28 Mai

Über die Beeinflussung durch Medien: Schwarz wie Milch

Spontis Thema

ScreenshotDen Blick in die Welt kann eine Zei­tung ver­sper­ren. Sagte man zu Zei­ten der Stu­den­ten­re­volte und meinte das Rich­tige. Denn tat­säch­lich ist es doch so, das unser Welt­bild durch die Medien mani­pu­liert wird unsere Kauf­ab­sich­ten durch Wer­bung beein­flusst und unsere Vor­ur­teile auch nicht von unge­fähr kom­men. Nichts ist daran schlimm, sich pas­siv im Strom zu bewe­gen und sich bequem im Fluss der Mei­nun­gen zu bedie­nen, das machen ja schließ­lich alle ande­ren auch. Irgend­wann hatte ich keine Lust mehr dar­auf so zu sein und das zu den­ken was die ande­ren auch so den­ken und was sie dar­stel­len. Ich klei­dete mich schwarz und stieß dem Umfeld vor den Kopf. Viel­leicht habe ich gehofft das einer fragt warum ich das tue. Ich begann mich für Dinge zu inter­es­sie­ren und Fra­gen zu stel­len die kei­ner beant­wor­ten konnte.  Seine eigene Mei­nung bil­den und Sachen auf den Grund gehen, das finde ich jetzt viel bes­ser. Etwas mit Hin­ter­grund zu fül­len anstatt es mit Farbe aus dem Bau­markt der Mei­nun­gen auszumalen.

Nur Wer­bung, geist­lose Unter­hal­tung und poli­ti­scher Schwach­sinn über­flu­ten die Bild­schirme. Einer lügt mehr als der Andere. Und wenn die Welt nur noch aus Lügen besteht, dann wird die Wahr­heit das Ein­zige sein, was nie­mand mehr glaubt. Und werde ich meine Augen schlie­ßen und weg­se­hen… Nein… ich habe meine eigene Mei­nung! Ich traue nicht den schö­nen Bil­dern und den Wor­ten, die mir ver­bie­ten selbst zu den­ken. Ich werde suchen und ich werde die Wahr­heit fin­den. Auch wenn es mir nicht bewusst war, dass ich mani­pu­liert wurde… Oder hast du es gemerkt? Ich hoffe du bist nicht mei­ner Mei­nung? Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 Mai

Wenn der Gast schreibt ...

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… amü­siert sich der Meis­ter aus­wärts *typisch* ;)

Hier schreibt nicht Robert son­dern ich (stof­fel) ein Teil der unfrei­wil­lig daheim geblie­be­nen. Es ehrt mich sehr das Robert zum einen das Ver­trauen besitzt ich könnte auf sei­nen Blog auf­pas­sen und zum ande­ren das er mich gebe­ten hat über „Das Leben der Ande­ren”, in die­sem Fall über mich selbst hier zu schrei­ben. Ich hoffe nur hier die rich­ti­gen Kate­go­rien und Tags ver­wen­det zu haben, nicht das der Meis­ter nach dem Wochen­ende meckert.
Wer Robert kennt, der ahnt wahr­schein­lich schon was da kom­men tut *lach*. Eine Bat­te­rie an Fra­gen hat er mir geschickt, jawoll … und Sel­bige ver­su­che ich nun nach bes­ten Wis­sen und Gewis­sen zu beant­wor­ten … jedoch zuerst: Ich wün­sche allen die sich auf dem WGT tum­meln ban­nig viel Spass und Sonne. Los geht’s :) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


15 Mai

Projekt Hörsturz - Runde 20 (Oldierunde)

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projekthoersturzBack to the Future! So hieß nicht nur ein Film in den 80er son­dern viel­leicht auch das Motto nach die­ser 20. Jubi­lä­ums­runde des Pro­jek­tes Hör­sturz. Min­des­tens 30 Jahre alt soll­ten die Songs sein und spre­chen damit vor allem die an, die ent­we­der gerne in der Ver­gan­gen­heit schwel­gen (so wie ich) oder die selbst aus die­ser Zeit noch Zeug­nis able­gen kön­nen. Musik vor 1980 ist mir zwar per­sön­lich sehr gut bekannt, aber mit 5 Jah­ren ist man noch nicht wirk­lich auf­nah­me­fä­hig für Musik, eher unter­be­wusst. Es gibt Musik aus die­ser Zeit, die löst bei mir heute noch einen Dejá-Vú Effekt aus. „Das habe ich irgend­wie schon mal gehört…” ohne eine wirk­li­che Zuord­nung vor­neh­men zu kön­nen. Bestimmt ist meine Schwes­ter schuld, die 8 Jahre älter schon durch­aus für Musik zu begeis­tern war und da wir im sel­ben Zim­mer leb­ten, blieb ein gewis­ses Tei­len der Lei­den­schaf­ten wohl nicht aus.
Den­noch ist es mir leicht gefal­len einen Song aus der Zeit vor 1980 zu fin­den. 1976–1979 gel­ten ja auch als die geis­tige Geburts­stunde des Gothic, die mit Bands wie Bau­haus oder Sioux­sie & The Bans­hees Gestalt ange­nom­men hat. Ich habe mich aber für einen Vor­schlag ent­schie­den, der nicht nur aus die­ser Zeit stammt, son­dern auch sowas wie eine Hymne der Gothic-Bewegung dar­stellt. „No Tears for the Crea­tures of the Night.”, der dann auch noch glatt in die engere Aus­wahl gerutscht ist. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


