5 September

Gothic Friday: Gewinne, Gewinne, Gewinne

Gothic Friday 2011Wie ver­spro­chen, wird es auch in der 2. Jah­res­hälfte des Gothic Fri­day wie­der einige Sach­preise geben, die wir euch zur Ver­fü­gung stel­len. Ganz beson­ders freuen wir uns über einige Spen­den von inter­es­sier­ten Men­schen, die von der Idee begeis­tert sind und ihren Teil dazu beige­tra­gen haben um die Attrak­ti­vi­tät für alle Teil­neh­mer zu erhö­hen. Wenn auch du etwas spen­den möch­test um die Jah­res­aus­lo­sung, die im Januar 2012 statt­fin­det, zu berei­chern, schreib ein­fach eine Nach­richt über das Kon­takt­for­mu­lar, wir wür­den uns sehr freuen!

Wir las­sen den Bei­trag daher ganz bewusst »offen« und ergän­zen wei­tere Spen­den oder Preise bis zum Ende des Pro­jek­tes. Die Anzahl und den Umfang der Gewinn­pa­kete machen wir von der Teil­neh­mer­zahl und der Anzahl der Spen­den abhän­gig. Die Teil­nah­me­be­din­gun­gen in Kürze: Bis auf die Initia­to­ren Shan Dark und Robert, nimmt jeder an der Ver­lo­sung teil, der inner­halb der gesetz­ten Frist einen Bei­trag ein­reicht, abgibt oder auf sei­nem eige­nen Blog ver­öf­fent­licht. Die Anzahl der Teil­nah­men bestimmt die Anzahl der Lose, die sich spä­ter im Topf der Zie­hung befin­den. Jede Teil­nahme erhält ein Los und hat damit die Chance auf einen Gewinn, häu­fi­gere Teil­nahme erhö­hen natür­lich die Wahr­schein­lich­keit eines mög­li­chen Gewin­nes. Doch genug der Worte, hier die bis jetzt zur Ver­fü­gung ste­hen­den Preise: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 September

Gothic Friday September - Ist Gothic (D)ein Lebensstil?

Kategorie: Gothic Friday34 Kommentare

Gothic Friday 2011Da sind wir uns wohl hier (fast) alle einig: Gothic ist mehr als Mode, Fotografiert-Werden, Musik und Party. Aber wie viel mehr? Von vie­len kommt als Ant­wort auf die Frage, was Gothic eigent­lich ist, häu­fig die Aus­sage: „Ein Lebens­stil.“ Man­che ant­wor­ten auch mit „Lebens­ein­stel­lung“. Was auch nicht ganz falsch ist, denn „Lebens­ein­stel­lung ist (…) im Gegen­satz zum Lebens­stil, der das »Wie« der per­sön­li­chen Lebens­ge­stal­tung ver­deut­licht und damit die mate­ria­lis­ti­sche Aus­ge­stal­tung näher defi­niert, das »Wes­halb« zu ver­ste­hen, wel­ches Ant­wort auf die Frage gibt, warum wir einen bestimm­ten Lebens­stil leben.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenseinstellung Der indi­vi­du­elle Lebens­stil ist also die Folge der per­sön­li­chen Lebens­ein­stel­lung. Der Lebens­stil ist die Art wie ihr lebt auf­grund der Werte, die ihr im Leben ver­folgt und die euch wich­tig sind. Er ist so indi­vi­du­ell und ein­ma­lig wie jeder Mensch selbst und wird sich kaum bei zwei Gothics glei­chen, höchs­tens viel­leicht annä­hern. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


29 August

Video: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Kategorie: Schwarze Szene15 Kommentare

