7 September

These Pikes were made for walking...

»Der Feti­schis­mus (lat. fac­ticius: nach­ge­macht, künst­lich; franz. féti­che: Zauber(mittel)) bezeich­net einen Glau­ben an über­na­tür­li­che Eigen­schaf­ten bestimm­ter aus­er­wähl­ter oder unge­wöhn­li­cher (vor­wie­gend selbst­ver­fer­tig­ter) Gegen­stände unbe­leb­ter Art und deren Ver­eh­rung.« Pikes haben über­na­tür­lich Kräfte, das steht fest. Sie ver­lei­hen dem Trä­ger außer­ge­wöhn­li­ches Inter­esse und einen guten Geschmack für Kunst, Kul­tur, Lite­ra­tur und gute Musik. Dar­über hin­aus sor­gen sie dem Besit­zer einen außer­ge­wöhn­li­chen Sinn für Ästhe­tik eine aus­ge­prägte Tief­grün­dig­keit und einen unver­wech­sel­ba­ren Tanz­stil. Kurzum: Pikes sind die Schuhe der Schuhe. Ein­zi­ger Nach­teil: Sie funk­tio­nie­ren nur im Zusam­men­spiel mit schwar­zer Klei­dung. Echt jetzt.

Als ich mei­nen Arti­kel über die Doc Mar­tens schrieb, die künst­lich auf »alt« gemacht wur­den, griff Karn­stein diese Idee scho­nungs­los auf und for­derte seine Leser auf, Bil­der von ihren Schu­hen zu machen und eine Geschichte dar­über zu erzäh­len. »Zeigt her eure Schuh”« nennt er die­sen Idee. Die­ser groß­ar­ti­gen Idee bin ich nach­ge­kom­men. Sehr gerne sogar.

Man darf es schon als Fügung des Schick­sals betrach­ten, doch die Schuhe von denen ich erzäh­len möchte, wer­den bald drei Jahre alt. Ich ent­deckte sie 2008 in einem klei­nen Geschäft in Düs­sel­dorf und sehr schnell wur­den wir ein unzer­trenn­li­ches Paar. »Nor­ma­ler­weise trägt man darin noch Schnür­sen­kel« sagte der Ver­käu­fer, »doch die haben wir frü­her immer raus­ge­nom­men weil wir das spie­ßig fan­den.« Nein, spie­ßig soll­ten die Schuhe natür­lich nicht aus­se­hen, des­halb habe ich die Schnür­sen­kel gleich vor der ers­ten Benut­zung ent­fernt. Noch in der glei­chen Woche wollte ich sie ein­wei­hen, stan­des­ge­mäß in mei­ner dama­li­gen Gothic-Discothek. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


17 November

Jetzt schon Tradition: Blogger-Adventskalender 2010

Aventskalender von funkygogAdvents­ka­len­der. Eine recht junge Tra­di­tion, die zunächst mit 24 Bil­dern an der Wand oder Krei­de­stri­chen an der Tür erst­mals im 19. Jahr­hun­dert zu fin­den sind. Christ­lich ange­lehnt (es geht ja schließ­lich Weih­nach­ten ent­ge­gen) ent­wi­ckelt sich diese Idee aber sehr schnell zum kom­mer­zi­el­len Dau­er­bren­ner. 1958 gab es die ers­ten mit Scho­ko­lade gefüll­ten Kalen­der, die natür­lich auf Kin­der zuge­schnit­ten waren und auch in mei­ner Kind­heit an der Wand pran­ger­ten. Die ganze Geschichte des Advents­ka­len­ders fin­det ihr hier.

