7 Februar

The Open Community - Gothic in Australien

Bestimmt sind wie­der die Bri­ten schuld. Als die USA ihre Unab­hän­gig­keit durch­setzte, suchte die bri­ti­sche Regie­rung 1787 nach Mög­lich­kei­ten, sich von unlieb­sa­men Insel­be­woh­nern zu tren­nen, vor­nehm­lich von Men­schen aus der Unter­schicht, die für jede Klei­nig­keit in Straf­ko­lo­nien gesteckt wur­den. Prak­tisch, dass James Cook ein paar Jahre vor­her den aus­tra­li­schen Kon­ti­nent ent­deckte und ihn für die bri­ti­sche Krone reser­vierte, viel­leicht warf er damals ein Hand­tuch über einen Lie­ge­stuhl. Das weit ent­fernte und nur von ein paar unwich­ti­gen Ein­ge­bo­re­nen bewohnte Land wurde zur Straf­ko­lo­nie. Im Januar 1788 erreich­ten dann die ers­ten 11 Schiffe mit Sied­lern und Ver­ur­teil­ten den Kon­ti­nent und grün­de­ten Sydney.

Any­way. Rund 200 Jahre spä­ter dann der nächste bril­lante Schach­zug der Bri­ten, durch geschickte Infil­tra­tion wurde Gothic ein Teil der aus­tra­li­schen Gesell­schaft… Das ist natür­lich Unsinn. Die Sub­kul­tu­ren der spä­ten 70er und frü­hen 80er ver­brei­te­ten sich über­all. Aus­tra­li­sche Gothics jedoch, stel­len in die­sem Blog eine unter­re­prä­sen­tierte Min­der­heit dar. Daher bin ich dank­bar, dass mich Pixella Panik auf einen Link auf­merk­sam machte. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


19 November

Caitlin Doughty - Bestatterin aus Leidenschaft

Kategorie: Schwarzes Netz1 Kommentar

Kli­schee Ole! Ich komme nicht daran vor­bei, euch Cait­lin Doughty vor­zu­stel­len, eine Bestat­te­rin aus Lei­den­schaft. Ihr Blog »The Order of the Good Death« ist mir bis­her ent­gan­gen, auf­merk­sam gewor­den bin ich durch ihre Video-Reihe »Ask a Mor­ti­cian« in dem sie Fra­gen von neu­gie­ri­gen Men­schen rund um das Thema Bestat­tun­gen beant­wor­tet. Meine Befürch­tung, tro­ckene Fak­ten von einer auf Zurück­hal­tung bedach­ten Bestat­te­rin prä­sen­tiert zu bekom­men, wurde glück­li­cher­weise ent­täuscht. Auf sehr unter­halt­same und humor­volle Weise wid­met sie sich den mit­un­ter skur­ri­len Fra­gen ihrer Leser und erklärt bei­spiels­weise, was es mit der Lei­chen­starre (Rigor Mor­tis) auf sich hat.

Diese Her­an­ge­hens­weise an das Thema Tod ist dem ein oder ande­ren viel­leicht zu ame­ri­ka­nisch, es scha­det aber nicht einen Blick auf diese unter­halt­same Aus­ein­an­der­set­zung damit zu ris­kie­ren. Wuss­tet ihr schon, dass die Kno­chen eines ver­brann­ten Kör­pers in einer Kno­chen­mühle zer­mah­len wer­den? Bestimmt, schließ­lich trägt der begeis­terte Gothic seine schwar­zen Kla­mot­ten als äuße­res Zei­chen sei­ner Zuge­hö­rig­keit zu einer Szene, die sich eigent­lich nur mit dem Tod beschäf­tigt und die aus­schließ­lich aus Mit­glie­dern besteht, die eine stille Todes­sehn­sucht hegen. Oder nicht? Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 September

Midnight Archive #2: Occult New York (1. Teil)

Kategorie: Schwarzes Netz1 Kommentar

Für diese Sen­dung schal­tet man gerne den Fern­se­her ein, wenn man dann einen hat. Man braucht aber weder Fern­se­her noch muss man ein­schal­ten, denn diese Filme sind direkt und jeder­zeit auf dem Com­pu­ter zu betrach­ten. Kurz nach­dem ich über das Mid­night Archive berich­tet habe, gibt es bereits eine zweite Folge, die sich die­ses­mal mit dem okkul­ten New York beschäf­tigt. Mitch Horo­witz, der neben sei­nem Buch »Occult Ame­rica« auch Füh­run­gen durch seine Hei­mat­stadt New York City anbie­tet, prä­sen­tiert sich und eben diese Hei­mat aus einem ande­ren, düs­te­ren Blick­win­kel. Groß­ar­tige und gruf­tige Unter­hal­tung, unbe­dingt ein­schal­ten. Hätte ich von die­ser Tour bereits gewusst, als ich in New York zu Gast war, hätte die Stadt damit zu min­des­tens einen Licht­blick. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 September

