14 Juli

5 weitere Gründe sein Geld nicht aus dem Fenster zu werfen

Spontis Thema

Nach dem ich bereits vor eine gan­zen Weile 8 gute Gründe sein Geld nicht aus dem Fens­ter zu wer­fen lie­ferte, kommt hier die inof­fi­zi­elle Fort­set­zung, da sich sicher­lich inzwi­schen wie­der uner­mess­li­che Reich­tü­mer in euren Schatz­kam­mern ange­sam­melt haben dürf­ten. Mitt­ler­weile hat sich ja her­um­ge­spro­chen, das Gothic zu einer der belieb­tes­ten Sze­nen gehört, jeden­falls aus Sicht der Händ­ler und Pro­du­zen­ten, denn üppi­gen Aus­stat­tung, die unbän­dige Lust auf Acces­soires und unzäh­lige schwarze Kla­mot­ten einer mitt­ler­weile und teil­weise erwach­se­nen Szene brin­gen unge­ahnte Kauf­kraft. Und da habe ich 5 Pro­dukte gefun­den, die es unver­ant­wort­lich fin­den, diese Res­sour­cen wei­ter­hin brach lie­gen zu lassen.

Alister Crowley Tapete

Eine hüb­sche Tapete ist die ideale Basis für eine auf­re­gend andere Raum­de­ko­ra­tion. Ein­fach schwarze Farbe an den Wän­den ist für den Gruf­tie von Heute keine zufrie­den­stel­lende Lösung mehr. Was läge also näher, als sich eine von Alis­ter Crow­ley inspi­rierte Tapete als Akzent auf die Wand zu kle­ben um sich so Stil­bil­dend von der ver­hass­ten Masse abzu­he­ben. Sicher hätte es ihn stolz gemacht die Muse für eine solch tief­schür­fende Inspi­ra­tion zu sein und hätte zufrie­den auf den eli­tä­ren Kreis der Benut­zer geblickt, denn schließ­lich kos­tet eine Rolle der hüb­schen Tapete rund 150€.

Auf der Seite von Grow House Grow! gibt noch eine große und alter­na­tive Aus­wahl der skur­rils­ten Mus­ter, Far­ben und For­men. Die Macher sind auch nicht scheu, zu jeder Tapete eine pas­sende Geschichte zu lie­fern– Zu der von Crow­ley inspi­rier­ten schrei­ben sie: „The bizarre sto­ries sur­roun­ding the life of Aleis­ter Crow­ley are anything but few and far bet­ween. Dub­bed “the wicke­dest man in the world,” Crow­ley kept heads turning as an avid occul­tist, insa­tia­ble drug user and devo­ted hedo­nist. This wall­pa­per pat­tern stems from the sum­mer of 1938, which Crow­ley spent in Corn­wall. Some unsub­stan­tia­ted sour­ces site cul­tish melees invol­ving dancing beau­ties, hard nar­co­tics and eve­nings spent in black magic debau­chery.Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 Juli

Gary Numan spielt "Cars" mit Autohupen

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YouTube Preview Image

Wer viel Phan­ta­sie hat wird sich irgend­wann mal die Frage gestellt haben, wie es sich wohl anhört, wenn Gary Numan sei­nen Synthie-Hit Cars mit Hilfe von Auto­hu­pen spielt. Ein Her­stel­ler von Auto­bat­te­rien wollte die­ser Phan­ta­sie nach­ge­hen und hat Gary Numan dazu ani­miert, sei­nen Hit Cars mit einem an die Autos gekop­pel­ten Syn­the­si­zer zu spie­len. Dabei wer­den mir einige Dinge klar: Gary Numan kann immer noch rich­tig gut böse gucken, Kajal steht man­chen Män­nern beson­ders gut zu Gesicht und Auto­bat­te­rien nach Film­ti­teln zu benen­nen gibt es nur in den USA. Wem das Ori­gi­nal doch lie­ber ist, dem sei die­ses Video bei YouTube an das schwarze Herz gelegt.(via De:Bug)