12 Mai

Spontis Wochenschau #15

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Spontis WochenschauWie immer völ­lig ver­spä­tet die (aktu­elle) Wochen­schau. Ich bin aber auch irgend­wie urlaubs­reif, über­reif. Die Tage ver­ge­hen wie im Fluge, die Zeit scheint aus fein­kör­ni­gem Sand zwi­schen den Fin­ger zu zer­rin­nen. Kaum hat der Tag seine ers­ten Son­nen­strah­len auf die müden Augen­li­der wirft stellt sich auch das Gefühl der Pflicht­er­fül­lung ein, das sich schein­bar erst wie­der mit den letz­ten Atem­zü­gen des Tages legt. Es fehlt die Lan­ge­weile. Klingt jetzt komisch, ist aber so. Lan­ge­weile ist nicht schlech­tes und sollte sich hin und wie­der auch in unse­rem eige­nen Leben breit­ma­chen, wenn es denn klappt.  Man könnte ja fast anneh­men wir haben ver­lernt, nichts zu tun. Doch genug von geheu­chel­ter Phi­lo­so­phie. Hier könnt ihr schon mal anfan­gen mit dem nichts tun, lehnt euch gelang­weilt zurück und schiebt lust­los die Maus über den Bild­schirm. Ich habe ein paar Dinge hin­ter­legt die den Zei­ge­fin­ger dazu bewe­gen könn­ten, einen Druck­re­flex aus­zu­üben. Ver­sucht es mal, tut rich­tig gut! Den gan­zen Arti­kel lesen… »


5 Mai

Klaus Farin: Männer sammeln Platten, Frauen hören sie

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Wie auf­merk­same Leser mei­nes Blogs bereits beob­ach­tet haben dürf­ten, ver­linke ich schon seit gerau­mer Zeit auf das Archiv der Jugend­kul­tu­ren e.V. in Ber­lin, die ich durch meine Mit­glied­schaft unter­stütze und so natür­lich auch von den dazu­ge­hö­ri­gen kos­ten­lo­sen Publi­ka­tio­nen und Recher­che­mög­lich­kei­ten pro­fi­tiere. „Das Ber­li­ner Archiv der Jugend­kul­tu­ren e. V. exis­tiert seit 1998 und sam­melt – als ein­zige Ein­rich­tung die­ser Art in Europa – authen­ti­sche Zeug­nisse aus den Jugend­kul­tu­ren selbst (Fan­zines, Flyer, Musik etc.), aber auch wis­sen­schaft­li­che Arbei­ten, Medi­en­be­richte etc., und stellt diese der Öffent­lich­keit in sei­ner Prä­senz­bi­blio­thek kos­ten­frei zur Ver­fü­gung.” Klaus Farin, den man lie­be­voll Chef getauft hat, ist jetzt in einer Aus­gabe des Selbst­aus­lö­sers auf Spree­blick auf­ge­taucht und erzählt vom Archiv und der Arbeit und ist berich­tet damit anschau­li­cher über das Archiv, als es das geschrie­bene Wort über­haupt ver­mag. Wem auf dem Bild nur ein obsku­rer und wun­der­li­cher alter Mann auf­fällt, sollte sich die Zeit neh­men zu betrach­ten, was dahin­ter steckt. „Män­ner sam­meln Plat­ten, Frauen hören sie.” Den gan­zen Arti­kel lesen… »


4 Mai

Top 5 der musikalischen TV-Skandale in den 80ern

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Bild von Billy IdolEin furcht­bar mensch­li­che Eigen­schaft sich immer an die schlech­ten und sel­ten an die Guten Dinge seine Lebens zu erin­nern. Viel­leicht wäre es auch anders nicht mög­lich, aus sei­nen Feh­lern zu ler­nen. Ebenso Mensch­lich ist es, sich an die Ver­feh­lun­gen ande­rer zu erin­nern vor allem dann, wenn es um die musi­ka­li­schen TV-Skandale der 80er geht.  Ich habe Musik­sen­dun­gen wie For­mel 1, ZDF Hit­pa­rade, Rock­pa­last oder auch Bravo TV ver­schlun­gen. Die waren dann auch am nächs­ten Tag noch Thema auf dem Schul­hof, bei dem es nach skan­da­lö­sen Auf­trit­ten nur so bro­delte. Post­punk erin­nerte mich mit sei­nem gran­dio­sen Fund­stück an eben diese Zeit, denn dort gibt es in einer Off-Beat Sen­dung mit Co-Moderator And­rew Eldrith (Sis­ters of Mercy) Aus­schnitte eine geplatz­ten Phil­lip Boa Auf­tritts, den ich selbst bei einem ande­ren Sen­der gese­hen hatte.

In die­sem Zusam­men­hang habe ich dann in mei­nem Kopf und im Netz recher­chiert und die Top 5 der musi­ka­li­schen TV-Skandale zusam­men­ge­tra­gen, die ich noch aus den 80ern in Erin­ne­rung habe. Nutzt die Kom­men­tare um eure Erin­ne­run­gen nie­der­zu­schrei­ben.
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