13 Juli

Epic War 3 - Helden, Ritter, Drachen und Magier

Kategorie: Vernetzt1 Kommentar

flashgamesAuf der Suche nach einem Zwi­schen­durch­spiel für mei­nen betag­ten Rech­ner bin ich über die Epic War Reihe gesto­ßen, die mich durch ihre gelun­gene Mischung von Stra­te­gie und Fan­tasy in ihren Bann gezo­gen hat. Wäh­rend Epic War 1 und Epic War 2 aber nicht rund­herum über­zeu­gen konn­ten und auch viel zu schnell am Ende waren, habe ich jetzt den drit­ten Teil für mich ent­deckt. Epic War 3 — War of Heroes besticht zunächst ein­mal durch die Menge der Daten, die für die­ses Flash­spiel not­wen­dig sind (rund 13 MB) und ver­mu­ten las­sen, das es sich um ein recht auf­wen­di­ges Spiel han­delt. Lei­der ist die Gra­fik nur durch­schnitt­lich wenn auch sehr lie­be­voll und detail­reich dar­ge­stellt, das Spiel selbst kann aber durch einen aus­ge­wo­ge­nen Mix aus Kampf-, Action– und Stra­te­gie­ele­men­ten Punkten.

Nach­dem man einen Hel­den mit sei­nen ganz eige­nen Fähig­kei­ten gewählt hat, fin­det man sich auf der Län­de­rei­en­karte wie­der, auf der auch die Com­pu­ter­kon­tra­hen­ten zu sehen sind. Ziel des Spiels ist es, durch das angrei­fen frem­der Bur­gen die jewei­li­gen Län­der unter sein Joch zu brin­gen. Dazu muss der Held zunächst Fähig­keits­kar­ten für Trup­pen und Zau­ber­sprü­che in seine Zugriffs­leiste set­zen, neue Trup­pen und Sprü­che für die noch lee­ren Fel­der lernt der Held durch einen stei­gen­den Level. Jede Karte kos­tet Mana, die typi­sche Magier­aus­dauer, ein jun­ger Held ver­fügt über wenig Mana und sollte daher seine Kar­ten gut aus­wäh­len. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


11 Juli

Der Kaffee am Morgen

blogparade

Das erste was ich mache wenn ich an mei­nem Com­pu­ter sitze ist nicht etwa einen Arti­kel zu schrei­ben son­dern mit einer Tasse Kaf­fee den Goog­le­re­a­der und die von mir abonier­ten Feeds zu lesen. So auch ges­tern als ich über die erste Blog-Parade von Roberto Mül­ler Der Kaf­fee am Mor­gen gestol­pert bin, da die Tasse zu die­sem Zeit­punkt so gut wie leer war erin­nerte mich der Arti­kel daran, nachzuschenken.

Eben war ich noch beim Fri­sör, den ich heute mor­gen fast ver­schla­fen hätte und komme daher erst jetzt zu mei­nem Fee­dre­a­der Kaf­fee, den ich aber über­springe um mich gleich un in Kürze Rober­tos klei­ner Parade zu wid­men, ich habe ein­fach Lust dazu und das noch vor dem Lesen! Wer Lust hat, kann selbst eine Teil­nahme bis zum 1.8.2009 anstre­ben und einen Track­back zur Rober­tos Blog set­zen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


9 Juli

8 gute Gründe sein Geld nicht aus dem Fenster zu werfen

Kategorie: Vernetzt8 Kommentare

Was nüt­zen all die Kon­junk­tur­pa­kete wenn nie­mand sein Geld aus­gibt? Wäh­rend die Bun­des­re­gie­rung aber Geld zum Fens­ter hin­aus­wirft, soll­ten wir uns lie­ber ein Herz fas­sen und unsere Mone­ten für Dinge aus­ge­ben, die wirk­lich einen Gewinn brin­gen, auch wenn es nur Erfah­rung ist. Auf sei­nem Geld sit­zen­zu­blei­ben, bis man alt und grau ist hat nur zur Folge, das unbe­rech­tigte Erben sich am eige­nen Ver­mö­gen laben. Des­halb hier 8 gute Gründe sein Geld nicht aus dem Fens­ter zu wer­fen son­dern einen Nut­zen zurück­zu­be­hal­ten, der einen selbst und seine Umwelt einen ent­schei­den­den Schritt nach vorne bringen.

Gothic Toi­let­ten­de­ckel

gothic toilettendeckelKeine Burg wurde jemals ohne einen sol­chen Deckel auf jedem Klo an den Besit­zer über­ge­ben, echt jetzt. Toi­let­ten­de­ckel sind ja auch die Erfin­dung des Königs, denn der hatte ein­fach keine Lust mehr für jeden Arsch ein neues Loch in der Don­ner­bal­ken schnit­zen zu las­sen, so ließ er ein gro­ßes von sei­nem Zim­mer­mann schnit­zen der dann auch jedem sei­ner Fami­li­en­mit­glie­der eine pas­sende Brille gemacht hat. Da der Deckel des Königs und der Köni­gin neben­ein­an­der hin­gen, sah es so aus als würde dort eine Brille hän­gen. Die Köni­gin wollte zusätz­lich noch einen Deckel haben, denn die konnte und wollte  sich nie anse­hen was sie da gebaut hatte und fürch­tete bei dre­hen und wen­den mit ihren lan­gen Gewän­dern im Loch lan­den zu können.

Das war die Geburts­stunde der heu­ti­gen Toi­let­ten­de­ckel. Hätte ich dem König noch einen Namen gege­ben und einen Zeit­raum sei­nes Wir­kens, hät­tet ihr mir die Geschichte auch noch abge­nom­men. Aber die­ser Toi­let­ten­de­ckel ist real und (war) für 30$ im Pyra­mid­shop käuf­lich zu erwer­ben. Also schlecht sieht der wirk­lich nicht aus, ob man sich dar­auf könig­li­cher nie­der­las­sen kann wage ich zu bezwei­feln, ein Fan­fa­ren­ge­räusch beim öffnen wäre viel­leicht eine sinn­volle Erwei­te­rung. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


6 Juli

The Last Stand 2 - Nieder mit den Zombies!

Kategorie: Vernetzt3 Kommentare

flashgames

Das Spiele nicht immer etwas kos­ten müs­sen oder eine Platz­ver­schlin­gende Instal­la­tion benö­ti­gen ist seit Flash nichts neues mehr, es gibt hun­derte, nein tau­sende Spiele die im Netz ver­füg­bar sind und genau da liegt der Hund begra­ben. Wel­che Spiele sind gut, wel­che sind schlecht. Ich habe aus der Not eine Tugend gemacht, denn da ich seit 2 Jah­ren zu gei­zig bin, mir einen neuen Rech­ner zu kau­fen (der alte funk­tio­niert ja noch) bin ich dar­auf ange­wie­sen Spiele zu kon­su­mie­ren deren Ansprü­che an die Aus­stat­tung des Rech­ners nicht allzu hoch sind. Inter­es­san­ter­weise bie­ten die Fens­ter­gro­ßen Flash­ga­mes da sehr viel Poten­tial. Wel­che nun gut und wel­che schlecht sind liegt natür­lich auch im Auge des Betrach­ters von Spie­len die mich fes­seln möchte ich euch hier berichten.

Heute, als soge­nann­ten Geschmacks­ma­cher, gibt es gleich was blu­ti­ges frei nach den geis­ti­gen Vätern Resi­dent Evil, Dooms­day und 28 Days later. Zum Ende der Woche gibt es dann das Spiel zum Wochen­ende, falls es aus Eimer schüt­tet oder so. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


4 Juli

Grandioses Motion Design - I'll kill her

Kategorie: Vernetzt2 Kommentare

sokoJörg Bar­ton möchte ein Diplom in Motion Design, wenn es nach mir geht, hat er es schon. Sein gran­dio­ses Video zum Song von Soko — I´ll kill her finde ich äußerst reiz­voll, könnte es doch die bewegte Fort­set­zung mei­nes Baums sein, der sich auf jeder Seite unten rechts befin­det. Die schwarz-weiß Ani­ma­tio­nen sind voll von schlich­ter Ästhe­tik und erzäh­len die Geschichte des Lie­des. Ob Jörg Bar­ton sein Diplom bekom­men hat oder nicht, bleibt offen, auf sei­ner Inter­net­seite joerg-barton.com sind noch keine Inhalte hin­ter­legt. Dafür hat neben dem Video auch der Song meine Auf­merk­sam­keit erregt, denn Soko, das erin­nert mich an meine Jugend, als die Son­der­kom­mis­sion 5113 im Fern­se­hen noch auf Ver­bre­cher­jagd ging.

