13 September

Alles, was das schwarze Herz gerne sieht: The Midnight Archive

Ich war schon sehr neu­gie­rig, als auf beim Midnight-Archive eine neue Web-Serie ange­kün­digt wurde, die sich nach eige­nen Anga­ben mit dem exo­ti­schen, dem frem­den, dem exzen­tri­schen und dem wahr­lich Ein­zig­ar­ti­gen beschäf­tigt. Die Vor­schau pro­phe­zeite groß­ar­ti­ges: Eine Frau, die totes mumi­fi­ziert, ver­rückte Musik­in­stru­mente, Berichte über gru­se­lige Ver­su­che an Men­schen, über Okkul­tis­mus, Para­psy­cho­lo­gie und Mys­tik. Alles Stoff, das spie­lend eine wich­tige Säule der Sub­kul­tur Gothic trägt. In der Beschrei­bung heißt es: »The Mid­night Archive is a new web series which aims to docu­ment the exo­tic, the strange, the eccen­tric and the truly uni­que. Often dark and always on the fringe, the series puts an honest look into some of the most fasci­na­ting people, pla­ces and arti­facts that many people are wildly unfa­mi­liar with. From a woman who mum­mi­fies pets to the lar­gest collec­tion of auto­mata, the idea is for the sub­ject mat­ter to tell its own story and give the viewer just a taste of some­thing „unusual”. No dra­ma­tic stings, no edi­to­rial drama — just the facts.«

Ich war natür­lich skep­tisch, denn eigene Erfah­run­gen sag­ten mir: Es ist nicht alles schwarz, was glän­zend über den Teich zu uns getra­gen wird. Die dor­tige Szene erscheint mir noch ober­fläch­li­cher, noch kom­mer­zi­el­ler und wird haupt­säch­lich als Frei­zeit­be­schäf­ti­gung gese­hen, um sich aus dem All­tag zu bea­men. Und den­noch, die USA ist auch bekannt für ihre Indi­vi­duen, die es immer wie­der schaf­fen auch hier­zu­lande zu beein­dru­cken. Groß­ar­ti­gen Nischen­szene, eine aktive und gestal­te­risch umtrie­bige Sub­kul­tur und eigent­lich nichts, was es nicht gibt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


9 September

Spontis Wochenschau #23/11

Kategorie: Wochenschau6 Kommentare

Spontis WochenschauIch bin mitt­ler­weile seit etwa 20 Jah­ren Online unter­wegs. Über Modems, in die man einen Tele­fon­hö­rer drückte, zu BTX und dann zu den ers­ten 56k Modems, die mit ihrem unver­wech­sel­ba­ren Ein­wahl­ge­räusch von der gro­ßen wei­ten Welt zeug­ten. Spä­ter kam dann DSL, als das Wort noch nie­mand kannte und die Split­ter so groß waren wie Video­re­kor­der. Heute ist das Inter­net ein zen­tra­ler Bestand­teil mei­nes Lebens gewor­den. Ich sitze auf dem Sofa, der Kaf­fee dampft und in der gedruck­ten (!) Zei­tung lese ich einen Arti­kel von den »Netz­kul­tur­ver­ste­hern«, von denen die uns erzäh­len wol­len, was denn das so abgeht im Inter­net, wie sich die User von­ein­an­der unter­schei­den, wie Kul­tur kri­mi­na­li­siert und hoch­ge­lobt wird. Nie­mand scheint sich einig, nicht ein­mal das Netz selbst. Es schei­tert wie immer daran, sich selbst erklä­ren zu wol­len um sich für andere greif­bar zu machen um Ver­ständ­nis zu erzeu­gen wo über­haupt nicht ver­stan­den wer­den will. Frü­her war wir ein Kreis von Spin­nern, wur­den belä­chelt, igno­riert. Nun sitze ich hier mit mei­ner Zei­tung und schüt­tele den Kopf über den Erklä­rungs­ver­such. Doch auch so sehr ich mich bemühe, ich kann mich selbst nicht mal erklä­ren, schon gar nicht in Schub­la­den, die andere beschrif­ten. Das Netz war eine kleine, under­groun­dige Szene, aus der Main­stream wurde und die jetzt ein Bestand­teil des gesell­schaft­li­che All­tags ist. Woher kenne ich das? Den gan­zen Arti­kel lesen… »


7 September

These Pikes were made for walking...

»Der Feti­schis­mus (lat. fac­ticius: nach­ge­macht, künst­lich; franz. féti­che: Zauber(mittel)) bezeich­net einen Glau­ben an über­na­tür­li­che Eigen­schaf­ten bestimm­ter aus­er­wähl­ter oder unge­wöhn­li­cher (vor­wie­gend selbst­ver­fer­tig­ter) Gegen­stände unbe­leb­ter Art und deren Ver­eh­rung.« Pikes haben über­na­tür­lich Kräfte, das steht fest. Sie ver­lei­hen dem Trä­ger außer­ge­wöhn­li­ches Inter­esse und einen guten Geschmack für Kunst, Kul­tur, Lite­ra­tur und gute Musik. Dar­über hin­aus sor­gen sie dem Besit­zer einen außer­ge­wöhn­li­chen Sinn für Ästhe­tik eine aus­ge­prägte Tief­grün­dig­keit und einen unver­wech­sel­ba­ren Tanz­stil. Kurzum: Pikes sind die Schuhe der Schuhe. Ein­zi­ger Nach­teil: Sie funk­tio­nie­ren nur im Zusam­men­spiel mit schwar­zer Klei­dung. Echt jetzt.

Als ich mei­nen Arti­kel über die Doc Mar­tens schrieb, die künst­lich auf »alt« gemacht wur­den, griff Karn­stein diese Idee scho­nungs­los auf und for­derte seine Leser auf, Bil­der von ihren Schu­hen zu machen und eine Geschichte dar­über zu erzäh­len. »Zeigt her eure Schuh”« nennt er die­sen Idee. Die­ser groß­ar­ti­gen Idee bin ich nach­ge­kom­men. Sehr gerne sogar.

Man darf es schon als Fügung des Schick­sals betrach­ten, doch die Schuhe von denen ich erzäh­len möchte, wer­den bald drei Jahre alt. Ich ent­deckte sie 2008 in einem klei­nen Geschäft in Düs­sel­dorf und sehr schnell wur­den wir ein unzer­trenn­li­ches Paar. »Nor­ma­ler­weise trägt man darin noch Schnür­sen­kel« sagte der Ver­käu­fer, »doch die haben wir frü­her immer raus­ge­nom­men weil wir das spie­ßig fan­den.« Nein, spie­ßig soll­ten die Schuhe natür­lich nicht aus­se­hen, des­halb habe ich die Schnür­sen­kel gleich vor der ers­ten Benut­zung ent­fernt. Noch in der glei­chen Woche wollte ich sie ein­wei­hen, stan­des­ge­mäß in mei­ner dama­li­gen Gothic-Discothek. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


1 September

Spontis Wochenschau #22/11

Kategorie: Wochenschau1 Kommentar

Spontis WochenschauAm Bahn­hof ist der Teu­fel los. Ich quet­sche mich durch die Men­schen­men­gen hin­durch um im Schat­ten des Köl­ner Doms fri­sche Luft zu schnap­pen. Der Nerd und Geek Fak­tor ist hoch, sehr hoch. Über­all typi­sche und unty­pi­sche Spie­ler, Freaks und Fans in Kos­tü­men und mit Tüten der gro­ßen Spie­le­her­stel­ler und neu­es­ten Top-Titel der Bran­che. In Köln fin­det die Games­com statt und lockt die ver­meint­li­che Rand­gruppe aus dem gesam­ten Bun­des­land in die Stadt am Rhein. Mit­ten­drin ver­zwei­felte Kamera-Teams dubio­ser Pro­duk­ti­ons­fir­men. Ein hippe und blon­dierte Mikro­fon­hal­te­rin, die im Holz­fäl­ler­hemd und mit der fens­ter­ver­glas­ten Horn­brille Zuge­hö­rig­keit sug­ge­riert, sieht sich über­for­dert. Die einen sind nicht an einem Inter­view inter­es­siert und igno­rie­ren die Kamera, die ande­ren haben ent­ge­gen dem Skript, an dem sich die Frau mit Mikro­fon krampf­haft fest­hält, Hin­ter­grund­wis­sen und lang­wei­len. Als die Kamera aus ist, zeigt sie sich genervt und sagt: »Scheiße, wo sind denn hier die Freaks?«, zieht wei­ter und ver­schwin­det wie­der im Haupt­bahn­hof. Ich schmunzle. Hätte ich bloß einen Spie­gel dabei gehabt um der Dame ihr Abbild zu zei­gen. Freaks, so lehrt mich die Situa­tion, fin­den andere oft­mals im Spie­gel und nicht auf der Dom­platte. Schaut weni­ger Fern­se­hen und klickt euch eure Hin­ter­gründe selbst zusam­men. Hier könnt ihr anfan­gen: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 August

Spontis Wochenschau #21/11

Kategorie: Wochenschau3 Kommentare

Spontis WochenschauDa ver­mu­tete doch eine gute Freun­din, Frisch & Schwarz, die neue Rubrik zum Thema »schwarze« Musik, würde die Wochen­schau erset­zen.  Macht sie natür­lich nicht, der eigent­li­che Grund liegt darin, dass bei­des zu mischen den Rah­men einer ein­zel­nen Wochen­schau spren­gen würde und sonst das eine oder das andere Gefahr lau­fen würde, unter­zu­ge­hen. Die meis­ten groß­ar­ti­gen Links, die hier zu fin­den sind, habe das nicht ver­dient. Denn sie ent­stam­men groß­ar­ti­gen Quel­len und sind hand­ver­le­sen. Was nicht gut genug erscheint, wird ent­sternt (Google Rea­der), ent­sorgt oder scho­nungs­los gelöscht.

Was macht sie qua­li­ta­tiv hoch­wer­tig? Mein Gefühl dafür. Zum Fantasy-Filmfest möchte ich gerne hin­fah­ren, Gedichte vor­le­sen wollte ich auch schon mal, Jugend­sün­den habe ich reich­lich began­gen und ich hätte gerne in die Gesich­ter beim Nazi-Waschtag geschaut. Die Unru­hen in Lon­don bewe­gen mich, die ver­las­sene Insel finde ich fas­zi­nie­rend, den Ursprung von Band­na­men oder die Bestat­tungs­ri­tuale in Indien hoch­in­ter­es­sant. Und ja, ich habe auch alle Videos geguckt, gelacht, geschmun­zelt, mich auf­ge­regt oder getobt, je nach­dem. Und genau des­halb dau­ert es auch immer etwas län­ger mit den Links. Die Qua­li­täts­kon­trol­len durch­lau­fen die här­tes­ten Kon­trol­len und leben alle von einer Tat­sa­che: Genau so hätte ich das auch gerne machen oder blog­gen wol­len. Neid ist kein Gefühl des Miss­gunst, son­dern meine höchste Form der Aner­ken­nung. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


8 August

Spontis Wochenschau #20/11

Kategorie: Wochenschau2 Kommentare

Spontis WochenschauNach­dem ich am Wochen­ende fest­ge­stellt habe, das Platz­re­gen auf dem mit­tel­al­ter­li­cher Phan­ta­sie Spek­ta­kel nicht bloß Ein­bil­dung ist, son­dern auch trotz Regen­schirm ganz real nass machen kann, bin ich natür­lich etwas mei­ner Illu­sion beraubt. Umso authen­ti­scher war dann das Gefühl, als der Platz sich schlag­ar­tig leerte und has­tige Händ­ler ihre ertrin­ken­den Waren auf alten Holz­kar­ren durch knö­chel­ho­hen Matsch zogen. So stelle ich mir das Mit­tel­al­ter schon eher vor, jeden­falls das richtige.