Joe Strummer: The Future is unwritten

Kategorie: Schwarzes Netz4 Kommentare

1976 in New­port, einer beschau­li­chen Stadt zwi­schen Bris­tol und Car­diff. Joe Strum­mer, der vor­her schon mit den 101-ers klei­ner Erfolge fei­erte, wird von Ber­nie Rho­des gefragt, ob er bei einer neuen Band ein­stei­gen will. Mit Strum­mer wer­den The Clash eine der erfolg­reichs­ten Punk-Bands der spä­ten 70er. Anders als die Sex Pis­tols, die sei­ner­zeit durch den berühm­ten musi­ka­li­schen »Schlag in die Fresse« leb­ten, über­zeugt die Band durch ihre poli­ti­sche Fär­bung und die ein­zig­ar­tige Fähig­keit den unge­schlif­fe­nen Dia­mant Punk­rock durch Ein­flüsse aus Disco, Reg­gae oder Folk in eine neue Dimen­sion zu erhe­ben. Raus aus dem feuch­ten Unter­grund spran­gen The Clash auf den Zug eines Major-Labels und mach­ten sich auf, die inter­na­tio­na­len Charts zu erobern.

Für viele war das schon der Ver­rat der Ideale, für ande­ren die logi­sche Kon­se­quenz eines erfolg­rei­chen Künst­ler­le­bens. Ihr Debüt­al­bum »The Clash« schlägt eine wie eine Bombe, mit dem Dop­pel­al­bum »Lon­don Cal­ling« machen sie ihr Meis­ter­stück und eta­blie­ren sich end­gül­tig als erste poli­ti­sche Rock­band. Inter­na­tio­nale Aner­ken­nung, aus­ver­kaufte Tour­neen und schnel­ler Reich­tum machen Punk­rock end­gül­tig zum Erfolgs­mo­dell.  Ein Erfolg, der 1983 zu einem schlei­chen­den Ende füh­ren sollte. Obwohl das fünfte Album »Com­bat Rock« mit der Kul­t­hymne Should i Stay or Should i Go die Charts erobert, beginnt es in der Band zu Unstim­mig­kei­ten zu kom­men. Als Mit­be­grün­der Mick Jones die Band ver­lässt, scheint das Ende besie­gelt. Ein letz­ter Ver­such in Form des Albums »Cut the Crap« schei­terte, am 23. Novem­ber 1985 löste sich die Band auf. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 September

Alles, was das schwarze Herz gerne sieht: The Midnight Archive

Ich war schon sehr neu­gie­rig, als auf beim Midnight-Archive eine neue Web-Serie ange­kün­digt wurde, die sich nach eige­nen Anga­ben mit dem exo­ti­schen, dem frem­den, dem exzen­tri­schen und dem wahr­lich Ein­zig­ar­ti­gen beschäf­tigt. Die Vor­schau pro­phe­zeite groß­ar­ti­ges: Eine Frau, die totes mumi­fi­ziert, ver­rückte Musik­in­stru­mente, Berichte über gru­se­lige Ver­su­che an Men­schen, über Okkul­tis­mus, Para­psy­cho­lo­gie und Mys­tik. Alles Stoff, das spie­lend eine wich­tige Säule der Sub­kul­tur Gothic trägt. In der Beschrei­bung heißt es: »The Mid­night Archive is a new web series which aims to docu­ment the exo­tic, the strange, the eccen­tric and the truly uni­que. Often dark and always on the fringe, the series puts an honest look into some of the most fasci­na­ting people, pla­ces and arti­facts that many people are wildly unfa­mi­liar with. From a woman who mum­mi­fies pets to the lar­gest collec­tion of auto­mata, the idea is for the sub­ject mat­ter to tell its own story and give the viewer just a taste of some­thing „unusual”. No dra­ma­tic stings, no edi­to­rial drama — just the facts.«

Ich war natür­lich skep­tisch, denn eigene Erfah­run­gen sag­ten mir: Es ist nicht alles schwarz, was glän­zend über den Teich zu uns getra­gen wird. Die dor­tige Szene erscheint mir noch ober­fläch­li­cher, noch kom­mer­zi­el­ler und wird haupt­säch­lich als Frei­zeit­be­schäf­ti­gung gese­hen, um sich aus dem All­tag zu bea­men. Und den­noch, die USA ist auch bekannt für ihre Indi­vi­duen, die es immer wie­der schaf­fen auch hier­zu­lande zu beein­dru­cken. Groß­ar­ti­gen Nischen­szene, eine aktive und gestal­te­risch umtrie­bige Sub­kul­tur und eigent­lich nichts, was es nicht gibt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 August

