3 Dezember

Blog Rückblick 2009

Blog-Rueckblick-2009-LogoEine Jah­res­rück­blick­pa­rade! Immer­hin ein gelun­gene Abwechs­lung zu dem media­len Mist und eigent­lich nur eine Frage der Zeit, den ein Jahr als Blog­ger ist, so habe ich gelernt, ähnlich auf­re­gend wie das eines klei­nen pri­va­ten Nach­rich­ten­sen­ders. Immer wie­der gibt es Neu­ig­kei­ten in allen Spar­ten und dazu eine per­sön­li­che Kolumne. Ein Mischung aus Tages­schau und Sex in the City. Sascha von gesichtet.net möchte anläss­lich der Blog­pa­rade wis­sen, an wel­che 3 eige­nen Bei­träge wir uns ganz beson­ders erin­nern und wel­che 3 Bei­träge ande­rer Blogs uns ganz beson­ders in Erin­ne­rung geblie­ben sind. Das mit der Erin­ne­rung wird ab 30 so eine Sache, aber ich habe mein bes­tes versucht.

Ich gebe zu, das es schwie­rig ist sich für nur 3 Bei­träge zu ent­schei­den, denn es gibt weit mehr Bei­träge die mir am Her­zen lie­gen. Des­halb habe ich mich wei­te­rer Para­me­ter bedient um mir die Suche etwas zu erleich­tern. In sei­nem Arti­kel zu die­sem Jah­res­rück­blick beschreibt er die Rah­men­be­din­gun­gen sehr aus­führ­lich. Es sei ange­merkt, das ich bei der Aus­wer­tung der ver­wert­ba­ren Daten dar­über gestol­pert bin, das der am häu­figs­ten ange­klickte Arti­kel seine Klicks nicht über den Inhalt son­dern über die Google-Bildersuche ver­dankt, kurios. Aber dazu erzähle ich in einem ande­ren Arti­kel mehr. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


20 November

Kniffeliger Adventskalender

Als Kind immer das High­light des Dezem­bers: Der Advents­ka­len­der. 24 Tür­chen, Tore, Säck­chen oder Schach­teln füh­ren das Kind ganz lang­sam Rich­tung Weih­nach­ten, dem Fest der Geschenke der Liebe. Ange­fan­gen habe ich mit ein­fa­chen Advents­ka­len­dern aus Pappe, in die kleine Tür­chen ein­ge­stanzt waren, die jeden Tag ein Stück­chen Scho­ko­lade offen­bar­ten, das am Hei­li­gen Abend, dem 24. Tür­chen ein beson­ders gro­ßes Stück war.  In der spä­ten Jugend ver­schwand diese Tra­di­tion aus mei­nem Leben um mich durch meine erste große Liebe wie­der ein­zu­ho­len, denn Mäd­chen ste­hen auf Advents­ka­len­der und so über­raschte man mich im zar­ten Alter von 20 wie­der mit einem Advents­ka­len­der. Dies­mal selbst­ge­bas­telt und vol­ler klei­ner Auf­merk­sam­kei­ten. Natür­lich wünsch­ten sich die Damen eine ebenso schö­nen Kalen­der, was sie auf Nach­frage »Willst du etwa auch einen Advents­ka­len­der?« aber vehe­ment abstrit­ten. Frauen ver­stand ich damals noch nicht und so nahm ich die Ableh­nung natür­lich für bare Münze, was sich aber im Laufe der Zeit als Feh­ler erwies. Ja, Frauen möch­ten auch Advents­ka­len­der, selbst wenn sie es abstrei­ten.  Heute ver­stehe ich Frauen immer noch nicht, weiß aber das hin­ter einem Nein oft ein Ja steckt.

Und Blog­ger? Blog­ger machen vir­tu­elle Tür­chen auf, hin­ter denen sich natür­lich keine Scho­ko­lade befin­det, Blog­ger leben gesund, ihre Nah­rung ist rein geis­ti­ger Natur. Doch auch im Inter­net ist viel Platz für Krea­ti­vi­tät, in der man(n) zum Bas­teln keine Schere braucht, son­dern einer Maus. Gor­don von Fun­ky­gog hatte dazu einen Advents­ka­len­der erstellt, der gleich 3 Dinge auf ein­mal kann: Spiel, Span­nung und Scho­ko­lade. Auf sei­ner Seite Advent, Advent ein Licht­lein brennt hat er keine Mühen gescheut und einen wirk­lich gelun­ge­nen Advents­ka­len­der kre­iert. Worum geht es im Adventskalender-Rätselspiel? Ich war so frei den Text von sei­nem Ein­trag zu über­neh­men: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


17 November

Das Buch der Blogger bleibt zu

Das Buch der BloggerAls ich zu Beginn der Aktion vom Buch der Blog­ger berich­tete, war ich begeis­tert und guter Dinge, das alle etwas schö­nes dazu bei­tra­gen wür­den. Als ich dann die ers­ten Sei­ten von Mil­lus und dem Text­loft gese­hen habe kamen zwar erste Zwei­fel an mei­ner grund­sätz­li­chen Menge an Talent für sol­che Dinge, ich konnte meine Beden­ken aber zer­streuen und wei­ter­hin dar­auf freuen. Schnell kam es zu einer ers­ten klei­nen Kata­stro­phe, denn auf sei­ner ers­ten Reise nach Köln ver­schwand es gleich. Immer­hin fan­den sich schnell genug begeis­terte, die ein neues Buch spen­de­ten und die Reise erneut auf­nah­men, dies­mal mit ver­si­cher­tem und nach­voll­zieh­ba­rem Postweg.

Immer wie­der kam es zu Ver­zö­ge­rung beim wei­ter­schi­cken des Buches, ent­we­der ver­strich die Frist ohne ent­spre­chende Mit­tei­lung oder es kam erst sehr viel spä­ter eine Reak­tion. In der Zeit von Mai bis Sep­tem­ber kam man daher nur auf 9 Sei­ten. Im Okto­ber mel­dete Mom­worx dann, er würde dem Ende nahe sein und resi­gnierte. Zu recht, denn was mit viel Herz­blut begann, endete mit Stress und Enttäuschung.

Offen­bar hat auch die­ser letzte Appell nichts bewirkt und er erklärte das Pro­jekt am 10.11.2009 für unbe­stimmte Zeit ein­ge­fro­ren, denn offen­bar ist das Buch immer noch nicht auf­ge­taucht. Immer­hin ist der Bei­trag auf der Start­seite in der Farbe Grün ver­fasst, was bekannt­lich für Hoff­nung steht, die ich in die­sem Falle eben­falls nicht auf­ge­ben will. Die Idee ist toll, der betrie­bene Auf­wand von Mar­cus O. Mielke rie­sig und unbe­zahl­bar. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


6 November

Knallbunte Farbkombinationen bei Doctor Who: Der sechste Doktor

Hallo liebe Leser von Spon­tis! Hier »spricht« aus­nahms­weise nicht Robert, son­dern ein Wesen von außer­halb. Mein Name ist Julia und ich schreibe nor­ma­ler­weise auf 49 Suns. Im vor­letz­ten Monat war ich in Urlaub und Robert war so freund­lich einen Gast­bei­trag als Ver­tre­tung bei­zu­steu­ern. Dies hier ist sozu­sa­gen das Gegenstück.

Die Bürde des Gast­ar­ti­kels hat Robert aus­ge­zeich­net getra­gen und ich werde hof­fent­lich mit die­sem Bei­trag hier ebenso stark sein. Da wäh­rend mei­nes Urlaubs meh­rere Auto­ren zu Gast waren, habe ich eine ganze Bei­trags­se­rie gestar­tet, die sich mit der bri­ti­schen TV-Serie Doc­tor Who beschäf­tigt. Bei der BBC lief die Serie von 1963 bis 1989 und seit 2005 wie­der und ist auf der Insel abso­lu­ter Kult. Hier­zu­lande muss die Bekannt­heit erwei­tert wer­den und ich möchte hier­mit mei­nen Bei­trag dazu leis­ten. Für das Gesamt­bild fängt man am bes­ten beim ers­ten Bei­trag an und folgt den Links zum jeweils nächs­ten Bei­trag. Es sollte aber auch mög­lich sein, ohne Vor­kennt­nisse hier durchzusteigen.

Worum geht es überhaupt

TARDISNamens­ge­bend für die Serie ist der Dok­tor, der mit stän­dig wech­seln­den Com­pa­ni­ons in der TARDIS (Time and Rela­tive Dimension(s) in Space) durch Raum und Zeit reist, wel­che wie eine blaue Poli­zei­zelle aus­sieht (siehe Bild) und innen grö­ßer als außen ist. Diese Zuta­ten las­sen eine Sci-Fi-Serie ver­mu­ten und das stimmt zu einem gewis­sen Teil auch. Ursprüng­lich für Kin­der kon­zi­piert, hat sich die Serie schnell zu einem Kult­phä­no­men ent­wi­ckelt und konnte trotz knap­pem Bud­get dank tol­ler Geschich­ten überzeugen.

Die extrem lange Lauf­zeit der Serie war mög­lich durch einen genia­len Trick, der das Aus­tau­schen der Haupt­fi­gur erlaubte. Der Dok­tor ist näm­lich ein Time Lord vom Pla­ne­ten Gal­li­frey und kann sich bis zu zwölf Mal rege­ne­rie­ren, d.h. einen neuen Kör­per bekom­men. In der sechs­ten Inkar­na­tion wurde er gespielt von Colin Baker, der dank einem kreisch­bun­ten Fli­cken­kos­tüm und blon­den Locken ein wirk­lich außer­ir­di­sches Aus­se­hen hatte. Am Anfang wurde sein Kos­tüm noch durch Anste­cker in Kat­zen­form erweitert.

Cha­rak­ter­lich näherte sich der sechste Dok­tor wie­der dem ers­ten an, d.h. er war ziem­lich gran­tig, über­heb­lich und into­le­rant gegen­über Wesen, die er als weni­ger intel­li­gent ansah. Aller­dings schreckte er nicht immer vor Gewalt zurück, was sei­ner frü­he­ren Ein­stel­lung wider­sprach. Eine wei­tere Beson­der­heit war die 23. Staf­fel, die als The Trial of a Time Lord einen fol­gen­über­grei­fen­den Erzähl­strang hatte, in der der Dok­tor vor Gericht stand. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


5 November

Blogparade: Gecovert!

plattencoverMit Cover­ver­sio­nen ist es wie mit Kaviar. Geschmacks­sa­che. Die einen fin­den Kaviar lecker, die ande­ren ein­fach nur eklig. Natür­lich gibt es auch die, die Kaviar angeb­lich lecker fin­den, obwohl sie ihn eigent­lich eklig fin­den und nur »lecker« sagen, weil das beson­ders deka­dent und neu­reich rüber­kommt. Cover­ver­sio­nen in der Musik gibt es schon solange es Musik gibt, eine gute Cover­ver­sion zeich­net sich mei­ner Mei­nung nach durch einen Mehr­wert aus und gibt dem ori­gi­na­len Stück das, was ihm zuvor gefehlt hat, oder macht dar­aus eine ganz eigene Inter­pre­ta­tion, manch­mal sogar etwas ganz neues. Lei­der ist es viel zu oft so, das Cover das Ori­gi­nal belei­di­gen, anstatt ihm zu schmei­cheln und manch­mal fragt man sich, warum der Künst­ler der ver­hack­stückse­lung sei­nes Ori­gi­nals zuge­stimmt hat. Obwohl es ja auch nicht immer erfor­der­lich ist, die Erlaub­nis ein­zu­ho­len, wie im Falle von Bushido, der sich ja letzt­end­lich »außer­ge­richt­lich« geei­nigt hat.

Der Beety von free­Q­net hat dazu eine Blog­pa­rade gestar­tet und möchte wis­sen, wel­che Cover­ver­sio­nen wir beson­ders gut fin­den. Cover­ver­sio­nen fin­den ist eine Sache, aber gute? Viel zu oft erlebt man eine böse Über­ra­schung wenn der geliebte Song plötz­lich geco­vert im Radio gespielt wird und damit dann die Ver­kehrs­si­cher­heit gefähr­det, falls das Radio im Auto steckt. Skep­tisch und neu­gie­rig zugleich habe ich meine Samm­lung durch­fors­tet und bin dabei an einige Exem­pla­ren hän­gen­ge­blie­ben, die einer Erwäh­nung anläss­lich die­ser Parade bedür­fen. Ich habe ein­fach mal 3 Stück her­aus­ge­pickt, viel­leicht kann ja der ein oder andere meine Wahl nach­voll­zie­hen. Wer nicht damit ein­ver­stan­den kann bis zum 30.11.2009 mal auf sei­nem Blog vor­bei­schauen und auch teilnehmen.

Begin­nen möchte ich mit Tain­ted Love von Soft Cell, eines mei­ner liebs­ten Stü­cke der 80er, das ja von Mari­lyn Man­son erneut geco­vert wurde. Im Ori­gi­nal stammt das Stück aber von ganz jemand ande­rem, näm­lich von Glo­ria Jones die es schon 1964 ins Mikro­phon hauchte. Für mich per­sön­lich kommt aber nur eine Ver­sion in Frage, näm­lich die von Marc Almond und sei­ner Band Soft Cell. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 November

Die Bürde des Gastartikels

Gast­bei­träge sind wie vir­tu­elle Besu­che. Man ver­ab­re­det sich und macht einen fes­ten Ter­min aus, der Gast­ge­ber sorgt meis­tens für eine mög­lichst ange­nehme Atmo­sphäre, er putzt sein Backend und ent­fernt oder deak­ti­viert sogar stö­rende Plugins, deren Bedie­nung er selbst noch nicht ver­stan­den hat und legt dem Gast sogar ein eige­nes Klin­gel­schild an. Als Gast­ge­ber muss man ein Stück Ver­trauen an jeman­den wei­ter­rei­chen, den man in der Regel noch nicht mal im rea­len Leben gese­hen hat, son­dern nur anhand von Pro­fi­len, Bil­der, Tex­ten und Kom­men­ta­ren. Und immer schwingt ein biss­chen Angst mit. Was wird der Gast schrei­ben, wel­che Bil­der wird er benut­zen, passt das über­haupt zu mir oder bringt er mich gar in Teu­fels Küche?

Ich habe bis jetzt schon 2 Gast­bei­träge ver­fasst, erst wollte ich schon groß­kot­zig dafür eine eigene Seite anle­gen, muss aber zuge­ben, das es sich noch nicht lohnt — denke ich jeden­falls. Und ganz ehr­lich habe ich mich als Gast genauso ver­hal­ten wie der Gast­ge­ber. Schreibe ich einen Text der den Ansprü­chen genügt? Benutze ich die rich­ti­gen Bil­der? Mache ich mich mit mei­nem Satz­bau, Gram­ma­tik und Recht­schrei­bung sogar lächer­lich? Eigent­lich schreibe ich meine Bei­träge immer sehr sorg­fäl­tig und genauso ver­halte ich mich auch als Gast. Ich komme vor­bei, unter­hal­ten mich mit den ande­ren Gäs­ten und dem Gast­ge­ber, mache nichts schmut­zig oder kaputt und ver­su­che zumin­des­tens ein Stück­chen so zu sein, wie ich auch sonst so bin. Kurios, das man dabei hin­ter der vir­tu­el­len Glas­schei­ben sitzt und unzäh­lige Besu­cher dann auch noch beob­ach­ten kön­nen, was vor sich geht.

Aber wir wol­len mal fest­hal­ten, das ein Gas­bei­trag prin­zi­pi­ell nur gutes bewirkt, im Prin­zip ist das doch eine große Ehre, für den Schrei­ber und den beschrie­be­nen. Es för­dert die Ver­net­zung unter­ein­an­der und sorgt für neue Leser bei­der Teil­neh­mer. Außer­dem fühlt man sich doch so ein biss­chen wie ein freier Autor, der sei­nen Senf für die unter­schied­lichs­ten und natür­lich groß­ar­tigs­ten Blogs bei­steu­ert, viel­leicht sogar Sex in the City mäßig gleich eine eigene Kolumne bekomt. Ein Blog­ger mit vie­len Gast­bei­trä­gen auf mög­lichst popu­lä­ren Blogs ist dem­nach sowas wie eine Ikone, denn wenn man »Den schon schrei­ben lässt«, dann muss der echt was zu sagen haben und seine Mei­nung hat auch gleich viel mehr Gewicht.

Natür­lich ist der Weg zur Ikone lang und stei­nig und manch­mal schmel­zen einem auf dem Weg zur Sonne die Flü­gel, des­halb sollte man nie den Boden unter den Füßen ver­lie­ren. Ein biss­chen Ruhm und Aner­ken­nung wünscht sich jeder, vor allem der Blog­ger, den sonst würde er nicht blog­gen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


19 September

Mein erster Blogeintrag-Stöckchen

Ist ja lange gut gegan­gen. Gerade hatte sich mein Kopf erholt, da traf mich ein Stöck­chen von Apfel­nase Ste­fan, der von sei­nem ers­ten Blog­ein­trag erzählt. Habe ich also in mein Archiv geschaut und den ers­ten Blog­ein­trag iden­ti­fi­ziert, denn auf eine so lang­jäh­rige Blog­ger­kar­riere kann ich lei­der nicht zurück­bli­cken, obwohl ich schon seit Jah­ren auch Sei­ten­ge­stal­te­risch im Inter­net unter­wegs bin. Mein ers­ter Blog­ein­trag mit dem Titel Stock­holm ist vom 18. August 2008 und damit über 1 Jahr alt, übler­weise fällt mir auf, das ich mei­nen ers­ten Geburts­tag gar nicht gefei­ert habe und gerade in Bezug zu Ste­fan erin­nere ich mich an ein Kom­men­tar das ich bei ihm abge­ge­ben habe, wie sehr ich mich auf die Funk­tion freue »Heute vor einem Jahr«, wird als höchste Zeit das mal zu integrieren.

Mein ers­ter Blog­ein­trag drehte sich um Stock­holm, das ich in den Som­mer­fe­rien besucht hatte und wenn man es ganz genau betrach­tet ist das auch einer der Gründe warum ich über­haupt Blogge. Ich habe mich schon seit 2005 etwas mit Blogs beschäf­tigt und mich vor allem als pas­si­ver Leser her­vor­ge­tan, hatte aber immer das Gefühl, das ich zuwe­nig zu sagen hätte und vor allem, das es kei­nen inter­es­sie­ren würde. Die Reise nach Stock­holm wollte ich aber für mich in Text und Bild fest­hal­ten, als Erin­ne­rung irgend­wie. Einige Ver­öf­fent­li­chun­gen zum Thema Stock­holm bei Qype hatte ich ja bereits hin­ter mir, es fehlte nur die Mög­lich­keit, Stock­holm als sol­ches zu beschrei­ben. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