11 Juli

Ohne Worte: Todessehnsucht wird überbewertet

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Todes­sehn­sucht wird über­be­wer­tet. Das innige Ver­la­gen nach dem was man liebt oder begehrt ist zuwei­len ver­bun­den mit dem schmerz­haf­ten Gefühl, das Ver­lan­gen nicht befrie­di­gen zu kön­nen. Der Tod ist jedoch das Ende der Sehn­sucht ohne die Aus­sicht das Ver­lan­gen jemals stil­len zu kön­nen. Sollte man sich nach etwas seh­nen, was der Tod der Sehn­sucht selbst ist? (via This isn’t hap­pi­ness)


9 Juli

Trent Reznor im Interview mit Tony Hawk

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http://www.dailymotion.com/videoxdw7iz http://www.dailymotion.com/videoxdygdd

Neu­ig­kei­ten von Trent Rez­nor aus sei­nem eige­nen Stu­dio, das allein vom Ambi­ente her schon ziem­lich Trent Rez­nor ist. Der Inter­view­part­ner und Skate­board Legende Tony Hawk passt mit zwar nicht wirk­lich, aber den kann man ja vor dem geis­ti­gen Augen aus­blen­den. Zun­kunft, Gegen­wart, Ver­gan­gen­heit? Hört sel­ber rein. Die neu­este Band vom mitt­ler­weile ver­ge­be­nen Front­mann der NIN nennt sich How to Des­troy Angels, die er zusam­men mit sei­ner Frau und Atti­cus Ross gegrün­det hat. Jüngst ver­öf­fent­lich­ten die ihre EP The Space in Bet­ween, von der man auch eine Kost­probe bei YouTube bewun­dern kann. Die gibt es übri­gens im freien Tausch gegen die eigene E-Mail Adresse auch kos­ten­los zum her­un­ter­la­den, ein­fach mal auf der Home­page nachschauen.

(via Kraft­fut­ter­mi­sch­werk)


7 Juli

Ohne Worte: Unschöne Schlankheit

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Frueher war alles besser

Welch Freude! End­lich brau­che ich nicht mehr meine unschöne Schlank­heit zu ver­ber­gen. — Beden­ken Sie, wie auch Ihre Figur und um wie viel Sie sich dadurch begeh­rens­wer­ter machen.” Aus einer Zeit, in der Schlank­heit ein Zei­chen für Armut  und die Figur die soziale Stel­lung reprä­sen­tie­ren konnte. (via Kraft­fut­ter­mi­sch­werk)


5 Juli

Spontis Wochenschau #20

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Spontis WochenschauImmer noch knab­bere ich an den zahl­rei­chen Arti­kel die sich wäh­rend mei­ner kur­zen Reise ange­sam­melt haben, aber das Licht am Ende des Tun­nels ist bereits in Sicht. Die schönste Arbeit berei­ten mir der­zeit meine zahl­rei­chen Kom­men­ta­to­ren die mit ihren zahl­rei­chen Dis­kus­si­ons­bei­trä­gen für reich­lich Lese­stoff sor­gen. Orphi hat noch­mals ange­regt ein Best-Of eini­ger Kom­men­tare zu star­ten. Ich finde die Idee sehr gut und werde mich in den nächs­ten Tagen daran ver­su­chen das ganze in irgend­ei­ner Form zu rea­li­sie­ren, bei den ers­ten Über­le­gun­gen sind einige Zwei­fel an einer Objek­ti­ven Umset­zung auf­ge­stie­gen, die es noch aus­zu­räu­men gilt. Ich bin gespannt.

In eige­ner Sache: In mei­nem Google Rea­der Pro­fil ver­linke ich auch regel­mä­ßig Word­press rele­vante Arti­kel, die viel­leicht für andere Blog-Betreiber inter­es­sant sein könn­ten. Auch Arti­kel zu CSS, jQuery, Typo­gra­fie und Web­de­sign die im wei­tes­ten Sinne auf das Blog­gen Ein­fluss neh­men wer­den ver­linkt. Sicher ist etwas dabei, was hier rein the­ma­tisch schlecht auf­ge­ho­ben wäre. Den gan­zen Arti­kel lesen… »