18 November

Gothic Friday - Woran glaube ich? (Glückssucher)

Kategorie: Gothic Friday2 Kommentare

Ob bei der Suche nach dem Glau­ben das sprich­wört­li­che Glück eine Rolle spielt? Zum Gothic Fri­day hat sich Glücks­su­cher die Ehre gege­ben und einen Bei­trag zum November-Thema »Woran glaubst Du?« an mich geschickt. Was mich grund­sätz­lich freut, artete heute in Arbeit aus, denn gleich 3 Teil­neh­mer nutz­ten die Gunst der letz­ten Stun­den und schick­ten einen Bei­trag. Wei­ter so! Über­schüt­tet mich mit euren Gedan­ken und Tex­ten, ich glaube ich nehme darin ein Voll­bad. Ich bin sehr froh, wie­der mal ein neues Gesicht begrü­ßen zu dür­fen, das sich selbst »Glücks­su­cher« nennt. Ob wir ihm hel­fen kön­nen es zu finden?

Eine höhere Wahrheit

Glaube – ich gebe zu, dass ich eine sehr ambi­va­lente Ein­stel­lung zu dem Thema habe. Oder um es anders aus­zu­drü­cken: ich würde ja gerne – allein, mir fehlt s am rech­ten Glauben.

Grund­sätz­lich finde ich den Gedan­ken schön, so etwas wie einen Leit­fa­den im Leben zu haben, den Glau­ben an eine höhere Macht, die über einen wacht und das ganze Leben und Sein lenkt und mit einem Sinn durch­wirkt. Es ist sicher­lich sehr tröst­lich, sich darin gebor­gen zu füh­len. Ich kann mir gut vor­stel­len, dass es Men­schen gibt, denen es in bestimm­ten Lebens­si­tua­tio­nen hilft, Ihnen Kraft und Trost gibt. Frei­lich denke ich, dass Ihnen in die­ser Situa­tion der Glaube an sich hilft und nicht etwa eine himm­li­sche Macht. Es scheint mir also eher so etwas wie eine Selbst­hei­lungs­kraft zu sein. Also eher eine psy­cho­lo­gi­sche Kom­po­nente, als dass ich wirk­lich die Exis­tenz einer höhe­ren Macht akzep­tiere. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


17 November

Gothic Friday - Woran glaube ich? (Irgendwer)

Irgend­wer hat mir geschrie­ben. Nicht irgend­wer son­dern die Mani­fes­ta­tion der unbe­stimm­ten Per­son selbst. Irgend­wer eben. Für den Gothic Fri­day hat sich eben die­ser mit der Frage »Woran glaubst Du?« aus­ein­an­der­ge­setzt. Den Gedan­ken, von dem Irgend­wer Ein­gangs erzählt, teile ich unein­ge­schränkt. Der beste Beweis, dass der Ein­stieg in die Gothic-Szene eben nicht nur aus Musik– und Kla­mot­ten­in­ter­es­sen besteht, son­dern auch aus der Suche nach Gleich­ge­sinn­ten. Nach einem Kom­men­tar zum Ursprungs­bei­trag erhielt ich sei­nen Bei­trag per E-Mail. Er ist wie immer unge­kürzt und wurde ledig­lich in Form gebracht.

Da ich nun seit eini­ger Zeit Spon­tis Blog besu­che und gerne die Arti­kel zum „Gothic Fri­day“ lese, dachte ich mir, dass ich auch ein­stei­gen könnte. Der Aus­tausch über der­ar­tige Fra­gen ist etwas, das ich in der „schwar­zen Szene“ gesucht habe und wenn, dann nur stark ver­ein­zelt bei Sze­ne­gän­gern gefun­den habe. Vor allem in mei­ner Alters­klasse (+/- 25) scheint das Inter­esse an sowas nicht vor­han­den zu sein, da muss man schon jen­seits der 30 suchen. Denen bin ich aber oft­mals zu jung. Hier nun mein evtl. etwas holp­ri­ger Bei­trag zur Frage: „Woran glaubst du?“