Video: Axis of Awesome - Wie Popmusik funktioniert

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Axis of AwesomeWie funk­tio­niert denn Pop­mu­sik? Bereits 2009 zeig­ten die 3 aus­tra­li­schen Her­ren (Jor­dan Ras­ko­pou­los, Benny Davis, Lee Naimo) von der Axis of Awe­some, das man für einen Top-10-Hit eigent­lich nur 4 Akkorde braucht. Zum Beweis spielte der Key­boar­der der Band Benny minu­ten­lang die Akkord­folge E H C#m A, wäh­rend er und der Rest der Band einen Welt­hit nach dem ande­ren dazu singt.  Der Song folgt der Melo­die, ein erstaun­li­ches und beein­dru­cken­des Expe­ri­ment. Jetzt ist ein ent­spre­chen­des Video zu der ursprüng­li­chen Live-Performance erschie­nen, dass die in loser Rei­hen­folge rund 40 Hits anein­an­der­reiht ohne dabei die Grund­ak­korde zu wech­seln. Faszinierend.

»The Axis of Awe­some are The World’s Most Awe­so­mest Comedy Band. In the incredi­ble time that they have been toge­ther, they have done lite­r­ally so much stuff. They have blown audi­en­ces away across Aus­tra­lia and around the world with their mix­ture of ori­gi­nal comedy songs and pop par­odies. They leave men laug­hing and women gas­ping (and also laug­hing), and before long you’ll be laug­hing and/or gas­ping, depen­ding on your gen­der.« Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 Juli

Learning (about) English, alles außer Sprache

Kategorie: Schwarzes Netz2 Kommentare

Die Geschichte der eng­li­schen Spra­che ist lang und dun­kel. Als eine der offi­zi­el­len Welt­spra­chen genießt sie eine weite Ver­brei­tung, ist aber den­noch nicht die meist gespro­chene Spra­che der Welt, denn dass ist Hoch­chi­ne­sisch. Der größte Teil des alteng­li­schen Wort­schat­zes kommt von den Ger­man­nen, die Mitte des 5. Jahr­hun­derts die Insel erobern. Im Laufe der Jahre ver­wi­schen doch die Ursprünge, vor allem durch die Römer, die Latein unter das Insel­volk streu­ten. Zunächst erwei­terte man den Wort­schatz durch Begriffe aus den Berei­chen Krieg und Han­del, spä­ter dann auch christ­li­che Wör­ter, die Augus­ti­nus mit sei­nen Mön­chen in Eng­land säte, um die dor­ti­gen Hei­den zum christ­li­chen Glau­ben zu bekeh­ren. Zwi­schen dem 8. und 11. Jahr­hun­dert kamen dann auch noch die Wikin­ger von Nor­den her nach Eng­land und streu­ten wei­tere Sprach­seg­mente in die immer viel­fäl­ti­ger eng­li­sche Spra­che. Die armen Eng­län­der hatte es wirk­lich nicht leicht und das alles wegen ihrer schö­nen Insel.

Aber viel­leicht sollte ich den Machern von Open Uni­ver­sity das Feld über­las­sen, denn die erklä­ren das sehr viel anschau­li­cher, ein­fa­cher und deut­lich unter­halt­sa­mer als ich das je könnte. In 10 Tei­len zu je 10 Minu­ten erklä­ren sie alles wis­sens­werte über die eng­li­sche Spra­che: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


5 Juli

Lachender Dienstag: Piff, the Magic Dragon

Kategorie: Schwarzes Netz9 Kommentare

Hatte ich schon erzählt, dass ich heute beim Media Markt gewe­sen bin um mir eine neue Tas­ta­tur zu besor­gen? Ja? Egal. Heute mor­gen wollte meine Tas­ta­tur nicht mehr so wie ich wollte, beim Druck auch »E« erschien nicht etwa der erwar­tete Buch­stabe auf dem Bild­schirm, son­dern »8c4x«, gefolgt von unvor­her­seh­ba­ren Reak­tio­nen des Com­pu­ters, ebenso wie bei der Taste »L«, die sich aber mit »jjsw2X« mel­dete. Die Kurio­si­tät blieb auch, als ich spa­ßes­hal­ber auf das Lap­top wech­selte und die Tas­ta­tur dort anschloss. Kaputt. Höchst­wahr­schein­lich ist die Hard­ware meine Benut­zungs­in­ten­si­tät nicht gewohnt und die blitz­schnelle, prä­zise und für das Auge kaum wahr­nehm­bare Fin­ger­be­we­gung haben zu vor­zei­ti­gen Mate­ri­al­ver­schleiß geführt.