In der spä­ten Jugend ver­schwand diese Tra­di­tion aus mei­nem Leben um mich durch meine erste große Liebe wie­der ein­zu­ho­len, denn Mäd­chen ste­hen auf Advents­ka­len­der und so über­raschte man mich im zar­ten Alter von 20 wie­der mit einem Advents­ka­len­der. Dies­mal selbst gebas­telt und vol­ler klei­ner Auf­merk­sam­kei­ten, die wir Män­ner in unsere Spät-pubertären Phase über­haupt noch nicht ein­ord­nen kön­nen. Natür­lich wünsch­ten sich die Damen eine ebenso schö­nen Kalen­der, was sie auf Nach­frage »Willst du etwa auch einen Advents­ka­len­der?« aber vehe­ment abstrit­ten. Frauen ver­stand ich damals noch nicht und so nahm ich die Ableh­nung natür­lich für bare Münze, was sich aber im Laufe der Zeit als Feh­ler erwies. Ja, Frauen möch­ten auch Advents­ka­len­der, selbst wenn sie es abstrei­ten.  Heute ver­stehe ich Frauen immer noch nicht rich­tig, weiß aber das hin­ter einem Nein oft ein Ja steckt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


28 August

Mixtape-Wichteln endgültig

Wenn ich nickend vor dem Bild­schirm sitze, hat das eigent­lich nur zwei Gründe. Ent­we­der höre ich ein gutes Lied zu dem ich mei­nen Kopf rhyth­misch bewege, oder ich ver­leihe mei­ner Zustim­mung für gele­se­nes einen kör­per­li­chen Aus­druck. So wie bei endgueltig’s Idee zum Mixtape-Wichteln, denn auch ich habe damals nach der Schule vor dem Radio geklebt, um mir die bes­ten Lie­der von WDR 1 (da hieß es noch nicht Eins­live) mitzuschneiden.

Ich habe mich immer ganz schreck­lich dar­über geär­gert, wenn der blöde Mode­ra­tor dazwi­schen gela­bert hat, oder der Anfang bzw. das Ende durch irgend­wel­chen Unsinn ver­stüm­melt wur­den. Ich glaube ich habe »Depe­che Mode — Not­hing« geschätzte 20-mal mit­ge­schnit­ten, bevor ich eine Ver­sion mein Eigen nen­nen konnte, die ich auch nur annä­hernd auf einem Mixtape prä­sen­tie­ren konnte.

Die schlechte Nach­richt: Lei­der fiel die­ses Tape einem über­hitz­ten Kassetten-Rekorder im Frei­bad zum Opfer, die gute Nach­richt: Einige Tage spä­ter belohnte mich meine Schwes­ter zu mei­nem 15. Geburts­tag mit der CD »Music for the Masses«.

Jetzt ist es Zeit das Mixtape in die Ver­sion 2.0 zu erhe­ben, was Sascha in sei­nem Blog wie folgt erklärt:

1. Jeder der Lust hat hinterlässt einfach einen Kommentar.
2. Wenn die Anmeldephase vorbei ist (und dann ja ganz viele dabei sind) werde ich ein Thema bestimmen. Eventuell kann ich auch abstimmen lassen und einfach mehrere Vorschläge machen.
3. Dann gebe ich den Startschuss und ihr mixt ein Tape (natürlich eher eine CD) und brennt sie, tütet sie ein und
4. versendet sie.
5. Als Dank gibt es ein Mixtape für euch.

Bis zum 05.09. hat man Zeit bei End­guel­tig einen Kom­men­tar zu hin­ter­las­sen. Es sei dar­auf hin­ge­wie­sen, das nicht nur Blog­ger an die­ser Aktion teil­neh­men kön­nen, son­dern alle, die lie­ber Musik für sich spre­chen las­sen. Ob ich mit­ma­che oder nicht, könnt ihr euch sicher­lich denken.

(via free­Q­net)


28 Juli

Das Kind in dir - Kindergeburtstage

Das Kind in DirSchon eine ganze Zeit habe ich die Aktion Das Kind in Dir von Heuni in mei­nem Google-Feed-Reader und immer wie­der erfreue ich mich an den klei­nen Anek­do­ten die es aus den Tie­fen man­cher Teil­neh­mer zau­bert. In der 10. Jubi­lä­ums­runde geht es Heuni um die Kin­der­ge­burts­tage die man gefei­ert hat, eine Gele­gen­heit das Inter­net mit einer Anek­dote zu ver­sor­gen, die mir just in den Sinn gekom­men ist.

Kin­der­ge­burts­tage sind ein bei­nahe trau­ma­ti­sches Erleb­nis, denn ich habe eigent­lich nie Kin­der­ge­burts­tage gefei­ert und bei­nahe trau­ma­tisch, weil ich dar­un­ter eigent­lich nie gelit­ten habe und noch bis heute nicht leide. Ich muss dazu etwas wei­ter aus­ho­len. Natür­lich weiß nicht wirk­lich jemand, wann sein ers­ter Geburts­tag gefei­ert wurde, oder wann man seine ers­ten Ker­zen dazu aus­ge­bla­sen hat — denn in die­ser früh­zeit­li­chen Ent­wick­lung sei­ner Per­sön­lich­keit ist man ja eher das Opfer sei­ner Erzie­hungs­be­rech­tig­ten. Die haben in mei­nem Fall kei­nen wirk­li­chen Wert dar­auf gelegt mich auf mei­nem Geburts­tag in Szene zu set­zen, Weih­nach­ten waren eigent­lich die Fei­er­tage der Fei­er­tage. So erin­nere ich mich erst­mals an eine Geburts­feier als ich im Kin­der­gar­ten war, mehr dun­kel, aber aus Erzäh­lun­gen formt sich dar­aus ein Bild. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


24 April

Das Kind in Dir - Urlaub mit den Eltern

Das Kind in DirMitt­ler­weile ist Heu­nis Serie Das Kind in Dir in der fünf­ten Runde ange­langt und schon einige male an mir Vor­bei­ge­zo­gen, ich möchte aber diese Runde wie­der dabei sein, denn es geht um den gemein­same Urlaub mit den Eltern, den ich ganz beson­ders in Erin­ne­rung habe, denn wir sie jedes Jahr zum gleich Ort gefah­ren den Schwarzwald.

Meine Eltern hat­ten nie ein Auto und auch kei­nen Füh­rer­schein, so ver­reis­ten wir stets mit dem Zug. Ich emp­fand die Zug­reise immer als beson­ders span­nend, denn die Zug­stre­cke zum Schwarz­wald führt zu gro­ßen Tei­len direkt am Rhein ent­lang und gehört für mich auch heute noch zu eine der schöns­ten Zug­stre­cken in Deutsch­land. Von Frei­burg aus schlän­gelt sich der Zug geschickt durch die Täler des Schwarz­wal­des um viele span­nende Tun­nel und einige Höhen­me­ter hin­ter sich zu las­sen. Es gab für mich als Kind nichts auf­re­gen­de­res als das Pfei­fen des Zuges bevor er für Sekun­den in der Dun­kel­heit ver­schwin­det oder sich in den Hang ein­ge­bet­tet durch Täler und Schluch­ten schlän­gelt. So fuh­ren wir jedes Jahr in den Urlaub, der uns nicht nur an immer den glei­chen Ort führte son­dern auch in die glei­che Unter­brin­gung, einen klei­nen Bau­ern­hof in Saig nahe dem Örtchen Lenz­kirch. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


26 März

Das Kind in Dir - Hörspiele

Das Kind in DirDie letz­ten Aus­ga­ben von Heu­nis Pro­jekt Das Kind in Dir (Pro­jekt­be­schrei­bung) habe ich lei­der aus Zeit­man­gel und Lust­man­gel sau­sen las­sen müs­sen, möchte jetzt aber wie­der Quer­ein­stei­gen, da mich der vierte Abschnitt mit dem Thema Hör­spiele beson­ders fas­zi­niert hat. Beglei­tet haben mich Hör­spiele seit ich etwa 7 Jahre alt war, aber eher noch unbe­wusst, ich musste mir die Plat­ten von Hui Buh, die meine Schwes­ter gehört, hat ein­fach rein­zie­hen — schließ­lich leb­ten wir in einem Zim­mer. Etwas spä­ter begeis­terte auch ich mich für Hör­spiele, aber dazu möchte ich zunächst etwas aus­ho­len — keine Angst, ich nehme nur einen Arm. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


10 März

Projekt Stimulus - Interpretation Runde 1

Brille auf einem BuchSti­mu­lus, das ist ein Reiz der im mensch­li­chen Sinne zu einer Wahr­neh­mung und Reak­tion führt. Sehr inter­es­sant fand ich die Adäqua­ten und Inad­äqua­ten Reize von denen in der Beschrei­bung im Wikipedia-Artikel zum Sti­mu­lus zu lesen ist. »Inad­äquate Reize kön­nen eben­falls eine Poten­tia­län­de­rung her­vor­ru­fen. Sie sind Reize, die der Sin­ness­zelle nicht ent­spre­chen und somit nur mit hoher Ener­gie oder gar keine Erre­gung aus­lö­sen.« So wie schlechte Musik zum Bei­spiel, die ich ab sofort als inad­äqua­ten Reiz kate­go­ri­sie­ren werde. Es gibt Tage, an denen liebe ich die Deut­sche Sprache.

Die schwarze Perle der Nord­see Stof­fel, die übli­cher­weise auf dem Blog Mahl­tied zu lesen ist, hat sich zum Sti­mu­lus ein Pro­jekt aus­ge­dacht, bei dem es darum geht den Reiz eines Wor­tes in eigene Bedeu­tung umzu­set­zen, wel­ches Medium man dabei benutzt spielt eigent­lich keine Rolle. Obwohl sie in der Vor­stel­lung zum Pro­jekt behaup­tet, die Regeln wären ein­fach, habe ich zwei Anläufe gebraucht um einen mir ver­ständ­li­chen Kon­sens zu bil­den, was aber auch an mei­nen ein­ge­schränkt geis­ti­gen Fähig­kei­ten lie­gen mag. Wie auch immer, Stof­fel erklärt ihr Pro­jekt jeden­falls so:

Ich gebe Euch in jeder Runde eine Bedeutung vor und Ihr sucht ein passendes Synonym dafür und setzt es in Bild-, Ton-, Video- oder Textform um. Dafür habt Ihr 2 Wochen Zeit, ich denke dieser Zeitrahmen ist für die Umsetzung in einem machbaren Rahmen. Natürlich könnt Ihr auch nachreichen oder Runden aussetzten.Ein Beispiel:
Bedeutung: Bezeichnung für einen Reiz, der eine Reaktion auslöst.
Synonym(e): Anregung, Anreiz, Antrieb.

Im ers­ten Schritt gibt Stof­fel also die Umschrei­bung eines Begrif­fes vor, das man in eigene Bedeu­tun­gen umsetzt. Die Auf­gabe zu Runde 1 lau­tet, etwas wahr­nehm­ba­res, das eine bestimmte Bedeu­tung hat in eigene Form umzu­set­zen. Ich erlaube mir, das in musi­ka­li­scher Art umzu­set­zen und ich hoffe, den Kern des Pro­jek­tes damit zu tref­fen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 Februar

Das Kind in Dir - Abschnitt 1

Das Kind in DirDer Heuni, von des­sen Blog ich bei Konna erfah­ren habe, hatte die Idee zu einer Blog­pa­rade die sich mit der eige­nen Kind­heit beschäf­tigt. Heuni gibt jeweils ein Thema vor, mit dem wir uns im Sinne unse­rer Kind­heit beschäf­ti­gen. Und da das schwel­gen in kind­li­chen Erin­ne­rung eine mei­ner Lieb­lings­be­schäf­ti­gun­gen ist um dem fort­schrei­ten­den Alter wenigs­tens im Kopf Ein­halt zu gebie­ten. Meine Kind­heit ist mit Musik ver­knüpft, das bedeu­tet, das ich Erin­ne­run­gen an bestimmte Gege­ben­hei­ten mit Musik ver­knüpfe und sie mir dadurch leich­ter mer­ken kann. Daher möchte ich diese Blog­pa­rade mit den Titeln von Musik­stü­cken schmü­cken, die mir beim schrei­ben in den Sinn gekom­men sind. Im ers­ten Abschnitt geht es um Spiel­sa­chen.

Kind­heit und Spiel­sa­chen sind so eng mit­ein­an­der ver­knüpft wie Regen und Wol­ken, das gehört zu Kind­heit irgend­wie dazu. Umfang und Art des Spiel­zeugs hängt neben dem Geld­beu­tel der Eltern auch von per­sön­li­chen Vor­lie­ben und Prä­gun­gen ab, die wir durch die Gesell­schaft und unser Umfeld erhal­ten. Wer sel­ber ein­mal in die Haut sei­ner Kind­heit schlüp­fen möchte, dem sei die Blog­pa­rade von Heuni ans Herz gelegt. Genug davon, kom­men wir zur Sache: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 Dezember

Dum di dodidum da!

blog-julklappIm Rah­men von Konna’s Blog­jul­klapp 2009 schreibe ich heute nicht wie gewohnt selbst, son­dern Bas­tian vom Blog Das Unwort. Auf­grund mei­ner per­sön­li­cher Inkom­pe­tenz habe ich es ver­schwitzt dem Bas­tian recht­zei­tig einen Zugang ein­zu­rich­ten, 0bwohl ich fest davon aus­ge­gan­gen war. Das nennt man wohl Auto­sug­ges­tion. Er war so weise mir den Bei­trag per E-Mail zukom­men zu las­sen, denn ich dann kur­zer­hand ein­ge­fügt habe.

Musik, so sagt man, macht die Men­schen froh. Sie erfreut und erhellt die Seele. Sorgt dafür, dass es uns bes­ser geht, wenn wir mal in einem Tief sind. Einige sagen sogar, Musik sei lebens­wich­tig. Und sie über­dau­ert. Schließ­lich hören wir immer noch Beat­les. Und Phil Collins lebt immer noch. Und Cher auch.
Wer­fen wir einen Blick auf die aktu­el­len deut­schen Single-Charts: Tabel­len­füh­rer ist der­zeit Aura Dione mit ihrem Knal­ler­hit »I Will Love You Mon­day«. Das muss ein Lied sein, das die Men­schen bewegt! Denn es ist ja auf Platz 1. Schauen wir es uns näher an. Aura Dione singt (zur bes­se­ren Ver­ständ­lich­keit ins Deut­sche über­setzt): Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 Dezember

Adventskalender, Tag 16

Adventskalender

Als Kind hatte ich eine Art Hass­liebe zu Advents­ka­len­dern aus Kar­ton, bei denen die Tür­chen an 3 Sei­ten per­fo­riert waren um ein öffnen zu ermög­li­chen. Meis­tens waren mei­ner Wurst­fin­ger ein­fach zu dick um das zunächst ein­ge­drückte Papptür­chen zu öffnen, nicht sel­ten wurde dabei die Struk­tur des Advents­ka­len­ders in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Auch die meist darin ent­hal­tene Scho­ko­lade hat unter den mas­si­ven kind­li­chen Ver­su­chen gelit­ten, mög­lichst schnell den Inhalt in mei­nen Mund zu beför­dern. Es hätte mir ja einer was weg­neh­men kön­nen!  Zu allem Über­fluss schmeckte mir der Inhalt auch nicht son­der­lich, aber eine täg­li­che Über­ra­schung machte das wie­der wett.

Mit dem jugend­lich wer­den war es dann auch mit den Scho­ko­la­den­ka­len­dern vor­bei. Brauch ich nicht, bin ja schließ­lich ein Mann. Sobald sich aber die erste Liebe in das Leben schleicht, holt einen das Mar­ty­rium wie­der ein, dies­mal aber in Form von klei­nen Pake­ten oder Säck­chen die mit Num­mern ver­se­hen sind. Füllte die Freun­din das mit klei­nen Her­zen, Diddl-Bleistiften und Schlüs­sel­an­hän­gern, ist die Liebe frisch. Den gan­zen Arti­kel lesen… »