Die meiste Zeit über glaube ich an nichts. Ich frage mich auch, warum ich das müsste. Warum gibt es ver­pflich­ten­den Reli­gi­ons­un­ter­richt in der Schule? Immer wenn in Fra­ge­bö­gen nach Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit gefragt wird, frage ich mich: Warum ist Glaube »nor­mal« bzw. so ele­men­tar wie z.B. der Name oder das Geschlecht oder irgend­et­was ande­res auf dem Bogen? Den gan­zen Arti­kel lesen… »


17 November

Gothic Friday - Woran glaube ich? (Epitaph)

In der Kürze liegt die Würze. Nicht immer braucht man viele Worte um zu erklä­ren was man glaubt, doch oft genug steht mehr geschrie­ben als man zu lesen ver­mag. Für den Gothic Fri­day hat sich Epi­taph wie­der vor den Bild­schirm gesetzt und via E-Mail einen Gast­bei­trag zum November-Thema »Woran glaubst Du?« ein­ge­reicht, über den ich mich sehr freue. Bis auf eine wenig Form ist der Text in sei­nem Originalzustand.

Nicht „zurück zur Natur“, son­dern „hin zur Natur«!

Wäh­rend für viele „Gläu­bige“ der Glaube nach dem sonn­täg­li­chen Kir­chen­be­such auf­hört, habe ich mich mit meh­re­ren Glau­bens­sys­te­men aus­ein­an­der­ge­setzt. Warum sollte man denn auch immer nur ein Sys­tem ganz oder gar nicht akzep­tie­ren? Viele haben ein­zelne Aspekte über Berei­che des Lebens, wel­che mir gehol­fen haben, das Leben zu begrei­fen. Auch hier sollte man keine Gren­zen ken­nen, sogar im (LaVey´schen) Sata­nis­mus gibt es ver­nünf­tige Ansätze wie der Umgang mit Tie­ren und dem Genie­ßen von man­chem als Sünde ver­un­glimpf­ten Tätig­kei­ten wie der Sexua­li­tät, wel­che mei­ner Mei­nung nach eher als ein Got­tes­ge­schenk dar­stellt als etwas Böses. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 November

Gothic Friday - Woran glaube ich? (Katharina)

Kategorie: Gothic Friday1 Kommentar

Mit ihrem mitt­ler­weile drit­ten Bei­trag zum Gothic Fri­day gehört Katha­rina schon fest zum Kreis der eta­blier­ten Teil­neh­mer, die sich dar­über hin­aus auch kniff­li­gen The­men, wie der November-Frage »Woran glaubst du?«, wid­men. Den Text habe ich per E-Mail zuge­schickt bekom­men, das Foto im Arti­kel habe ich auf Ihren Wunsch hin aus­ge­sucht. Ich bin gespannt, was ihr zu Katha­ri­nas Zei­len zu sagen habt.

Was soll ich dar­auf ant­wor­ten? Nichts? Wis­sen­schaft? Spaghettimonster?

Ich wurde nicht getauft, weil uns Mama die Wahl zwi­schen Reli­gion oder Athe­is­mus las­sen wollte, was ja in der DDR auch vom Vor­teil war. Trotz­dem besuchte ich die Chris­ten­lehre jeden Frei­tag Nach­mit­tag im Nach­bar­dorf und ich muss sagen, das habe ich nicht bereut. Wir hat­ten zwar keine Disko wie Robert, aber auch Spa­zier­gänge, Zel­ten, ganz viel Bas­teln und sowas wie Reli­gi­ons­un­ter­richt, wodurch ich eini­ges über die christ­li­che Mytho­lo­gie, wel­che in der Grund­schule nicht behan­delt wurde, ler­nen konnte. Das mit dem Glau­ben habe ich ver­sucht und es ist mir nicht gelun­gen. Wie auch? Bei der Geschichte mit dem Gott, der irgendwo oder doch über­all ist, alles sieht und auf uns auf­passt, und das der Jesus wie­der­kommt. Da fehl­ten mir die Beweise und die Vor­stel­lungs­kraft. Also habe ich mich mit 13 beschlos­sen, die Ver­su­che des Glau­bens an den Pro­tes­tan­tis­mus zu las­sen und mich mit der Auf­klä­rung beschäf­tigt, beson­ders mit der Ver­nunft. Jedoch konn­ten und kön­nen, die meis­ten Men­schen, mit den ich zu tun hatte, die­sen Anspruch der Ver­nunft auch nicht erfül­len oder wenigs­tens vor­täu­schen. So habe ich mich auch von die­ser Idee ent­fernt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


15 November

Gothic Friday - Woran glaube ich?

Kategorie: Gothic Friday4 Kommentare

Gothic Friday 2011Glaube, Reli­gion, Kir­che. Immer wie­der wird diese The­ma­tik in Wer­ken über die schwarze Szene behan­delt. Noch immer scheint es in den Köp­fen zu ste­cken, dass wir anders glau­ben als andere. Der Gothic Fri­day, der im Novem­ber die Frage auf­wirft: »Woran glaube ich?« soll Klar­heit schaf­fen, denn ich finde, der indi­vi­du­elle Glaube hat nichts mit der Szene zu tun.

Ich bin evan­ge­lisch auf­ge­wach­sen, obwohl meine Eltern nie wirk­li­chen Wert auf die Kir­che und ihre Dog­men gelegt haben. Als Kind und Jugend­li­cher habe ich von der Kir­che als Insti­tu­tion pro­fi­tiert — Töp­fern, Laub­sä­gen und andere hand­werk­li­che Ange­bote fand ich gut, spä­ter war ich dann aktiv in einer kirch­li­chen Jugend­gruppe, in der ich die Unge­zwun­gen­heit der evan­ge­li­schen Kir­che genos­sen habe. Gemein­same Fahr­rad­tou­ren, Jugend­frei­zei­ten, Spie­le­abende und die alle 2 Wochen statt fin­den­den Dis­kos (mit typi­schem 80er Jahre Flair, viel spit­zen Schu­hen und den ers­ten Berüh­rungs­punk­ten mit dem weib­li­chen Geschlechts) stan­den bei mir hoch im Kurs. Ich habe das kirch­li­che Drum­herum immer als not­wen­di­ges Übel ange­se­hen, ich war nie zugäng­lich für christ­li­che Werte und Rituale und den­noch hat das, was pro­pa­giert wurde, die ers­ten mora­li­schen Grund­steine gelegt, die durch elter­li­che Erzie­hung zum Fun­da­ment aus­ge­baut wurden.

Ich habe das Sinn­bild von »Gott« immer zu mei­nem Nut­zen ver­wen­det und habe bei­spiels­weise mit 10 Jah­ren abends im Bett dafür gebe­tet, dass am nächs­ten Tag alles gut gehen würde, denn schließ­lich stand ja ein Aus­flug in das Phan­ta­si­a­land auf dem Pro­gramm. Mit 14 stand ein weih­nacht­li­ches Krip­pen­spiel in der Jugend­runde zur Dis­kus­sion, meine große Klappe und ein klei­ner Hang zum Extro­ver­tier­ten sorg­ten dafür, dass ich den Josef mimen durfte. Die Idee von Gott, einem ima­gi­nä­ren Wesen der über unse­ren Köp­fen schwebte und uns beob­ach­tet, dass Gegen­stück des Teu­fels, der das Böse sym­bo­li­sierte, all das fand ich absurd und trotz­dem fas­zi­nie­rend. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


4 November

Gothic Friday November - Woran glaubst Du?

Kategorie: Gothic Friday32 Kommentare

Gothic Friday 2011Der Novem­ber ist ein Monat im Nebel. Er ist zugleich mys­tisch, geheim­nis­voll und düs­ter. Er beher­bergt christ­li­che Fei­er­tage wie Aller­hei­li­gen, Aller­see­len, Sankt Mar­tin und den Buß– und Bet­tag. Danach wird es weih­nacht­lich – im Dezem­ber sind wir fast alle lahm­ge­legt oder wahl­weise auch begeis­tert vom größ­ten Chris­ten­fest des Jah­res. Im Advent, vor und zum Jah­res­wech­sel gibt es auch viele ehe­mals heid­ni­sche Bräu­che – vom Kram­pus über das Julfest/Wintersonnenwende bis hin zu den Rauhnäch­ten.

Uns Schwarz­kit­teln wird ja nicht sel­ten ein Hang zum Sata­nis­mus nach­ge­sagt. Umge­drehte Kreuze, Pen­ta­gramme oder heid­ni­sche Sym­bo­lik ver­lei­ten dazu, feh­len­des Hin­ter­grund­wis­sen durch Vor­ur­teile ersetzt zu wer­den. In vie­len Büchern, die sich mit dem Thema »Gothic« beschäf­ti­gen, wird das Thema Glaube ange­spro­chen. Man möchte wis­sen, ob wir schwarz als Farbe der Trauer ver­ste­hen, möchte Kli­schees bestä­tigt oder demen­tiert bekom­men oder ein­fach nur erfah­ren, ob sich die Vor­liebe für die mor­bide Ästhe­tik auch in Glau­bens­fra­gen wie­der­fin­det. Wohl kei­ner kann sich offen­bar vor­stel­len, dass Anhän­ger der schwar­zen Szene auch Chris­ten sein können.

Dabei braucht man nur mal nach „gothic chris­ten“ goo­geln und schon wird man eines Bes­se­ren belehrt. Einige von uns sind auch Anhän­ger von heid­ni­schen oder kel­ti­schen Bräu­chen, von Wotan oder Wikka, man­che glau­ben an das Über­sinn­li­che, andere an Wie­der­ge­burt, Karma und Nir­wana. Es gibt unter uns aber auch Viele, die sich sich ganz bewusst gegen (eine bestimmte) Reli­gion ent­schei­den. Ob man glaubt oder nicht und woran – dafür oder dage­gen hat jeder seine per­sön­li­chen Beweg­gründe, Erfah­run­gen und Prä­gun­gen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


30 Oktober

Ohne Worte: Gedanken zum Interieur

Kategorie: Dunkelkunst5 Kommentare

Es ist ein Dilemma. Da sitzt man stun­den­lang vor Kata­lo­gen, Pro­spek­ten, Inter­net­sei­ten und Inspi­ra­ti­ons­quel­len ohne Kom­pro­misse ein­ge­hen zu müs­sen und erwischt und fühlt sich den­noch von Kli­schee­vor­stel­lun­gen und Kitsch­ge­dan­ken erdrückt. (Bild: Goth Fashion)


28 Oktober

Gothic Friday Oktober - Resümee

Kategorie: Gothic Friday2 Kommentare

Gothic Friday 2011Inter­view mit einem Goth? Es liegt nahe, Par­al­le­len zu einem wirk­lich groß­ar­ti­gen Film zu zie­hen. Doch gemeint waren Fra­gen, die jeder Teil­neh­mer des Gothic Fri­day einem »schwar­zen« Mit­men­schen stel­len sollte. 13 Teil­neh­mer stell­ten sich der Her­aus­for­de­rung und fan­den Men­schen, denen sie immer schon ein­mal Fra­gen stel­len woll­ten, um dar­aus das gewünschte »Inter­view mit einem Goth« zu kre­ie­ren. Es fällt schwer, die Fülle der Ant­wor­ten in einem ein­zi­gen Resü­mee fest­zu­hal­ten, denn wie so oft fand ich die Umset­zun­gen umwer­fend bis fas­zi­nie­rend und die Ant­wor­ten span­nend und auf­schluss­reich. In die­sem Monat emp­fehle ich den Lesern (wie so oft) unbe­dingt eine Lese­runde aller Bei­träge. Es würde den Rah­men jedes Resü­mees spren­gen, auf die inter­es­san­ten Ant­wor­ten und zusätz­li­chen Fra­gen ein­zu­ge­hen. Ich habe den­noch ver­sucht, einen kur­zen Über­blick zu ver­schaf­fen und kon­zen­triere mich — der gewünsch­ten Ver­gleich­bar­keit hal­ber — auf die 5 Fra­gen, die jeder Teil­neh­mer sei­nem Gegen­über stel­len sollte.