Ich habe mich also aus­geh­fein gemacht und bin zu Media Markt gefah­ren, um mir eine neue Tas­ta­tur zu besor­gen. Doch schon am Ein­gang löste sich mein Plan in Luft auf, als mich die Mit­ar­bei­te­rin des Sicher­heits­diens­tes auf­for­derte: »Sie müs­sen die Tasche in einen der Spinde ein­schlies­sen!« — Ich: »Warum?« — »Warum, warum, ja warum … weil es so leich­ter ist einen Dieb­stahl zu bege­hen.« Ich: »Unter­stel­len Sie mir also, dass ich einen Dieb­stahl bege­hen möchte?« — »Natür­lich nicht! Die Geschäfts­lei­tung möchte das nicht.« Ich: »Damit kann ich was anfan­gen. Dann möchte ich hier nicht ein­kau­fen.« Ich bin wie­der gegan­gen, einen Laden wei­ter und mit Tasche. Wäre ich tra­di­ti­ons­be­wusst, würde ich meckern. Mache ich aber nicht, ich lasse die­sen Dia­log für sich ste­hen und genieße die Tat­sa­che, dass ich Online ein­kau­fen kann. Nackt, oder beim Essen, beim Kaf­fee­trin­ken, ja wenn ich wollte, sogar in der Bade­wanne. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 Juli

Rebellion gegen die dunkle Seite der Macht

Greenpeace gegen VolkswagenDer täg­li­che Infor­ma­ti­ons­t­su­nami, der über uns her­ein­bricht, kann krank­ma­chen. Wir sind mehr damit beschäf­tigt die Infor­ma­tio­nen auf­zu­neh­men, sie zu sor­tie­ren und für uns nach Rele­vanz ord­nen, als das es uns gelin­gen würde, wirk­lich und nach­hal­tig begrei­fen zu kön­nen, was die Infor­ma­tion tat­säch­lich aus­sagt. »Letz­ten Monat, ja letz­ten Monat war doch irgend­was in Japan, aber hast du schon von EHEC gehört und über­haupt, diese Grie­chen, das Geld krie­gen wir doch nie zurück!« — wir schüt­zen uns, indem wir das, was unaus­weich­lich erscheint, kon­su­mie­ren. Ver­ar­bei­tung, Mei­nungs­bil­dung oder Aus­ein­an­der­set­zung? Nicht heute, Mor­gen vielleicht.

Hin­neh­men. Wir fin­den uns mir der Tat­sa­che ab, das es so ist, wie es ist. Jeder Gedanke daran, was wird, was wer­den kann und was wir tun kön­nen, wird von der nächs­ten Nach­richt erstickt, die sen­sa­tio­nel­ler, auf­re­gen­der und span­nen­der erscheint. Der Fin­ger am »Off-Schalter« der Fern­be­die­nung ver­harrt in trot­zi­ger Ruhe. Was wir dabei nicht mer­ken, ist die schlei­chende Gleich­gül­tig­keit, aus dem ver­meint­li­chen Schutz wird Igno­ranz. Wer Auf­merk­sam­keit will, muss krea­tiv sein und die ver­füg­ba­ren Waf­fen für sich zu nut­zen wis­sen. Gerade im digi­ta­len Zeit­al­ter, ist das wich­tig und lässt sich belie­big auf die dunkle und die helle Seite der Macht anwen­den. Die dunkle Seite der Macht? Den gan­zen Arti­kel lesen… »


25 Mai

Covervideo: Rammsteins "Du hast" pa Russki

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Subito - Du hastRus­si­sche Wochen bei Spon­tis? Nach­dem ich gerade erst noch über den Zom­bie Walk in Mos­kau berich­tet habe, fragte ich mich selbst­re­flek­tie­rend, woher diese Fas­zi­na­tion wohl stam­men könnte. Die Ant­wort fand sich in einem Video, das ich seit Mon­tag zu mei­nen Favo­ri­ten zähle, weil es Ramm­steins »Du Hast« auf so gran­diose Art und Weise inter­pre­tiert. In Bild und Ton wohl­ge­merkt. Die ukrai­ni­sche Cover-Band »Sibito« hat sich des Lie­des ange­nom­men und spielt es auf ganz her­zige Art und Weise mit rus­si­schen Instru­men­ten und deut­schem Text mit dem typisch rus­si­schen Akzent, der bei »Du Hast« beson­ders gut zur Klang­farbe kommt.

Fas­zi­nie­rend finde ich dar­über hin­aus, das Ramm­stein so große inter­na­tio­nale Erfolge fei­ern, was mich einer­seits für die Band freut, aber auf der ande­ren Seite ein wohl­mög­lich frag­wür­di­ges Licht auf die deut­sche Musik­kul­tur wirft. Aber wir wol­len nicht wie­der etwas bei den Haa­ren her­bei­zie­hen. Wenn es alle so humor­voll neh­men wie die Cover-Band, die in dem Video zu sehen ist, mache ich mir jeden­falls keine Sor­gen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »