17 Oktober

Spontis Wochenschau #42

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Spontis Wochenschau

Eine sehr erqui­ckende Woche, aber auch eine sehr kalte Woche. Ich bin immer noch auf Som­mer­rei­fen unter­wegs, wird höchste Zeit, das ich mich um ent­spre­chende Berei­fung küm­mere. Ich muss ja nur in den Kel­ler dafür, die Hei­zung habe ich auch wie­der in Betrieb genom­men. Es wurde ein­fach zu kalt in den vier Wän­den.  Außer­dem habe ich wie­der viel Lust auf Kino und werde mir wohl end­lich den Film Ver­blen­dung gön­nen, auf den ich schon einige Wochen scharf bin. Den neuen Hor­ror­strei­fen mit Den­nis Quaid habe ich auch noch auf mei­ner Liste, ebenso wie das Actionspek­ta­kel 2012. Eine bunte Mischung. Zom­bie­land, der neue Film mit Woody Har­rel­son ist eben­falls dabei.  Das wird natür­lich nicht bil­lig, denn so ein Kino­be­such schlägt schon sehr ordent­lich zu Buche, wenn man das Pop­corn und die Getränke mit einrechnet.

  • Pre­miere von Zom­bie­land
    Ja, ein neuer Zom­bie­film für jung und alt, der auf den unschein­ba­ren Namen Zom­bie­land hört. Wurde ja auch mal wie­der Zeit, dass sich jemand mit der The­ma­tik aus­ein­an­der­setzt, nach­dem ein anstän­di­ger Zom­bie­walk Aus­hän­ge­schild für jede halb­wegs ange­sagte Stadt ist (jüngst in Detroit und Düs­sel­dorf). Woody Har­rel­son spielt den furcht­lo­sen, der die fürch­ten­den führt und sich durch Unmenge an Zom­bies schnib­belt. Tol­les Dreh­buch, nicht wahr? Man könnte es als Son­nen­klar anse­hen, das ich mir die­ses Actionspek­ta­kel nicht ent­ge­hen lasse.

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14 Oktober

Google Street View mit neuem Album der Editors

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The Editors PresseDas die Edi­tors neben ihrer musi­ka­li­schen Ambi­tion auch stu­dierte Musi­ker sind, ist kein Geheim­nis. Den gemein­sam beleg­ten Stu­di­en­gang Music Tech­no­logy erklärt dann viel­leicht auch die Lei­den­schaft für unter­schied­lichs­ten Medien. Wie der Quie­tus berich­tet, strea­men die Edi­tors  ihr neues Album In This Light And On This Eve­ning über ihre Inter­net­seite in die Google Street View API.  Auf einer klei­nen Über­sichts­karte von Lon­don sind 9 Punkte zu sehen, die jeweils einen Track des neuen Albums reprä­sen­tie­ren. Man lan­det dann bei ver­schie­de­nen Stand­or­ten auf der Karte. Beginnt man damit die Gegend zu erkun­den, beginnt der ent­spre­chende Song zu strea­men und eröff­net außer­dem nach weni­gen Ver­su­che eine rote Markierung.

Klickt man auf eine die­ser Mar­kie­run­gen, ver­zau­bern die Edi­tors mit wun­der­schö­nen nächt­li­chen Bil­dern die alle unter dem Motto ste­hen könn­ten „Lon­don bei Nacht”. Auf den Fotos sind Fans und Mit­glie­der der Band zu sehen, die auf den Bil­der auch noch einen Bezug zum gespiel­ten Song her­stel­len möch­ten. Ganz beson­ders „Ner­dig” sind die GPS-Koordinaten, die zu jedem Bild ein­ge­blen­det wer­den und quasi dazu auf­for­dern, den nächs­ten Lon­don Besuch dazu zu nut­zen die Anga­ben zu kon­trol­lie­ren und unbe­kannte Plätze zu erkun­den. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


12 Oktober

Projekt Hörsturz - Runde 6

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projekthoersturzWie macht Ihr das eigent­lich mit dem Hör­sturz? Also ich für mei­nen Teil habe schon ver­schie­de­nes aus­pro­biert. Erst habe ich alle Songs gehört und dann tat­säch­lich geglaubt, mir wür­den noch die geschei­ten Dinge zum ers­ten Song ein­fal­len, die mir durch den Kopf geschos­sen sind. Blö­der Plan. Dann habe ich ver­sucht eine Rezen­sion „Live” zu schrei­ben, also wäh­rend sie läuft. Auch blöd, den wäh­rend ich mich dar­auf kon­zen­triere mög­lichst schon beim ein­tip­pen kei­nen Mist zu ver­zap­fen ist mir der rest­li­che Song ent­gan­gen. Ja, so ein geschei­ter Satz braucht schon mal 3 Minuten.

Heute habe ich es mal ganz schlau gemacht: Ich habe den Song gehört, sacken las­sen um ihn dann beim erneu­ten hören zu Rezen­sie­ren. Ist aber auch etwas auf­wen­dig und dau­ert natür­lich dem­ent­spre­chend 2 x (5 x Lauf­zeit des Lie­des) + zusätz­li­cher Zeit für das Umset­zen. Jetzt bin ich fast schon ein biss­chen neu­gie­rig, wie ihr das angeht.

Wer immer noch nicht weiß worum es geht sollte sich beet­FreeQs Pro­jekt Hör­sturz, das mitt­ler­weile in Runde 6 ange­langt ist (all­ge­meine Infor­ma­tio­nen) anschauen und nicht lan­gen fackeln und sei­nen eige­nen Senf zu den Lie­der schrei­ben, die zunächst ver­wandt klan­gen, dann aber doch wie­der die unend­li­chen Wei­ten der Musik offen­bar­ten. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


11 Oktober

Spontis Wochenschau #41

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Die letzte Wochen­schau ist ja zu spät erschie­nen und so habe ich mir einen Plan zurecht­ge­legt. Jawohl, einen Plan. Begon­nen habe ich mit der Wochen­schau dann auch schon am Mon­tag und habe die Links kon­ti­nu­ier­lich ergänzt, so dass ich heute eigent­lich nur noch diese Ein­lei­tung schrei­ben muss. Gran­dios. Ich bin so ein ganz klei­nes biss­chen stolz auf mich. Die Woche war übri­gens auch Off­line sehr tur­bu­lent, ich habe eine grö­ßere Anzahl alter Zeit­schrif­ten inten­siv gesich­tet um wei­ter­hin so qua­li­ta­tiv hoch­wer­tige Bei­träge wie Carla die Schock­fri­seuse prä­sen­tie­ren zu kön­nen.
Außer­dem habe ich mich inten­si­ver um meine Pro­file in den sozia­len Netz­werke geküm­mert. Vor allem habe ich einige Pro­file gelöscht (Loka­lis­ten und WKW) und einige andere inten­si­ver gepflegt (Face­book). Ich denke, lie­ber ein gepfleg­tes Pro­fil als viele unge­pflegte, diese ganze Social-Netzwerk-Sache ist auf Dauer doch echt zeitraubend.

  • Life — Die Archive eine Zeit­schrift 1936–1972
    2 Jahre ist nun her, da stellte eines der ältes­ten Maga­zine der USA den Print-Betrieb ein, seit 2007 gibt es das Life Maga­zin nur noch online. Im Zuge sei­ner Digi­ta­li­sie­rung hat Google jetzt rund 40 Jahre Life-Geschichte zum nach­blät­tern zur Ver­fü­gung gestellt, ein unglaub­li­ches Stück ame­ri­ka­ni­scher Geschichte und eine wahre Fund­grube für Kurio­si­tä­ten, Bil­der und Pop­kul­tur aus der Zeit unse­rer Eltern. Bei­spiels­weise der Buick Opel, der mit 63 PS den Ame­ri­ka­ner das Spritspa­ren bei­brin­gen sollte, was aber bekannt­lich bis heute nicht rich­tig klap­pen will.

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8 Oktober

NIN und Gary Numan: Cars

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Trent Reznor 1991Es war eine schöne Zeit, diese 20 Jahre mit den Nine inch Nails (Website) rund um den charismatischen Frontmann Trent Reznor. Mit der aktuellen Welt-Tour "Wave Good­bye” 1989 — 2009 möchte Rez­nor zusam­men mit den NIN einen gelun­ge­nen Pau­sen­strich unter das Musik­pro­jekt set­zen, das nie als Band vor­ge­se­hen war. Im Februar 2009 gibt man bekannt, das man sich nun eine län­gere Zeit rar machen würde, von einer Auf­lö­sung ist jedoch nicht die Rede. Krea­tive Schaf­fens­pause? Bestimmt, tot­ge­sagte leben eben länger.

Dafür gab es bei den Auf­trit­ten in der O2-Arena am 15. Juli die­ses Jah­res eine gelun­gene Über­ra­schung, als New Wave Legende Gary Numan zusam­men mit den NIN seine Songs „Cars” und „Metal” prä­sen­tiert. Numan, der als Pio­nier des Syn­t­hie­si­zer ori­en­tier­ten New-Wave der spä­ten 70er gilt, muss wohl einen blei­ben­den Ein­druck bei Rez­nor hin­ter­las­sen haben, der sich schon immer für den tech­nisch ori­en­tier­ten Sound inter­es­siert hat.  Nach­dem einige ver­wa­ckelte Videos bei Youtube auf­tauch­ten war schnell klar, das es hier­bei schon jetzt um Kult­auf­tritte han­delt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


7 Oktober

H.P. Lovecraft - Fear of the unknown

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lovecraft fear of the unknownEiner DER Schrift­stel­ler für jeden ambi­tio­nier­ten Grufti, den man mal gele­sen haben sollte. Zumin­des­tens sollte man ein Buch von ihm sein Eigen nen­nen und es sich ins Regal stel­len, oder auf einer Fes­ti­val­wiese drin blät­tern — dann erweckt es wenigs­tens den Anschein.

Jetzt bringt Wyrd Docu­men­tary die Doku­men­ta­tion Love­craft — fear of the unknown (Furcht vor dem unbe­kann­ten) her­aus, in der einige nam­haf­ten Auto­ren und Fil­me­ma­cher über ihre Inspi­ra­ti­ons­quelle berich­ten. Love­craft gilt als einer der bes­ten Auto­ren für anspruchs­volle Horror-Literatur, doch er konnte noch viel mehr: Von Schau­er­ge­schich­ten bis zu Hor­ror­ro­ma­nen, von Traum­welt­ge­schich­ten und Fan­ta­sys­to­rys bis hin zu Mythos­ge­schich­ten. Außer­dem betä­tigte er sich als Schrei­ber von Gedich­ten und Brie­fen. Bis zu sei­nem Tod durch Darm­krebs 1937 soll er 87000 Briefe1  geschrie­ben haben.

Unzäh­lige Werke von Love­craft wur­den ver­filmt, die größte Zahl sind B-Movies und Hor­ror­filme, die letzt­end­lich auch als Inspi­ra­ti­ons­quelle der Horror-Punk und Grufti-Szene gel­ten und nicht sel­ten auch von Musi­ker direkt in ihre Werke mit ein­ge­bun­den wer­den. Gute Ver­fil­mun­gen wie Hemo­glo­bin (1997), Dagon (2001) oder auch Re-Animator (1985) soll­tet ihr euch unbe­dingt mal rein­zie­hen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »

  1. Quelle: Arti­kel über H.P. Love­craft bei Wiki­pe­dia []