Wenn der erste Ein­druck tat­säch­lich der wich­tigste sein sollte, dann hat die fol­gende Dar­stel­lung der Gothic-Szene keine Chance ernst genom­men zu wer­den, denn die eröff­net mit O-Tönen über­rasch­ter Men­schen, die gefragt wer­den, was Gothic ist. »Ohhh. Dunkle Nacht, Fins­ter­heit, Gru­sel, Gru­sel, Gru­sel!« — »Gothic? Ist das die wuch­tige Sän­ge­rin, die da so einen bekann­ten Titel her­aus­ge­bracht hat?« — »Ich kenn ein klei­nes Küken, dass heißt Gothic…«  Wir betrach­ten die Dinge aber nicht so ober­fläch­lich und fra­gen uns:  Ist die­ser Anfang nicht viel­leicht genau der rich­tige? Ist diese naive Her­an­ge­hens­weise an eine 30 Jahre lang gewach­sene Sub­kul­tur nicht unvor­ein­ge­nom­me­ner, als Berichte die nur dar­auf abzie­len ein mög­lichst brei­tes Publi­kum durch bil­lige Effekt­ha­sche­rei und einen dra­ma­tur­gisch aus­ge­feil­ten Auf­bau anzu­spre­chen? Und wenn ja, warum ist das so?

Das Video beginnt damit fest­zu­stel­len, wie sich der Bür­ger von Nebenan diese Sub­kul­tur vor­stellt, was er davon gehört hat und wel­che Ein­drü­cke und Worte er damit ver­bin­det. Ein sol­cher Beginn zeigt, wie das was wir als Lebens­ein­stel­lung, Musik­rich­tung oder Mode­er­schei­nung erle­ben, von ande­ren und völ­lig Unbe­tei­lig­ten wahr­ge­nom­men wird. Was das Video so ange­nehm macht, ist die Tat­sa­che, dass hier nicht stun­den­lang im Schnit­traum gear­bei­tet wird, um den Inhalt auf »Boulevard-Niveau« her­ab­zu­sen­ken und ihn für ein Publi­kum auf­zu­be­rei­ten, dass nichts wis­sen will, son­dern ein­fach nur unter­hal­ten wer­den möchte. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


27 August

Ohne Worte: Wie man Goethe lebt

Kategorie: Dunkelkunst5 Kommentare

Goe­the recht­fer­tigt die ver­meint­lich merk­wür­dige Ver­hal­tens­weise schwarz geklei­de­ter Eltern: »Nur Kin­der und ein­fa­che Leute mögen leb­hafte Far­ben.« (Goe­the) Ich wün­sche Anton Fried­rich Mer­lin eine höl­lisch schwarze Zukunft.


26 August

Gothic Friday August - Resümee

Kategorie: Gothic Friday8 Kommentare

1000 und ein BuchBücher, Bücher, Bücher. Es ist schon als über­durch­schnitt­lich zu bezeich­nen, in wel­cher Viel­falt und Band­breite der Gothic von Heute liest. Kaum ein Genre wird aus­ge­las­sen, keine noch so wun­der­li­che The­ma­tik bleibt unbe­han­delt. Dabei sind die schwar­zen Bücher­re­gale bunt bestückt und kei­nes­wegs auf »typi­sche« Werke beschränkt. Es scheint den meis­ten doch auch rela­tiv egal zu sein, was man in den Köp­fen vie­ler als »schwarze« Bücher gilt. Erlaubt ist, was gefällt und den eige­nen Ansprü­che genügt. Daher ist es den meis­ten Teil­neh­mer auch wahr­lich schwer gefal­len, sich an auf­er­legte Regeln zu hal­ten. Zuge­ge­ben, wir hatte in unse­rer Beschrei­bung auch indi­rekt dazu auf­ge­ru­fen krea­tiv zu sein, denn es uns selbst ebenso schwer gefal­len eine Sor­tie­rung vor­zu­neh­men oder sich auf nur 5 Werke zu beschrän­ken. Her­aus­ge­kom­men sind 20 Ein­bli­cke in fremde Bücher­re­gale, 20 Ein­bli­cke in die Inter­es­sen der lesen­den Gothics und 19 Quel­len für jeden ein­zel­nen, sei­nen Lese­schatz zu vergrößern.