Stéphanie Soko­lin­ski oder kurz Soko genannt, ist eine fran­zö­si­sche Sän­ge­rin und Schau­spie­le­rin die durch mich mit ihrer Stimme neu­gie­rig gemacht hat. Die­ses sym­pa­thi­sche »Ich-singe-Englisch-mit-französischem-Akzent« nebst der Mischung aus hei­se­rem Gejaule zur akus­ti­schen Gitarre macht mich unsi­cher. Ich weiß gar nicht ob ich es gut oder schlecht fin­den soll,  bes­ser ich spare mir mein Urteil auf, und lasse den Song noch ein­mal paar­mal auf mich wir­ken. So danke ich Jörg für seine wirk­lich gelun­gene Diplom­ar­beit und die Vor­stel­lung des mir bis dato unbe­kann­ten Lie­des. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


3 Juli

Sommer 1987 - Spontis Mixtape

beetFreeQ blogparade

Es ist 34 Grad in die­sem Juli 1987, noch haben die Ferien nicht begon­nen, aber die Sonne brennt so gna­den­los vom Him­mel, das selbst das Ei nicht in der Pfanne bleibt. Die Schule an die­sem Frei­tag ist vor­bei. Hit­ze­frei. Sol­che Gele­gen­hei­ten haben wir immer genutzt, den Nach­mit­tag im Frei­bad zu ver­brin­gen. Ich habe mich dann immer an die coo­len Jungs mei­ner Schule ran­ge­han­gen, denn die hat­ten einen Kas­set­ten­re­cor­der. Jeder der was auf sich hielt, hatte ein selbst gemischte Kas­sette dabei, wenn die gespielt wurde und die Leute die Mischung cool fan­den, war man ein Held.

beet­FreeQ hat die­ses Phä­no­men der Jugend auf­ge­grif­fen und eine Blog­pa­rade mit dem Titel Das per­fekte Mixtape draus gemacht. Von den kos­ten­lo­sen Online-Diensten, die eine eigene Zusam­men­stel­lung von Musik anbie­ten habe ich mich für groo­ve­shark ent­schie­den, denn das bie­tet die größte musi­ka­li­sche Aus­wahl. Ein Thema und rund eine Stunde Lauf­zeit schränk­ten meine per­sön­lich Aus­wahl zwar ein, war aber zu bewerk­stel­li­gen. Wo ich mir so das Wet­ter angu­cke und im Radion was von Feri­en­be­ginn höre, muss ich gleich an das Frei­bad den­ken in das ich seit mei­ner Jugend gehe. Aus meine Erin­ne­rung (ohne den Anspruch auf chro­no­lo­gi­sche Rich­tig­keit der Daten) habe ich ein Mixtape zusam­men­ge­stellt wie ich auch damals ein beses­sen habe. Wer noch mit­ma­chen möchte, hat bis zum 31.07.2009 Zeit. Hier jeden­falls meine per­sön­lich Inter­pre­ta­tion: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


26 Juni

Spätfolgen von Ego-Shootern

Kategorie: Vernetzt2 Kommentare

Kil­ler­spiele sol­len ja ver­bo­ten, ein­ge­schränkt, kri­mi­na­li­siert und ent­schärft wer­den. Selbst Paint­ball gehört schon ver­bo­ten. Die Zukunft ver­spricht wohl gleich so düs­ter zu blei­ben, solange Waf­fen­lob­by­is­ten Ein­fluss auf die Regie­rung neh­men, die selbst von nichts eine Ahnung zu haben schei­nen. Wor­über sich aber noch nie­mand so wirk­lich Gedan­ken gemacht hat, sind die Spät­fol­gen die der über­mä­ßige Kon­sum sol­cher Spiele haben kann. Damit meine ich jetzt nicht den Drang dazu durch die Gegend zu lau­fen und mit der Waffe sei­ner Eltern auf die Leute los­zu­ge­hen, son­dern die moto­ri­schen und geis­ti­gen unzu­läng­lich­kei­ten die den All­tag bestim­men kön­nen. Schön das man sich in den USA dar­über schon Gedan­ken zu machen scheint. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


23 Juni

Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Kategorie: VernetztKeine Kommentare

Wir sind ver­wöhnt. Filme und Videos mit Musik und Ton sind stän­dig um uns herum, wir kön­nen die­ser Flut von Ein­drü­cken gar nicht mehr gerecht wer­den und Dinge die wich­tig erschei­nen wirk­lich auf­neh­men. Bil­der und Fotos sind oft nur schmü­cken­des Bei­werk, sel­ten nimmt man sich Zeit ein sol­ches auf sich wir­ken zu las­sen. Des­halb möchte ich euch die­ses­mal ein paar sehr schöne Bil­der­sei­ten prä­sen­tie­ren, die auf mich einen ganz beson­de­ren Reiz ausüben.

