grund­lage für eine erfolg­rei­che Karte sein, genauso wie für ein Bewer­bungs­ge­spräch. Da sollte man sich doch viel­leicht ein wenig ernst­haf­ter damit aus­ein­an­der­setz­ten. Obwohl er von der Reso­nanz über­rascht gewe­sen sein dürfte hat er sich die Arbeit gemacht, alle ent­spre­chen­den Blogs zu kom­men­tie­ren, den Arti­kel auf sei­ner Seite zu pfle­gen und die Bil­der in viel­fäl­ti­ger Art und Weise zusam­men­zu­stel­len. Wer sel­ber bloggt, weiß das es sich dabei um Arbeit han­delt — aber Konna ist und bleibt nun mal ein Gent­lem­an­blog­ger. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


17 April

Ein Herz für Blogs

ein-herz-fuer-blogs

Nicht das erste mal hört man von einer Depres­sion in der deutsch­spra­chi­gen Blog­land­schaft. Die For­men sind sehr ver­schie­den und indi­vi­du­ell. Die Ver­net­zung unter­ein­an­der sinkt, Leser hal­ten statt diese mit hilf­rei­chen Links auf spe­zi­fi­schere Blogs hin­wei­sen, die Blo­groll wird sel­ten gepflegt. Um es auf den Punkt zu brin­gen: Man hält sich offen­bar für zu wich­tig und kocht lie­ber sein eige­nes Süpp­chen. Auch meine Blo­groll bedarf mal wie­der einen drin­gen­den Überarbeitung.

Kai vom Style­spion hat des­halb für Diens­tag den 21.04.2009 ein Herz für Blogs aus­ge­ru­fen, um das mit­ein­an­der und für­ein­an­der zu för­dern. Obwohl wir, die schwar­zen See­len in den meis­ten Fäl­len natür­lich auch ein schwar­zes Herz haben, liegt uns doch sehr an Inte­gra­tion und Ver­ständ­nis und ani­miert (jetzt mich zumin­des­tens) zum mit­ma­chen. Viel­leicht ent­de­cke auch ich noch einen inter­es­san­ten bun­ten Blog oder kann euch einen Blog der ande­ren Art näher­brin­gen. Ich werde mich also am Wochen­ende auf innere Ein­kehr bege­ben, mein Herz suchen, die darin ent­hal­te­nen Blogs kom­pri­mie­ren, fil­tern und euch am Diens­tag zur Ver­fü­gung stel­len. Wer noch dabei sein möchte, für den hat Kai noch eine Zusam­men­fas­sung parat: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


4 April

Blogparade: Robert, die dunkle Niete

dunkle-nieteWas lange währt wird end­lich gut, habe ich schon daran gezwei­felt das es mal wie­der eine nicht musi­ka­li­sche Blog­pa­rade gibt, die mich reizt hat Konna seine erste und sehr inter­es­sante Blog­pa­rade ins Leben geru­fen. Gut gemacht Konna. Blog­ger als Sam­mel­kar­ten? Ich weiß nicht, irgend­wie erin­nert mich das an meine Jugend.

Zur WM 1986 hatte ich noch ein Sam­mel­al­bum von Panini, in dem ich die Bil­der aller Fuß­bal­ler ein­kle­ben konnte. Auf dem Schul­hof ent­wi­ckelte sich ein reger Tausch­markt der gerade am Kiosk gekauf­ten Bild­chen. In spek­ta­ku­lä­ren Wett­be­wer­ben haben wir um die Kar­ten gekämpft, Kar­ten­sch­nib­beln war eine Pas­sion. In Zei­ten von Pokémon the Magic: The Gathe­ring gibt es Sam­mel­kar­ten die neben dem Bild des Prot­ago­nis­ten auch noch des Eigen­schaf­ten und Cha­rak­ter­li­chen Merk­male auf­zei­gen. So ähnlich wie beim Quar­tett, nur ohne Autos. Nun möchte Konna, das ich mich selbst auf eine die­ser Kar­ten beschreibe. Dazu hat er eine Vor­lage ins Netz gestellt, die in Größe und Form bei­be­hal­ten wer­den sollte, sonst aber frei gestal­tet wer­den kann. Bis zum 19.04.2009 kannst auch DU mitmachen.

Selbst­ver­ständ­lich mache ich da mit! Aber anstatt irgend­wel­che Weichflöten-Bilder der eige­nen Per­son aus­zu­gra­ben, die mög­lichst neu­tral und nichts-sagend in die Kamera gucken habe ich mich ent­schlos­sen mei­nem inners­ten nach­zu­ge­hen und ein ent­spre­chend Furcht­ein­flö­ßen­des Bild gemacht, dem auf­grund sei­ner Härte bei­nahe die Kamera zum Opfer gefal­len wäre. Irgend­wie doof, das meine Kamera nur 8 MP (Män­ner­punkte) aus­hält, für meine Wenig­keit bräuchte ich min­des­tens 50 MP.


