7 Februar

The Open Community - Gothic in Australien

Bestimmt sind wie­der die Bri­ten schuld. Als die USA ihre Unab­hän­gig­keit durch­setzte, suchte die bri­ti­sche Regie­rung 1787 nach Mög­lich­kei­ten, sich von unlieb­sa­men Insel­be­woh­nern zu tren­nen, vor­nehm­lich von Men­schen aus der Unter­schicht, die für jede Klei­nig­keit in Straf­ko­lo­nien gesteckt wur­den. Prak­tisch, dass James Cook ein paar Jahre vor­her den aus­tra­li­schen Kon­ti­nent ent­deckte und ihn für die bri­ti­sche Krone reser­vierte, viel­leicht warf er damals ein Hand­tuch über einen Lie­ge­stuhl. Das weit ent­fernte und nur von ein paar unwich­ti­gen Ein­ge­bo­re­nen bewohnte Land wurde zur Straf­ko­lo­nie. Im Januar 1788 erreich­ten dann die ers­ten 11 Schiffe mit Sied­lern und Ver­ur­teil­ten den Kon­ti­nent und grün­de­ten Sydney.

Any­way. Rund 200 Jahre spä­ter dann der nächste bril­lante Schach­zug der Bri­ten, durch geschickte Infil­tra­tion wurde Gothic ein Teil der aus­tra­li­schen Gesell­schaft… Das ist natür­lich Unsinn. Die Sub­kul­tu­ren der spä­ten 70er und frü­hen 80er ver­brei­te­ten sich über­all. Aus­tra­li­sche Gothics jedoch, stel­len in die­sem Blog eine unter­re­prä­sen­tierte Min­der­heit dar. Daher bin ich dank­bar, dass mich Pixella Panik auf einen Link auf­merk­sam machte. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


27 Januar

Spontis Wochenschau #3/12

Kategorie: Wochenschau9 Kommentare

Spontis WochenschauDas Resü­mee der Wochen­schau steht noch auf der Agenda, unzäh­lige Bei­träge wol­len noch noch bewer­tet und kate­go­ri­siert wer­den, wäh­rend wei­tere Arti­kel dar­auf war­ten, ein­ge­pflegt zu wer­den. Spon­tis wird umstruk­tiert, umge­baut, umge­krem­pelt. Und ich habe nichts ande­res zu tun, als mich durch den Fee­dre­a­der zu kli­cken um neue und inter­es­sante Bei­träge ande­rer zu lesen. Ver­dammt! Es ärgert mich, dass ich immer noch nicht fer­tig bin. Ich will wie­der in einer fer­ti­gen Umge­bung schrei­ben und suche hän­de­rin­gend nach Zeit um all die gro­ßen Pläne umzu­set­zen. Auch die Frau mit den magi­schen Augen drängt auf die Fer­tig­stel­lung, schließ­lich ist unsere gemein­same Ankün­di­gung schon wie­der fast eine Woche alt. Klick! Der nächste Link. Shan Dark schreibt wie­der einen fas­zi­nie­ren­den Arti­kel über eine Schä­del­aus­stel­lung in Mann­heim. Schon wie­der ist eine vier­tel Stunde ver­gan­gen in der ich nichts wei­ter gemacht habe, als zu lesen. Immer­hin hat es sich gelohnt. Neid ist die höchste Form der Aner­ken­nung und zu gerne wäre ich selbst zu der Aus­stel­lung gegan­gen. Klick! Sel­ber Schuld, denke ich. Ich könnte ja end­lich mal das fer­tig machen, was ich ange­fan­gen habe. Ach was, nur noch einen. Klick! Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 Januar

Spontis Wochenschau #2/12

Kategorie: Wochenschau3 Kommentare

Spontis WochenschauAls ich in der Schule war, began­nen meine Augen damit, ihren eige­nen Weg zu gehen. Ihnen fehlte es plötz­lich an Weit­sicht und nah­men ihre Umwelt sehr kurz­sich­tig wahr. Ein auf­merk­same Leh­re­rin emp­fahl mei­nen Eltern, mit mir zum Opti­ker zu gehen, um eine Brille zu besor­gen. Ich habe wohl immer die Augen geknif­fen, um noch zu erken­nen, was auf der Tafel steht. Die Not­wen­dig­keit eine Brille zu tra­gen, ist so eine Fami­li­en­sa­che. Meine Mut­ter, mein Vater und meine Schwes­ter waren auf die Seh­hilfe ange­wie­sen, ich kenne es gar nicht anders. Meine 8 Jahre ältere Schwes­ter ent­deckte in den spä­ten 80ern die Kon­takt­lin­sen für sich. Ich beob­ach­tete sie immer dabei, wie sie die har­ten Lin­sen ein­setzte und her­aus­nahm, sie akri­bisch rei­nigte und Nachts immer eine Brille auf dem Nacht­tisch gelegt hatte, um am frü­hen Mor­gen nicht vor irgend­eine Tür zu lau­fen. Kon­takt­lin­sen kamen für mich nicht in Frage, das war mir viel zu läs­tig und bei 1 Diop­trie auch nicht wirk­lich nötig. Rund 25 Jahre spä­ter trage ich sel­ber Kon­takt­lin­sen. Neuste Gene­ra­tion. Ich muss sie Nachts nicht her­aus­neh­men, kann damit schla­fen, baden und tan­zen und bekomme jeden Monat ein paar fri­sche. Anfangs habe ich mor­gens noch die Brille auf­ge­setzt und mich gewun­dert, warum ich damit so schlecht sehe, heute liegt auf allen Brille eine dünne Staub­schicht. Bril­len machen den Men­schen nicht intel­li­gen­ter, son­dern zei­gen, wie Gewohn­hei­ten funk­tio­nie­ren. Erst stört es, dann gewöhnt man sich daran und irgend­wann ist es ein Teil des Lebens, in dem der Ver­zicht auf die Brille unge­wohnt erscheint. Man steht vor dem Spie­gel und fin­det sich mit Brille intel­li­gen­ter, als ohne.  Damit ihr die Weit­sicht nicht ver­liert, hier die Wochen­schau: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


7 Januar

Spontis Wochenschau #1/12

Kategorie: Wochenschau9 Kommentare

Spontis WochenschauNeues Jahr, neues Glück. Mitt­ler­weile haben sich alle ein fro­hes neues Jahr gewünscht, die Weih­nachts­bäume ent­sorgt und das Geschenk­pa­pier gebü­gelt, um es in die­sem Jahr noch­mal wie­der­zu­ver­wen­den. Umwelt­schutz und so. Ein gro­ßes schwe­di­sches Möbel­haus wirbt sogar damit, die Bäume aus dem Fens­ter zu schmei­ßen, um so Platz für neue und güns­tige Möbel zu schaf­fen, die natür­lich aus nach­hal­ti­ger  Forst­wirt­schaft stam­men. Oder nicht? Eine absurde Zeit in der wir leben. Es gibt sogar Män­ner, die schen­ken ihrer Freun­din Andrea ein Tief­druck­ge­biet für 199€ (Hoch­druck­ge­biete kos­ten 100€ mehr), das dann auch noch wütend über das Land zieht um Chaos und Zer­stö­rung zu hin­ter­las­sen. Ich wäre als Tief­druck­ge­biet sicher­lich auch sauer, wenn mich jemand Andrea nen­nen würde. In Zei­ten des Inter­net wird man sich so man­cher Absur­di­tät erst bewusst und para­do­xer­weise ist das Netz für eine ganze Reihe sol­cher Unmög­lich­kei­ten auch noch selbst ver­ant­wort­lich. Hät­ten wir sonst erfah­ren wie man ein Tief­druck­ge­biet kau­fen kann? Genug davon. In der Spon­tis Wochen­schau gibt es auch die­ses Jahr wie­der regel­mä­ßig kos­ten­lose schwarze Links, die natür­lich alle viel wert­vol­ler, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger, nach­hal­ti­ger und umwelt­scho­nen­der sind als andere. Oder nicht?