Beson­ders her­vor­he­ben möchte ich an die­ser Stelle die »visu­el­len« Bei­träge von Tobi und Shan Dark, die sich einer ganz beson­de­ren Ein­ge­bung hin­ga­ben und die am Ende des Resü­mees zu fin­den sind. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


21 Oktober

Gothic Friday Oktober - Interview mit einem Goth (Grabesmond)

Für den dies­mo­na­ti­gen Gothic Fri­day habe ich mir mei­nen Bekann­ten Daniel vor­ge­knöpft, den ich vor ein paar Jah­ren über meinVZ ken­nen­ge­lernt habe :)

Da wir beide große Sopor-Aeternus-Fans sind und sich auch sonst unser Musik­ge­schmack deckt, hat­ten wir beide logi­scher­weise jede Menge Gesprächsstoff. Hinzu kommt noch, dass — obwohl Daniel jün­ger ist als ich — man den Ein­druck bekommt »Wow, da hat aber jemand Ahnung«. Eine Fest­stel­lung, die ich bei nicht vie­len Jün­ge­ren machen konnte. Per­sön­lich getrof­fen haben wir uns noch nicht, aber viel­leicht wirds ja was zum nächs­ten WGT, auch wenn er da nicht so gerne hinfährt.

Noch ein klei­ner Hin­weis zum Inter­view: Wer meine Bei­träge mit­ver­folgt, wird bestimmt fest­ge­stellt haben, dass ich oft dazu neige, halbe Romane zu schrei­ben. Keine Panik, die­ser Bei­trag bzw. die­ses Inter­view ist nicht so ellen­lang– dafür kurz, kna­ckig und sehr infor­ma­tiv. :D

1.Warum trägst du schwarz?

Ich habe bereits dunkle bzw. schwarze Klei­dung getra­gen, bevor ich mir über­haupt dar­über bewusst war, dass es so etwas wie diese schwarze Sub­kul­tur über­haupt gibt. Für mich war und ist das Tra­gen von schwar­zer Klei­dung immer noch ein Aus­druck mei­ner eige­nen inne­ren Zer­ris­sen­heit und mei­ner doch noch sehr oft vor­kom­men­den Todes­sehn­sucht. Mag kit­schig klin­gen, aber es gibt auch noch schwarze Men­schen, die Pro­bleme mit sich sel­ber haben und Depres­sio­nen nicht als Szene-Accessoire benutzen.

2. Hast du viele Freunde, die »schwarz« sind oder bewegst du dich eher in einem »bun­ten« Umfeld?

Das ist eher gemischt. Ich mache in der Hin­sicht eigent­lich keine Unter­schiede. Wenn mir der Mensch sym­pa­tisch ist, ist es mir egal, wel­cher Sub­kul­tur er ange­hört, wel­che Haut­farbe er hat oder wel­che Reli­gion… Aus­schlag­ge­bend für mich ist, dass ich mich zivi­li­siert mit ihm unter­hal­ten kann. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


21 Oktober

Ohne Worte: 1984

Kategorie: Dunkelkunst3 Kommentare

Stil ist nicht käuf­lich und keine Frage von Kata­lo­gen, son­dern ein Ergeb­nis aus Indi­vi­dua­lis­mus, Aus­strah­lung und sub­ti­ler Ästhe­tik. 1984 ist ein düs­tere Vision von George Orwell, in die die Prot­ago­nis­ten des Bil­des hin­ein­wach­sen soll­ten.  (Bild­quelle: now­thi­sis­gothic)