23 März

Blogparade: Welche Programme dürfen nicht fehlen?

blogparadeGleich nach­dem ich ein Stöck­chen an den Kopf bekom­men habe, wurde ich auf eine Blog­pa­rade bei cabezudo.de auf­merk­sam, bei der es nicht um Musik geht, der aber ein gewis­ser Blog­bo­nus vor­aus­eilt, denn ich lese ihren Blog sehr gerne und Ulri­kes erste Parade Wel­che Pro­gramme dür­fen nicht feh­len? hat ein­fach die ent­spre­chende Teil­nahme verdient.

Ich ver­su­che immer ein teu­res Pro­gramm durch eine ent­spre­chende Alter­na­tive zu erset­zen, bin aber auch nicht abge­neigt für ein gutes Pro­gramm das ent­spre­chende Geld zu bezah­len, es sei denn es han­delt sich um über­teu­erte Lizenz­pa­kete vie­ler gro­ßer Her­stel­ler, dann ver­zichte ich lie­ber und schlage mich mit Ural­t­ver­sio­nen herum. Ich habe eine kleine Zusam­men­stel­lung ähnlich Ulri­kes Vor­lage gezau­bert um neben nütz­li­chen Pro­gram­men auch mei­ner Mei­nung über die Ver­wen­dung ande­rer Pro­gramme eine Platt­form zu ver­schaf­fen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


6 März

Ist Blogging der neue Journalismus?

In der Regel befasse ich mich ja nur mit Blog­pa­ra­den, die sich mit Musik beschäf­ti­gen. Vor einer Weile ent­deckte ich den Bei­trag des Zement­blog, der sich mit der Frage beschäf­tigte, ob Blog­ging der neue Jour­na­lis­mus sei. Lange habe ich mich mit die­ser Frage her­um­ge­schla­gen, denn mit einem Jour­na­lis­ten ver­gli­chen zu wer­den möchte ich nicht, ich erhebe auch nicht den Anspruch die selbe Arbeit zu machen, oder authen­tisch zu sein. Im Gegen­zug habe ich aber auch ein mei­nes Erach­tens gesun­des Miss­trauen gegen­über der schrei­ben­den Zunft, denn viel zu oft wir­ken Arti­kel so, als wären sie nur aus Pflicht­er­fül­lung geschrie­ben wor­den um die Sen­sa­ti­ons­lust der ver­meint­li­chen brei­ten Masse zu befriedigen.

Blog­gen ist genau wie der Jour­na­lis­mus eine Form, Infor­ma­tio­nen zu ver­brei­ten. Anders als beim Jour­na­lis­mus geht es dem Blog­ger aber in ers­ter Linie um die per­sön­li­chen Erfah­run­gen, die eige­nen Gedan­ken und die selbst gebil­dete Mei­nung, hier ist der ursprüng­li­che Tage­buch­cha­rak­ter vie­ler Blogs zen­tra­ler Mit­tel­punkt. Es gibt aber mei­ner Mei­nung nach wich­tige Unter­schiede, die immer wie­der außer Acht gelas­sen wer­den und einen direk­ten Ver­gleich zusätz­lich hin­ken las­sen, auch wenn der man­che Blogs den Tage­buch­stil gänz­lich ver­las­sen haben. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


27 Januar

Blogparade: Total verfilmt!

Anläss­lich der im Februar statt­fin­den Oscar Ver­lei­hun­gen hat free­Q­net eine Blog­pa­rade gestar­tet, in der es ihm um gute schlechte Ver­fil­mun­gen ent­spre­chen­der Vor­la­gen geht. Anstatt aber wie üblich eine Reihe von Fra­gen zu stel­len, scheint mir die Fra­ge­stel­lung zu die­ser Idee doch recht all­ge­mein und regt mich natür­lich unge­mein an, eine Por­tion Senf bei­zu­steu­ern, der viel­leicht nicht ganz den Kern der Sache zu tref­fen ver­mag, was mich aber nicht davon abbringt es den­noch zu versuchen.

Anfäng­li­che Über­le­gun­gen mei­ner­seits enden in der Fest­stel­lung, dass die Aus­wahl der Filme die ich für beson­ders gut oder schlecht halte rein sub­jek­tiv ist, misst sie sich doch an mei­nen eige­nen Geschmack­li­chen Vor­stel­lun­gen. Außer­dem spielt natür­lich die eigene Affi­ni­tät für das Lesen ein große Rolle, ich für mei­nen Fall schaue lie­ber einen guten Film anstatt das ent­spre­chende Buch zu lesen. Mir fehlt es ein­fach an Geduld und dem Wil­len mich in die gele­sene Geschichte fal­len zu las­sen um in sel­bi­ger letzt­end­lich zu ver­sin­ken. Den gan­zen Arti­kel lesen… »