Das es sich dabei um haupt­säch­lich Ame­ri­ka­ni­sche Zei­tungs­sei­ten han­delt, ist kein Zufall, denn dort scheint das klas­si­sche Zei­tungs­me­dium schon einen Schritt wei­ter Online­prä­senz zu sein, als es hier zulande üblich ist. Zum ande­ren kann der berühmte Blick über den Tel­ler­rand auch die ein­ge­staub­ten Englisch-Kenntnisse auf­fri­schen und für neue Inspi­ra­tion sor­gen. Deutsch­land scheint für diese Art von offe­ne­rem Jour­na­lis­mus zu zuge­knöpft. Hier zeigt man bei ver­schie­dens­ten Zei­tun­gen die­sel­ben Bil­der zum Thema. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


21 Juni

Der Zensursula Sommerhit - Spread the Words!

Kategorie: Vernetzt1 Kommentar

zensursula-shirtWun­der­bar. Die Waf­fen der Net­zes sind gela­den, über­all schie­ßen krea­tive und gute Ideen aus dem Boden dem dro­hen­den Über­wa­chungs­staat die Stirn zu bie­ten. Jetzt gibt es den offi­zi­el­len und sehr gelun­ge­nen Zen­sur­sula Som­mer­hit »Zensi, Zensa, Zen­sur­sula«.

Konna hat völ­lig recht, Musik ist und bleibt einer der effek­tivs­ten Mei­nungs­trä­ger und bil­det daher ein idea­les Podium den Pro­test zu unter­stüt­zen, denn nur mit Witz und Ori­gi­na­li­tät kann man wahl­müde Men­schen an die Urne locken um mit ihrer Stimme Ein­fluss zu neh­men. Trotz dem Witz und der Iro­nie aus denen der Text auf­ge­baut ist, bleibt doch lei­der viel Wahr­heit übrig, die dem Zuhö­rer auf gelun­gene Art das Pro­blem ver­deut­li­chen.  Oli­ver Kels und Rob Vegas zeich­nen sich für die Pro­duk­tion und Rea­li­sie­rung die­ses Stü­ckes ver­ant­wort­lich. Gut gemacht! Den gan­zen Arti­kel lesen… »


19 Juni

Das Buch der Blogger ist unterwegs

Kategorie: Vernetzt1 Kommentar

Das Buch der BloggerÜber das inter­es­sante Pro­jekt, Blog­gern ein lee­res Buch zu schi­cken um es zu fül­len, hatte ich bereits geschrie­ben. Logisch, da ich dabei sein wollte. Jetzt hat das Buch der Blog­ger seine Reise in Ber­lin begon­nen nach­dem Mar­kus O. Mielke, der die Idee zu die­sem Buch hatte, die erste Seite des Buches selbst gefüllt hat.

Ins­ge­samt 60 Auto­ren wer­den sich bemü­hen das Buch mit inter­es­san­tem, kurio­sen und unglaub­li­chem Inhalt zu fül­len und dafür die Com­pu­ter­tas­ta­tur aus der Hand legen müs­sen. Schon jetzt ran­ken sich Mythen um das Buch, denn schließ­lich habe ich die Num­mer 13 in der Liste der Schrei­ber und fülle damit die 13. Seite des Buches. Wird der Aber­glaube zutref­fen? Wird sich das Buch beim beschrei­ben selbst ent­zün­den? Ver­än­dert sich meine Schrift in unle­ser­lich Hie­ro­gly­phen? Oder wird ein Erd­be­ben die Stadt ver­nich­ten in der ich lebe? Glück­li­cher­weise bin ich ja nicht aber­gläu­bisch und die 13 ist eine Glücks­zahl, schließ­lich habe ich diese Zahl auch in mei­nem Autokennzeichen.

Momen­tan befin­det sich das Buch auf dem Weg von Ber­lin nach Köln wo es von Mil­lus gefüllt wer­den soll. Immer­hin hat Mar­kus schön sehr gut vor­ge­legt und hat eine ein­deu­tig künst­le­ri­sche Ader bewie­sen, jeden finde ich sein Bild sehr gelun­gen. Ein biss­chen ner­vös bin ich ja schon schließ­lich ent­spricht mein krea­ti­ves Zei­chen­ta­lent dem eines moto­risch gestör­ten 5-jährigen. So kommt es mir jeden­falls vor. Ich bleibe gespannt, was die ande­ren Blog­ger so alles in das Buch hin­ein­schrei­ben, als geschmack­li­cher Hap­pen hier die Seite von Mar­kus O. Mielke him­self. Den gan­zen Arti­kel lesen… »