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14 Dezember

Spontis Wochenschau #25/11

Kategorie: Wochenschau1 Kommentar

Spontis WochenschauEinige Wochen sind ver­gan­gen, seit ich die letzte Wochen­schau ver­öf­fent­licht habe. Und den­noch ist meine Liste von Ver­wei­sen über­schau­bar geblie­ben. Ich habe den Ein­druck, dass sich eine digi­tale Stille breit­macht, kurz vor dem Jah­res­wech­sel und dem besinn­li­chen Fest scheint man sich noch ein letz­tes mal dem Stress des All­tags hin­zu­ge­ben. Vor­be­rei­tete haben bereits jetzt alle Geschenke besorgt, Back­zu­ta­ten ein­ge­kauft und die Rezepte für das Weih­nachts­es­sen bereit­ge­legt. Die ande­ren, die mit dem Fest so rein gar nichts anfan­gen kön­nen, ver­ste­cken sich vor dem Kon­sum­ter­ror, der ewig dudeln­den Weih­nachts­mu­sik und der auf­ge­setz­ten Besinn­lich­keit. Ich schwebe irgendwo dazwi­schen, ver­mut­lich habe ich mich mit der Tat­sa­che abge­fun­den, dass Weih­nach­ten nun mal so gefei­ert wird, werde mich aber davor hüten ein Baum mit Kugeln zu behän­gen oder lus­tige Weih­nachts­män­ner auf­zu­stel­len. Ich schätze die Zeit der Ruhe, die Zeit mit der Fami­lie und Freun­den und die Zeit mit sich selbst. Die meis­ten müs­sen nicht arbei­ten und nut­zen die Gele­gen­heit, auch weite Ent­fer­nun­gen zu über­brü­cken, um sich im Kreise sei­ner Fami­lie oder sei­ner Freunde zu bewe­gen. Schade, dass das außer­halb die­ser Zeit so schwie­rig gewor­den ist. Und damit ihr euch beim kli­cken zwi­schen mög­li­chen Geschen­ken eine Pause gönnt, hier ein paar Weih­nachts­freie Links. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


19 November

Caitlin Doughty - Bestatterin aus Leidenschaft

Kategorie: Schwarzes Netz1 Kommentar

Kli­schee Ole! Ich komme nicht daran vor­bei, euch Cait­lin Doughty vor­zu­stel­len, eine Bestat­te­rin aus Lei­den­schaft. Ihr Blog »The Order of the Good Death« ist mir bis­her ent­gan­gen, auf­merk­sam gewor­den bin ich durch ihre Video-Reihe »Ask a Mor­ti­cian« in dem sie Fra­gen von neu­gie­ri­gen Men­schen rund um das Thema Bestat­tun­gen beant­wor­tet. Meine Befürch­tung, tro­ckene Fak­ten von einer auf Zurück­hal­tung bedach­ten Bestat­te­rin prä­sen­tiert zu bekom­men, wurde glück­li­cher­weise ent­täuscht. Auf sehr unter­halt­same und humor­volle Weise wid­met sie sich den mit­un­ter skur­ri­len Fra­gen ihrer Leser und erklärt bei­spiels­weise, was es mit der Lei­chen­starre (Rigor Mor­tis) auf sich hat.

Diese Her­an­ge­hens­weise an das Thema Tod ist dem ein oder ande­ren viel­leicht zu ame­ri­ka­nisch, es scha­det aber nicht einen Blick auf diese unter­halt­same Aus­ein­an­der­set­zung damit zu ris­kie­ren. Wuss­tet ihr schon, dass die Kno­chen eines ver­brann­ten Kör­pers in einer Kno­chen­mühle zer­mah­len wer­den? Bestimmt, schließ­lich trägt der begeis­terte Gothic seine schwar­zen Kla­mot­ten als äuße­res Zei­chen sei­ner Zuge­hö­rig­keit zu einer Szene, die sich eigent­lich nur mit dem Tod beschäf­tigt und die aus­schließ­lich aus Mit­glie­dern besteht, die eine stille Todes­sehn­sucht hegen. Oder nicht? Den gan­zen Arti­kel lesen… »


5 November

Digitale Kunst: Das Leben an einem Tag

Kategorie: Vernetzt2 Kommentare

Neu­lich unter­hielt ich mich über Kunst, oder bes­ser gesagt über das, was ich als Kunst emp­finde. Ist es für mich auto­ma­tisch Kunst, wenn ein selbst­er­nann­ter Künst­ler etwas her­vor­bringt? Ist es Kunst, wenn etwas in einem renom­mier­ten Museum oder in einer Gale­rie aus­ge­stellt wird? Ist es Kunst, wenn ein Experte sagt, es wäre so?

Ich schlage jetzt nicht bei Wiki­pe­dia nach, was Kunst bedeu­tet und wie man Kunst­ver­ständ­nis defi­niert, ich ver­lasse mich auf meine Intui­tion. Kunst liegt im Auge des Betrach­ters, soviel steht für mich fest. Es spielt keine Rolle, ob es als Kunst gedacht ist, oder nicht. Gele­gent­lich kommt es vor, dass ich etwas als sol­che emp­finde, obwohl nie­mand sonst einen künst­le­ri­schen Anspruch darin ent­de­cken kann. Der Fran­zose Mar­cel Duchamps brachte schon 1917 die Gale­ris­ten zur Ver­zweif­lung. Er kaufte ein Piss­be­cken im Sani­tär­fach­han­del, setzte seine Unter­schrift dar­auf und bot es New Yor­ker Gale­ris­ten zur Aus­stel­lung an. Die wei­ger­ten sich, das »stink­nor­male« Uri­nal aus­zu­stel­len, sie sag­ten ihm es sei keine Kunst.  Duchamps hatte, was er wollte, einen Auf­re­ger über die dama­lige Dis­kus­sion des Kunst­be­grif­fes. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


6 Oktober

Spontis Wochenschau #24/11

Kategorie: Wochenschau1 Kommentar

Spontis WochenschauEine tur­bu­lente Woche, eine ver­rückte Zeit.  Es ist erstaun­lich, aber manch­mal fühlt sich das Leben so an wie ein Baum. Er wächst und gedeiht, ver­än­dert sich und ver­liert im Herbst seine Blät­ter um im Früh­ling wie­der in neuer Blüte zu erwa­chen. Im Augen­blick wiege ich mich im Sturm der Ereig­nisse, die um mich herum gesche­hen, jeder Ast wird auf seine Stand­fes­tig­keit geprüft — wie die Zeit fal­len die Blät­ter des Bau­mes zu Boden. Im Blog ist es ruhig gewor­den, ich muss war­ten, bis sich der Sturm wie­der gelegt hat. Ich muss war­ten, bis der Sturm den Baum von sei­nen Blät­tern befreit hat um zu wis­sen, was Kälte ist und dar­auf zu hof­fen, dass er neue Blät­ter tra­gen wird. Die Blät­ter der Ver­gan­gen­heit wer­den lang­sam Eins mit dem Boden, auf dem sie verwesen.

Nach die­sem, eher phi­lo­so­phi­schem Ansatz einer Moment­auf­nahme, will ich ver­su­chen, mich wie­der dar­auf zu kon­zen­trie­ren, etwas Pro­duk­ti­ves zu tun. Die Wochen­schau ist eine ideale Gele­gen­heit, dem Wet­ter Rech­nung zu tra­gen und etwas von dem wei­ter­zu­ge­ben, was außer­halb des eige­nen Dunst­krei­ses geschieht und lenkt ein wenig von dem ab, was inner­halb geschieht. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 September

Midnight Archive #2: Occult New York (1. Teil)

Kategorie: Schwarzes Netz1 Kommentar

Für diese Sen­dung schal­tet man gerne den Fern­se­her ein, wenn man dann einen hat. Man braucht aber weder Fern­se­her noch muss man ein­schal­ten, denn diese Filme sind direkt und jeder­zeit auf dem Com­pu­ter zu betrach­ten. Kurz nach­dem ich über das Mid­night Archive berich­tet habe, gibt es bereits eine zweite Folge, die sich die­ses­mal mit dem okkul­ten New York beschäf­tigt. Mitch Horo­witz, der neben sei­nem Buch »Occult Ame­rica« auch Füh­run­gen durch seine Hei­mat­stadt New York City anbie­tet, prä­sen­tiert sich und eben diese Hei­mat aus einem ande­ren, düs­te­ren Blick­win­kel. Groß­ar­tige und gruf­tige Unter­hal­tung, unbe­dingt ein­schal­ten. Hätte ich von die­ser Tour bereits gewusst, als ich in New York zu Gast war, hätte die Stadt damit zu min­des­tens einen Licht­blick. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 September

Joe Strummer: The Future is unwritten

Kategorie: Schwarzes Netz4 Kommentare

1976 in New­port, einer beschau­li­chen Stadt zwi­schen Bris­tol und Car­diff. Joe Strum­mer, der vor­her schon mit den 101-ers klei­ner Erfolge fei­erte, wird von Ber­nie Rho­des gefragt, ob er bei einer neuen Band ein­stei­gen will. Mit Strum­mer wer­den The Clash eine der erfolg­reichs­ten Punk-Bands der spä­ten 70er. Anders als die Sex Pis­tols, die sei­ner­zeit durch den berühm­ten musi­ka­li­schen »Schlag in die Fresse« leb­ten, über­zeugt die Band durch ihre poli­ti­sche Fär­bung und die ein­zig­ar­tige Fähig­keit den unge­schlif­fe­nen Dia­mant Punk­rock durch Ein­flüsse aus Disco, Reg­gae oder Folk in eine neue Dimen­sion zu erhe­ben. Raus aus dem feuch­ten Unter­grund spran­gen The Clash auf den Zug eines Major-Labels und mach­ten sich auf, die inter­na­tio­na­len Charts zu erobern.

Für viele war das schon der Ver­rat der Ideale, für ande­ren die logi­sche Kon­se­quenz eines erfolg­rei­chen Künst­ler­le­bens. Ihr Debüt­al­bum »The Clash« schlägt eine wie eine Bombe, mit dem Dop­pel­al­bum »Lon­don Cal­ling« machen sie ihr Meis­ter­stück und eta­blie­ren sich end­gül­tig als erste poli­ti­sche Rock­band. Inter­na­tio­nale Aner­ken­nung, aus­ver­kaufte Tour­neen und schnel­ler Reich­tum machen Punk­rock end­gül­tig zum Erfolgs­mo­dell.  Ein Erfolg, der 1983 zu einem schlei­chen­den Ende füh­ren sollte. Obwohl das fünfte Album »Com­bat Rock« mit der Kul­t­hymne Should i Stay or Should i Go die Charts erobert, beginnt es in der Band zu Unstim­mig­kei­ten zu kom­men. Als Mit­be­grün­der Mick Jones die Band ver­lässt, scheint das Ende besie­gelt. Ein letz­ter Ver­such in Form des Albums »Cut the Crap« schei­terte, am 23. Novem­ber 1985 löste sich die Band auf. Den gan­zen Arti­kel lesen… »