Natür­lich war ich im Nach­hin­ein ent­setzt über mich selbst, wie ich scham­los auf einem elek­tro­ni­schen Hexen­ge­rät (Smart­phone) ein Bild von der Sze­ne­rie in den welt­wei­ten Gesichts-Pranger (Face­book) stellte. Da frage ich mich ange­sichts der ange­reg­ten Dis­kus­sion im Arti­kel über das bevor­ste­hende Spec­ta­cu­lum, wie ernst es die Dar­stel­ler mit der »geleb­ten Geschichte« neh­men. Ver­bot von Mobil­te­le­fo­nen? Ver­ach­tung und Stei­ni­gung von Regen­schirm– und Gum­mi­stie­fel­be­nut­zern? Ist näher dran am Mit­tel­al­ter auch mit­ten­drin? Ich glaube, ich will es gar nicht wis­sen und freue mich über die Tat­sa­che, einen atem­be­rau­ben­den Schmuck-Fund auch mit elek­tro­ni­schen Zah­lungs­mit­teln beglei­chen zu kön­nen. Achso, die Wochen­schau, Ent­schul­di­gung. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 August

Video: Axis of Awesome - Wie Popmusik funktioniert

Kategorie: Schwarzes Netz4 Kommentare

Axis of AwesomeWie funk­tio­niert denn Pop­mu­sik? Bereits 2009 zeig­ten die 3 aus­tra­li­schen Her­ren (Jor­dan Ras­ko­pou­los, Benny Davis, Lee Naimo) von der Axis of Awe­some, das man für einen Top-10-Hit eigent­lich nur 4 Akkorde braucht. Zum Beweis spielte der Key­boar­der der Band Benny minu­ten­lang die Akkord­folge E H C#m A, wäh­rend er und der Rest der Band einen Welt­hit nach dem ande­ren dazu singt.  Der Song folgt der Melo­die, ein erstaun­li­ches und beein­dru­cken­des Expe­ri­ment. Jetzt ist ein ent­spre­chen­des Video zu der ursprüng­li­chen Live-Performance erschie­nen, dass die in loser Rei­hen­folge rund 40 Hits anein­an­der­reiht ohne dabei die Grund­ak­korde zu wech­seln. Faszinierend.

»The Axis of Awe­some are The World’s Most Awe­so­mest Comedy Band. In the incredi­ble time that they have been toge­ther, they have done lite­r­ally so much stuff. They have blown audi­en­ces away across Aus­tra­lia and around the world with their mix­ture of ori­gi­nal comedy songs and pop par­odies. They leave men laug­hing and women gas­ping (and also laug­hing), and before long you’ll be laug­hing and/or gas­ping, depen­ding on your gen­der.« Den gan­zen Arti­kel lesen… »


1 August

Spontis Wochenschau #19/11

Kategorie: Wochenschau3 Kommentare

Spontis WochenschauIch könnte jetzt über das Wet­ter spre­chen. Mache ich aber nicht. Ich könnte auch dar­über spre­chen, wie die gefühlte Geschwin­dig­keit der Zeit im Sog schick­sal­haf­ter Tage zunimmt. Mache ich auch nicht. Ich könnte auch über christ­li­che Tau­fen zwi­schen Kol­lekte und Buf­fet spre­chen. Mache ich auch nicht. Ich spre­che lie­ber über eine Zahl, die wie ein Kilo­me­ter­zäh­ler im Backend die­ses Blogs tickt, so wie im Auto, wäh­rend man beim beob­ach­ten des Kilo­me­ter­zäh­lers beim errei­chen einer bestimm­ten Zahl einen Augen­blick lang inne hält.

Nach­dem ich die teuf­li­sche Anzahl von 666 Kom­men­tare bereits schon vor Jah­ren über­schrit­ten habe, steht nun das 6.666 Kom­men­tar ins Haus (Wann wird nicht ver­ra­ten). Ange­sichts die­ser sim­plen Zahl ver­blas­sen die ande­ren Dinge im Hin­ter­grund für einige Momente in der Belang­lo­sig­keit. Ich lasse die­ses Zahl in zutiefst emp­fun­de­ner Dank­bar­keit ein­fach mal im Raum ste­hen und mache das ein­zig ver­nünf­tige: Wei­ter­ma­chen wie bis­her. Inter­es­sant, dass kurze Gedan­ken sich immer wie­der vor die Wochen­schau schlei­chen — eine schöne Tra­di­tion. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 Juli

Learning (about) English, alles außer Sprache

Kategorie: Schwarzes Netz2 Kommentare

Die Geschichte der eng­li­schen Spra­che ist lang und dun­kel. Als eine der offi­zi­el­len Welt­spra­chen genießt sie eine weite Ver­brei­tung, ist aber den­noch nicht die meist gespro­chene Spra­che der Welt, denn dass ist Hoch­chi­ne­sisch. Der größte Teil des alteng­li­schen Wort­schat­zes kommt von den Ger­man­nen, die Mitte des 5. Jahr­hun­derts die Insel erobern. Im Laufe der Jahre ver­wi­schen doch die Ursprünge, vor allem durch die Römer, die Latein unter das Insel­volk streu­ten. Zunächst erwei­terte man den Wort­schatz durch Begriffe aus den Berei­chen Krieg und Han­del, spä­ter dann auch christ­li­che Wör­ter, die Augus­ti­nus mit sei­nen Mön­chen in Eng­land säte, um die dor­ti­gen Hei­den zum christ­li­chen Glau­ben zu bekeh­ren. Zwi­schen dem 8. und 11. Jahr­hun­dert kamen dann auch noch die Wikin­ger von Nor­den her nach Eng­land und streu­ten wei­tere Sprach­seg­mente in die immer viel­fäl­ti­ger eng­li­sche Spra­che. Die armen Eng­län­der hatte es wirk­lich nicht leicht und das alles wegen ihrer schö­nen Insel.

Aber viel­leicht sollte ich den Machern von Open Uni­ver­sity das Feld über­las­sen, denn die erklä­ren das sehr viel anschau­li­cher, ein­fa­cher und deut­lich unter­halt­sa­mer als ich das je könnte. In 10 Tei­len zu je 10 Minu­ten erklä­ren sie alles wis­sens­werte über die eng­li­sche Spra­che: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


10 Juli

Spontis Wochenschau #18/11

Kategorie: Wochenschau1 Kommentar

Spontis WochenschauDurch eine schick­sal­hafte Fügung komme ich den Genuss, das Amphi 2011 besu­chen zu kön­nen. Das ist im Gegen­satz zum Wave-Gotik-Treffen viel­leicht eine gute Mög­lich­keit, musi­ka­lisch auf meine Kos­ten zu kom­men, denn beim WGT stand ja der Cha­rak­ter des Tref­fens im Vor­der­grund. Tanz­wut, Deine Lakaien, Zer­a­phine, De/Vision, Sal­ta­tio Mor­tis, Sub­way to Sally, Clan of Xymox oder der Fluch, eine geballte Ladung Musik steht mir bevor. Wenn Ba’al uns gnä­dig geson­nen ist, haben wir auch schö­nes Wet­ter. Wer einen net­ten Plausch außer­halb der Fes­ti­val­stim­mung an einem der gemüt­lich Plätze sucht, ist herz­lich ein­ge­la­den, mir eine Nach­richt zu schreiben.

Mit einem Ziel vor Augen lässt sich die Zeit leich­ter ertra­gen und um das War­ten noch wei­ter zu ver­kür­zen, habe ich noch einige inter­es­sante Links zusam­men­ge­tra­gen. Wer wie­der ein­mal SEINEN Link ver­misst, den er schon im Geiste die ganze Woche mit sich herum trägt, dem sei das Kon­takt­for­mu­lar ans Herz gelegt, das Dir die Mög­lich­keit bie­tet, etwas inter­es­san­tes zu zei­gen um es viel­leicht hier an die­ser Stelle (oder in einem eige­nen Arti­kel) wie­der­zu­fin­den. Den gan­zen Arti­kel lesen… »