Einige Werke und Auto­ren fin­den sich immer wie­der: So ist Harry Pot­ter oft als Ein­stiegs­droge anzu­se­hen und hat gerade die jün­ge­ren Sze­ne­prot­ago­nis­ten ein Stück beglei­tet, auch H.P. Love­craft, George Orwell, Ste­phen King, Michael Ende oder auch Wal­ter Moers erfreuen sich an Mehr­fach­nen­nun­gen. Beliebte Genre sind Fan­tasy und Sci­ence Fic­tion und (selbst­ver­ständ­lich) Vam­pir­ro­mane, doch auch schwere deut­sche Lite­ra­tur wird von den Teil­neh­mer nicht gescheut.

Man ist nicht nur auf der Suche nach Unter­hal­tung, so der Ein­druck, son­dern viel­mehr auf der Suche nach Erleb­nis­sen und Erfah­run­gen, nach Ant­wor­ten und Tiefe oder auf der Jagd nach Wis­sen. Denn wenn man viele der Beschrei­bun­gen mit­ein­an­der ver­gleicht wird deut­lich: Hier ist lesen eine Lei­den­schaft und Bücher kei­nes­wegs ein über­hol­tes Medium. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


25 August

Zeit ist käuflich: Die Dr. Martens "Broken In" Kollektion

Sze­ne­ve­te­ra­nen wis­sen: Ein Blick auf die Mar­tens ver­rät etwas über den Erfah­rungs­schatz des Trä­gers. Neu, frisch und unge­tra­gen? Nein, so dür­fen wasch­echte Mar­tens ein­fach nicht aus­se­hen. Leute, die ein sol­ches paar anha­ben, wer­den kri­tisch beäugt und schnell als Mit­läu­fer oder Mode­op­fer abge­stem­pelt. Die Lauf­stege in den Mode­me­tro­po­len machen es schließ­lich vor: Ehe­ma­lige Arbei­ter­stie­fel sind ange­sagt, wer trendy und cool sein möchte, trägt wel­che, setzt sie noch mit engen Röh­ren­ho­sen oder Leg­gings in Szene und stol­ziert damit über die 5th Ave­nue um bei Tif­fa­nys noch Schmuck zu kau­fen. Sie ver­sprü­hen den Hauch Under­ground den sich die breite Masse wünscht, wer­den asso­zi­iert mit den 80ern oder ein­zel­nen Musik­rich­tun­gen oder Jugend­sze­nen. Mar­tens sind Status-Symbole für ein ver­meint­li­ches Zusam­men­ge­hö­rig­keits­ge­fühl. Kern­sa­nierte Alt­bau­woh­nun­gen in ange­sag­ten, ehe­mals ver­ru­fe­nen Stadt­tei­len kön­nen ähnli­chen Zwe­cken dienen.

Men­schen, deren Mar­tens so aus­se­hen wie seit Jah­ren getra­gen, die ver­schlis­sen sind und vol­ler Nar­ben und Abschür­fun­gen, sind Vete­ra­nen. »These Boots are made for wal­king, and that’s just what they’ll do. One of these Days these Boots are gonna walk all over you.« (Videob­oots) Was die­ses Paar Schuhe alles erlebt haben muss! Wilde Kon­zerte in viel zu engen Clubs mit Bands, die damals kei­ner kannte und heute welt­be­rühmt sind. Stun­den­lange Tanz­ex­zesse in den Dico­the­ken die­ser Welt, von denen die meis­ten heute geschlos­sen sind und spä­ter zu Legen­den wur­den. Unzäh­lige Schritte durch ferne Län­der und Städte durch Staub, Matsch, Was­ser und Schnee. Ja, wer ein sol­ches paar Mar­tens trägt, der hat was zu erzäh­len, seine Schuhe haben etwas zu erzäh­len. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


24 August

Verliebt auf Teufel komm raus! (3)

Verliebt auf Teufel komm raus - TeaserEs konnte eigent­lich nur eine Frage der Zeit sein, bis die BRAVO das Theme »Gothic« wie­der ein­mal zum Gegen­stand einer ihren Foto­ge­schich­ten macht. Nach 2002 ersetzte die Zeit­schrift jedoch das ursprüng­lich mehr­tei­lige For­mat, durch einen abge­schlos­se­nen Foto-Love Roman, des­sen Geschichte in ein ein­zel­nes Heft passte, schade eigentlich.

Aus einer bis­her unbe­kannte Aus­gabe stammt der fol­gende Foto-Roman, der unter der Serie »My true Story — BRAVO Leser erzäh­len ihre bewe­gendste Story« den Wahr­heits­ge­halt der Aus­füh­run­gen sug­ge­rie­ren soll. Haupt­dar­stel­le­rin ist Dajana D. (16), die durch einen schwar­zen Man­tel in die Szene gerutscht ist und hat dort Lars ken­nen­ge­lernt hat, in den sie sich ver­liebt hat. Außer­dem spielt der geheim­nis­voll »Faro« noch eine Rolle, der als Meis­ter von ver­bo­te­nen Ritua­len den knis­tern­den Geschmack der Span­nung streuen soll.

Nach­dem sich Dajana im zwei­ten Teil unter Mit­schü­ler gewagt hat und auf die erwar­tete Ableh­nung stieß, ist sie froh, im Kreise gleich­ge­sinn­ter end­lich neue Freunde ken­nen­zu­ler­nen. Der mys­ti­sche Faro oder auch der süße Lars zau­bern den jun­gen Gothic auf Wolke 13. Noch für einen der nächs­ten Abende ver­ab­re­det man sich zu einem span­nen­den Ritual, doch vor­her möchte Lars die Zeich­nun­gen von Dajana bewun­dern. Hält die Bravo ihre Kli­schees ein? Schon gleich beim ers­ten Tref­fen in die Kiste? Okkul­tis­mus und Tier­op­fe­run­gen am spä­ten Abend? Womög­lich irre ich mich auch und die Bravo zeigt nur ein paar Bil­der aus dem Leben jun­ger Men­schen. Erle­ben wir gemein­sam ein furio­ses Finale mit über­ra­schen­dem Ende!

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23 August

Ohne Worte: Das Lachen vergeht

Kategorie: Dunkelkunst6 Kommentare

»(Der trau­rige Clown) Ja, das ist deutsch. Ein Eng­län­der würde dar­auf nie kom­men. Für den ist das Komi­sche so bedeu­tend und wich­tig, daß er froh ist, wenn einer komisch sein kann. In Deutsch­land wird er erst wich­tig, wenn man dem Komi­ker auch seine tra­gi­sche Seite nach­wei­sen kann. Ich werde oft gefragt, ob man in Deutsch­land weni­ger Humor hat als anderswo in der Welt. Da ist mir neu­lich sehr übel mit­ge­spielt wor­den. Bei einem Fern­seh­in­ter­view habe ich gesagt: »Natür­lich haben die Deut­schen genau­so­viel Humor wie jedes andere Volk auch …« Den Rest haben sie abge­schnit­ten. Aber jetzt kam lei­der erst die Haupt­sa­che des Sat­zes, näm­lich: »… nur ord­nen sie das Komi­sche auf ihrer Wert­skala ganz woan­ders ein. Der Komi­ker ist ganz weit unter. Der Tra­gö­die ist ganz oben.« Loriot starb ges­tern im Alter von 87 Jah­ren. Ruhe in Frie­den.


20 August

Gothic Friday - ASRianerins Top 5 der Bücher (Gastbeitrag)

Kategorie: Gothic Friday1 Kommentar

Gothic Friday 2011Im Rah­men des Gothic Fri­day freue ich mich immer wie­der, wenn treue Teil­neh­mer wei­ter­hin dabei sind. Ich hatte schon nicht mehr mit dem Ein­tref­fen des August Bei­trags von ASRia­ne­rin gerech­net, als mich ges­tern eine unge­le­sene Nach­richt im Post­fach anstrahlte. Wie gewohnt habe ich ihren Bei­trag in Form gebracht und durch Bil­der ergänzt, der rest­li­che Inhalt ist mit dem zuge­schick­ten Mate­rial identisch. Hier also ASRia­ne­rins unge­schön­ter und unge­kürz­ter Bei­trag zum August-Thema des Gothic Friday:

So liebe Leser! Nach­dem ich die letz­ten zwei Run­den aus Zeit­man­gel aus­ge­setzt habe, werde ich mich wie­der zurück­mel­den und mich mal wie­der nur grob an die Vor­ga­ben hal­ten. Mann, bin ich rebel­lisch Hoschis! :) Ich möchte gleich mit den Top Büchern begin­nen. Eigent­lich hieß es fünf Sach­bü­cher und fünf Romane oder der­glei­chen. Aber das fand” ich irgend­wie doof. Also gibt es 10 Bücher mit einer ande­ren Auf­tei­lung. Warum? Weil ich es kann :) Wie bei den letz­ten Top of the Goth ist die Rei­hen­folge eher wahl­los als aus­sa­ge­kräf­tig. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


19 August

Zwischenfall im Zwischenfall: Großbrand zerstört die legendäre Bochumer Discothek (Update)

Kategorie: Schwarze Szene10 Kommentare

Wenn der Him­mel sich ver­dun­kelt und die Welt in ein tie­fes Grol­len hüllt, das nur von Blit­zen für den Bruch­teil von Sekun­den erhellt wird, füh­len sich Gruf­ties wohl. Die Stim­mung lässt sie ehr­fürch­tig und glück­se­lig vor den Fens­ter­schei­ben ihrer Höh­len hocken, wäh­rend von drau­ßen der Regen gegen die Schei­ben pras­selt. Doch das ist nun anders, die Stim­mung vie­ler schwar­zer Gestal­ten ist eine tiefe und kli­schee­hafte Depres­sion gefallen.

Ges­tern Abend ist gegen 19 Uhr ein Feuer im Dach­stuhl der Dis­ko­thek Zwi­schen­fall aus­ge­bro­chen, das ver­mut­lich durch einen Blitz­ein­schlag aus­ge­löst wurde und hat das Gebäude in Bochum-Langendreer nahezu unbrauch­bar gemacht. Wie »Der Wes­ten« berich­tet, wütete das Feuer so stark, dass der Dach­stuhl zwi­schen­zeit­lich ein­zu­stür­zen drohte. Die Bochu­mer Feu­er­wehr konnte das schwie­rig zu errei­chende Feuer in dem ver­win­kel­ten Gebäu­de­kom­plex nur durch den Ein­satz von 8 Strahl­roh­ren und 3 Dreh­lei­ter­fahr­zeu­gen löschen.

Das Lösch­was­ser hat den gro­ßen Raum in der ers­ten Etage des Zwi­schen­fall voll­kom­men zer­stört, im Erd­ge­schoss und dem Café sei es »nur nass«. Fast Live berich­tete die Dis­ko­thek ges­tern Abend über ihre Facebook-Seite: »Seit 19h steht der Dach­stuhl des Hau­ses in dem sich der Zwi­schen­fall befin­det in Flam­men (sowie von drei wei­te­ren Häu­sern) . Tau­sende von Litern Was­ser wur­den seit dem ins Gebäude gepumpt. Blitz­schlag ist wohl die Ursa­che. Da kei­ner außer der Feu­er­wehr ins Haus darf kön­nen wir noch nicht sagen wie es bei uns aus­sieht und ob das Haus zu ret­ten ist.«

Mit dem Tages­licht wird das ganze Aus­maß der Kata­stro­phe deut­lich. Feu­er­wehr, Sta­ti­ker und Ver­si­che­rer habe die Räum­lich­kei­ten und die betrof­fe­nen Gebäude gesperrt, trotz­dem konnte man trotz­dem kurz in den Räume der Dis­ko­thek und sich ein Bild der Zer­stö­run­gen machen. »Wir durf­ten gerade für 5 min rein um ein paar Sachen zu holen. Kata­stro­phe. Die Decken hän­gen ca 1m run­ter, voll mit Was­ser. Es tropft und plät­schert so vor sich hin. Sieht aus wie in ner Tropf­stein­höhle. Kein Feu­er­scha­den. Oben is wohl kom­plett hin… Das Cafe ist »nur« nass.« Die Dis­ko­thek ist somit vor­erst geschlos­sen, ob und wie es wei­ter gehen wird, ist unklar. Den gan­zen Arti­kel lesen… »