9 August

Blogparade: Anzeichen dafür, dass du zu viel online bist

blogparadeDer Konna wie­der. Erst lässt er sich unend­lich lange Zeit seine erste Blog­pa­rade ins Leben zu rufen, kün­digt an er würde keine mehr mach und jetzt pene­triert er schon mit sei­ner zwei­ten Parade. Sowas inkon­squen­tes! Ein Fähn­chen im Wind! Mit­ma­chen? Klar doch. Sein aktu­el­les Thema Anzei­chen dafür, dass du zu viel online bist ist nicht min­der inter­es­sant. Obwohl eigent­lich bin ich gar nicht zuviel online, ehr­lich. Die Flat­rate für das sur­fen im Inter­net habe ich nur, damit ich auch umsonst tele­fo­nie­ren kann.

Wer noch teil­neh­men möchte, kann das bis zum 6. Sep­tem­ber 2009 noch tun. Hier jeden­falls meine per­sön­li­chen 6 Dinge an denen ich merke, das ich zuviel online bin: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


28 Juli

Aktion: Damals, als ich noch jung war...

blogparadeZunächst habe ich erschreckt, als ich das Kinderbild bei Konna gesehen habe, wieder ein Beispiel für frühkindliche Nutellasucht? Hat Konna jetzt Nachwuchs bekommen und ihn schon mit Nutella abhängig gemacht? Weit gefehlt. Im Rahmen einer Aktion von gesichtet.net sollen alte Kinderbilder der Öffentlichkeit präsentiert werden und das Konna mit einem Nutellabild kommt ist klar. Die sollen endlich die Werbeuntauglichen Gestalten der Nationalmannschaft entfernen und Konna als Werbeträger entdecken. Sascha, der Initiator der Aktion, hat so ein ich-kann-kein-Wässerchen-trüben Bild von sich eingestellt, obwohl ich davon überzeugt bin, das er es Faustdick hinter den Ohren hat.

Das Bild bei Janasworld könnte kryptischer nicht sein "..ich bin die kleine mit den Kleidchen», doof ist nur das beide ein Kleid­chen anha­ben, aber ich ver­mute es ist die, die sich in den Vor­der­grund drängt. Sonja von U-Inside zeigt so ein Bild mit wei­ßem Kra­gen, Zöp­fen und Puppe und ent­spricht damit dem Ide­al­bild eines kleine Mäd­chens Anfang der 90er. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


15 Juli

Meine Lieblings-Liedtextzeile

blogparadeWenn cimd­dwc schon denkt, er könne eine Blog-Parade star­ten dachte ich mir das ich daran teil­neh­men könnte, denn musi­ka­li­sche Para­den üben einen unfass­ba­ren Reiz auf mich aus. Er möchte wis­sen, wel­che Lied­zeile ich beson­ders gut finde und wel­chen Ein­druck sie hin­ter­las­sen hat. Dazu soll ich mich auf einen Song beschrän­ken, was ich per­sön­lich für die Schwie­rigste Auf­gabe hal­ten, denn es gibt reich­lich Zitate die mir aus der Seele spre­chen, schließ­lich ist das neben den Klän­gen eine Haupt­auf­gabe der Musik, die ich beson­ders schätze.

Ich habe dazu mei­nen Musik­ma­na­ger (Helium) geöff­net und mir eine Liste der Lieb­lings­lie­der zusam­men­stel­len las­sen, die ich im Shuffle-Modus gestar­tet habe. Für die erst beste Lied­zeile die mich beein­druckt wollte ich mich ent­schei­den. Blöd nur, das die Che­mi­cal Bro­thers mit Hey Boy, Hey Girl das Ren­nen mach­ten das bekannt­lich nicht allzu viel und dazu beein­dru­cken­den Text ent­hält. Da half nur ent­schie­de­nes sprin­gen zum nächs­ten Song: Sal­ta­tio Mor­tisFal­sche Freunde (Video). Da viel es mir wesent­lich leich­ter eine ent­spre­chende Text­zeile zu fin­den und mir über die Wir­kung auf mich Gedan­ken zu machen und diese in Worte zu fas­sen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »